Zukunftsstadt – Einladung Veranstaltung „Quartiere von morgen“

ZukunftsStadt KonstanzDie Stadt Konstanz ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unter 168 Bewerberkommunen für den Wettbewerb „Zukunftsstadt“ ausgewählt worden.
Im Rahmen des Wettbewerbes möchten wir gemeinsam mit Ihnen sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft Visionen für die Konstanzer Quartiere von morgen entwickeln und über das zukünftige Gesicht der Stadt Konstanz diskutieren.

Wann: Freitag, den 18. Dezember 2015 von 16.00 Uhr bis 20.30 Uhr
Wo: Aula der HTWG Konstanz (Brauneggerstraße 55, 78462 Konstanz)

Startschuss hierzu wird eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Titel „Quartiere von morgen – Bürger und Fachleute im Dialog“ sein. Bevor wir mit Ihnen in einen aktiven Austausch treten wollen, werden bedeutende Fachleute aus europäischen Städten interessante und spannende Ideen vermitteln, wie zukünftige Quartiere aussehen könnten. Als Referenten erwarten wir:

Prof. Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung in Berlin
Ton Schaap, Senior Consultant des Stadtplanungsamtes Amsterdam
Roland Gruber, Architekt und Mitbegründer des Architekturbüros nonconform in Wien
Andreas Epple, Rechtsanwalt, Projektentwickler Wohnungsbau und Gründer der Epple Holding in Heidelberg
Dr. Weert Canzler, Mobilitätsforscher am Wissenschaftszentrum Berlin
Dr. Alexander Rieck, Forscher am Fraunhofer Institut in Stuttgart im Competence Team “Urban Systems Engineering”

Die Veranstaltung ist der Beginn eines längerfristigen Austausches zwischen Fachleuten und der Bürgerschaft darüber, wie die zukünftigen Konstanzer Wohnquartiere mit Blick auf die Themen Mobilität, Energie, soziale Mischung, Freiraum und Smart City gemeinsam geplant und gestaltet werden können.

Wir möchten Sie herzlich einladen, beim ersten Symposium der Zukunftsstadt dabei zu sein.

Weitere Informationen zur Zukunftsstadt finden Sie auf der städtischen Homepage unter der Rubrik Umwelt/Stadtplanung.

Bei Rückfragen können Sie sich jederzeit an Herrn Lukas Esper (Amt für Stadtplanung und Umwelt, lukas.esper@konstanz.de oder telefonisch unter 07531 – 900 558) wenden.

Auf Ihr Kommen und Mitwirken freuen wir uns sehr!

ADFC Konstanz

ADFC_KN_ZWSDer ADFC Kreisverband ist die Ortsverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e.V, der aus den drei Ortsgruppen Konstanz, Radolfzell und Singen besteht. Ein entsprechender Infoshop findet sich im Kultur-Rädle direkt am Konstanzer Hauptbahnhof oder bei der Firma Zweirad Joos in Radolfzell.

Der Verein setzt sich für die Interessen der Radfahrer ein und agiert als Vertretung in politischen und gesellschaftlichen Diskussionen. Er organisiert Radtouren, setzt sich in Gremien für Radfahrer ein und veranstaltet regelmäßig Aktionen zur Förderung des Radfahrens und der Sicherheit. Außerdem finden regelmäßige Treffen statt, dessen Zeiten aus den Portalen der Ortsgruppen zu entnehmen sind:

Das Ziel des Vereins ist es, das Fahrradfahren sicherer, angenehmer und komfortabler zu gestalten. Dazu werden verschiedene Veranstaltungen betrieben. So gibt es z.B. jedes Jahr eine Fahrradschule bzw. -kurs für Erwachsene, die Wiedereinsteiger und Anfänger ansprechen soll. Aufgeteilt ist der Kurs in einen theoretischen und zwei praktische Teile, in denen man alles rund um das Fahrrad, die Technik, das individuelle Anpassen und den Verkehrskenntnissen lernt.

Im November startet jährlich die Lichtaktion, bei der der Verein an der Fahrradbrücke Radler auf zugenügende Beleutung aufmerksam macht und auch gerne bei kleinen Problemen direkt hilft. Dies soll nicht belehrend wirken, sondern lediglich auf die Risiken mangelnder Beleuchtung hinweisen.

Auch politisch wird viel gearbeitet, denn es wird bei Planungen rund um Verkehrsleitungskonzepte mitgearbeitet und die durch viel Erfahrung erlangte Kompetenz eingebracht. Somit trägt der ADFC dazu bei, Konstanz und die Umgebung staufreier, umweltfreudlicher und gesünder zu gestalten.

Aktuelles und Verlinkungen zum Mitgliederbereich, dem Team, Service und der Presse findet sich auf den Seiten zu den Ortsverbänden.

www.adfc-bw.de/konstanz/startseite
www.adfc-bw.de
www.adfc.de

Einladung zu “1000 EVs in motion”

Seewelle_Logo_ZWS

 

 

 

Elektrofahrer treffen die eTourEurope am 9. Mai 2015 von 11-17 Uhr auf der GEWA
Konstanz-Kreuzlingen

Die eTourEurope ist Europas anspruchsvollste Elektromobilrundfahrt. 15 Teams fahren vom 8. bis 17. Mai 2015 mit Serienfahrzeugen oder Projekt-Autos in 9 Tagen durch 9 Länder und legen dabei über 4.200 km rein elektrisch zurück. Ziel ist, die Leistungsfähigkeit und die Freude am elektrischen Fahren zu demonstrieren und Elektromobilität in ganz Europa erlebbar zu machen: www.eTourEurope.eu

„1000 EVs in motion“ – der Elektrofahrertreff
eTourEurope_Logo_ZWSAm 9.5. macht die eTourEurope zum einzigen Ladehalt am Bodensee in Konstanz Station, im Rahmen der grenzüberschreitenden Regionalmesse GEWA Konstanz-Kreuzlingen direkt am Yachthafen Konstanz.
In Konstanz lädt die eTourEurope und Seewelle – eMobility am Bodensee alle Fahrer mit ihren Elektrofahrzeugen (EVs) ein: “1000 EVs-in-motion” heißt die Aktion. Ziel ist, 1000 eFahrzeuge und ihre Fahrer über die 9 Tage der eTourEurope in Bewegung zu setzen und damit Europas größte eMobil Community zu schaffen. Es geht um den Spaß für jeden und darum, dass sich lokale eFahrer kennenlernen, um später etwa gemeinsame Ausflüge oder Initiativen zu planen. Die Elektrofahrer stellen nebenbei ihre Fahrzeuge aus und machen so beste Werbung für elektrisches fahren aufgrund ihrer eignen Erfahrungen mit Elektromobilität.
Wer ein Elektrofahrzeug hat – vom Elektrofahrrad, über eRoller, eBike, eAuto, Plugin-Hybrid und eSkateboard…- ist herzlich willkommen. Jeder eFahrer erhält kostenlos eine fortlaufende Teilnehmernummer von „1000 EVs in motion“. Von jedem eFahrer und Fahrzeug wird ein Bild aufgenommen und auf der Internet Seite der eTourEurope veröffentlicht.
Darüber hinaus sind alle eFahrer auch eingeladen die eTourEurope über eine Etappe kostenfrei mit seinem Elektrofahrzeug zu begleiten. Das Laden ist meist vor und nach dem Teilnehmerfeld der eTourEurope möglich. Wir bitten, sich um das Laden des eFahrzeugs selber zu kümmern. Die genaue Route und die Zeiten, wann die eTourEurope wo eintrifft, ist hier zu sehen: www.etoureurope.eu/route

Be electrified. Be part of it.

Zeitplan:
- 11-13 Uhr: Einfahrt der teilnehmenden Elektrofahrzeuge “1000 EVs in motion”
- 11-17 Uhr: Ausstellung der Elektrofahrzeuge “1000 EVs inmotion”
- 13:15 – 15:15 Uhr: Ankunft der eTourEurope Fahrzeuge und Ausstellung der Rallyefahrzeuge
- 13:30 Uhr: Begrüssung durch Herr Dr. Konrad Frommer, Geschäftsführer Stadtmarketing Konstanz
- ab 16 Uhr: Ausfahrt der Elektrofahrzeuge “1000 EVs inmotion”
- 17 Uhr: Ende der Veranstaltung

Anmeldung:
Teilnehmer für “1000 EVs in motion” bitten wir um Anmeldung vorab:
www.etoureurope.eu/route/09-05-2015-gewa-konstanz

Anfahrt:
- Adresse: Hafenstr. 10, 78462 Konstanz, Stellplätze direkt vor der Spiegelhalle
- Anfahrt: am Einkauszentrum LAGO vorbei, über die Bahngleise via verkehrsberuhigten Bereich Richtung Yachthafen Konstanz

Hinweise für Teilnehmer “1000 EVs in motion“:
- es sind 4x 22 kWCEE-Stromanschlüsse vorhanden. In der Zeit von 13:15 bis 15:15 Uhr sind diese den Teilnehmern der eTourEurope vorbehalten
- weitere Lademöglichkeiten sind hier verzeichnet: de.chargemap.com/stadt/konstanz
- jeder Teilnehmender erhält einen Verpflegungsgutschein und eine The NewMotion Ladekarte kostenfrei

Organisation vor Ort:
Seewelle – eMobility am Bodensee
c/o seenovation UG (haftungsbeschränkt)
Herr Timo Schneeweis
Lohnerhofstr. 2
78467 Konstanz
Telefon: +49 7531 892 262 712
timo.schneeweis@seenovation.de
www.seewelle.de

GEWA Kreuzlingen-Konstanz
Vom 7. bis zum 10. Mai 2015 öffnet wieder die alle zwei Jahre stattfindende, grenzüberschreitende Regionalmesse GEWA Konstanz-Kreuzlingen ihre Pforten. Direkt am reizvollen Ufer des Bodensees gelegen, bietet die Messe einen spannendenMix aus Information und Erlebnis für die ganze Familie. Insgesamt werden an den vier Messetagen rund 60.000 Besucher auf Klein Venedig erwartet.

Hier geht es zum Flyer der Veranstaltung: eTourEurope-2015-Flyer

seenovation UG (haftungsbeschränkt) | Lohnerhofstr. 2 | 78467 Konstanz
Tel: +49 (0)7531 892 627 10 | Fax: +49 (0)7531 892 627 19 | info@seenovation.de | www.seenovation.de
GLS Gemeinschaftsbank | BLZ 43060967 |Kto.-Nr. 7032669800| IBAN DE75430609677032669800 | BIC GENODEM1GLS
Geschäftsführer: Ralph J. Schiel, Timo Schneeweis | Registergericht: AG Freiburg, HRB 711396
Seewelle – eMobility am Bodensee – Ladeanbieter, Stromtankstellen, eVeranstaltungen: www.seewelle.de

Kultur-Rädle Konstanz – mit dem Rad um den See

Der Radverleih Kultur-Rädle Konstanz befindet sich direkt an dem Konstanzer Hauptbahnhof und hat werktags von 9:00 bis 12:30 Uhr und von 14:30 bis 18:00 Uhr geöffnet sowie am Samstag von 10:00 bis 16:00 Uhr. Im Sommer auch am Sonntagvormittag.

Im Rahmen des Radverleihs werden 8-Gang Räder, Trekkingräder, Kinderräder, Anhänger, Trailer, Tandems und Pedelecs (Elektrofahrräder) vermietet. Die Preise belaufen sich dabei auf 13€ pro Tag, 25€ für zwei Tage etc. Dies ist bis zu zwei Wochen möglich. Kinderräder und -anhänger kosten die Hälfte, E-Bikes liegen bei 25€ pro Tag.

Das Besondere an dem Verleih ist der Schwerpunkt auf Natur- und Kulturreisen. Es werden unter dem Motto “Der unbekannte Bodensee” die verschiedensten Tagestouren und Routentipps rund um die Bodenseeregion angeboten. Zu entdecken gibt es dabei die komplette Vielfalt des kultur-historischen Reichtums der umliegenden Landschaft sowie unberührte Orte der Natur. Ein Überblick zu den Tagestouren ist hier verlinkt.

Unter dem Stichwort “SehWege” werden Touren per Rad oder Fuß angeboten, die Interessierte ansprechen, welche Unbekanntes und Sehenswürdigkeiten entdecken wollen. “Gemeinsam Grenzen überschreiten” ist die Kernidee und verbindet die Ländergrenzen mit denen der Geschichte und Gegenwart, Natur und Kultur, den Dialekten und Mentalitäten. Die Leistung umfasst die individuelle Ausarbeitung, Organisation und Begleitung der Unternehmungen. Zielgruppen können z.B. Schulen, Hochschulen, Studienreisen, Verein, Verbände, Einzelreisende oder Privatgruppen sein, die die Region kennenlernen wollen. Aber auch Einheimische und Zugezogene sind angesprochen. Thematisch bietet Kultur-Rädle folgende Beispiele an:

- Schlösser und Burgen
- Klöster und Klosterkultur
- Maler und Dichter
- Bibliothekslandschaft Bodensee – Industriearchäologie
- Jüdisches Leben im Bodenseeraum
- Barock am See
- Naturschutz und Landwirtschaft
- Uferwege und Flussbiographien
- Neues Bauen am See
- Auf Panoramawegen rund um den Bodensee

Die Touren können auch auf Englisch, Französisch oder Italienisch begleitet werden. Mehr Informationen auf folgender Homepage:

- www.kultur-raedle.de/index.html

Über 200 Besucher auf der AktionsWerk – Stadt Stadtplan Zukunft ist online

Stadtplan Zukunft

Im Rahmen der AktionsWerkStadt am vergangenen Samstag mit über 200 Besuchern wurde der Stadtplan Zukunft online geschalten.

Der Stadtplan Zukunft

Diese “grüne Landkarte Konstanz” macht sichtbar, was in Konstanz bereits alles getan wird, um Aspekte eines nachhaltigen Lebens im eigenen Alltag zu verankern. Hierfür werden Gruppen, in denen man sich engagieren kann und Angebote, die man als Konsument wahrnehmen kann auf dem Online-Stadtplan gesammelt dargestellt. So kann ein schneller Überblick gewonnen werden, wo sich Bürgerinnen und Bürger engagieren können, sich informieren und Anregungen für das eigene alltägliche Handeln in Bezug auf einen ressourcenschonenden Lebensstil gewinnen.

Die NutzerInnen können anhand von unterschiedlichen Kategorien (z.B.  Energie, Konsum, Mobilität) oder Schlagwörtern suchen. Die dazugehörigen Orte werden dann mit einer kurzen Beschreibung und einem weiterführenden Link angezeigt. Der grüne Branchenführer beinhaltet somit nicht nur Umwelt- sondern auch soziale Aspekte.

Der Stadtplan Zukunft wird ab Sommer 2015 als Bürgerunternehmen (e.V.) wirtschaftlich eigenständig weitergeführt.

 

Die AktionsWerkStadt

Das Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit ist auch in Konstanz ein aktuelles Thema. Bei der am 14. März stattgefunden Aktionswerkstadt, informierten sich über 200 BesucherInnen an über 40 Ständen über Gruppen, Initiativen und Organisationen, die sich in Konstanz und der Region unterschiedlich um mehr Ressourceneffizienz und Klimaschutz, soziales Miteinander und zukunftsweisende Lebensstile bemühen.

Bildergalerien:
> Fotostrecke 01 auf Facebook
> Fotostrecke 02 auf Facebook

Videogalerien: > Filmclips und Vorträge auf youtube

AktionsWerkStadt im Konzil am 14. März 2015

AktionsWerkStadt_PlakatKonstanzer schaffen Klima. Wie, verrät die AktionsWerkStadt am Samstag, 14. März 2015 von 14 bis 18 Uhr im Unteren Saal des Konzils. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Zahlreiche Aussteller präsentieren zu den Themen Bildung&Kultur, Energie, Konsum, Wohnen, Reparieren &Wiederverwenden, Tourismus, Mobilität und Soziales.

Der neue Stadtplan-Zukunft wird ebenfalls vorgestellt.

Die Stadt Konstanz beschäftigt in der ZukunftsWerkStadt 2.0 mit dem Thema Nachhaltigkeit. Dabei geht es darum zu erfahren, wie kreativ und vielfältig Konstanzer*innen ihren Alltag nachhaltig gestalten. Lernen Sie im Rahmen der Veranstaltung ‚AktionsWerkStadt‘ am 14. März 2015 Strategien kennen, mit denen Sie Ihren Alltag nachhaltiger gestalten können.

Programm
14.00 Uhr Begrüßung durch Oberbürgermeister Burchardt
Informationen zum Projekt
15.00 Uhr Vortrag Dr. Jürg Minsch
Ressourcenleichtigkeit – Gedanken zu Nachhaltiger Entwicklung und Suffizienz
16.00 Uhr Austausch ‚Umsetzung von Nachhaltigkeit im Alltag‘
Marktplatz von nachhaltigen Gruppen aus Konstanz
17.30 Uhr Abschluss durch Bürgermeister Langensteiner-Schönborn
Weitere Schritte im Projekt

 

 

Ringvorlesung Nachhaltigkeit SS 2015

Nachhaltigkeit KN

Der Frühling bricht herein und damit auch das Sommersemester an der HTWG. Wie üblich gibt es wieder Gastvorträge von renommierten Fachleuten zum Thema Nachhaltige Entwicklung. Diese finden im Rahmen der Ringvorlesung Nachhaltigkeit statt, für die sich Studierende je nach Leistung 1-3 ETCS und für das Zertifikat “Ethikum” anrechnen lassen können.

Hier ist eine Übersicht zu den Gastvorträgen:

  • Mi, 22. April 2015, 18 Uhr, HTWG Aula: Informatik und Nachhaltigkeit: Weg zu einem nachhaltigen Lebensstil von Prof. Dr. Lorenz Hilty, Universität Zürich, Informatics & Sustainability Research Group
  • Do, 7. Mai 2015, 18 Uhr, HTWG Aula: Das Nachhaltigkeitspotenzial an Hochschulen – Das Beispiel der TU Kaiserslautern von Prof. Dr. Michael von Hauff, TU Kaiserslautern
  • Di, 17. Juni 2015, 18 Uhr, HTWG Raum G042: Nachhaltigkeit als Innovationsmotor von Prof. Dr. Rainer Walz, Head of the Competence Center Sustainability & Infrastructure Systems, Fraunhofer ISI, Karlsruhe

Ebenso wie letztes Jahr wird es den Hochschultag für Nachhaltigkeit geben. Dieser studentische Aktionstag behandelt das Thema “Good ideas for a good life“.

Hier gibt es ein Flyer zu allen Vorträgen der Ringvorlesung.

- www.htwg-konstanz.de/Gastvortraege.5139.0.html

“Weltweite Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien” – HTWG

Kompetenzzentrum_Energiewende_Logo_ZWS

Am Freitag, den 27. Februar 2015 um 19 Uhr findet im Thurgausaal der HTWG ein Fachvortrag zur weltweiten Energieversorgung statt. Referent ist der renomierte Dr. Winfried Hoffman, welcher seit vielen Jahren in der Photovoltaik Branche tätig ist. Er war viele Jahre im Vorstand und als Präsident im Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) sowie für 17 Jahre in der European Photovoltaic Industry Association (EPIA)  aktiv. Heute ist er Mitglied in mehreren Aufsichtsräten und Kuratorien.

Die Veranstaltung wird von Energievisionen in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Energiewende Region Konstanz (HTWG) durchgeführt.

Im Rahmen des Vortrages wird der Solarexperte über die Möglichkeit einer weltweit vollständig regenerativen Energieversorgung berichten. Dies sei in einem überschaubaren Zeitraum möglich, jedoch bedarf es einer enormen Effizienzsteigerung. Es werden die Potenziale von Wasser-, Wind- und Solarenergie sowie Geothermie aufgezeigt und das Speichern dieser erklärt. Außerdem geht es um Mobilität in “Smart Cities”, eine faire Energieverteilung und einem nachhaltigen Energieportfolio für die Zukunft.

www.energiewende.htwg-konstanz.de/herzlich-willkommen

Förderverein Mobilitätszentrale Konstanz

Mobilitaetszentrale_ZWS

Aus dem damaligen Arbeitskreis ”Verkehr und Stadtentwicklung” (AkVuS) entstand der überparteiliche “Förderverein Mobilitätszentrale Konstanz e.V.”. Seither sind viele Mobilitätsdienstleister aus der Region Mitglied geworden. Das Ziel des Vereins ist eine nachhaltige, bewusste und vernünftige Mobilität.

Um dies zu fördern, ist die Mobilitätszentrale ein Initiator und Partner der Mobilitätsberatung geworden. Durch umfassende, vernetzte und individuelle Beratung soll ein sinnvoller Umgang mit mit Mobilität erreicht werden. Dies gilt sowohl für die Freizeit als auch beruflich. So entsteht eine Schnittstelle zwischen den Nachfragern wie Privat- und Geschäftspersonen, der Tourismusbranche, Reisende etc. und den Mobilitätsanbietern wie Auto- und Fahrradhersteller aber auch der Bahn, Schiffe, Flugzeuge, Taxi- und Busunternehmen.

Neben diesem Onlineportal: www.konstanz.de/mobil gibt es auch eine Beratung vor Ort. Diese befindet sich im Bahnhofsgebäude und findet im Rahmen der Touristeninformation statt. Die Öffnungszeiten können hier nachgelesen werden. Zu weiteren Fragen rund um das Thema steht auch die telefonische Auskunft der Touristeninformation zur Verfügung: +49-(0)7531-133030.

Wer die Idee unterstützen will, kann auch Mitglied werden – hier geht es zur entsprechenden Seite und der Beitrittserklärung.

- www.foerderverein-mobilitaet-kn.de

Stromtankstelle der Stadtwerke Konstanz

Logo_Stadtwerke_KN_ZWS
Um die Verbreitung von umweltschonenden Elektroautos zu fördern, bieten die Stadtwerke Konstanz eigene Stromtankstellen, unter anderem an dem Kundenzentrum (Energiewürfel), an. Diese befindet sich direkt neben der Erdgastankstelle und steht für Besitzer einer eigenen Tankkarte rund um die Uhr zur Verfügung. Während den Öffnungszeiten (Montag bis Mittwoch: 8-16:30 Uhr; Donnerstag: 8 – 18 Uhr; Freitag: 8 – 13 Uhr) hat man die Möglichkeit an eine eigene Tankkarte zu erwerben oder als “Gast” zu tanken. Diese Station ist eine von acht in Konstanz. Davon sind vier privat, eine von der Insel Mainau und drei gehören den Stadtwerken.

Dort wird Ökostrom getankt, um die CO-2 Bilanz so gering wie möglich zu halten. Jeder Kunde der Stadtwerke, der Ökostrom bezieht tankt hier kostenfrei. Um tanken zu können bedarf es einer Chipkarte, die direkt im Kundenzentrum abgeholt werden kann. Externe Kunden zahlen hierbei eine Verwaltungsgebühr die für Elektroautos 5€ und für Elektrozweiräder (E-Bikes, Roller, Motorräder) 2.5€ beträgt.
Logo_e-mobil-bodensee_ZWS
Der Ladevorgang an sich ist denkbar einfach: Das Fahrzeug abstellen, die Ladekarte an den Kartenleser halten und nachdem sich die Steckdose automatisch geöffnet hat, kann das Ladekabel eingesteckt werden. Beendet wird der Vorgang wieder, indem man die Karte ein weiteres Mal an den Leser gehalten wird. Danach gilt es das Ladekabel zu entfernen und gegebenenfalls dieses wieder im Kundenzentrum abzugeben (externe Kunden).

Für wen die Stadtwerke ungünstig liegen, kann einen Blick auf diese Website werfen: www.seewelle.de. Dort sind sämtliche Elektrotankstellen rund um den Bodensee aufgelistet und auf einer Karte visualisiert.

Weitere Informationen gibt es bei den Stadtwerken Konstanz und auf dieser Website:

www.stromtankstellen-bodensee.de/strom-tanken.html

www.naturkost.de – Biorezepte und Bio-Angebote

Wer eine umfangreiche und mit Abwechslung verbundene Rezeptsammlung zu Naturkost und Bio-Themen sucht, der ist bei www.naturkost.de gut bedient. Es sind über 3.500 vegetarische und 500 vegane Rezeptangebote vorhanden.


Neben diesen werden außerdem Nachrichten, Adressen von Bioläden, Restaurants, Naturkosmetikshops, Bioanbietern, Baratung zu Ökothemen und Urlaubszielen sowie eine Community zum Austausch diverser Inhalte über beispielsweise ein Forum bereitgestellt. Auch kann man sich mit dem Magazin “Schrot und Korn” auseinandersetzen und z.B. Leserbriefe schreiben, nach Artikeln suchen und diese natürlich auch lesen. Aus Anbietersicht kann man dort Werbung sowohl in dem Magazin als auch im Internet schalten und/oder seine eigene Andresse im Verzeichnis hinterlegen. Das Naturkost A-Z ist mit Sicherheit auch einen Blick wert, vor allem um zügig an Informationen zu gelangen.

Die Rezepte decken die gesamte kulinarische Bandbreite ab, die man sich nur vorstellen kann. Sei es als Vorspeise würzige Bruschetta mit frischen Tomaten und Knoblauch oder eine Allgäuer Kartoffelsuppe mit angeschmorten Gemüse. Wie wäre es mit einer Blätterteig-Spinattasche oder einem Bulgur-Risotto mit Champignons und feinem Lauch, Parmesan untermalt von einem Hauch Lorbeer als Hauptspeise? Wem das nicht genügt kann dazu einen Feldsalat mit Apfel-Walnuss Dressing essen und einen Birnenpfannkuchen mit Haselnuss nachlegen. Ist es nur der kleine Appetit der plagt, dem wird ein Blick in die Snack-Abteilung empfohlen: Amaranthwaffeln, Buchweizencreme als Brotaufstrich, geröstete Sesam-Kartoffeln mit Dip.

Soll es weniger ums Essen gehen, gibt es auch reichlich Erklärungen zu Naturkost, was überhaupt Bio ist, Genfood und vor allem viele nützliche Links und Empfehlungen rund um das Thema und aus der Branche.

All das und vieles mehr ist auf www.naturkost.de zu entdecken. Der Bio-Verlag bietet noch weitere Magazine und Portale, um sich den biologischen Produkten zu widmen:
www.schrotundkorn.de
www.essenzen.schrotundkorn.de
www.biohandel-online.de
www.bioverlag.de
www.cosmia.de
www.sauna-fuehrer.com
www.genfoodneindanke.de
www.natur-mensch-kultur.de

BUND verleiht Umweltplaketten an Konstanzer Fähren

Fähre_Umweltplaketten_BUND_ZWS

Über 900 Kilogramm Rußpartikel spart der Fährebetrieb der Stadtwerke Konstanz jährlich durch den Einsatz moderner Abgasreinigungsanlagen ein. Für dieses Engagement in Sachen Umweltschutz zeichnete der BUND die Fähren aus (von links): Heidrun Horn, Vorstand BUND Konstanz, Dr. Antje Boll, Geschäftsführerin BUND Konstanz, Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Norbert Reuter, Klaus-Peter Gussfeld, Verkehrsexperte des BUND Baden-Württemberg und Stefan Ballier, Geschäftsbereichsleiter des Fährebetriebs, feierten dieÜbergabe der Umweltplaketten.
- Quelle: www.stadtwerke.konstanz.de/unternehmen/presse…

Die Konstanzer Stadtwerke haben nach einer Erneuerung der Fährenmotoren diese zusätzlich mit modernen Partikelfiltern bzw. Katalysatoren ausgestattet und zeigen damit weiterhin großes Engagement zur Luftreinhaltung und Umweltschutz. So werden neben gesparten Autofahrten entlang des Seeufers auch noch jährlich 900 Kilgramm Rußpartikel eingespart. Ziel ist es, dass bald alle Schiffe auf dem Bodensee so schadstoffarm wie möglich fahren.

Diese Nachrüstung hat den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) im Rahmen der Kampagne “Rußfrei fürs Klima” veranlasst dem Fährbetrieb eine Umweltplakette zu verleihen. Diese wird von den Umweltwelt- und Verbraucherschutzverbänden Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund (NABU), Verkehrsclub Deutschland (VCD) und Deutsche Umwelthilfe (DUH) getragen, um die Schäden durch Dieselrußemisisionen in die Öffentlichkeit zu bringen und die Folgen zu beschränken bzw. Gegenmaßnahmen zu fördern.

Die Katalysatoren und Sintermetall-Filter mit kontinuierlicher Regeneration wurden zusammen mit dem Unternehmen MTU aus Friedrichshafen entwickelt. Von MTU stammen auch die modernen, kraftstoffsparenden und emissionsarmen Dieselmotoren.

Mehr Informationen und Hintergründe gibt es auf folgenden Seiten sowie der Pressemitteilung des BUND BW.

www.bund-konstanz.de/aktuelles
- Pressemitteilung (PDF, 0.3MB)
- www.stadtwerke.konstanz.de/unternehmen/presse/old/pressearchiv/presse-detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=501&tx_ttnews%5BbackPid%5D=332&cHash=e934ab73208e84db3465e7f13fc36948

Pressemitteilung
BUND verleiht Umweltplaketten an Fähren

Konstanz. Der Fährebetrieb der Stadtwerke Konstanz hat seine fünf Großfähren mit Rußpartikelfiltern ausgestattet: Über 900 Kilogramm Rußpartikel werden so zusätzlich pro Jahr aus der Abluft gefiltert. Die freiwillige Nachrüstung hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) zum Anlass genommen, den Fähren eine Umweltplakette zu verleihen. Sie wurde eigens im Rahmen der Kampagne „Rußfrei fürs Klima“ entwickelt. Bei der Verleihung auf dem Fährschiff „Kreuzlingen“ wurde die Plakette feierlich enthüllt. Klaus-Peter Gussfeld, Verkehrsexperte des BUND Baden-Württemberg, lobte das Engagement der Stadtwerke: „Wir freuen uns, dass hier nicht lange geredet, sondern gehandelt wurde. Die von uns entwickelte Umweltplakette für Binnenschiffe verleihen wir daher mit Freude und der Hoffnung, dass möglichst viele Reeder in Baden-Württemberg dem Beispiel folgen. Besonders in einer Region, die von ihrer biologischen Vielfalt und den naturliebenden Touristen lebt, bringt ein solches Engagement einen Mehrfachnutzen: Für Umwelt, Menschen und das Klima.“ Dr. Antje Boll, Geschäftsführerin des BUND Konstanz, kam ebenfalls zur Feierstunde: „‘Rußarm auf dem Bodensee‘ steht auf den Plaketten. Dahinter steht unser Ziel, dass bald alle Schiffe auf dem Bodensee und allen anderen Binnengewässern sauber und möglichst leise fahren.“

Die Fähren auf der Schiffsverbindung Konstanz-Meersburg sind rund um die Uhr im Dauerbetrieb: „Es ist uns hierbei eine Verpflichtung, den Schadstoffausstoß so gering wie möglich zu halten und damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz am Bodensee zu leisten“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Norbert Reuter. Stefan Ballier, Geschäftsbereichsleiter des Fährebetriebs, unterstreicht: „Wir sehen uns selbst in der Verantwortung, nicht nur bestehenden Umweltauflagen mindestens gerecht zu werden, sondern unsere Fährschiffe nach Möglichkeit auf dem neuesten Stand der Technik in Bezug auf Sicherheit und Umweltschutz zu betreiben.“

2009 wurde die kontinuierliche Neumotorisierung der sechs Schiffe eingeleitet. Inzwischen sind durchweg moderne, kraftstoffsparende und emissionsarme Motoren der Firma MTU installiert, die die Grenzwerte der Bodensee-Schifffahrts-Ordnung deutlich unterbieten. „Zusätzlich und weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus konnte der Fährebetrieb jetzt eine weitere massive Reduzierung von Emissionen wie Ruß und Feinstaub erreichen, indem die großen Fährschiffe mit geeigneten Katalysatoren und Partikelfiltern ausgestattet wurden“, berichtet Ballier. Es war technisch nicht einfach, zuverlässig funktionierende und auf die Antriebsmotoren abgestimmte Abgasreinigungs-Anlagen zu finden. Denn die Abgas-Temperaturen schwanken bei den Fähren durch die Standzeiten stark. Gemeinsam mit dem Motorenhersteller MTU wurde aber eine Lösung gefunden. Lediglich bei der nur als Zusatzschiff eingesetzten kleinsten Fähre „Fontainebleau“ wurde auf die Umrüstung verzichtet, weil sie aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll erschien.

Unabhängig davon trägt die Fährverbindung Konstanz-Meersburg auch in anderer Hinsicht zur Reduzierung der Emissionen bei: Autos, LKW, Omnibusse und Krafträder müssten über Land um den See fahren, wenn es die Fährverbindung nicht gäbe. Durch das Übersetzen mit den Fähren werden pro Jahr über 80 Millionen Fahrzeug-Kilometer vermieden. Dr. Norbert Reuter: „Dies spart mehrere Millionen Liter wertvollen Kraftstoff, entlastet die Umwelt und bedeutet für die Region weniger Verkehrs–belastung und Lärm.“

Infos zum Fährebetrieb:
Die Fährverbindung zwischen Konstanz und Meersburg gibt es seit 1928. Jährlich befördern die Schiffe der Stadtwerke Konstanz über vier Millionen Fahrgäste und rund 1,4 Millionen PKW, dazu kommen Räder, Busse und Lastwagen. Wer das Schiff nimmt, erspart sich eine lange Autofahrt entlang des Seeufers. Zur Stadtwerke-Flotte gehören sechs Fähren mit hochmodernen Antriebstechniken, die das ganze Jahr über 24 Stunden am Tag verkehren. Tagsüber fährt alle 15 Minuten ein Schiff.

Infos zur Technik:
Es handelt sich um ein modulares System aus Katalysator und Sintermetall-Filter mit kontinuierlicher Regeneration, es funktioniert ohne aktive Nachverbrennung. Dem Diesel-Partikelfilter ist ein hocheffizienter Oxidations-Katalysator vorgeschaltet. Der Katalysator oxidiert die Kohlenmonoxide (CO) sowie alle Kohlenwasserstoffe (HC). Im nachgeschalteten Partikelfilter wird der Ruß gesammelt. Der Ruß-Abbrand erfolgt kontinuierlich durch zuvor am Katalysator gebildetes NO2. Die Emission von Feinstäuben wird vermieden. Der Filter sammelt die entstehende Asche; er wird einmal jährlich gereinigt.

Infos zur BUND-Kampagne „Rußfrei fürs Klima“:
Die Kampagne wird getragen von den Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund (NABU), Verkehrsclub Deutschland (VCD) und Deutsche Umwelthilfe (DUH). Ziel der Kampagne ist es, die Klimawirkungen von Dieselrußemissionen ins Bewusstsein von Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit zu bringen und Maßnahmen zur Rußminderung einzufordern. Weitere Informationen unter www.russfrei-fuers-klima.de”

Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg

Nachhaltigkeitsstrategie_logo_ZWS
Nachhaltig handeln und leben bedeutet, nicht auf Kosten anderer Regionen oder zukünftigen Generationen zu leben und damit deren Bedürfnisbefriedigung nicht zu gefährden. Die Belastbarkeit der Umwelt und Natur stellt dabei die absolute Grenze dar. Daher hat die Landeskoalition (Grüne und SPD) im Koalitionsvertrag festgeschrieben, dass Nachhaltigkeit in sämtlichen Bereichen umgesetzt werden soll und zum zentralen Entscheidungskriterium wird. So entstand die Nachhaltigkeitsstrategie , die als zentrales Handlungsfeld Schwerpunkte setzt, um zu informieren, umzusetzen und Anreize bieten soll. Primär sollen dabei die Wirtschaft, die Kommunen und die Jugend angesprochen werden.

Das Informationsspektrum ist breit gefächert und umfasst Politik, Ziele und Indikatoren, Verwaltung, Arbeitsgruppen, Projekte, Aktionsprogramme und vieles mehr.

Das Land sieht sich als Vorbild und arbeitet an vielen Projekten, um dieser Rolle nachzukommen. So soll z.B. die Landesverwaltung CO2-neutral werden, die Beschaffung auf Umweltschutz achten und regelmäßig Nachhaltigkeitschecks und -berichte veröffentlicht werden. Dazu gehören die Aktionsprogramme zu den Schwerpunktthemen:

Dieses Jahr findet z.B. erstmals ein Wettbewerb unter Azubis zum Thema Energieeffizienz am Arbeitsplatz statt.

Um neue Impulse für nachhaltige Entwicklung zu geben, gibt es den Beirat, der aus 36 Personen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft besteht, die Ziele, Schwerpunktthemen und Empfehlungen erarbeiten. Spezielle Themenbereiche werden von Arbeitsgruppen bearbeitet, die sich mehrmals im Jahr treffen. Arbeitsgruppen gibt es zu “Bildung für nachhaltige Entwicklung”, “Energie und Klima”, “Ziele und Indikatoren” und “Nachhaltige Mobilität”.

Wer sich selbst engagieren möchte, der kann z.B. an einem der Nachhaltigkeitstage teilnehmen, die Nachhaltigkeitstipps befolgen oder hier eigene Ideen einbringen.

Auf folgenden Seiten gibt es noch mehr zu lesen und zu entdecken:

- www.nachhaltigkeitsstrategie.de/startseite.html
- www.nachhaltigkeitstage-bw.de/home/__zur-Startseite.html

WAVE Trophy 2014 – die elektromobile Seewelle in Konstanz

Seewelle-KonstanzWAVE_Logo_ZWS
Die größte Elektroauto-Rally der Welt, die “World Advanced Vehicle Expedition” (kurz WAVE), findet auch dieses Jahr wieder statt. In zehn Tagen werden um die 80 Teams diesmal durch Baden-Württemberg via Bayern in die Schweiz fahren. Auch Konstanz wird angefahren und vermutlich als Übernachtungsort dienen.

Entlang den schönsten Strecken des Allgäus und den Alpen will die WAVE zeigen, dass Elektrofahrzeuge, angetrieben durch erneuerbaren Strom, schon heute alltagstauglich sind und die Mobilität der Zukunft darstellen, selbst über die höchsten Alpenpässe – und nebenbei auch enorm viel Spaß machen kann

Die weltgrößte Elektrorallye kommt auch nach Konstanz.
Wer schon immer mal die Zukunft unserer Mobilität hautnah miterleben wollte,
der kann dies am Di. 03.06.14 ab 16 Uhr am Konstanzer Hafengelände live erleben. ePorsche, Tesla, eLandrover, eVW-Käfer, iBMW, Twikes, und und und
Über 80 Elektro-Rallye-Teams machen Halt in Konstanz und zeigen, wie’s elektrisch vorwärts geht.

mehr Infos unter: www.seewelle.de

Um die WAVE Trophy 2014 zu gewinnen, muss ein Team die meisten Punkte in den täglichen Wettbewerben sammeln. Diese bestehen z.B. darin, wer das größte Ladevolumen oder die größte Reichweite hat, wer das beste Foto schießt oder wer sein Fahrzeug am schönsten dekoriert. Beurteilt werden neben dem Fahrzeug auch die Fähigkeiten des Fahrers. Strafpunkte gibt es für die, die etwa die Etappenziele zu spät erreichen oder sich nicht an die Regeln halten.

Zugelassen sind nur Fahrzeuge, die rein elektrisch fahren – ein Verbrenner muss also aus bleiben. Einziger zugelassene Zusatzantrieb ist Muskelkraft – auch E-Bikes sind erlaubt! Hier die genauen Zulassungsbedingungen. Wer weniger als 120 km schafft, kann in der “Short range-Kategorie” mitmachen.

Die WAVE startet am Freitag, den 30. Mai 2014 mit einer Sternfahrt und endet am Sonntag, den 8. Juni 2014 (Pfingstsonntag).

Weitere Inhalte findet man hier:
www.wavetrophy.com/de

Erdgastag der Stadtwerke Konstanz

Flyer_Erdgastag_ZWS
Wo liegt der Unterschied zwischen herkömmlichen Erdgas und Bio-Erdgas? Wie und wo geht das Tanken? Gibt es Nachteile? Wie funktioniert die Technik dahinter? Am 18. Mai 2014 ist der Erdgas-Fahrzeugtag der Stadtwerke Konstanz, an dem zwischen 11 und 17 Uhr sämtlich Fragen zum Thema “Fahren mit Bio-Erdgas – Nichts passt besser in die Natur” beantwortet werden.

Rund um den Energiewürfel in der Max-Stromeyer-Straße 21a zeigen Autohäuser aus der Region ihre aktuellen Modelle und informieren über die nachhaltige und umweltfreundliche Technik. Die Stadtwerke stellen ihr Förderprogramm bei einem Neuwagenkauf (hier mehr dazu für Privatkunden, hier für Gewerbekunden) vor und am Infopunkt stehen Energieberater des “erdgas mobil Baden-Württemberg e.V.” bereit, um offene Fragen zu beantworten.

Die ganze Familie ist eingeladen, denn es ist ein Kinderprogramm zusammengestellt, in dem sie entdecken, basteln und sich schminken lassen können. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

- www.stadtwerke.konstanz.de/dienstleistungen/energieberatung/
foerderprogramme/erdgasfahrzeuge/erdgasfahrzeugtag-2014.html

Fahrradworkshop des BUND

BUND_Logo_ZWS
In der Pressemitteilung vom 12.5.2014 lädt der BUND Konstanz Kinder im Alter zwischen sechs und 14 zu einem Fahrrad Reparatur-Workshop ein. Dieser findet um 14 Uhr im Palmenhaus am 23. Mai 2014 statt. (Weitere Termine: 5.6, 27.6, 25.7).

Nach einer Einführung zu Sicherheit und CO2-Einsparung wird es insgesamt vier Stationen zu Reifen, Bremsen, Kette und Licht geben, bei denen die Kinder lernen, was kaputt gehen kann und wie es entsprechend repariert wird. Ein Beispielfahrrad und ein Handout verdeutlichen die Arbeitsschritte. Die Kinder erhalten Hilfe von zwei Ehrenamtlichen und den FÖJlern des BUND.

Hier die originale Pressemitteilung:

“Am 16.5.14 um 14 Uhr findet ein Fahrradreparaturworkshop des BUND Konstanz für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren im Palmenhaus statt. Beginn ist 14:00 Uhr! Weitere Termine sind 23.5/27.6/25.7.2014.

Es werden vier Stationen zu den Themen Reifen, Bremsen, Kette, Licht angeboten. An jeder Station wird erklärt worauf man achten muss, was kaputt gehen kann und wie man dies repariert. Nach einer Einführung zum Thema Sicherheit am Fahrrad und wie viel CO2 jeder durch Radfahren sparen kann, werden alle Schritte an einem Beispielfahrrad vorgestellt. Die Kinder und Jugendlichen können es dann an ihrem eigenen Fahrrad nachmachen. Zwei Ehrenamtliche und die FÖJler des BUND helfen den Teilnehmern und erklären die Arbeitsschritte. Am Ende jedes Workshops bekommen die Teilnehmer ein Handout, welches sie für zu Hause benutzen können.

Die Kinder sollen lernen, wie man sein Fahrrad für den alltäglichen Gebrauch richtig pflegt, da das Fahrrad einen ein Leben lang begleiten wird. So werden Ressourcen geschont. Außerdem ist es wichtig schon Kindern nachhaltige Mobilität nahezubringen.

Sebastian Krause FÖJ (BUND Konstanz)”

www.bund-konstanz.de

e-mobil-bodensee

Screenshot_Karte_e-mobil-bodensee
E-mobil-bodensee ist ein Internetportal, auf dem alle Möglichkeiten sich elektrisch fortzubewegen zusammengetragen und auf einer Karte dargestellt werden. Die Seite ist eine Kooperation der Hegauer Gemeindewerke, dem Regionalwerk Bodensee, den Stadtwerken Konstanz, dem Stadtwerk am See und den TWS.
Logo_e-mobil-bodensee_ZWS
Das Gebiet ist auf den Bodensee und Umgebung eingegrenzt und das Angebot in folgende Kategorien aufgeteilt: Verleihstationen, Ladestationen, Händler, Förderprogramme, Veranstaltungen, Werkstätten und Sonstiges. Gelistet sind z.B. die Auto-Ladestation der Stadtwerke Konstanz oder der Indigo Fahrradverleih. Wenn man sich für ein Angebot näher interessiert werden auch direkt wichtige Informationen wie Betreiber, Öffnungszeiten, Telefonnummern oder Links gezeigt.

Neben der Karte gibt es auch immer wieder diverse Artikel zum Thema Elektromobilität sowie schöne Tour-Empfehlungen rund um den Bodensee.

Zum Portal geht es hier:

www.e-mobil-bodensee.de/home.html

Critical Mass Konstanz

critical_mass_berlin_flickr

Den Pariser Platz zurückerobern: Critical Mass in Berlin Ende März 2014.
- Quelle: flickr/Alper Çuğun – CC BY 2.0


Die Bewegung der Critical Mass (CM) ist in Konstanz angekommen. Dabei handelt es sich um eine scheinbar spontane Gruppe, die sich zum Radfahren durch die Stadt treffen. Ab einer Gruppengröße von 15 Personen macht ein Absatz des Paragrafen 27 der Straßenverkehrsordnung dies möglich. Er erlaubt den Radfahrern zu zweit nebeneinander auf den Straßen zu fahren.

Der Hintergedanke bei CM ist es Präsenz im Straßenverkehr zu zeigen und gleichzeitig nicht den Verkehr aufzuhalten, sondern ein Teil dessen zu werden. Der Starßenverkehr soll idealerweise für die Rechte der Radfahrenden sensibilisiert werden. Die CM hält sich auch stets an die StVO. Es wird nur eine Spur benutzt, freundlich geblieben, ein moderates Tempo gefahren und zusammen geblieben. (Wenn die ersten über grün fahren, dürfen die anderen im Falle einer roten Ampel trotzdem hinterherfahren, siehe §27 StVO)

Trotz allem ist die Critical Mass keine Demonstration: Es gibt keinen Organisator, jeder ist eingeladen, die Route ändert sich stets. Daher ist auch jeder für sich selbst verantwortlich, um z.B. alle Verkehrsregel einzuhalten etc.

Die Radtouren finden immer am letzten Freitag des Monats statt. Jeder ist herzlich dazu eingeladen, denn je größer die Gruppe ist, desto mehr Spaß macht die Aktion! Uhrzeit und Ort werden immer spontan bekannt gegeben.Diese Informationen gibt es regelmäßig in der Facebook-Gruppe: www.facebook.com/CMKonstanz

In anderen Städten wie z.B. Berlin sind teilweise schon gut 1000 Radler zusammen gekommen, um sich durch die Straßen zu drängeln. Aber auch in Augsburg, Bremen, Freiburg, Hamburg, Kempten, Köln und vielen weiteren Städten finden sich Bewegungen der Critical Mass, die nach dem Motto: “Wir behindern nicht den Verkehr, wir sind der Verkehr!” durch die Gegend fahren.

- www.critical-mass.de
- www.taz.de/Fahrradbewegung-in-Deutschland/!137343

CarSharing

stadtmobil_web_logo_ZWS
Moderne Car-Sharing Modelle sind ein wichtiger Teil des “Masterplan Mobilität”. Daher arbeiten die Stadtwerke Konstanz intensiv mit dem Anbieter “stadtmobil CarSharing Südbaden” zusammen, um die Stadt von unnötigem Verkehr zu entlasten. Das Angebot soll eine Ergänzung zu dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) darstellen.

In ganz Südbaden gibt es über 160 Fahrzeuge an 35 Standorten. Mittlerweile werden sechs Fahrzeuge an festen Orten in Konstanz angeboten. Diese befinden sich in der Altstadt, im Paradies, in Petershausen oder in Wollmatingen.
Um das Angebot nutzen zu können, muss man sich nur bei der Stadtmobil Südbaden AG anmelden, dann kann man das Auto per Telefon, Internet oder Smartphone App buchen. Mit einer Chipkarte werden die Autos geöffnet, der Schlüssel ist im Auto selbst. Bezahlt werden pro Stunde (1,5€) und gefahrener Kilometer (20 Cent), der Treibstoff ist inklusive. Man muss sich nicht um Versicherung, Reperaturkosten, Investitionen oder Sonstiges kümmern. Auf längere Fahrt bekommt man Rabatte, zwischen Mitternacht und 7 Uhr läuft die Uhr gar nicht. Das Fahrzeug muss man wieder am selben Ort zurückgeben.

Es teilen sich im Schnitt etwa 20 Menschen ein Auto, die Verfügbarkeit liegt trotzdem bei ca. 90%. Das zeigt wie selten ein Auto eigentlich in seiner Lebenszeit tatsächlich bewegt wird. Ein Auto lohnt sich nur dann, wenn es benutzt wird, sonst verliert es von Jahr zu Jahr nur an Wert. “Unter 12.000 km pro Jahr, sparen Sie mit CarSharing bares Geld” wirbt Stadtmobil. Neben wirtschaftlichen Vorteilen freut sich auch die Umwelt. Durch verminderten Verkehr und Autobestand gibt es weniger Lärm und mehr Platz, sei es für Kinder, Fußgänger oder Radfahrer. Stadtmobil hat sich zusätzlich dazu verpflichtet nur sparsame und somit CO2-arme Fahrzeuge einzusetzen.

- www.stadtwerke.konstanz.de/mobilitaet/car-sharing.html
Werbeflyer (PDF)
- www.stadtmobil-suedbaden.de/start
- www.see-online.info/autos-stehen-nur-dumm-rum-car2go-fur-konstanz

Indigo Konstanz Fahrrad Verleih


Die Tochter des Paritätischen Wohlfahrtsverband Indigo bietet neben einem Bügelservice auch ein Parkhaus für Fahrräder, Anhänger, Tandems und Motorräder an. Die Preise werden gestaffelt angeboten und reichen bei Fahrrädern von einem Euro pro Tag bis 50 Euro für sechs Monate. Motorräder kosten zwischen zwei Euro (ein Tag) und 150 Euro (sechs Monate).

Es befindet sich mitten in Konstanz an der Kreuzlinger Straße 2, Ecke Bodanstraße/Obere Laube. Ebenso gibt es ein Fahrradverleih für 8€ pro Tag (wahlweise auch mit Elektromotor für 20€ pro Tag), Reinigung und Konservierungen (7,5€) von Fahrrädern, Gepäckaufbewahrung (1€ pro Tag) und einen Reparaturservice, der montags bis freitags von 9 bis 12:30 Uhr angboten wird. Besonders der Fahrradverleih ist hervorzuheben. Er ist gut geeignet, um dem dichten Verkehr in der Innenstadt auszuweichen und dennoch schnell zum Ziel zu gelangen.

Wer nach einer günstigen und umweltschonenden Art sich fortzubewegen sucht, für den lohnt sich ein Blick in die Gebrauchträder-Börse, die jedes erste Wochenende in den Monaten Mai-Oktober stattfindet.

Die Öffnungszeiten sind täglich von 9 bis 19 Uhr. Mehr Informationen gibt es auf der Homepage.

- www.indigo-konstanz.de/sites/bikeparking.html

Naturschutztage Radolfzell, 3. bis 6. Januar 2014

Gänzlich im Sinne des Naturschutzes finden auch dieses Jahr wieder die Naturschutztage statt. Gleich zu Beginn des Jahres, vom 3.1.2014 bis zum 6.1.2014, wird es an vier Tagen viele Vorträge, Exkursionen und Diskussionen zu den Themen Energiepolitik, Naturschutz, nachhaltiges Leben und internationaler Naturschutz geben. Organisiert werden die Ausstellung & Organisation vom BUND Konstanz und die Anmeldung & Bezahlung vom BUND Baden-Württemberg. Die Veranstaltungen finden im Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk in Radolfzell statt.

Freitagnachmittag geht es los mit der Begrüßung des Bürgermeisters von Radolfzell, Martin Staab, und der Vorsitzenden des BUND Baden-Württemberg, Dr. Brigitte Dahlbender. Danach folgen Vorträge zum Thema “Neue Wege im Naturschutz” und endet mit einem Film über die Energiewende.

Am Samstag ist die Energiewende Thema des Tages. Für Informationen sorgen Vorträge von Politikern bzw. Fachleuten aus dem Fachgebiet. Nachmittags gibt es verschiedenste Seminare und Diskussionsrunden von Jugendgruppen über Elektrosmog bis hin zu Lichtverschmutzung. Gegen Abend findet ein Ortsgruppentreffen des BUND und NABU statt.

Um “Elektromobilität” wird am Sonntag diskutiert und informiert. Der Ablauf ist der Selbe – Informationen morgens, mittags selbst mitmachen! Dafür gibt es Seminare wie “Elektromobilität – Flexible Lösungen für Unternehmen und Privatleute” von Ralph J. Schiel, naturblau+++ und Tima Schneeweis, bizzcenter24. Dabei werden regionale Beispiele aus dem Wirtschafts- und Privatsektor gezeigt. Die Teilnehmer können mit Hilfe eines “Mobilitätsmodulkasten” eigenständig elektrische Lösungen finden und haben die Möglichkeit selbst ein Elektroauto zu fahren.

Am Montagvormittag finden letzte Veranstaltungen zum internationalen Naturschutz und die Verabschiedung durch den Landesvorsitzenden Dr. Andre Baumann des NABU Baden-Württemberg e.V. statt.

Die Übersicht der Zeiten der Veranstaltungen findet man hier (PDF) und die Anmeldung zu den Naturschutztagen 2014 hier. Informationen zu Preisen und Räumen findet man auf der Homepage.

- www.naturschutztage.de

Fernbusse als Alternative zur Bahn

MeinFernbus Bus Zukunfswerkstadt

MeinFernbus

Seit der Liberalisierung am 1. Januar 2013 des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) etabliert sich eine günstige und umweltfreundliche Reise-Alternative zur Bahn (auf Strecken über 50 km) wie es sie in den USA, Italien oder England schon lange gibt – der Fernbus. Mittlerweile ist nahezu jede größere Stadt Deutschlands (z.B. Berlin, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Hamburg) miteinander verbunden.
Die Busse fahren in der Regel länger als die Bahn, dafür kostengünstiger bei nahezu gleichem Komfort. Einige bieten auch Steckdosen und WLAN. Die Buslinien sind daher vor allem für Bürger geeignet, die ein knappes Budget, dafür viel Zeit haben. Beispielsweise fährt man mit dem Bus „MeinFernbus“ von Konstanz nach Freiburg für 8 €.
Auch ökologisch sind die Busse im Vorteil. Im Gegensatz zur Bahn, dem Flugzeug oder dem Auto stößt ein Bus weit weniger CO2 pro Person und auf 100 Kilometer Fahrstrecke aus.
Mittlerweile gibt es über 40 Anbieter von Fernbussen wie Berlin Linien Bus, Deutsche Touring, City2City, Flixbus, DeinBus und MeinFernbus. Wobei letzterer auch direkt aus und nach Konstanz fährt.

Verbindungen aus Konstanz finden Sie direkt auf der Homepage:
- meinfernbus.de

Zwischenfazit „ZukunftsWerkStadt“ – Teilprojekt Litzelstetter Ortsmitte Evaluationsgedanken aus Sicht eines beteiligten Bürgers

Zwischenfazit „ZukunftsWerkStadt“ – Teilprojekt Litzelstetter Ortsmitte

Evaluationsgedanken aus Sicht eines beteiligten Bürgers 

Die „ZukunftsWerkStadt“ hat mit ihren Projekten in der Stadt Konstanz deutlich gemacht, dass Bürgerbeteiligung dann funktionieren kann, wenn die Menschen das Gefühl haben, zu einem möglichst frühen Zeitpunkt in Planungen und Entscheidungsprozesse einbezogen zu werden. Die Spurgruppe aus Litzelstetten, in der sich sieben Bürger unter Moderation und fachkundige Begleitung des Amtes für Stadtplanung und Umwelt dafür eingesetzt haben, dass die Einwohner über das Bauvorhaben in der Ortsmitte rechtzeitig und umfassend informiert und mit ihren Ideen und Wünsche berücksichtigt werden, konnte exemplarisch darlegen, wonach die Bürger bei strukturiertem und ehrlichem Vorgehen für Partizipation gewonnen werden können.

In meinen Auskünften gegenüber dem Evaluationsteam zum Zwischenstand der „ZukunftsWerkStadt“ in Konstanz war es mir ein Anliegen, zu verdeutlichen, dass solch ein Prozess über mehrere Monate hinweg stets von Lerneffekten geprägt ist. Es ist keinesfalls alles optimal verlaufen. Diese Erwartung wäre aber auch angesichts dessen, dass die methodische Bürgerbeteiligung erst nach und nach zu einem alltäglichen und anerkannten Feld direktdemokratischer Normalität wird, weitaus überzogen. Jedes neue Verfahren zur Bürgerbeteiligung muss geprägt sein von der Bereitschaft und Offenheit, Fehler und Probleme ernsthaft zu benennen und sie ehrlich aufzuarbeiten. Bürgerbeteiligung ist damit nicht nur ein nach vorne gerichtetes Machen, sondern gleichzeitig ein stetiger Blick zurück, der reflektiert und im Zweifel auch Schritte rückwärts oder neue Abzweigungen oder Zielsetzungen einfordert.

Für mich hat insbesondere die Erfahrung des Zusammenwirkens mit der Verwaltung auf Augenhöhe nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Ein oftmals in der Bevölkerung wahrgenommener Graben zwischen Bürgern und Ämtern konnte hier zumindest in einem ersten Schritt dadurch überwunden werden, dass Vertrauen notwendig war, um als Spurgruppe in Einklang mit der Verwaltung den Einwohnern das gemeinsame Ziel zu vermitteln. Transparenz, in unserem Falle über die Eckpunkte des Bauprojekts, sowie der Versuch, stetig untereinander informiert zu bleiben, waren wesentliche Merkmale, die zum Gelingen beigetragen haben. Gleichsam lag ein Grundstein für den Erfolg aber auch in der bereits von Anfang an durch den Ortschaftsrat gut zusammengewürfelten Spurgruppe. Niemand der beteiligten Bürger schien aus einem hervorstechenden Eigeninteresse mitwirken zu wollen. Der Wille, etwas für den gesamten Ort erreichen zu wollen, schien bei allen im Vordergrund zu stehen. Die Bereitschaft des Ortschaftsrates, des Ortsvorstehers, aber auch des Gemeinderates und der Stadtverwaltung sowie des Eigentümers, sich auf die Meinungen von Menschen unterschiedlichster sozialer, beruflicher, familiärer Herkunft, des Alters und der Intention für Engagement einzulassen, war ein Wagnis, das belohnt wurde.

Zeitweise gab es aber auch Momente, in denen wir deutliche Defizite ausmachen konnten. Dann, wenn sich die Wahrnehmung breit macht, fertige Pläne lägen bereits in den Schubladen und Bürgerbeteiligung verkommt zu einem nach außen gerichteten, medialen Versuch, Partizipation lediglich zu suggerieren, um Ruhe und das Gefühl des Einbeziehens der Bürgerschaft zu erwirken. Deshalb ist es wesentlich, von Beginn an zu klären: Was ist möglich, welche Mitsprache haben die Bürger? Sowohl rechtliche Vorgaben, wie in unserem Fall des Baurechts, als auch die Vorstellungen des Eigentümers müssen klar auf dem Tisch liegen. Ein Bürgerbeteiligungsprozess kann den größten Schaden dadurch erleiden und verursachen, indem Erwartungen zugelassen werden, von denen bereits anfänglich feststeht, dass sie nicht erfüllbar sind. Enttäuschungen können vermieden werden, wenn sowohl alle nötigen Daten und Fakten als Ausgangslage bekannt sind. Kommunikation darf nicht einseitig verlaufen, sondern muss alle mitwirkenden Akteure einbeziehen. Das, was Bürger als „hinter dem Rücken“ abgesprochen empfinden, führt zur typischen Reaktion „Bürgerbeteiligung ist nur eine Farce“. Hierdurch erlangt Partizipation nicht nur dauerhaft negatives Image und verliert dramatisch an Wert; sie macht sich zudem lächerlich und bringt Resignation bei den Menschen, die bereit waren, mitgestalten und etwas verändern zu wollen.

Gleichsam gilt auch: Jedem muss bewusst sein, dass ein Bürgerbeteiligungsverfahren, das letztlich auf eine Entscheidung eines politischen und verwaltenden Gremiums zuläuft, nur Weichen stellenden Charakter haben kann und nicht das abschließende Votum – wie hier des Stadtrates und seiner Ausschüsse und städtischen Ämter – ersetzt. Je konkreter und realitätsnaher die Arbeit der Bürger jedoch ist, umso größer bleibt die Chance, eine Umsetzung mit größtmöglicher Einwirkung der Anliegen aus der Bürgerschaft zu erreichen. Dies haben wir in unserem Teilprojekt lebendig spüren können. Durch die Vernunft, nur umsetzbare Forderungen aufzustellen, sind in den Ausschreibungstext für das Bauvorhaben möglichst viele Einflüsse von der Bevölkerung integriert worden.

Meine Erfahrung hat mir auch gezeigt: Bürgerbeteiligung kann nicht für jedes Projekt sinnvoll sein. Nur dann, wenn sich die Beteiligten allesamt bereit erklären, einen auf Basis des Machbaren offenen Ausgang des Verfahrens zuzulassen, kann Partizipation ihren Zweck erfüllen. Gerade bei Vorhaben, bei denen halböffentliche Projektpartner mitwirken, muss diese Bereitwilligkeit geklärt sein. Für unseren Erfolg zielführend war nicht zuletzt auch eine unabhängige Moderation, die nicht wertet, sondern orientiert und lenkt. Ebenso gilt dies auch für die Evaluation: Der Blick von außen muss neutral, am besten örtlich und sachlich entfernt, erfolgen. Nur dann können diejenigen, die in solchen Prozessen Verantwortung tragen, erzielen, dass wichtige negative Erfahrungen differenziert aufgearbeitet und für zukünftige Vorhaben beachtet werden.

Die Bereitschaft von allen Seiten, ihr Tun regelmäßig der Öffentlichkeit zur Prüfung vorzulegen, ist zwingende Voraussetzung dafür, dass der Ansporn vorhanden bleibt, den Beteiligungsprozess aktiv bis zum Ende mitzugestalten. Und deshalb kann auch zum Zeitpunkt des Zwischenfazits von meiner Perspektive aus nur animiert werden: Mit dem Architektenwettbewerb, der darüber bestimmt, welcher eingereichte Vorschlag für den Neubau in der Litzelstetter Ortsmitte mitsamt seiner Nutzung und planerischen Gestaltung am besten geeignet ist, ist die Partizipation noch nicht beendet. Viel eher heißt es auch für die Bürger, die Umsetzung dessen, was sie an Ideen eingebracht haben und was beschlossen wurde, kritisch zu begleiten. Und nicht nur das: Die Bürgerbeteiligung hat zutage gebracht, dass neben der Verwirklichung des konkreten Bauvorhabens (Realisierungsteil) eine weitere Dorfentwicklung nötig sein wird (Ideenteil), die zentral von der neu gestalteten Dorfmitte ausgeht.

Das, was geschaffen wird,  muss sich nicht nur in die bestehenden baulichen Strukturen einpassen. Die Anforderung, aus dem Bauprojekt heraus eine Philosophie abzuleiten, mit der auch nachträglich Entscheidungen auf den Prüfstand gestellt und vor allem Konzepte für die weitere Gestaltung des Dorfes einem Motto entspringen können, war Ansinnen vieler beteiligter Bürger. Deshalb ist das zwischenzeitliche Fazit aus meiner Einschätzung nach ebenso Auftrag, die Bürgerbeteiligung weiterhin zu nutzen. Dem Ortschaftsrat und dem Ortsvorsteher, aber auch der Stadt wurde deutlich gemacht: Partizipation kann funktionieren, wenn sie nachhaltig ist. Die guten Erfahrungen haben gezeigt, dass viele Einwohner bereit waren, sich mit dem Bauvorhaben auseinander zu setzen. Nirgendwo sonst sind Menschen von Veränderungen so hautnah betroffen, wie vor der eigenen Haustüre, in der Kommune. Daher ist Bürgerbeteiligung dort auch am wichtigsten und effektivsten, gleichzeitig aber auch sensibelsten und schwierigsten. Das darf nicht abschrecken, mit dem bewährten Team und allen, die selbst aktiv mitgestalten wollen, bei neuen Fragen der Ortsentwicklung und Themen, die die Bürger über den individuellen Belang hinaus betreffen, mit den gewonnenen Methoden neue Beteiligungsprozesse zu wagen.

Dennis Riehle

Mitglied der Spurgruppe für

Bürgerbeteiligung Litzelstetten

 Martin-Schleyer-Str. 27

78465 Konstanz

Mail: anfrage@riehle-dennis.de

Web: www.dennis-riehle.de

Blog: www.dennis-riehle-blog.de

Rede von Dr. Jeannette Behringer

Im Folgenden finden Sie eine kurze Zusammenfassung der Rede von Dr. Jeannette Behringer bei der Veranstaltung “Zwischenbilanz” am 15.06.2013 im Wolkensteinsaal Konstanz.

„Das Projekt „ZukunftsWerkstadt Konstanz“ ist ein zentraler Baustein im Rahmen der Bemühungen der Stadt Konstanz um eine Nachhaltige Entwicklung. Im Projekt ist die so wichtige Transdisziplinärität umgesetzt, die verschiedene Lebenswelten und Wissensformen aus Bürgerschaft, Verwaltung, Politik und Hochschulen und damit auch verschiedene Gestaltungs- und Machtansprüche im wissenschaftlichen Beirat an einen Tisch einlädt. Das Projekt war zudem partizipativ angelegt und hat sich stets mit der Frage auseinandergesetzt, wie eine Bürgerbeteiligung einerseits ergebnisoffen sein kann und der Horizont der Nachhaltigen Entwicklung nicht aus den Augen verloren geht. Denn beileibe nicht überall, wo das Adjektiv „nachhaltig“ draufsteht, ist Nachhaltige Entwicklung drin. Neben zentralen Themen wie die zukunftsfähige Entwicklung der Mobilität oder der Forschung wurde auch der häufig vernachlässigte Bereich eines veränderten Lebensstils angegangen, ein Thema, an das sich andere Projekte nicht „herantrauen“. Denn schliesslich wird man hier zum grundlegenden Nachdenken über den eigenen Material- und Ressourcenverbrauch angeregt. Und ohne diese grundsätzlichen Veränderungen wird es keine Nachhaltige Entwicklung geben.”

Dr. Jeannette Behringer

 

Unter folgendem Link finden Sie die komplette Rede von Dr. Jeannette Behringer: Behringer_ZukunftsWerkStadt

 

Wir danken Frau Dr. Jeannette Behringer für diese freundlichen Worte.

Konstanz fährt voraus- elektromobile Eröffnung der Umgehungsstraße

Mit 15 Mio. € war es eines der größten Straßenbauprojekte der Region – der Bau der Westtangente im Konstanzer Westen. Die Neue Tangente verbindet die alte Radolfzellerstraße mit der B33. Gerade im Ortsteil Wollmatingen erhofft man sich von diesem Mammutprojekt verkehrstechnische Entlastungen.Nicht ganz unkritisch sieht die NABU-Gruppe Konstanz die neue Straße, da Schutzgebiete zerschnitten und Naherholungsgebiete beeinträchtigt würden. Nach der Eröffnung der Straße am 24.06.2013 bleibt abzuwarten, ob die Westtangente die erhoffte Entlastung für die Konstanzer Straßen bringt.

Bei der feierlichen Eröffnung säumten interessierte Konstanzer und Konstanzerinnen die Straße.  Ein Konvoi mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen fuhr dem offiziellen Zug der Vertreter von Stadt und Land voran und sorgte dafür, dass die ersten Fahrzeuge  auf der neuen Straße mit nachhaltigem Ökostrom angetrieben werden.  Der größte der Teil der folgenden 21.000 Fahrzeuge pro Tag wird wohl (noch)nicht auf fossile Energieträger verzichten.

Die zukunftsträchtige Aktion liefert einen weiteren Beweis für den  Pioniergeist der Konstanzer Bürger, die auf ganz eigenem Weg die Mobilitätswende vorantreiben.

Weiter Informationen und einen „surrenden“ Dank finden sie unter:

http://blog.naturblau.de/2013/06/konstanz-unter-strom-elektromobile-umgehungsstrassen-eroffnung/

Zwischenbilanz ZukunftsWerkStadt: Uli Burchardts Rede

Ralph Schiel von naturblau+++ hat die Rede zur Zwischenbilanz der ZukunftsWerkStadt von Oberbürgermeister Uli Burchardt gefilmt und auf Youtube zu Verfügung gestellt. Viel Spaß beim Zuschauen!

ZukunftsWerkStadt soll zur Marke werden

Konstanzer schaffen Klima! Dieses Motto, unter dem die Initiative ZukunftsWerkStadt stand, soll auch weiterhin Richtschnur für die nachhaltige Stadtentwicklung sein. So die Zwischenbilanz, die am Samstag, 15. Juni, von den Teilnehmern gezogen wurde.


Ein Beispiel für gelungene Bürgerbeteiligung ist die Neugestaltung der Ortsmitte Litzelstetten. Ortsvorsteher Heribert Baumann (ganz links) und Katja Romer und Bernfried Treude von der Spurgruppe Litzelstetten freuten sich über die konstruktive Zusammenarbeit.Ein Beispiel für gelungene Bürgerbeteiligung ist die Neugestaltung der Ortsmitte Litzelstetten. Ortsvorsteher Heribert Baumann (ganz links) und Katja Romer und Bernfried Treude von der Spurgruppe Litzelstetten freuten sich über die konstruktive Zusammenarbeit.

Grundstein für nachhaltiges Handeln gelegt

Konstanz war eine von 15 Städten und Landkreisen, die im Rahmen der Initiative ZukunftsWerkStadt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurden.  Weiterlesen

Was passiert in den anderen ZukunftsWerkStädten?

Fona…denn nicht nur Konstanz, sondern insgesamt 16 deutsche Städte nehmen am Projekt der ZukunftsWerkStadt teil.

Konstanz hat dabei die Vision der 2000-Watt-Gesellschaft, bei der der Energiebedarf jedes Einwohners seiner durchschnittlichen Leistung von 200 Watt entsprechen soll.  Um das erreichen zu können, braucht es auf verschiedenen Ebenen  angepasste Maßnahmen, um die gezielten Wirkungen hervorzurufen. Die Stadt gestaltet daher Bürgerbeteiligungsprozesse bei der Neugestaltung der Ortsmitte, Bürgerforen zu den Themen Energie und Mobilität und gibt ihren Einwohner die Möglichkeit, Nachhaltigkeit im Selbstversuch zu testen. Weiterlesen

Pressespiegel – was passiert in den anderen ZukunftsWerkStädten?

Kurzmitteilung

Auch in den anderen ZukunftsWerkStädten entwickeln sich aus der Zusammenarbeit von BürgerInnen und Verwaltung interessante Projekte. Wer möchte, kann sich ein paar Beispiele im aktuellen Pressespiegel durchlesen:

Wie die Lüneburger leben wollen

ZukunftsWerkStadt findet positives Echo (Leutkirch)

Projekte schreiten weiter voran (Norderstedt)

Drittes Mobilitätsforum „Grenzüberschreitende Mobilität”

UnbenanntAm Mittwoch, 27. Februar 2013, findet von 18.00 – 21.00 Uhr im Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal, das 3. Mobilitätsforum statt.

Die Verwaltung informiert über das  Agglomerationsprogramm Kreuzlingen-Konstanz und über die konkreten Verkehrsplanungsprojekte. Anschließend besteht die Gelegenheit, sich zu äußern, was beim grenzüberschreitenden Verkehr verbessert werden könnte.

 Bei der Veranstaltung stehen neben der Verkehrsexpertin Dipl. Ing. Gisela Stete vom Büro für Stadt- und Verkehrsplanung Darmstadt und Vertretern der Stadtverwaltung Konstanz auch Vertreter der Stadtverwaltung Kreuzlingen als Gesprächspartner zur Verfügung. Die Moderation des Forums übernimmt wieder Dr. Christine Grüger mit ihrem Team vom Büro suedlicht aus Freiburg.

Anmeldungen bitte bis zum 22. Februar 2013 an mobilsein@stadt.konstanz.de!

Informationen über die ersten Foren gibt es im Internet unter www.mobil-in-konstanz.de

Modelle entwerfen für die Stadt der Zukunft

Insgesamt 27 Städte und Landkreise in Deutschland nehmen an dem Projekt der ZukunftsWerkStadt teil – die nachhaltige Stadtentwicklung wird ein immer wichtigeres Thema. Die Bürgerbeteiligung ist ein wichtiger Bestandteil- die Bürgerinnen und Bürger sollen miteintscheiden und mitdenken dürfen, wie ihre Stadt in der Zukunft aussehen soll.

Die Leuphana-Universität Lüneburg bietet hierzu einen sehr spannenden Online-Kurs an: Im “ThinkTank Cities“ entwerfen internationale Teams Modelle für das künftige Leben in den Städten. Geleitet wird der Kurs durch den amerikanischen Architekten Professor Daniel Libeskind, welcher in Deutschland vor allem für den Bau des Jüdischen Museums in Berlin bekannt ist.

Zwar hat der Kurs bereits begonnen, aber es ist noch möglich, sich zu registrieren. Der Kurs ist umsonst und für Studenten auch anrechenbar- nur wer ein Zertifikat erhalten möchte, muss eine Gebühr von 20 € bezahlen. Der Arbeitsaufwand kann, je nach persönlicher Situation, angepasst werden (zwischen weniger als 5 und mehr als 15 Stunden pro Woche). Mehr Infos gibt es hier und registrieren kann man sich auf dieser Seite.

Unser Blog macht Weihnachtspause!

Auch die fleißigen BloggerInnen der  ZukunftsWerkStadt verabschieden sich in die Weihnachtspause.

Ab dem 2. Januar 2013 sind wir wieder für euch da. Artikel und Kommentare können dann wieder moderiert werden.

Wer noch ein Geschenk auf den letzten Drücker braucht, kann sich in diesem Artikel ein paar nachhaltige Anregungen holen!

Wir wünschen euch allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins Jahr 2013!

Masterplan Mobilität

*Fußgängerin

Mit dem „Masterplan Mobilität” wollen Gemeinderat und Verwaltung mit Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger die richtigen Antworten für die Verkehrsfragen von Heute und Morgen entwickeln. Ziel ist ein umfassendes Handlungskonzept, das die Grundlage bietet für die stufenweise Umsetzung von Maßnahmen. Weiterlesen