Einladung zur Gündungsversammlung Stadtplan Zukunft am 21.11.2015

Stadtplan Zukunft

Das Projekt des Stadtplans Zukunft (www.stadtplan-zukunft.de) für die Stadt Konstanz schreitet weiter voran. Die nächste Veranstaltung ist die Gründungsversammlung, die am 21. November 2015 im Sitzungssaal (Verwaltungsgebäude Laube, Untere Laube 24, 6. OG) um 13 Uhr stattfindet.

Hier die offizielle Einladung. Im Anschluss gibt es die Einladung sowie die Vereinssatzung auch als Download.

Einladung zur Gründungsversammlung

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir beabsichtigen, zur Förderung des Stadtplans Zukunft (http://stadtplan-zukunft.de/) einen Verein zu gründen. Zur Gründungsversammlung am Samstag, 21. November 2015 um 13.00 Uhr im Sitzungssaal (Verwaltungsgebäude Laube, Untere Laube 24, 6. OG) laden wir Sie herzlich ein.

Als Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Begrüßung
  2. Festlegung Versammlungsleiter*in und Protokollant*in
  3. Genehmigung der Tagesordnung
  4. Aussprache zur Gründung des Vereins
  5. Festlegung der Gründungsmitglieder
  6. Verabschiedung der Vereinssatzung
  7. Festlegung des Wahlmodus zur Vorstandswahl
  8. Wahl des Vereinsvorstandes (Zwei Vorstände, ein*e Schriftführer*in, ein*e Kassenwart*in)
  9. Wahl des/der Verantwortlichen für die Homepage des Stadtplans Zukunft
  10. Wahlen der Themenpaten für die acht Kategorien des Stadtplans Zukunft
  11. Thematische Erweiterung des Stadtplans
  12. Anmeldung des Vereins und weiteres Vorgehen
  13. Empfehlung der Mitgliedsbeiträge (Privatperson: 25 €/Jahr, Student*innen und ermäßigt: 10 €/Jahr, Fördermitglied: 50 €/Jahr)
  14. Verschiedenes

Den aktuellen Stand der Vereinssatzung fügen wir bei.

Sollten Sie Interesse daran haben, an der Versammlung Gründungsmitglied zu werden oder einen der Vorstandsposten zu übernehmen, freuen wir uns über eine kurze Nachricht an: zukunftswerkstadt@translake.org.

Gerne können Sie die Einladung auch an weitere interessierte Personen weiterleiten. Wir freuen uns über Ihr zahlreiches Erscheinen!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Messmer”

StadtplanZukunft_Vereinssatzung

Einladung_Gründungsversammlung

Kulturbüro Konstanz

Stadt_Konstanz_ZWSDas Kulturbüro ist eine der sechs städtischen Institutionen im Kulturzentrum am Münster. Die anderen fünf sind die Stadtbücherei, die Volkshochschule (VHS), der Kunstverein, die Wessenberg-Galerie und der BildungsTURM.

Die Aufgaben des Kulturbüros sind die Unterstützung, Begleitung und Förderung der lebendigen und vielfältigen Kulturszene in Konstanz – egal ob Tanz und Theater, Musik, Kunst oder Literatur. Die Kulturschaffenden werden bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt und die Bürger über die Veranstaltungen informiert.

Es gibt verschiedene Förderungsmöglichkeiten bei denen das Kulturbüro die Kulturarbeit unterstützen kann. So wird beispielsweise jährlich der Konstanzer Kulturfonds mit einem Budget von 50.000€ (Stand 2014) vergeben. Projekte, die (inter)kulturelle Begegnungen schaffen, können von dem Kunstfonds des Konzils gefördert werden. Die Projektförderung deckt öffentliche Einzelinitiativen ab. Weiterhin gibt es die Institutionelle Förderung und die Kunststiftung Baden-Württemberg. Die jeweiligen Richtlinien und Antragsformulare sind unter folgendem Link zu finden:
www.konstanz.de/kulturzentrum/01635/02669/index.html#sprungmarke0_24

Es werden auch selbst Kulturveranstaltungen in Zusammenarbeit mit den Kulturschaffenden umgesetzt oder Orte angeboten, die sich für solche eignen. Dazu gehören etwa die Konzertmuschel im Stadtgarten oder der Gewölbekeller am Münster, der sich auf Grund der außergewöhnlichen Atmosphäre sehr gut für Ausstellungen eignet. Ebenso sind multifunktionale Räume mietbar, die auf Wunsch mit Bühne und Technik ausgestattet werden können.

Für den Nachwuchs gibt es ein gelegentliches Kinderprogramm und Jugendliche können nach der Schule ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Kulturbüro absolvieren.

Folgender Link leitet zu dem aktuellen Monatsprogramm weiter. Dieses ist auch in gedruckter Form als Flyer vor Ort erhältlich.
www.konstanz.de/kulturzentrum/01635/03543/index.html

Alle Informationen rund um das Kulturzentrum, das Kulturbüro und dessen Ansprechpartner finden sich auf dessen Homepage.

Kulturzentrum: www.konstanz.de/kulturzentrum/01646/index.html
Kulturbüro: www.konstanz.de/kulturzentrum/01635/index.html

KOMMIT – Netzwerk zur Selbsthilfe

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Das Selbsthilfewerk KOMMIT ist ein Netzwerk aus allen Selbsthilfegruppen im Landkreis Konstanz und steht im engen Kontakt mit der Selbsthilfekontaktstelle. Sie ist die einzige professionelle Einrichtung, die ein umfassendes Informations- und Unterstützungsangebot zum Thema Selbsthilfe in Konstanz bereitstellt. Ebenso findet eine Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Verbünden des Sozial- und Gesundheitswesens sowie bürgerschaftlicher Projekte und Initiativen statt.

Die Aufgabe des Netzwerkes ist es ein selbsthilfefreundlichen Klima bei den Bürgern, den Fachkreisen und der Verwaltung zu schaffen. Dazu gehören die typischen Beratungstätigkeiten für Menschen, die an Selbsthilfe interessiert sind. Dessen Unterstützungsbedarf wird ermittelt, sie werden zu den Angeboten informiert und vermittelt bzw. es wird Hilfe angeboten, um eigene Gruppen zu erstellen und Mitglieder zu finden.

Das ehrenamtlich Engagement wird durch die Bereitstellung von Infrastruktur wie Räumen, Büros, Kopierer, Computer und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Konfliktberatung in Gruppenkrisen, Beratung über Förderungsmöglichkeiten und Kontakte knüpfen sind weitere Aufgaben der Organisation.

Die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe veranstaltet außerdem die Selbsthilfetage und gesundheitsbezogene Vortragsreihen und Pressemitteilungen über die Bildung von neuen Gruppen. Sie arbeitet teilsweise auch projektbezogen und in regionalen und überregionalen Gremien mit.

Eine Auflistung aller Gruppen gibt es hier:
www.kom-mit.de/index.php?n=Angebote.Startseite

Und die aktuellen Veranstaltungen kann man auf Facebook (hier die Seite) oder unter folgendem Link verfolgen:
www.kom-mit.de/index.php?n=Aktuelles.Startseite

Die Homepage von KOMMIT beinhaltet noch viele weitere Informationen rund um das Thema der Selbsthilfe:
www.kom-mit.de/index.php?n=Kommit.Startseite

 

Hospiz Konstanz e.V.

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Den Hospizverein in Konstanz gibt es bereits seit 1993. Seitdem wurden sieben feste Stellen und über 130 ehrenamtliche Mitarbeiter eingestellt. Der Zweck des Vereins ist es, schwerkranke und sterbende Menschen zu begleiten und ihnen Beistand zu leisten. Auch ihre Angehörigen werden betreut.

Die Auseinandersetzung mit Sterben und Trauer wird in der Öffentlichkeit angeregt. Dabei wird Beratung und Hilfe bei der Bewältigung dieser Grenzsituationen angeboten. Es geht neben der medizinischen und pflegerischen Versorgung primär um die zwischenmenschliche Beziehung zu den Patienten und dem Versuch einem anderen Mensch als Mensch nahe zu sein. Um dies umzusetzen, arbeiten Ärzte, Pflegende, Angehörige und ehrenamtlichen Helfer zusammen.

Sein Ziel erfüllt der Verein hauptsächlich durch die Information der Öffentlichkeit und der Vorbereitung von Hospizhelfer sowie Begleiter. Die Schwerkranken und deren Angehörige erhalten konkrete psychische, soziale und medizinische Hilfe und es werden Fortbildungen für professionelle Dienste und Einrichtungen zum Thema durchgeführt.

Das Angebot umfasst allgemeine Beratung, Kinder- und Jugendhospizarbeit im Landkreis, Hilfe für Trauernde, einen Ambulanten Hospizdienst, das Projekt “Hospiz macht Schule“, einen Bücherflohmarkt und die Vermittlung von Räumen für beispielsweise Selbsthilfegruppen.

Zu der Geschichte von Hospizen gibt es direkt auf der Homepage des Vereins:

www.hospiz-konstanz.de/uber-uns/geschichte

Dort ist ebenfalls aufgelistet, wie man den Verein unterstützen kann und welche Vorträge, Kurse oder sonstige Veranstaltungen aktuell stattfinden.

- www.hospiz-konstanz.de

Café Mondial Konstanz e.V.

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Hinter der Idee des Cafés Mondial steckt ein Verein, der im Februar 2015 gegründet wurde. Dieser will die Gesellschaft in Konstanz miteinander verbinden und ein Begegnungsraum für die Bürger schaffen.

Ausgangssituation ist, dass wir viele Mitmenschen in unserer unmittelbaren Umgebung auf Grund von unterschiedlichen Biografien, Motivationen und Talenten kaum noch wahrnehmen. So ist Nachbarschaftshilfe selten geworden, obwohl viele Probleme auf unterster, lokaler Ebene am ehesten gelöst werden können. Das Café Mondial will hier entgegenwirken und den KostanzerInnen eine Möglichkeit geben zusammen zu kommen, Spaß zu haben sowie Erfahrungen zu sammeln und austauschen zu können. Jeder kann sein Engagement und Ideenreichtum in Initiativen einbringen, diese sollen dann gebündelt werden, damit eine soziale Infrastruktur aufgebaut wird.

Die Zielgruppe liegt hier bei Flüchtlingen und Migranten, denen eine Beratungsstelle geboten werden soll, und bei Bürgern, die sich zivilgesellschaftlich engagieren und gleichzeitig entspannen können. Für alle soll es ein Raum der Begegnung sein. Die Auswirkungen sollen auf die Stadtviertel, die Stadtgesellschaft und alle Beteiligten schlichtweg positiv sein. Der Lebensraum soll von einer verbesserten Lebensqualität und einer kulturellen Vielfalt profitieren.

Es kann jeder mitmachen, der sich dafür interessiert. Die Veranstaltungen werden regelmäßig auf der Webseite aktualisiert, außerdem gibt es die einen abonnierbaren Newsletter. Eine Mitgliedschaft ist ebenso möglich und über eine Spende freut sich der Verein sicherlich auch.

- www.cafe-mondial.org
- www.facebook.com/CafeMondialKonstanz

Bilanzveranstaltung der ZukunftsWerkStadt 2.0

Bilanzveranstaltung
Kulturzentrum am Münster – Wolkenstein-Saal, Wessenbergstraße 43, 78462 Konstanz
Freitag 16:30 – 20:00

Im Projekt ZukunftsWerkStadt 2.0 wurde unter anderem der Stadtplan Zukunft für Konstanz entwickelt. Er soll seinen Nutzern einen umfangreichen Überblick über Gruppen, Initiativen, Vereine, Geschäfte, Institutionen und Organisationen, die allesamt zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen, ermöglichen. Der Stadtplan Zukunft wurde mit Unterstützung und Hinweisen engagierter und interessierter Bürgerinnen und Bürger erstellt und soll während der Bilanzveranstaltung der ZukunftsWerkStadt 2.0 am 3. Juli 2015 im Mittelpunkt stehen. Geplant ist seine Übergabe in Bürgerhand, wozu die Gründung eines Vereins angestrebt wird.

Neben Informationen Rund um den Stadtplan Zukunft hast Du die Möglichkeit, Dich mit den einzelnen Personen des Interessenkreises auszutauschen.

Auf unserem Blog kannst Du Dich für die Bilanzveranstaltung anmelden. http://blog.zukunftswerkstadt-konstanz.de/

sneep Konstanz

Der Kern von sneep – dem student network for ethics in economics und practice – sind dessen Regionalgruppen. Solche sind unter anderem in Freiburg, München, Zürich, St. Gallen und Konstanz vertreten. Zusammen bilden über 20 Gruppen ein Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik, das sich hauptsächlich an Studierende, Doktoranden/innen, Berufseinsteiger/innen und Auszubildende aller Art richtet.

Sneep hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs bzgl. Unternehmens- und Wirtschaftsethik in der Gesellschaft und Wissenschaft zu fördern, um nachhaltiges Wirtschaften in die Realität umzusetzen. Mittel zum Zweck sind dabei die Lokalgruppen, die sich häufig an Hochschulen ansiedeln, um dort diverse Projekte, Workshops, Diskussionsveranstaltungen, Ausstellungen, Shows, Filmabende oder Tagungen zum Thema durchzuführen. Um diesen Veranstaltungen einen gemeinsamen Nenner zu geben, findet jedes Jahr die sneep Herbsttagung statt, in der Schwepunktthemen festgelegt werden. Diese sollen zur tiefgehenden Beschäftigung mit diesen einladen. Die letzten Themen waren beispielsweise Nachhaltigkeit und Wachstum, Ethik in der Finanzwirtschaft oder nachhaltige Wertschöpfungsketten.

Um ein weites Netzwerk aufzubauen arbeitet sneep mit dem Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik (DNWE) zusammen und ist seit 2012 offizieller Partner des United Nations Global Compact.Sneep_Konstanz_Logo_ZWS

Die Lokalgruppe in Konstanz gibt es seit Herbst 2012. Dessen Aktivitäten kann man am einfachsten bei Facebook verfolgen, denn dort werden unter anderem die Treffen und Veranstaltungen geplant. Zu den letzten Aktivitäten gehören beispielsweise ein Vortrag von Rainer Voss mit dem Thema “Markt. Macht. Mensch”.

Es ist jeder herzlich willkommen, der sich aktiv engagieren will. Dies ist per Mail (konstanz@sneep.de) oder telefonisch unter 07531-206619 möglich.

- www.sneep.info/lokalgruppen/konstanz
- www.facebook.com/SneepKonstanz/info?tab=page_info

Energiewende auf regionaler Ebene – Region Konstanz

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Am Dienstag, den 5. Mai 2015 findet ein Vortrag zum Status der regionalen Energiewende in Konstanz und Umgebung statt. Beginn ist 18:30 Uhr im Raum 011, Gebäude U der HTWG Konstanz. Der Eintritt ist frei.

Es referieren Dr. Thomas Stark, Sven Simon (M.A) und Markus Szaguhn (B.Eng.) zu den aktuellen Erkenntnissen aus einem Forschungsprojekt das im Rahmen des “Kompetenzzentrums Energiewende Konstanz” gegründet wurde sowie zu dem erstmals erschienenen “Monitor Energiewende 2015“.

Hintergrund ist der politische Konsens über die Bedeutung der Energiewende, bei der zwar übergeordnete Ziele gesetzt wurden, der Hauptanteil der Umsetzung jedoch dezentral gelöst werden soll und muss. Die Veranstaltung soll zum Diskutieren über grundlegende Fragen anregen: Wie stehen wir in der Region Konstanz da? Wo läuft die Umsetzung gut, und wo müsste dringend nachgesteuert werden? Welche Potenziale sollten in der Region Konstanz berücksichtigt werden? Wie können die Akteure und Maßnahmen in der Region besser koordiniert werden?

Hier geht es zum Kompetenzzentrum Energiewende Region Konstanz und dem Monitor Energiewende 2015:

- www.energiewende.htwg-konstanz.de/herzlich-willkommen
- Energiewendebericht (PDF, 1.7 MB)

Working well: gute Arbeit!

Dr. Norbert Lenartz ist Diplom-Psychologe und hat sich auf den Mensch mit seinem Erleben und Verhalten spezialisiert. Neben dem Studienschwerpunkt zum Thema Gesundheitspsychologie behandelte seine Promotion das Feld der Gesundheitskompetenz, Motivation und Selbstregulation. Im Laufe seines Werdegangs kamen noch die Themen Arbeitschutz, Organisationspsychologie, Selbstbestimmungstheorie, betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) hinzu.

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Dr. Norbert Nenartz, Quelle: www.workingwell.de

Auf diesem Hintergrund baut die Beratung “Working well” auf, die sich der präventiven Arbeitsgestaltung widmet. Die Angebote zielen auf stressfreies Arbeiten ab, wodurch die Motivation, Leistung und Qualität auf entspannte Weise angehoben werden kann. Gute Arbeit ist für das Unternehmen, sich selbst und für die andere Menschen von großer Bedeutung. Idealerweise wird die innerbetriebliche Organisation bzw. dessen Effizienz gesteigert, um gemeinsame Ziele zu erreichen.

Um dies zu ermöglichen bietet Working well eine Reihe von Angebote an, die über die klassische B2B-Beratung hinausgeht. Dazu gehören etwa Gefährdungsbeurteilungen, Meditation und Konfliktberatung sowie Seminarangebote, Intensiv-Workshops und Coaching/Supervision.

Parallel ist Dr. Norbert Lenartz an diversen Universitäten in der Lehre tätig und hält Vorträge zu Gesundheit, Motivation und Selbstregulation. Mehr zu den theoretischen und praktischen Hintergründen gibt es auf der Homepage:

www.workingwell.de

Stadtkind Konstanz

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Stadtkind Konstanz ist ein kleines Café, das Backwaren und weitere Leckereien anbietet. Es befindet sich mitten im Konstanzer Paradies in der Brauneggerstaße 31. Die Öffnungszeiten sind montags bis samstags von 7:00 bis 17:00 Uhr. Am Sonntag erhält man zwischen 8:00 und 11:00 Uhr noch etwas zu essen oder trinken.

Das Angebot umfasst belegte Brötchen, Kaffeespezialitäten, Frühstücksvariationen, hausgemachtes Müsli, süße Leckereien, knackige Salate, heiße Paninis, frische Smoothies und “to go” Angebote. Wobei auch die meisten anderen Produkte zum mitnehmen sind.

Das Café soll ein Ort zum Wohlfühlen bieten – ob zum Frühstück oder zum Kaffee mit Freunden. Durch die Realisierung vor ca. sieben Monaten hat sich die Besitzerin Verena einen Traum erfüllt. Das erkennt man an viele Liebe zum Detail und eine der persönlichen Note.

Stadtkind ist ebenso auf Facebook abonnierbar:

www.facebook.com/stadtkindkonstanz
- www.stadtkind-konstanz.de

AWO Konstanz

AWO_Logo_ZWSDie AWO Konstanz (Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Konstanz e.V.) ist eine Zweigstelle der AWO, einer der größten freien Wohlfahrtsverbände Deutschlands. Dessen Hauptaufgabe ist es, sozial schlechter gestellten Menschen Unterstützung zu bieten.

Der Kreisverband Konstanz e.V. deckt dabei so gut wie alle Bereiche des sozialen Engagements ab. Dazu gehören neben Kinder- und Jugendarbeit, Seniorenbetreuung und Unterstützung für Migranten sowie Arbeitslose auch Hilfe für psychisch Kranke. Es gibt ebenso Angebote zum Thema “Begegnung”, um die Kommunikation und die Freude miteinander zu fördern. Genannt sei hier z.B. AWO Reisen und die Treffpunkte in Singen und Konstanz. Letzterer findet im Chérisy statt. Am 9. Mai ist dort beispielsweise ein Flohmarkt. Ein vollständiges Programm ist hier zu finden.

Im Bereich der Seniorenhilfe ist die AWO im ganzen Kreis mit Seniorenwohnanlagen, einem Betreuungsverein, einem Pflegedienst und einer Angehörigengruppe aktiv. Für psychisch kranke Menschen gibt es einen sozialpsychiatrischen Dienst, Wohngruppen, betreute Wohngemeinschaften für Frauen und Einzelwohnen, eine Tagesstätte und ein niederschwelliges Arbeitsangebot.

Als weiteren wichtigen Aspekt wird die Nachwuchsbetreuung angesehen und durch Kinderbetreuung, Elternschulen, dem Jugendwerk und vielem mehr unterstützt.

Diese ganzen Tätigkeiten werden hauptsächlich durch ehrenamtliche Arbeit sowie Mitgliedschaften ermöglicht. Daher ist die AWO unter anderem auf Spenden, Mitglieder und Mithilfe bei Veranstaltungen angewiesen.

Mehr Informationen zu dem umfassenden Angebot gibt es auf der Homepage:

www.awo-konstanz.de/index.html
- www.awo-ov-konstanz.de

Bodensee Gesundheitsforum – Programm 2015

Im Laufe des Jahres wird es wieder eine Reihe an Vorträgen im Rahmen des “Bodensee Gesundheitsforums” geben. Es handelt sich um sechs Veranstaltungen, die das breite Band der Gesundheitsthemen abdecken. Dazu gehören z.B. Clustermedizin, Naturheilkunde oder Aromatherapien. Hier das Flyer mit den speziellen Themen und Terminen:

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Nachhaltigkeit bei InselDENKER: Monika Griefahn und Michael Braungart

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Im Rahmen der Portraitshow “InselDENKER” lädt der Konstanzer Entertainer und Moderator Tobias Bücklein regelmäßig zu einer spannenden Show ein, die mit Gesprächen, Musik und Überraschungen untermalt wird.

In der 5. Ausgabe von “inselDENKER” sind diesmal die Schauspielerin Ursula Cantienti, Dr. Monika Griefahn und Dr. Michael Braungart zu Gast auf der Insel Mainau. Das Event findet am Mittwoch, den 21. Januar 2015 statt. Mit einer gültigen Eintrittskarte (ab 22€) ist der Zutritt zur Mainau und den Parkplätzen gestattet. Vor und nach der Show verwöhnen die Mainauköche die Veranstaltungsgäste mit einer kleinen Speisenauswahl.

Dr. Monika Griefahn war von 1990 bis 1998 Umweltministerin im Kabinett von Gerhard Schröder in Hannover. Das Gründungsmitglied von Greenpeace Deutschland berät zwischenzeitlich Unternehmen und Organisationen in nachhaltigen Themen und ist Vorsitzende des Vereins “Cradle to Cradle e.V.“. Dieser will ein breites Netzwerk aus Regionalgruppen, Wirtschaft, Politik und Bürgern bilden, um den Herausforderungen von morgen bereits heute zu begegnen.

Weiterer Gast ist ihr Mann Dr. Michael Braungart, der das Cradle to Cradle (übersetzt: „Von der Wiege zur Wiege“) Konzept mit begründete. Er ist unter anderem Chemiker und Verfahrenstechniker und setzt sich für einen neuen Umgang mit Ressourcen ein. Produkte sollen so gestaltet werden, dass sie nach ihrem Lebenszyklus erneuert verwendet werden können. Recycling ist ihm zufolge der Schlüssel zur nachhaltigen Entwicklung.

Tickets zu der Veranstaltung können online oder per Abendkasse (Zuschlag 3€) erworben werden. Vorverkaufsstellen sind die showmanufaktur, Glückseeligkeit und die Insel Mainau.

- www.inseldenker.de/sites/termine.php

Slavery Footprint

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Die Umfrage zu dem “Slavery Footprint” funktioniert ähnlich wie die des ökologischen Fußabdrucks. Hierbei geht es jedoch nicht darum, wie viele Erden benötigt würden, wenn alle so leben wie wir, sondern darum, wie viele Sklaven für uns arbeiten. Damit sind nicht die Sklaven im typischen Sinne gemeint, sondern diese, die der erste Teil der Zulieferkette sind. Es geht um Zwangsarbeit in Mienen und Tagebau, Rohstoffgewinnung und Kinderarbeit in überwiegend Ländern der dritten Welt.

Obwohl viele Produkte von renommierten Marken gekauft werden, ist selten der Ursprung dessen Ressourcen bekannt. Woher kommen die Edelmetalle, woher das Plastik oder wie und vor allem von wem wird produziert? Herauszufinden, welche Arbeitsbedingungen vorliegen bzw. ob Kinderarbeit stattfindet ist umso schwerer. Um sich ein einführendes Bild in die Thematik zu bilden, ist die Umfrage des “Slavery Footprint” gut geeignet. Dazu werden einige Informationen zur Person, Wohnumfeld, Mobilität, Konsum, Ernährung und Technikaffinität abgefragt und daraus die Anzahl der Sklaven, die für einen arbeiten berechnet. Die genaue Methodik dieser Berechnung findet sich hier.

Die Homepage arbeitet mit “Made in a free World” zusammen, einer Organisation, die sich gegen moderne Sklaverei einsetzt. Sie kämpft gegen Kinderarbeit und unfreiwillige Arbeitsverhältnisse. Ein Mittel zum Zweck ist die Zusammenarbeit mit vielen Unternehmen, die tief in ihre Lieferkette einblicken müssen, um diese Probleme zu beheben.

Die Bewegung ist auf Aufmerksamkeit angewiesen und ruft daher zur Verbreitung des Slavery Footprint auf. Es gibt neben der Homepage auch eine Facebookseite:

- www.slaveryfootprint.org
- www.madeinafreeworld.com
- www.facebook.com/madeinafreeworld?nr

TelefonSeelsorge Schwarzwald-Bodensee e.V.

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Die TelefonSeelsorge ist ein Verein der evangelischen und katholischen Kirche der Landkreise Bodenseekreis, Konstanz, Schwarzwald-Baar, Sigmaringen und Tuttlingen. Sie bietet ein Gesprächsangebot für Menschen, die sich in Not bzw. krisenhaften Lebenssituationen befinden, ein offenes Ohr brauchen oder neue Perspektiven finden möchten. Unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 findet man kostenfrei Gesprächspartner, die einem zuhören bzw. verstehen möchten und bei Wunsch auch gerne weiterhelfen, neue Wege für sich zu finden.

Die Grundsätze der Telefonseelsorge beruhen auf Anonymität, Vertraulichkeit, Kostenfreiheit und Datenschutz. Neben der Regionalstelle am Bodensee/Schwarzwald gibt es über 100 weitere Stellen, die sich um Menschen und ihre Probleme kümmern. Zusätzlich gibt es auch eine bundesweite Mail- und Chatberatung.

Für den Februar 2015 ist ein neuer Ausbildungskurs geplant, um selbst am Telefon aktiv zu werden. Interessenten können sich bei den Geschäftsstellen melden. Durch diese ehrenamtliche Mitarbeit wird eine qualifizierte Ausbildung im kommunikativen Bereich angeboten, die durch regelmäßige Begleitung, Unterstützung und Weiterbildung gefördert wird. Außerdem lernt man eigenverantwortliches Handeln und bekommt lebensnahe Einblicke in gesellschaftliche Veränderungen. Mitbringen sollte man einen Zeitaufwand von etwa 12 Stunden monatlich für den Dienst am Telefon, die Bereitschaft, nach der Ausbildung mindestens drei Jahre mitzuarbeiten, regelmäßige Teilnahme an Supervision und Fortbildung und natürlich Offenheit und Bereitschaft, sich auf neue Lerninhalte einzulassen. Die Ausbildung umfasst ca. 200 Ausbildungsstunden und findet in Gruppen von 10 bis 12 Teilnehmern statt.

Weitere Informationen findet man auf der Homepage. Für diejenigen die sich beteiligen möchten, aber nicht genügend Zeit mitbringen können, gibt es auch die Möglichkeit der Spende.

- www.telefonseelsorge-schwarzwald-bodensee.de
- www.telefonseelsorge.de
- www.ekikon.de/267-neuer-ausbildungskurs-der-telefonseelsorge

Buchladen “Zur schwarzen Geiss”

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Quelle: www.geiss.de

Eine tolle Alternative zu Amazon und Konsorten sind unabhängige Buchläden wie “zur schwarzen Geiss“. Dieser ist seit 36 Jahren am Obermarkt 12 in der Altstadt von Konstanz zu finden. Dort kann man neben Büchern auch Musik-CDs, Film-DVDs, Software sowie diverse Gadgets erwerben.

In dem Online Katalog kann man entsprechende Produkte auch selbst suchen und bestellen, die – sofern lieferbar – innerhalb 1-2 Tage daheim ankommen. Zusätzlich gibt es E-Books und Lesegeräte. Wer also noch auf der Suche nach einem schnellen Weihnachtsgeschenk (oder auch anderweitig welche sucht), kann sich hier umsehen. Sollte ein Exemplar nicht zu finden sein, kann man sich gerne an einen Mitarbeiter wenden – diese helfen gerne und finden es mit Sicherheit, auch antiquarisch.

Die schwarze Geiss will den typischen Tendenzen im Buchmarkt entgegenwirken und sich weniger auf Kommerz orientierte Inhalte, sondern auf Service, Beratung und Know-How konzentrieren. Entgegen der Schnäppchen-, Ramsch- und Gutscheinkultur wird das Augenmerk auf die geistige Arbeit der Autoren gelegt und diese entsprechend wertgeschätzt. So will der Buchladen gute Literatur hervorheben und sich nicht auf zufällige Bestsellerlisten fixieren.

Mehr Informationen gibt es auf der Homepage:
www.geiss.de

Flüchtlinge willkommen!

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Über die Website www.flüchtlinge-willkommen.de gibt es die Möglichkeit in einem WG-Zimmer Flüchtlinge wohnen zu lassen anstatt diese in Massenunterkünfte unterzubringen, wo sie weniger schnell Anschluss an die Gesellschaft finden.

Das ganze ist sehr einfach gehalten und wird größtenteils von den Betreibern organisiert. Im ersten Schritt muss man sich mit einigen Informationen auf der Website anmelden. Diese werden benötigt, um die Wohnsituation zu verstehen, damit ein entsprechender Flüchtling gefunden werden kann – es wird ein Ansprechpartner vor Ort gefunden und der Kontakt hergestellt. Im Folgenden sollte in Zusammenarbeit mit “Flüchtlinge willkommen” die Finanzierung gesichert werden. Positive Erfahrung wurde mit Mikrospenden gemacht, bei denen mehrere Leute monatliche kleine Spenden zusagen – diese reichen etwa von 3 bis 50€. Es gibt auch die Möglichkeit eines Crowdfundings oder eine Förderung der Bundesländer.

Sind die Mieteinnahmen geklärt, kann es losgehen. Der geflüchtete Mensch zieht ein und es können die beidseitigen Vorteile genutzt werden: Der Flüchtling kann sich besser in die Gesellschaft integrieren und die Sprache schneller lernen während man selbst eine andere Kultur kennen lernen kann und einem anderen Menschen hilft. In dieser Zeit wird man von dem Team unterstützend begleitet. Ebenso kann man sich an eine lokale Flüchtlings-Organisationen wenden. Dort werden häufig Sprachkurse, Praktika und Uni-Kurse angeboten.

Auf der Homepage selbst gibt es detaillierte Informationen zu Ablauf und Organisation. Ein umfassendes FAQ ist auch enthalten.

www.flüchtlinge-willkommen.de

Aufwind – Wohn- und Lebensgemeinschaften am Bodensee

Der Verein “Aufwind – Wohn- und Lebensgemeinschaften am Bodensee e.V.” entwickelte sich im Jahre 2007 aus einer Anzeige, in der  Interessierte an einer Senioren-WG gesucht wurden. Daraus entstand ein völlig eigenständiges Konzept, in dem “junge Alte” ab 50 Jahren gemeinsam in sogenannten Wahlfamilien leben und ihren dritten Lebensabschnitt verbringen.

Grundlage für diese Lebensform ist eine Immobilie, in denen ca. 12 – 15 Menschen wohnen können. Jeder Mitbewohner hat eine eigene Wohnung, die genügend Platz für eine Person (ca. 50 qm) oder ein Paar (ca. 80 qm) und ein eigenes Bad bzw. Küche haben sollte. Eine zentrale Lage sowie Barrierefreiheit ist ebenso wichtig wie Zugang zu ÖPNV oder Ärzten und Einkaufsmöglichkeiten. Zentraler Ort des Zusammenkommens ist ein Gemeinschaftsraum, der für alle Beteiligten ein bedeutender Lebensraum zur aktiven Lebensgestaltung ist. Wichtigster Aspekt ist dabei “Gemeinsamkeit statt Einsamkeit”. So kann man gemeinsam Frühstücken, Rad fahren oder anderen Hobbies nachgehen.

Ein weiterer Punkt dieser Wohn- und Lebensgemeinschaft ist die Gestaltung eines demokratischen Reglements und dass die Wahlfamilie ihr Zusammenleben eigenständig gestaltet, organisiert und Verantwortung übernimmt. Es wird sich gegenseitig geholfen, sollte die eigene Kraft nicht mehr ausreichen. Jeder übernimmt je nach den eigenen Fähigkeiten entsprechende Aufgaben. Hilfe von außerhalb, z.B. Pflegedienste, wird nur dann in Anspruch genommen, sollte  diese aus dem Haus keiner mehr leisten können.

Der Verein “Aufwind” sucht noch weiterhin Investoren als Partner, um Immobilien den Ansprüchen entsprechend zu bauen. Den Mitglieder wird, rechtlich gesehen, empfohlen in einem solchen Haus zu mieten. Dies bietet auch diverse Vorteile für die Investoren: Es gibt keinen Aufwand bei dem Mieterwechsel, da sich die Mitglieder neue Bewohner den Interessen nach aussuchen. Dazu kommt, dass es sich um solvente, zuverlässige und durch Verträge gesicherte langfristige Mieter handelt. Es wird Leerstand vermieden und eine angemessene Rendite ist somit garantiert.

In Folge eines schnellen Wachstums hat es sich ergeben, dass es mittlerweile viele Projektgruppen gibt. So sind beispielsweise Ableger im bayrischen Lindau, Bodensee-Mitte und Bodensee-West entstanden. Die räumliche Trennung ergibt sich einfach aus den verschiedenen Vorlieben und Interessen der einzelnen Mitglieder. Dennoch vertritt der Verein gemeinsam unter dem Dach “Aufwind – Wohn- und Lebensgemeinschaften am Bodensee e. V.” seine Werte in der Öffentlichkeit. Er setzt sich für die Themen “Alter” und “Wohnen im Alter” auseinander und fördert den Dialog zu ähnlichen Projekten.

www.aufwind-bodensee.de

Food & Water Watch

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Die Organisation “Food & Water Watch” setzt sich für die Nahrung ein, die wir täglich konsumieren. Sie kämpft seit 2005 für eine nachhaltige, sichere und erreichbare Produktion der Lebensmittel, Fischerei, Wasserversorgung und somit für die Umwelt und die Reinheit der Ozeane. Sie übt außerdem Druck auf die Regierungen aus, dass diese die Lebensgrundlage der Bürger sichern und informiert über die hohe Relevanz, dass gemeinsame Ressourcen öffentlich kontrolliert werden. Es gibt genügend Ressourcen, diese müssen jedoch durch politischen Willen fair verteilt werden.

Ziel ist, dass wir glaubwürdig genießen und trinken können und die Herkunft der Produkte kennen. Nur so kann sichergestellt werden, dass Essen und Trinken sauber, gesund, umweltfreundlich und erschwinglich bleibt. Die Vision ist eine Welt, in der jeder seine Grundbedürfnisse stillen kann und Regierungen sich für ihre Bürger verantwortlich fühlt und eine nachhaltige Versorgung organisiert.

Die Grundwerte von “Food & Water Watch” sind Unabhängigkeit, Demokratie, Menschenrechte und Nachhaltigkeit. Die Organisation will frei von fremden Einflüssen im Diskurs mit der Allgemeinheit die Ernährung aller ermöglichen und dabei nicht auf Kosten folgender Generationen wirtschaften.

Umgesetzt werden diese Forderungen in 15 Büros in den USA. Diese arbeiten eng mit den Wahlkreisen zusammen, um Entscheidungsträger für ihr Handeln verantwortlich zu machen. Auch in Lateinamerika und Europa (Food & Water Europe) gibt es Niederlassungen. Diese beschäftigen sich hauptsächlich mit den globalen Auswirkungen der amerikanischen Gemeinschaften auf die öffentliche Politik. Das Personal besteht hauptsächlich aus Politikwissenschaftlern, Kommunikationsexperten und Verwaltungspersonal mit wissenschaftlichen und erzieherischem Hintergrund. Diese haben viel Erfahrung in der Durchführung von Demonstrationen, politische Strategien, Kampagnen und führen Gespräche mit Experten, politischen Entscheidungsträgern und diversen Medien.

Die Food & Water Watch hat neben einem Internetauftritt Profile auf den gängigen sozialen Plattformen:

www.foodandwaterwatch.org
- www.twitter.com/foodandwater
- www.facebook.com/FoodandWaterWatch/timeline
- www.youtube.com/user/GoodFoodnH2O

Gastvortrag „Soziale und ökologische Probleme in der globalen Bekleidungsproduktion“

Nachhaltigkeit KN

Am Mittwoch, den 12. November 2014 geht es im Rahmen der Ringvorlesung “Nachhaltige Entwicklung” weiter mit dem zweiten Gastvortrag von renomierten Fachleuten an der Hochschule Konstanz (HTWG). Ab 18 Uhr hält Dr. Sabine Ferenschild in der Aula der HTWG ihren Vortrag zum Thema Bekleidungsproduktion Vom fehlenden Nutzen der Freiwilligkeit. Soziale und ökologische Probleme in der globalen Bekleidungsproduktion und Ansätze ihrer Lösung”.

Die Rednerin arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Institut SÜDWIND zum Themenfeld Frauen und Weltwirtschaft. Sie setzt sich ebenfalls seit Jahren für die Kampagne “Saubere Kleidung” ein, welche soziale Mindeststandards in der globalen Bekleidungsproduktion fordert.

Der Vortrag behandelt die sozialen und ökologischen Probleme entlang der Textilproduktion. Speziell in den Produzentenländern sind Bedingungen für die Menschen und Umwelt dramatisch: Prekäre Arbeitsbedingungen der Arbeiter, niedrige Löhne, fehlende Gewerkschaftsfreiheit, Umweltschädigung durch chemische Mittel und hoher Wasserverbrauch sind dabei die zentralen Brennpunkte. Neben diesen Problemen wird in dieser Veranstaltung auch die soziale Unternehmensverantwortung (Corporate Social Responsibility) und rechtliche Konsequenzen bzw. andere Lösungsansätze diskutiert.

Quelle:
www.htwg-konstanz.de/Dr-Sabine-Ferenschild.5928.0.html

Nachhaltikgkeits-check

Der Nachhaltigkeits-check ist ein Internet-Portal, in dem die verschiedensten Inhalte zum Thema sozial-ökologische Gerechtigkeit aufgegriffen und präsentiert werden. Die Idealvorstellung besteht darin, dass jeder seine eignen Initiativen und Projekte dort vorstellt und diese Seite somit zu einer zentralen Anlaufstelle wird, auf der man regelmäßig nach Neuigkeiten sehen kann.

“Mehr Gerechtigkeit durch Umweltschutz!” ist das Ziel des Portals. Beseitigt werden soll das Irrtum, dass durch Umweltpolitik sozial Schwächere auf Grund höherer Kosten benachteiligt sind. Denn der Schutz der Natur spielt hierfür eine wichtige Rolle, insbesondere da Umweltbelastungen ungleichmäßig verteilt sind oder der Zugang zu Umweltressourcen für einige erschwert sind. Eine Vernetzung von Erkenntnissen, Denkanstößen, Akteuren und deren Projekte soll dabei helfen für ökologische Gerechtigkeit zu sorgen. Dafür wird im Rahmen dieses Portals die Unterteilung in “Akteure“, “Termine“, “Projekte“, “Projekte vorschlagen” und “Zum Weiterlesen” vorgenommen.

In der Rubrik “Zum Weiterlesen” werden viele Artikel und Literatur zu verwandten Themen vorgeschlagen. Im Speziellen geht es um Generationsgerechtigkeit, Ökologisch-Soziale Transformation, Lebensqualität durch nachhaltige Lebensstile, Energie und Klima, Ernährung und Lebensmittelproduktion, Mobilität, urbaner Raum/nachhaltige Stadt, nationale Nachhaltigkeitsstrategie und den Stellungsnahmen der Umweltverbände dazu.

Für jeden der an dem Thema interessiert ist lohnt sich also ein regelmäßiger Blick auf die Neuigkeiten dieser Adresse.

www.nachhaltigkeits-check.de

Global Frackdown Day am 11. Oktober

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Auch der BUND Konstanz nimmt an dem Global Frackdown Day teil.

Am 11. Oktober 2014 ist der dritte internationale Frackdown Day, an dem gemeinsam gegen das umweltgefährdende Fracking demonstriert wird. Initiiert wurde die Kampagne von der “food & water watch” Organisation. Weltweit sind die verschiedensten Aktionen gegen die umstrittenen Methoden zur Erdöl und -gasförderung geplant. Der letzte Frackdown Day war bereits sehr erfolgreich mit 250 Aktionen in 30 Ländern, die über sechs Kontinente verteilt lagen. Der dritte soll noch mehr Präsenz in die Medien bringen und das Thema in den Vordergrund rücken. Insbesondere muss politische Einsicht herrschen, um die Gesetzeslage entsprechend zu ändern.

Bei der Methode des “Frackings” werden enorme Mengen Trinkwasser in Kombination mit diversen Chemikalien in den Erdboden gepresst, um an bisher unerreichte Öl- und Gasvorkommen zu fördern. Durch den hohen Druck entstehen Risse, durch die das Gas aufsteigen kann. Problematisch sind dabei die Chemikalien, sie bestehen aus hunderten von Giftstoffen, u. a. aus Salzsäure, Borsäure, Korrosionsschutzmittel, Oxidationsmittel, giftigem Blei, Quecksilber, radioaktiven Stoffen und krebserregendem Benzol. Diese können erheblich das Trinkwasser verunreinigen und damit die Lebensgrundlage für sämtliches umliegendes Leben vernichten. Eine genaue Beschreibung mit Visualisierung gibt es unter anderem bei dem BUND hier.

Die Folgen und Belastung für die Umwelt und Klima sind dabei nicht vorhersehbar. Fest steht jedoch, dass damit viel nutzbares Trinkwasser verschwendet wird, um noch mehr fossile Brennstoffe verbrennen zu können. Dies ist insbesondere für die Bodenseeregion als größter Trinkwasserspeicher Deutschlands von hoher Bedeutung. Eine Aufsuchungserlaubnis für Kohlenwasserstoffe in der Region wurde bereits bis Ende 2015 vergeben, um das Gebiet genauer zu untersuchen.

Um auch regional einen Beitrag zu leisten und diese gefährliche Förderungsmethode zu bremsen, wird es am 11. Oktober ab 9 Uhr vor dem Rosgartenmuseum einen Informationsstand des BUND Konstanz rund um das Thema geben. Auch auf der Homepage gibt es viele interessanten Informationen, wo z.B. gefrackt werden soll und wo nicht. Was sagt das Eckpunktepapier der Bundesregierung? Wie lang würden die Gasreserven reichen? Welche Auswirkungen ergeben sich für die Region?

www.globalfrackdown.org/about
www.foodandwaterwatch.org

translake


Der Think + Do – Tank “translake” hat seinen Sitz in Konstanz und agiert aus dem Zentrum der Vierländerregion Bodensee. Das Unternehmen versteht sich selbst als Entwicklungspartner und unterstützt seine Auftraggeber in Bereichen des Arbeitsmarktes, der Bildung, nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung, Bürgerbeteiligung und Kundendialog, Kooperation, Fördermittelanträge und Abrechnungen.

Die GmbH setzt dabei auf konkrete Werte: So sieht man sich als Pioniere, die gemeinsam neue Wege und Lösungen finden. Es werden Grenzen durch Strukturen überschritten und Kooperation bzw. Wissensaustausch spielen eine wichtige Rolle. Engagement in der Region, offene Kommunikation, Netzwerkbildung und ein gesundes Arbeitsklima bilden die Grundlage für grenz- und strukturüberschreitende Projekte.

Das interdisziplinäre Team, das zwischen Romanisten und und Volkswirten alles abbildet, wird von den Kooperationspartnern “amedico“, “Vierländerregion Bodensee” und “PlanKom” unterstützt. Diese beschäftigen sich ebenso mit nachhaltiger Beratung sowie konsequenter regionaler Planung und Lösungsfindung. Des weiteren werden regelmäßig Praktikanten eingestellt sowie Newsletter verschickt.

Als lösungsorientiert und auf das Wirken konzentriert will translake auftreten und somit nachhaltige bzw. tragfähige Möglichkeiten finden, um für den Kunden eine ideale Lösung zu finden. Regelmäßige Evaluationen sollen dabei die Arbeitsweise stetig verbessern. So entstanden unter anderem die Zukunftswerkstadt 2.0, eine Seminarreihe für interkulturelle Kompetenz für Auszubildende oder das “Forum Ausbau und Fassade“.

Um trankslakes Aktivitäten zu verfolgen gibt es neben der Homepage einen youTube-Channel und eine Facebookseite.

Repair Café Konstanz

Im Rahmen der Sparkassen-Aktion “Vereinsdings” nimmt der Verein “Miteinander” an einer Online-Abstimmung teil. Der Gewinner wird mit bis zu 5000€ gefördert. Teilgenommen wird mit dem Projekt “Repair Café“, das ab Ende Oktober startet.

Bei dem Café geht es darum, dass (idealerweise monatlich) ein Treffen zu Stande kommt, an dem ehrenamtliche Fachkräfte oder Hobby-Bastler Menschen aus dem Quartier helfen, ihre leicht kaputten Sachen, wie z.B. Spielzeug, Möbel, Kleidung. Gebrauchsgegenständen oder elektrischen Geräten zu reparieren. Hilfe zur Selbsthilfe steht dabei im Vordergrund. Ziel ist es, sich von der Wegwerfgesellschaft zu entfernen und einen nachhaltigen Umgang mit Materialien zu fördern.

Der Verein “Miteinander in Konstanz e.V.” betreibt das Quartieszentrum Berchen-Öhmdwiesen. Als Treffpunkt für soziales Zusammenkommen dient der Ort zur gesellschaftlichen Teilhabe durch Spracherwerb, Berufsberatung, Pflegeberatung und Informationen. Das Vermitteln des deutschen Bildungssystems und sozialpädagogische Unterstützung helfen bei der Problembewältigung im Alltag. Zusammenfassend sollen nachbarschaftliche Beziehungen unter den Menschen im Quartier entstehen und die Integration fortschreiten. Hier ist eine Liste, was wann wo los ist.

Das Repair Café benötigt die Mittel, um den finanziellen Start zu ermöglichen. Öffentlichkeitsarbeit durch Flyer und Pakete sollen für ehrenamtliche Helfer sorgen und auf das Projekt aufmerksam machen. Werkzeuge, Materialien, Verpflegung etc. müssen ebenso besorgt werden.

Mit der Abstimmung für das Café wird dieses vorbildhafte Vorhaben unterstützt und erst ermöglicht. Bis 12 Uhr am 13. Oktober ist dies noch möglich. Einzige Voraussetzung ist eine Email Adresse zur Verifizierung.

Hier geht es zur Abstimmung!

Mehr Informationen und Hintergründe zu den “Repair Cafés” im allgemeinen gibt es hier und im speziellen hier.

Update:

Nun steht der Termin für das erste Café. Am Samstag, den 25. Oktober 2014 von 14 bis 18 Uhr findet es im Quartierszentrum Berchen-Öhmdwiesen statt. Der Verein sucht noch immer fachkundige Reparateure, die ehrenamtlich unterstützen möchten. Hier ein Auszug aus dem entsprechendem Aushang:

“Repair Café ist:
• gemeinsam kaputte Sachen reparieren
• fachkundige Beratung
• nette Begegnungen und viel Inspirationrepaircafe_ZWS2

Wir suchen fachkundige Reparateure, die uns ehrenamtlich unterstützen möchten. 

• Kleidung • Möbel • Elektrische Geräte • Spielzeug • Gebrauchsartikel

Es sollen alltägliche, kleine Reparaturen durchgeführt werden bzw. den Besuchern gezeigt werden, wie sie manches vielleicht selber reparieren können.

Für kostenfreie Verpflegung ist gesorgt!

Sie sind handwerklich begabt und haben etwas Zeit oder kennen jemanden, der vielleicht seit kurzem in Rente ist?  Bitte erzählen Sie Ihnen von unserer Aktion. Wir freuen uns auf Unterstützung!

Künftig soll es etwa 1 mal im Monat ein Repair Café bei uns geben.

Das 1. Café findet statt am:

Samstag den 25. Okt. 2014  von  14 – 18 Uhr

im Quartierszentrum Berchen-Öhmdwiesen,

Miteinander in Konstanz e.V., Allensteiner Str. 1b, 78467 Konstanz, Tel. KN 8020737

www.miteinander-konstanz.de  •  repaircafe@miteinander-konstanz.de  •  repaircafe.org.de

B.A.U.M. e.V.

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Prof. Dr. Maximilian Gege, Vorsitzender B.A.U.M. e. V.

Hinter der Abkürzung B.A.U.M steht der Name des Bundesdeutschen Arbeitskreises für umweltbewusstes Management e.V. Der Verein setzt sich für ökologisches Wirtschaften ein und versucht Umweltschutz mit sozialen und ökonomischen Aspekten zu verbinden. Mittlerweile sind ca. 550 Mitglieder integriert, die die großen Potenziale von nachhaltiger Führung von Unternehmen erkannt haben und den Verein unterstützen. Eine Liste dieser gibt es hier. Durch viel Praxiserfahrung langjähriger Kooperationen, Kampagnen und Projekte haben sich wirkungsvolle Kommunikationsinstrumente etabliert, die zu erfolgreichen Veranstaltungen wie Kongressen und Informationsdiensten geführt haben. So wird ein guter Wissensaustausch zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden geboten. Ziel ist die Entstehung eines zentralen Informations- und Kontaknetzwerkes, das den Informations- und Interessensaustausch zwischen verschiedenen Parteien fördert, beratend unterstützt, Kontakte pflegt oder Kommunen und Organisationen bezüglich nachhaltigem Handeln sensibilisiert. Folgende Angebote sind bereits in Kooperation mit dem B.A.U.M. e.V. enstanden: www.baumev.de/default.asp?Menue=347

Die Arbeit wird durch hohe Anerkennung und Achtung sowie diversen Preisen ausgezeichnet. So wurde der B.A.U.M. in die Global 500 Roll of Honour durch die UNEP (United Nations Environment Programme) auf Grund des großen Engagements aufgenommen.

Die Hauptgeschäftsstelle ist in Hamburg und wird von vier Regionalbüros begleitet. Es werden enge Kontakte zur Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) und dem Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften in der Schweiz sowie mehrerern Schwesterorganisationen gepflegt.

Aktuelle Projekte befassen sich mit Zukunftfonds, Energieeffizienz in Gebäuden, intelligenten Städten, Erneuerbare Energien, fahrradfreundliche Wohnungsunternehmen und vielem mehr. Weitere Informationen wie etwa dem B.A.U.M.-Umweltpreis, dessen Verleihung und dem Vorstand gibt es auf der Homepage:

www.baumev.de/default.asp?Menue=196

“save me” Flüchtlingsorganisation

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Seit Juni 2013 gibt es in Konstanz einen Ableger der Flüchtlingsorganisation “save me“, welche sich dafür einsetzt, dass in Deutschland Flüchtlinge aufgenommen werden, ohne dass diese einen gefährlichen Weg alleine bestreiten müssen.

Das Ziel der lokalen Gruppe “save me, eine Stadt sagt ja” ist es, Flüchtlingen die Möglichkeit zu geben, ein Leben in Würde und Sicherheit selbstständig aufzubauen. Um dies zu realisieren, werden die nötigen Strukturen bereitgestellt, um Patenschaften zu ermöglichen. Dabei ist das Prinzip des persönlichen und direkten Austausches zwischen Konstanzer Bürger und Flüchtlingen elementar. Die Paten unterstützen, informieren, begleiten und bringen den Flüchtlingen unsere Kultur näher. Es sind weitere Informationsveranstaltungen und Patenschulungen geplant.

Neben der Unterstützung der Gemeinschaftsunterkünfte in Konstanz, bietet “save me” auch Kinder- und Hausaufgabenbetreuung an. Es werden auch regelmäßig Deutschkurse unterschiedlichsten Niveaus angeboten. Weitere Aktivitäten sind angepasste Stadtführungen (um einen Überblick über Konstanz zu bekommen), Informationsveranstaltungen, Unterstützung bei der Wohnungssuche, Fahrradvermittlungen und regelmäßige Kaffee-Treffs, die in Petershausen stattfinden. Der nächste wird am 7. Juli von 15 Uhr bis 17 Uhr sein.

Um weiterhin effektiv zu arbeiten, braucht die Organisation viel Unterstützung und Menschen, die mitmachen. Organisationen wie z.B. das Zebra Kino, die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen, Energia Bodensee oder Amnesty International helfen bereits. Jeder, der selbst Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten müssen, helfen will, kann sich engagieren. Sei es durch symbolische Unterstützung, Spenden, Pate werden oder ehrenamtliche Hilfe bei “save me – eine Stadt sagt ja”. Hier ist eine Liste der bisherigen Unterstützer und deren Motivation.

- www.konstanz.save-me-kampagne.de

Baumschnittkurs der Ortsgruppe des BUND Konstanz

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Der nächste Baumschnittkurs des BUND Konstanz findet am 3. Juli 2014 um 18:30 auf der Obstwiese Jungerhalde in Allmansdorf statt. Diesmal werden Obstbäume in Begleitung von Konrad Hauser aus Singen-Beuren bearbeitet. Die Kosten belaufen sich auf 5€, inklusive Baumpaten, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Hier die originale Pressemeldung:
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Pressemitteilung des BUND Konstanz vom 24.6.2014

Die BUND Ortsgruppe Konstanz veranstaltet  wieder einen Somerschnitt-Kurs an Obstgehölzen zusammen mit Konrad Hauser aus Singen-Beuren

Wir treffen uns auf der Obstwiese Jungerhalde in Allmannsdorf am 03.07.2014 um 18:30. Die Wiese erreicht man auf dem Fußweg hinter dem Pausenhof der Allmansdorfer Schule Richtung Mainau-Straße.

Im letzten Jahr haben wir auf dieser Wiese einen 20 Jahre alten Baum mit verschiedenen Apfelsorten veredelt. Herr Hauser zeigt, wie man die gut angewachsenen Edelreiser schneidet. Außerdem zeigen wir den Schnitt an jungen Bäumen sowie an Kirsch-, Mirabellen-, Birnen- und Apfel-Bäumen.

Kosten für den Kurs 5 € pro Person, für Baumpaten kostenlos.”

Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg

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Nachhaltig handeln und leben bedeutet, nicht auf Kosten anderer Regionen oder zukünftigen Generationen zu leben und damit deren Bedürfnisbefriedigung nicht zu gefährden. Die Belastbarkeit der Umwelt und Natur stellt dabei die absolute Grenze dar. Daher hat die Landeskoalition (Grüne und SPD) im Koalitionsvertrag festgeschrieben, dass Nachhaltigkeit in sämtlichen Bereichen umgesetzt werden soll und zum zentralen Entscheidungskriterium wird. So entstand die Nachhaltigkeitsstrategie , die als zentrales Handlungsfeld Schwerpunkte setzt, um zu informieren, umzusetzen und Anreize bieten soll. Primär sollen dabei die Wirtschaft, die Kommunen und die Jugend angesprochen werden.

Das Informationsspektrum ist breit gefächert und umfasst Politik, Ziele und Indikatoren, Verwaltung, Arbeitsgruppen, Projekte, Aktionsprogramme und vieles mehr.

Das Land sieht sich als Vorbild und arbeitet an vielen Projekten, um dieser Rolle nachzukommen. So soll z.B. die Landesverwaltung CO2-neutral werden, die Beschaffung auf Umweltschutz achten und regelmäßig Nachhaltigkeitschecks und -berichte veröffentlicht werden. Dazu gehören die Aktionsprogramme zu den Schwerpunktthemen:

Dieses Jahr findet z.B. erstmals ein Wettbewerb unter Azubis zum Thema Energieeffizienz am Arbeitsplatz statt.

Um neue Impulse für nachhaltige Entwicklung zu geben, gibt es den Beirat, der aus 36 Personen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft besteht, die Ziele, Schwerpunktthemen und Empfehlungen erarbeiten. Spezielle Themenbereiche werden von Arbeitsgruppen bearbeitet, die sich mehrmals im Jahr treffen. Arbeitsgruppen gibt es zu “Bildung für nachhaltige Entwicklung”, “Energie und Klima”, “Ziele und Indikatoren” und “Nachhaltige Mobilität”.

Wer sich selbst engagieren möchte, der kann z.B. an einem der Nachhaltigkeitstage teilnehmen, die Nachhaltigkeitstipps befolgen oder hier eigene Ideen einbringen.

Auf folgenden Seiten gibt es noch mehr zu lesen und zu entdecken:

- www.nachhaltigkeitsstrategie.de/startseite.html
- www.nachhaltigkeitstage-bw.de/home/__zur-Startseite.html

BUND Fest 2014

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Am 12. Juli 2014 findet wieder das jährliche Fest des Bundes für Umwelt, Naturschutz Deutschland (BUND) mit dem Motto Nachhaltigkeit statt. Von 10 bis 18 Uhr gibt es im Palmenhauspark Infostände, Verpflegung, Bastelzelte, Kinderbetreuung und einen Flohmarkt. Für letzteren kann man sich unter 07531/15164 oder bund.konstanz@gmail.com als Verkäufer anmelden.

Hier die originale Pressemitteilung vom 28. Mai 2014:

“BUND-Fest 2014 – Flohmarktstände zu vergeben

Wie jedes Jahr findet auch im Jahr 2014 das BUND-Fest statt. Das Motto lautet dieses Jahr „Nachhaltigkeit“ und findet zu den Baden-Württemberg Nachhaltigkeitstag am 12. Juli statt. Von 10 bis 18 Uhr werden im Palmenhauspark etliche Infostände für die Erwachsenen, Bastelzelte für die Kinder und natürlich ein großer Flohmarkt aufgebaut sein. Um beim Flohmarkt selber Händler zu sein, bitten wir Sie, sich telefonisch unter der Nummer 07531/15164 oder per Mail an bund.konstanz@gmail.com zu melden.

Des Weiteren wird eine Kinderbetreuung angeboten, sowie selbstgebackene Dünnele, Kuchen und Getränke. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!”

- www.bund-konstanz.de

Malawi-Togo Abend

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Am 1. Juni 2014 um 17 Uhr findet im Foyer der Spiegelhalle des Konstanzer Theater ein Kennenlern-Abend im Rahmen der “Partnerschaftlichen Qualifizierung im kulturellen Sektor” statt.

An diesem Abend stellen sich die fünf Teilnehmer Aklesso AmahMichael Bauleni, Noah Bulambo, Mamah Awali Kafaba und Gandah Kok aus Malawi und Togo vor und präsentieren gemeinsam mit dem Gastschauspieler Mphundu Mjumira (aus “Das Spiel ist aus”) die Kultur ihrer Länder anhand von musikalischen und szenischen Darbietungen.

Es wird eine Vernissage mit Bildern des malawischen Künstlers Michael Bauleni, Musik auf afrikanischen Trommeln und traditionelle Speisen geben. Diese Umgebung soll den Rahmen für Dialog, Begegnung und Kennenlernen bieten. Die Veranstaltung ist in englischer Sprache und der Eintritt ist frei.

Seit 2009 arbeitet das Theater Konstanz mit den Theatern Nanzikambe Arts in Blantyre, Malawi, und Compagnie Louxor de Lomé, Togo, intensiv zusammen. Das Projekt »Partnerschaftliche Qualifizierung im kulturellen Sektor« wird aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg für ein Jahr gefördert.

Mehr Informationen gibt es auf dem Flyer oder auf der Homepage:

- www.theaterkonstanz.de/tkn/veranstaltung/06299/index.html
- TKN_TogoMalawi_Flyer (PDF, 0.4MB)

Große Demo gegen TTIP, Fracking und Gentechnik am 8. Mai in Konstanz

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Am 8. Mai demonstrieren der BUND und seine Partner gegen das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA. Jeder ist herzlich eingeladen gemeinsam gegen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) ein Zeichen zu setzen, um die Verhandlungen sofort zu stoppen. Um 11 Uhr beginnt die Demonstration am Benediktinerplatz in Konstanz und um 12 Uhr findet die Kundgebung auf der Marktstätte statt. Des Weiteren wird ein Verbot des Frackings und von Agar-Gentechnik gefordert.

Hier die originale Pressemitteilung:
“TTIP – hinter diesen vier Buchstaben verbirgt sich die „Transatlantic Trade and Investment Partnership“, das geplante Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA. Um „Freihandel“, wie immer wieder behauptet wird, geht es dabei nicht. Schon heute sind die Zölle zwischen der EU und den USA sehr niedrig, viele Waren sind ohnehin zollfrei. Vielmehr sollen Regelungen abgebaut und Grundprinzipien abgeschafft werden, die dem unstillbaren Profitstreben der großen multinationalen Konzerne im Weg stehen: Umweltstandards, Verbraucherschutz, Arbeitnehmerrechte, staatliche Souveränität. Diese werden als „Handelshemmnisse“ betrachtet und
sollen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zurückgefahren werden. Das heißt für Europa: Umwelt- und Sozialstandards, für die jahrzehntelang gekämpft wurde, stehen vor dem Aus.
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TTIP bedeutet Fracking, Genmais und Dumpinglöhne!

Am 8. Mai demonstrieren der BUND und seine Partner anlässlich der Umweltministerkonferenz in Konstanz für einen sofortigen Stopp der Verhandlungen. Kommen auch Sie, und setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen: TTIP stoppen! Kein Handelsabkommen gegen die Bürgerinnen und Bürger!”

Mehr Hintergründe zu den Gefahren der Freihandelsabkommen TTIP CETA, den Gefahren von Fracking bzw. Agro-Gentechnik hat der BUND hier zusammengefasst:

- www.bund-konstanz.de/aktuelles

Geocaching “Erneuerbare Energien”

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Am Dienstag, den 29. April 2014 findet ein weiteres Projekt der Veranstaltungsreihe des Naturschule Konstanz (Plattform Nachhaltiges Lernen) statt. Um 19 Uhr geht es vor der Mensa der HTWG los, um den Geocache zum Thema “Erneuerbare Energien” (ein Projekt des BUND) zu finden. Die Aktion ist insbesondere für Schulklassen geeignet.

Mit der Referentin des BUNDs Konstanz werden zwei Wegpunkte besucht und angehalten, um Fragen zum Thema zu beantworten. Nach 3 weiteren Stationen soll das Ziel gefunden werden. Danach gibt es ausführliche Informationen zum Cache im Palmenhaus inklusive Verköstigung. (Kosten 5€ pro Person)

Beim Geocaching besteht die Aufgabe darin, einen versteckten Gegenstand mit Hilfe eines GPS-Geräts aufzusuchen. Dieses Projekt verbindet den Ausflug mit dem Thema Energiewende. Es geht um zahlreiche Erneuerbare Energien wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Erdwärme und nachwachsende Rohstoffe.

BUND_Logo_ZWS Um eine Anmeldung unter folgendem Link wird gebeten:
doodle.com/t7774iww4h2wnkiy

Mehr Informationen auf der Homepage:
www.bund-konstanz.de
www.naturschule-konstanz.de/bne.htm
- Einladung PDF (0.16 MB)

BUND-Vortrag „Schmetterlinge und Blütenpflanzen“

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Nach dem Erfolg des Schmetterlingsvortrags im letzten Jahr mit Alexander Beiter wird es 2014 eine Wiederholung geben. (Quelle: Pressemitteilung BUND Radolfzell)

Blütenpflanzen und Schmetterlinge führen oft eine tiefgreifende Beziehung gemäß dem Motto „Was sich ne(c)kt, das liebt sich“. Für die Pflanzen sind die flatternden Besucher Freund und Feind zugleich: Auf der einen Seite sind Schmetterlinge wichtige Bestäuber, die damit den Fortbestand der Blütenpflanze ermöglichen. Das dankt die Pflanze ihnen mit dem Nahrungsangebot von süßem Nektar. Auf der anderen Seite schaden Schmetterlingsraupen als wahre Fressmaschinen mit unbändigem Appetit auf das saftige Grün den Pflanzen. Diese Wechselwirkung hat im Laufe von Jahrmillionen eine Fülle von faszinierenden Strategien und Anpassungen auf beiden Seiten hervor gebracht.

Einige davon stellt der Biologe und Schmetterlingskenner Alexander Beiter aus Tübingen in seinem Vortrag vor. Er entführt die Zuhörer mit wunderschönen Aufnahmen in die faszinierende Welt der heimischen Schmetterlinge und berichtet von den Beziehungen zwischen ihnen und der Pflanzenwelt.

Der BUND-Ortsverband Radolfzell lädt alle Schmetterlingsinteressierten, Laien und Kenner, Erwachsene und Kinder zu einem spannenden Vortrag am Dienstag, den 22. April um 19 Uhr in das Friedrich-Hecker-Gymnasium (Hauptgebäude Erdgeschoss) ein. Der Eintritt ist frei.

- www.bund-radolfzell.de

Karikaturenausstellung beim BUND Konstanz

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Der BUND Konstanz zeigt im Rahmen der Reihe “Energievisionen” Karikaturen von Michael Hüter. Die Ausstellung mit dem Titel “Visionen…eine Frage des Standpunktes” wird über Ostern im Palmenhaus des BUND (Zum Hussenstein 12) gezeigt.
Am Karfreitag, den 18. April sowie am Ostermontag, den 21. April wird es jeweils um 15 Uhr Führungen über die Karikaturen mit dem Initiator Karl-Ulrich Schaible geben. Die Öffnungszeiten über Ostern sind von 10-17 Uhr, der Eintritt ist kostenfrei.
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Die Karikaturen von Michael Hüter kommentieren auf eine ironische, jedoch nicht beleidigende Art die Energiepolitik der letzten zehn Jahre. Durch die Ausstellung will der BUND Konstanz das Thema auf eine witzige Art hervorheben und zum Nachdenken anregen.

- www.bund-konstanz.de/aktuelles
- www.energievisionen.org

Lokale Agenda 21

In der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (UNECD) im Juni 1992 in Rio de Janeiro wurde das Aktionsprogramm “Agenda 21” verabschiedet, um den negativen globalen Entwicklungstrend zu stoppen und die Welt im 21. Jahrhundert nachhaltig zu gestalten. Die Nachfolgekonferenz 2002 bestätigte dieses Ziel noch einmal.

Seitdem werden alle Staaten aufgerufen Klimawandel, Ressourcenausbeutung und soziale Verwerfungen einzugrenzen. Aus den 40 Kapiteln der Agenda 21 entsteht somit auch eine lokale Verantwortung: Die lokale Agenda 21, dessen Ziele ein Beitrag zu dem globalen Lernprozess zu leisten ist. Je nach Situation der Kommune ist die Interpretation der lokalen Agenda 21 eine andere. Allein die Beteiligung vieler Menschen ist ein Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Konstanz will in diesem Rahmen einen Impuls für einen Lernprozess an Verwaltung, Politik und Bürger geben, um gesellschaftliches Handeln zukunftsfähig zu machen. Gesprächs- und Diskussionsprozesse sowie Selbstverpflichtungen sollen dabei Mittel sein, um ein künftiges Handlungsprogramm zu entwickeln und soweit wie möglich umzusetzen. Projekte, demokratische Beteiligungsverfahren und Beispiele sollen den Begriff der LA 21 veranschaulichen und große Verbreitung unter den Bürgern bringen. Um ein nachhaltiges Projekt als solches einstufen zu können, gibt die Arbeitsgruppe der LA 21 Vorschläge für Nachhaltigkeitskriterien, die man hier nachlesen kann. Abgeschlossene Aktionen sind unter anderem “Klimafreundliche Geschwister-Scholl-Schule“, “Naturschutz in der Stadt” und “Gewässerpädogogik in Wollmatingen“. Aktuell laufen z.B. “Konstanz POWER” oder der Non-Profit Laden “Weitertragen“.

logo_stadt_konstanz_ZWSNeben den Projekten, haben sich die Zukunftswertkstätte gebildet, dessen Idee auf Robert Jungk in der 70er Jahren zurückgeht. Diese sind ein Werkzeug, um die lokale Bürgerbeteiligung umzusetzen und damit Menschen aus den unterschiedlichsten Lebenszusammenhängen zu verbinden und einen Austausch zu ermöglichen. In Konstanz werden die Werkstätte in die einzelnen Stadtteile gegliedert, um den Bürgern ein anschauliches Umfeld zu bieten. Die Vorgehensweise, um ein Problem zu lösen beruht auf dem “Drei-Phasen-Modell” (Quelle: www.stadt.konstanz.de/rathaus/00735/00849/00963/index.html)

I.    Beschwerde- und Kritikphase

Hier kritisieren die TeilnehmerInnen die von Ihnen empfundenen Missstände. Es entsteht eine Bestandsaufnahme z.B. auf Stadteilebene wie in Konstanz.

II.   Phantasie- und Utopiephase

Ideale Situationen und Vorstellungen über das künftige Aussehen von Quartieren werden entwickelt, positive Lösungsansätze formuliert und skizziert.

III. Verwirklichungs- und Praxisphase

Wie die zuvor entwickelten Utopien verwirklicht werden können, was machbar ist und wie es umgesetzt werden kann, wird hier diskutiert.
Aktuelle Aktivitäten der Gruppe findet man hier:

- www.stadt.konstanz.de/rathaus/00735/00849/00939/index.html

www.stadt.konstanz.de/rathaus/00735/00849/index.html

Hochschultag für Nachhaltigkeit

Am Mittwoch den 23. April 2014 findet der Hochschultag für Nachhaltigkeit “Richtung Nachhaltigkeit: Innovationen brauchen Rahmenbedingungen” an der HTWG statt.

Um 14 Uhr leitet der Präsident der HTWG, Prof. Dr. Carsten Manz, den Tag mit einer Begrüßung ein. Die Einführung hält Prof. Dr. Marco Mevius mit dem Thema “Smart Sustainability – IT als Innovationsmotor?!”. Es folgen eine Reihe von Impulsvorträgen der Professoren der HTWG, in denen es um die Energiewende, Macht, Zusammenhänge und dem “System Erde” geht. Nach einer Pause und der Nachhaltigkeitsmesse finden um 16:30 Uhr Workshops zum Thema statt.

Um 19 Uhr beginnt das Highlight des Tages: Das Podiumsgespräch “Richtung Nachhaltigkeit: Innovationen brauchen Rahmenbedingungen”, indem Prof. Dr. Thomas Göllinger, Prof. Dr. Marco Mevius und Prof. Dr. Tatjana Thimm (alle HTWG) mit Prof. Dr. Enrst-Ulrich von Weizsäcker sprechen.

Prof. Dr. Ernst-Ulrich von Weizsäcker

Prof. Dr. Ernst-Ulrich von Weizsäcker

Weizsäcker zählt zu den Pionieren nachhaltigen Wirtschaften. Er ist der Autor des Buchs “Faktor Fünf“, Kopräsident des International Resource Panel des UNO-Umweltprogramms UNEP und des Club ob Rome. Zuvor war er u.a.:

  • Gründungspräsident der Universität Kassel
  • Direktor am UNO Zentrum für Wissenschaft und Technologie, New York
  • Direktor des Instituts für Europäische Umweltpolitik, Bonn, London, Paris
  • Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie
  • Mitglied des deutschen Bundestages, Vorsitzender der Enquetekommission Globalisierung der Weltwirtschaft, später Vorsitzender des Umweltausschusses
  • Dekan und Professor an der Bren School of Environmental Science and Management, University of California.

In dem Gespräch wird er seine Thesen für nachhaltiges Wachstum vorstellen und auf dem Podium mit den Professoren darüber diskutieren.

Alle Veranstaltungen können unabhängig, kosten,- und anmeldefrei voneinander besucht werden und sind für alle Interessierten (nicht nur Angehörige der HTWG) zugänglich.

- Programmflyer (PDF)
- www.htwg-konstanz.de/Hochschultag-fuer-Nachhaltigke.5928.0.html

Stammtisch der BUND AG Foodsharing

foodsharing_Logo_ZWSDie Foodsharing AG des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) veranstaltet am kommenden Freitag, den 4. April 2014 um 19 Uhr einen Stammtisch im Cafe Exxtra.

Das Ziel der Foodsharing AG ist der Einhalt der Lebensmittelverschwendung und sie vor der Tonne zu retten. Jede Woche werden mehrere 100 kg Brot, Gemüse und andere überschüssige Lebensmittel von Betrieben abgeholt und über die Internetplattform www.foodsharing.de an Privatpersonen verteilt. Ebenso wurden drei Fair-Teller für Lebensmittel in Konstanz eingerichtet. Neben der direkten Hilfe versucht die Gruppe auch über Lebensmittelkonsum zu berichten und informieren.

Wer Interesse an der Gruppe hat ist herzlich eingeladen, um sie kennenzulernen und aktiv zu werden.

- www.foodsharing.de
- www.bund-konstanz.de/themen/foodsharing-konstanz
- www.facebook.com/groups/foodsharingkonstanz

Lead-Ahead

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Lead-Ahead” ist ein Blog, der über “sustainable Leadership” (nachhaltige Führung) schreibt und informiert. Durch den speziellen Bezug auf die Nachhaltigkeit grenzt sich Lead-Ahead stark zu vielen anderen Blogs dieser Art ab. Er richtet sich bevorzugt an Studenten und junge Berufstätige bzw. Führungskräfte, da diese häufig an einer anderen Art der Führung interessiert sind.

Der Name Lead-Ahead (nach vorne/vorwärts führen) ist so zu verstehen, dass man mit einer nachhaltigen Führungsweise die Probleme der Zukunft generationengerecht lösen kann und auch wirtschaftlich erfolgreich nach vorne schauen kann. Sustainable Leadership hat das Ziel, ein universelles Prinzip der Nachhaltigkeit zu werden, das man in NGOs, Unternehmen und Regierungen anwenden kann.

Das Blog ist in fünf Kategorien gegliedert: In Leading sustainably (nachhaltig führen) wird über neue Ideen, Möglichkeiten und Vorbilder berichtet. Der Leader-Check bewertet aktuelle Vorreiter wie Unternehmen oder Organisationen, die nachhaltige Projekte realisieren. Sustainable Talks ist ein Audioformat, in dem interessante Persönlichkeiten interviewt werden. Personal Stories behandelt einzelne Personen und Leading Innovation berichtet über erneuerbare Technologien und nachhaltige Konzepte.

Die Autoren von Lead-Ahead sind Tobias Stetter, Franziska Heidt, Ferdinand Gabelmann, Kyle Farrell, Julian Fieres und Susann Adloff.

Eine Facebook-Gruppe gibt es auch:

www.facebook.com/leadahead1

- www.lead-ahead.com

Herzblut – Das Magazin für Heimat und Natur

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Herzblut” ist ein neues Magazin der ehemaligen Herausgeberin von “Entree – Leben und Wohnen am See” Beate Nash. “Herzblut für Heimat und Natur” ist ein modernes Magazin und liegt mit dem regionalen und umweltbewussten Bezug voll im Trend.

Im DIN A4 Format werden mit vielen Bildern, Texten, Interviews die Region des Bodensees, dem Hegau und Oberschwaben dem Leser nahe gebracht und die Rückbesinnung auf Heimatliches, Natürliches und Nachhaltiges gestärkt.

Im Reportagestil werden Menschen und Themen, die sich nachhaltig mit den regionalen Werten, Traditionen und Naturkulturgütern beschäftigen und auseinander setzen vorgestellt. Dazu gehören die Vegan-, Slowfood- und die Hildegrad von Bingen-Bewegung sowie ein Interview mit dem Baron Johannes von und zu Bodman, in dem er berichtet, wie man den Erhalt der Region dauerhaft sichern kann. Zu der vielfältigen Themenauswahl gehört auch die Rubrik “regional gemacht”, worin Produkte der Region sowie deren Hersteller präsentiert werden.
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Aktuelle Themen sollen zu einem Umdenken von einer “Geiz ist geil!”-Mentalität in eine umweltbewusste Denkweise anregen. Ziele sind eine spürbare bessere Ökobilanz und der Konsum regionaler, saisonaler und überwiegend Bioprodukte und weniger Fleisch.

Die jährliche Publikation erscheint erstmalig an Ostern. Erhältlich ist Herzblut im Zeitschriftenhandel, Buchhandel bzw. direkt bei unter beate@nash.org und kostet 8€ für 224 Seiten wunderschön verpackter Geschichten.

Wirtschaftsjunioren Konstanz e.V.

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Die Wirtschaftsjunioren (WJ) sind ein Verband junger Unternehmer, Freiberufler und Führungskräfte im Alter bis zu 45 Jahren. Gegenseitige Unterstützung und Erfahrungsaustausch durch Gespräche, Diskussionen, Vorträge, Arbeitskreise etc. sind ein elementarer Bestandteil der Arbeit des Vereins. Dieser ist unter anderem Mitglied des Junior Chamber International (JCI), der Industrie- und Handelskammer Hochrhein-Bodensee und pflegen Kontakte zu ähnlichen Organisationen wie der Jungen Wirtschaftskammer Untersee und den WJ Hegau-westlicher Bodensee.

“Wir fordern mehr Verantwortungsbewußtsein zur Bewältigung der sozialen und ökologischen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft” – Quelle: www.wj-konstanz-hegau.de

Der Zusammenschluss der Wirtschaftsjunioren setzt sich für die Akzeptanz unternehmerisches Handelns in der Bundesrepublik Deutschland ein und bietet die Möglichkeit Interessen zu vertreten und durchzusetzen. Ziele sind die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands unter der Voraussetzung eines demokratischen Rechtsstaats im Kombination mit sozialer und ökologischer Verantwortung. “Wir setzen uns dafür ein, dass Deutschland auch weiterhin ein zuverlässiges Mitglied der Staatengemeinschaft der Erde bleibt.” schreiben die Wirtschaftsjunioren auf ihrer Homepage über sich selbst. Nachhaltigkeit, mehr Eigenverantwortung des Einzelnen, eine angepassteres Bildungssystem, eine stärkere Solidargemeinschaft und faire Partnerschaften mit Entwicklungsländern sind weitere Punkte, die sowohl gefordert als auch gefördert werden.

Der regionale Verein Konstanz-Hegau ist in die Ressorts Mitglieder und Kommunikation sowie verschiedene Arbeitskreise eingeteilt, um die Vision das führende Netzwerk in der Region für junge aktive Unternehmer und Führungskräfte zu sein anzugehen. Dafür werden beispielsweise Existenzgründer bei ihrem Unternehmensaufbau und danach bei der Netzwerkentstehung unterstützt oder gesellschaftliche Projekte und Umweltinteressen vertreten.

- www.wj-konstanz-hegau.de/index.php?seite=index&navigation=268&kanal=html
- youTube Kanal

Kompetenzzentrum Energiewende

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Seit Mai 2013 gibt es das Kompetenzzentrum Energiewende für die Region Konstanz. Die Projektleitung liegt bei Prof. Dr. Maike Sippel und Prof. Dr. Thomas Stark von der HTWG Konstanz. Die Expertise der HTWG zu Themen der Technik, Wirtschaft und Gestaltung macht sie zu einem idealen Knotenpunkt, um Wissenschaft, Forschung, Partner, Projekte und Lehre zusammenzuführen. Das Ziel liegt in der Vernetzung, Dokumentation, Kommunikation und Erfassung des Status Quo der der Projekte, Partner und Akteure der lokalen Energiewende.

Langfristig soll ein Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung geleistet werden, indem Klimaschutz durch Senkung der Treibhausgasemissionen, der Atomausstieg und regionale Wertschöpfung durchgesetzt werden sollen, sodass heute als auch zukünftig eine hohe Lebens- und Umweltqualität möglich ist. Folgende Rahmenbedingungen will das Kompetenzzentrum Energiewende dabei berücksichtigen:

  • Gerechte & sozialverträgliche Kosten-/Nutzenverteilung
  • Umwelt- und Naturschutz
  • demokratisch & partizipativ
  • regional angepasst
  • positive globale Auswirkungen

Um die Vernetzung und Zusamenarbeit der örtlichen Partner voranzubringen findet halbjährlich ein Treffen für alle Interessieren statt, in dem es einen Informationsaustausch über aktuelle Aktivitäten gibt und neue Projektideen entwickelt oder fortgesetzt werden. Weiterhin ist ein jährlicher Energiebericht geplant, um den Stand der Dinge festzuhalten. Problematisch ist dabei die mangelnde Datenverfügbarkeit und uneinheitliche Indikatoren, um den Fortschritt zu beschreiben. Der erste Bericht ist bereits in Vorbereitung und ist auf den Sommer 2014 angesetzt.

Mehr zu den Aktiven der Region gibt es auf der Homepage oder direkt bei den Partnern.

- www.energiewende.htwg-konstanz.de/3
- www.htwg-konstanz.de
- Artikel des Südkuriers PDF

Bericht zu “Voices of Transition” der Plattform Nachhaltiges Lernen

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Am 25.2.14 lief der Film “Voices of Transition” von Nils Aguilar im Technologiezentrum. Organisiert war der Abend von der Plattform Nachhaltiges Lernen der Naturschule Konstanz. Es nahmen rund 30 TeilnehmerInnen an der Veranstaltung teil, die nach dem Film eine vielseitige Diskussion führten.

Dabei waren Aktive der Foodsharing Gruppe, der Gemeinwohl-Ökonomie, der Transition Town-Gruppe Konstanz und viele, die sich für das Thema des sozialökologischen Wandels im Hinblick auf Peak-Oil und Klimawandel interessieren. Es wurden Ansichten, Blickwinkel, Kontakte ausgetauscht und neue Netzwerke gesponnen bzw. die aktuelle Lage der Region Konstanz zu dem Konzept des Films besprochen. Gibt es nicht bereits Höfe und Gärten die das Konzept des Films umsetzen wollen?

Weitere Themen waren die Rolle der Lehrer an Schulen, die CSA, der Urban Gardening-Ansatz der Universität Konstanz, städtische Gemüseanbau, Mundraub und natürlich die Transition Town in der Region.

Wer den Film in seiner Umgebung verbreiten will, kann sich hier mit der Organisation in Verbindung setzen. Auf Facebook gibt es die Möglichkeit mit der noch virtuellen Transition Town Initiative Konstanz in Kontakt zu kommen. Im Folgenden kann man sich zu Transition Towns in Deutschland, Österreich und der Schweiz informieren, eine Karte mit interessierten Startern erkunden und weiter zum Thema belesen:

- www.transition-initiativen.de/group/ttinbadenwrttemberg
- www.transition-initiativen.de/page/karte-transition-inis
- Transition Initiativen – Ein Leitfaden (PDF, 1.31 MB)
- www.klimastadt-konstanz.de/transition-town.html
- www.faz.net/aktuell/wirtschaft/transition-towns-schrumpfen-von-unten-12727247.html

Hier gibt es den vollständigen Bericht.
Auf Doodle gibt es einen Verteiler, um über die neuesten Informationen der Plattform Nachhaltiges Lernen informiert zu sein:
- www.doodle.com/bb54kk7kxe5mqwwc

Initiative “Kommt Zeit, kommt Tat”

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Die Initiative “Kommt Zeit, kommt Tat” entstand aus der Anfrage der Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (KBE) an das Bildungswerk Konstanz eine Projektgruppe zum Thema “Aktiver Vorruhestande” zu gründen. Seit 1994 werden verschiedene Projekte angeboten, die heutige Initiative wird von der Stadt Konstanz und dem Bildungswerk Konstanz unterstützt und ist Mitglied der ARBES e.V. (Arbeitsgemeinschaft Bürgerschaftliches Engagement in Baden-Württemberg).

“Kommt Zeit, kommt Tat” bietet Bürgern die Möglichkeit sich durch bürgerschaftliches Engagement über ihre Erfahrungen, Möglichkeiten, Wissen und Fähigkeiten auszutauschen. Um diese bereitzustellen werden verschiedene Projekte angeboten, sowie die nötige Infrastruktur und Unterstützung.

Die Angebote der Projekte sind vielfältig. So kann man neben einem kostenfreien Stadtrundgang quer durch Konstanz auch sich über Pilgerwanderungen informieren oder gar begleiten lassen. In einigen Projekten steht der Kontakt zu anderen Menschen und das Kennenlernen bzw. das Teilen der eigenen Hobbies im Vordergrund. Es wird zusammen getanzt, gespielt oder z.B. Kindern vorgelesen. Durch enge Zusammenarbeit mit vielen Selbsthilftegruppen wird aber auch Hilfe gegeben, etwa bei Suchtproblemen oder in späten Lebensumbrüchen.

Aktuell werden elf verschiedene Projekte betrieben:

Die meisten Veranstaltungen benötigen keine Anmeldung, Gäste sind jederzeit in einem der monatlichen Treffen willkommen, um Erfahrungen auszutauschen, Neues zu planen und Entscheidungen zu treffen.

- www.kommt-zeit-kommt-tat.de
- www.konstanz.de/soziales/00631/02099/index.html

Attac Gruppe Konstanz

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Das internationale Attac-Netzwerk setzt sich für eine moderne Wirtschaftsordnung ein, die den Reichtum dieser Welt gerecht, ökologisch, solidarisch und friedlich verteilt. Der Ausdruck steht für die Abkürzung des französischen Ausdrucks, der übersetzt “Vereinigung zur Besteuerung von Finanztransaktionen im Interesse der BürgerInnen” bedeutet (association pour une taxation des transactions financières pour l’aide aux citoyens). Ursprünglich war das Ziel die Besteuerung kurzfristiger Börsenspekulationen, welches sich mittlerweile zu den Problemen der Globalisierung entwickelt hat. Das Attac-Netzwerk sieht sich als Bildungsbewegung und bietet fundierte Analysen, um klare Forderungen durchzusetzen.

Akute Probleme wie Umweltveränderungen, Hunger, Arbeitslosigkeit, die wachsenden Kluft zwischen arm und reich, Kriege um Rohstoffe und Allgemeingüter, die zu zu Luxusgütern werden sind Folgen politischer Entscheidungen, die nicht tatenlos hingenommen werden muss. Gefordert wird eine Politik, die anders aussehen kann und dem Motto ”Globalisierung geht ganz anders – Mensch und Natur vor Profit!” folgt.

In 50 Ländern gibt es 90.000 Personen, die durch ihre Mitgliedschaft Engagement zeigen, um diese Ziele durchzusetzen. Wer sich angesprochen fühlt kann ebenso Mitglied werden und sich in der lokalen Gruppe in Konstanz melden und sie bei Kampagnen unterstützen oder eine Spende geben. Rund um den Bodensee gibt es hier weitere Gruppen zu entdecken.

Für Fragen und zur Information wird aktuell ein Wiki aufgebaut, das sich noch in der experimentellen Phase befindet. Weitere Daten und Inhalte gibt es auf folgenden Seiten:

- www.attac-netzwerk.de/konstanz/startseite
- www.attac.de
- www.attac-wiki.org/en/StartingPoints

Werkstatt “Maximilian Kolbe”


Der katholische Priester und Missionar Maximilian Kolbe, der auf Grund seines Glaubens im zweiten Weltkrieg als Märtyer starb, wurde von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen und vom Caritasverband zum Schutzpatron der eigenen Werkstatt für behinderte Menschen ernannt.

Das Ziel der Werkstatt ist die Integration von geistig behinderten Menschen in das Arbeitsleben und in die Gesellschaft. So bekommen Menschen aus Konstanz und Umgebung einen Arbeitsplatz und somit eine sinnvolle Betätigung, die dem seelischem und geistigem Wohlbefinden hilft.

50 Betriebe aus Region gehören zu den Kunden der Werkstatt. Das Angebot umfasst diverse industrielle Montagearbeiten. Dazu gehören:

  • Verpackung und Versand von Kleinteilen
  • Holzmontage/Schreinerei
  • Post- und portooptimierte Mailingdienste
  • Für Privatpersonen und Vereine fertigen wir Buttons nach Ihren Vorgaben

Durch das montieren, sortieren, verpacken, wiegen, kleben, falzen und zählen der Werkstatt werden dem Unternehmen Kleinigkeiten, die häufig teuer aber notwendig sind, preiswert abgenommen. Und gleichzeitig stellen die Aufträge soziales Engagement dar, welches vom Finanzamt belohnt wird, indem die ausgelagerte Arbeit mit der zu leistenden Schwerbehindertenabgabe verrechnet werden kann. (Jedes Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten muss 5% der Stellen mit Schwerbehinderten besetzten, alternativ müssen monatliche Ausgleichsabgaben gezahlt werden.)

Zu den bekannten Produkten gehören die K-Lumet Grill- und Kaminanzünder aus recyclebarem Material (Partnerunternehmen OBI), die Wildbienennistkästen und das Vogelrestaurant.

Die Vorbereitung auf das Berufsleben wird durch eine zweijährige duale Ausbildung realisiert, in der die Werkstattmitarbeiter/innen entsprechend ihrer Fähigkeiten geschult werden. Die Abläufe, Arbeitsmittel, Sozialverhalten, Gruppen- und Teamfähigkeit, Verhalten am Arbeitsplatz werden vermittelt und die persönliche Stabilität und Sicherheit gefördert. Begleitend hilft ein Team ausgebildeter Fachkräfte, um die Mitarbeiter/innen zu unterstützen. Mit dieser Ausbildung werden sie für Praktikumsstellen oder Arbeit in der Werkstatt bzw. in der freien Wirtschaft vorbereitet.

Ausbildungsbegleitend gibt es Fördermaßnahmen und Freizeitaktivitäten wie Sport, Schwimmen, Singen, Ausflüge, Feste und Theater-, und Kinobesuche. Die Werkstatt hilft den Menschen ihre Probleme zu lösen und ihr Leben zu strukturieren und organisieren.

- www.caritas-konstanz.de/angeboteundhilfen/menschenarbeitgeben/werkstattfuerbehindertemenschen/uebersicht

Konstanzer Puppenbühne


Die Konstanzer Puppenbühne wurde im Oktober 1998 von der ausgebildeten Erzieherin Irmi Wette gegründet. Mittlerweile hat sie ein großes Angebot an Aufführungen und Veranstaltungen für Kinder aufgebaut. Das reicht von klassischen Stücken mit dem Kasper über pädagogische Puppentheater, die Umweltbewusstsein, Sprache, Zahnprophylaxe und Gewaltprävention fördern, bis hin zu Bastelaktionen, Kinderschminken und Bodypainting. An Feiertagen wie Ostern und Weihnachten werden speziell abgestimmte Vorführungen gezeigt.

Die Angebote sind für viele Anlässe wie Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, Tag der offenen Tür, Jubiläen, Messen, Stadtfeste, Kinderfest, Betriebsfeste, Werbeveranstaltungen, Galas und verschiedenen Partys geeignet und können individuell gebucht werden. Für Aktionen wie “Pfoten weg!“, ein Figurentheaterstück für Gewalt,- und Vergewaltigungsprävention, gibt es auch feste Termine. Ein weiteres neues, innovatives Theaterstück ist “Staunbaum“, in dem die Sensibilisierung des natur- und umweltpädagogischen Bewusstseins von Kindern ab 4 Jahren gestärkt wird.

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Das Besondere an der Vorführungen ist, dass die Kinder zur Beteiligung angeregt werden, sie werden zu Teilnehmern statt Zuschauern. Dadurch greifen sie spielerisch und kindgerecht wichtige Themen auf und können sie besser nachvollziehen. Bevorzugt werden diese pädagogischen Stücke in Kindergärten, Schulen und sozialen Einrichtungen gezeigt.

Ebenso gibt es anspruchsvollere Figurentheaterstücke für Erwachsene und Firmen, auf Wunsch individuell angefertigte Dekomarionetten, Portraitmarionetten und Kurse oder Fortbildungen.

Zur Homepage der Konstanzer Puppenbühne geht es hier. Dort werden auch einzelne Aufführungen und das Ensemble an Figuren ausführlich vorgestellt.

- www.konstanzer-puppenbuehne.de
- www.staunbaum.wordpress.com/about

Amnesty Konstanz

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Seit 44 Jahren gibt es nun den Ableger am Bodensee der “Amnesty International“, deren Aufgabe es ist, Aufmerksamkeit auf Menschenrechtsverletzungen zu richten. Auch lokal gibt es Menschen die dabei helfen, indem sie Aktionen wie Informationsveranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit, Filmvorführungen, Vorträge und Schreiben von Petitionen durchführen.

Um akut gegen Menschenrechtsverletzungen vorzugehen werden vor allem Petitionen aber auch “Urgent Actions” und “Briefe gegen das Vergessen” gestartet. Erstere dienen dazu, möglichst schnell sehr viele Menschen zu erreichen, um somit durch internationale Appelle Menschenrechtsverletzungen anzuprangern und zu beenden. Jeden Monat werden drei Einzelfälle, in denen Menschen z.B. gefoltert, wegen ihrer Hautfarbe oder Herkunft inhaftiert, ermordet oder verschleppt werden, veröffentlicht, um die Gesellschaft an das tägliche Unrecht zu erinnern und zum Handeln zu bewegen. Das sind die “Briefe gegen das Vergessen”.

Jede Gruppe behandelt Einzelfälle. Die Gruppe Konstanz befasst sich aktuell mit “Nasim Salizoda - Tadschikistan“. Es geht um den Lehrer Nasim Salizoda aus Tadschikistan, der vermutlich auf Grund eines unfairen und korruptem Gerichtsverfahren zu 12 Jahren Haft verurteilt und zu einem Geständnis gezwungen wurde. Mehr dazu gibt es hier.

Wer mitmachen will, kann Petitionen unterschreiben, spenden oder sich bei Aktionen beteiligen, indem man zu einem Treffen geht, die in alle geraden Kalenderwochen um 20 Uhr im Weltladen in der Rheingasse 13 in Konstanz stattfinden.

- www.amnesty-konstanz.de
- www.amnesty.org

Paritätische Sozialdienste Konstanz

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Die Paritätische Sozialdienste Konstanz GmbH helfen chronisch psychisch kranken Menschen mit dem Hintergrund sie wieder an der Gesellschaft teilhaben zu lassen und sie wieder in die Arbeitswelt zu integrieren. Dazu gibt es verschiedene Angebote. Ziel hierbei ist die Förderung der Selbstständigkeit durch die Tagesstruktur mit den Bereichen Wohnung, Arbeit und Freizeit.

Je nach Eignung erfolgt die Aufnahme in das stationäre “Wohnheim am Briel” oder in das “Ambulant Betreute Wohnen”. Die Klienten werden in eigenen Wohnungen von Sozialarbeitern unterstützt, wobei ihnen damit nahezu ein eigenständiges Leben ermöglicht wird.

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Menü für Senioren, auch als Diät- oder Schonkost


In dem Bereich der Arbeit werden die Klienten auf eine Tätigkeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen oder auf dem ersten Arbeitsmarkt in den Integrationsfirmen Indigo oder Bewasch vorbereitet. Diese vorbereitenden Maßnahmen finden entweder im eigenen Haus in der Küche bzw. Wäscherei statt oder in den arbeitstherapeutischen Werkstätten. Dort werden Fertigungen von regionalen Firmen übernommen. Dazu gehören Postversand, Konfektionierungsarbeiten aller Art, Bedrucken von CDs, DVDs und Montagearbeiten.

Eine individuelle und sinnvolle Freizeitgestaltung im kulturellen und sportlichen Bereicht gehören genau so wie Ferienfahrten zum Angebot. Die regelmäßige gemeinsame Ausführung dieser Freizeitaktivitäten ist hierbei sehr wichtig.

Seit mehr als 40 Jahren gibt es ebenso einen Menüservice bei dem über 100.000 Mahlzeiten jährlich ausgeliefert werden. Empfänger sind z.B. Schulen, Kindergärten und Seniorenwohnheime aber auch private Haushalte. Die Mahlzeiten werden frisch gekocht, auch Sonn- und Feiertags, innerhalb der Region ausgeliefert und bestehen aus einer Vorsuppe, einem Hauptgericht und einem Dessert. Die Zutaten werden möglichst regional bezogen, wobei sehr viel Wert auf beste Qualität gelegt wird.

Zur Homepage der Paritätischen Sozialdienst Konstanz geht es hier:

- www.paritaet-kn.de

Bürgergemeinschaften

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Allmansdorf

Die Stadt Konstanz hat eine gut funktionierende Verwaltung und einen gewählten Gemeinderat, der für die Bürger anstehende Entscheidungen trifft bzw. die Verwaltung kontrolliert. Wozu dann noch Vereine der einzelnen Stadtteile?

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Petershausen

Diese Bürgergemeinschaften sind dazu da, um ihre Interessen zu bündeln und organisiert an die Entscheidungsträger zu bringen. Gemeinsam können die Bürger ihre Interessen wesentlich besser gegen andere Gruppen, wie z.B. Bauherren, Unternehmen oder Investoren durchsetzen, die hohen Druck auf Verwaltung und Stadtrat ausüben. Um sich nicht dauerhaft an eine Meinung zu binden, agieren die Bürgergemeinschaften überparteilich und verstehen sich als Forum interessierter Bürger und Bürgerinnen, die ihre Meinung öffentlich vertreten wollen. Sie helfen ein konstruktives Gespräch zwischen allen beteiligten Parteien zu führen, um die beste Entscheidungen für die Bürger des jeweiligen Stadtteils zu finden.

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Wollmatingen

Aus diesen Gründen sind die Bürgergemeinschaften auf Beteiligung möglichst viele Bewohner angewiesen. Vertretungen gibt es für die Viertel Petershausen, Wollmatingen-Fürstenberg und Allmansdorf, Staad und Egg, die unter folgenden Adressen zu finden sind. Dort gibt es auch Anmeldeformulare für Mitgliedschaften, sowie aktuelle Projekte und Informationen zu den Satzungen, Vorständen und vielem mehr.

 

- www.bg-petershausen.de (Petershausen)
- www.bgfw.wordpress.com (Wollmatingen-Fürstenberg)
- www.bas-konstanz.de (Allmansdorf, Staad, Egg)

Plattform Nachhaltiges Lernen – Rückblick zum Filmeabend “Mont” und Vorausschau für 2014

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Das Jahr 2013 ist vorbei – und hinterlässt viele Meilensteine für die Plattform Nachhaltiges Lernen. So auch die letzte Veranstaltung der Impulsreihe mit dem Film “Mont” und seiner Regisseurin Sylvia Rothe. Rund 30 Besucher und Besucherinnen kamen mit ihr und auch untereinander ins Gespräch über das bäuerliche und sozial engagierte Leben in den Schweizer Bergen. In Mont wird es auch 2014 Weiterentwicklungen geben. Neues gibt es auf der Homepage:
- www.lebenswelt-mont.ch/dokumentation-mont-vom-suchen-und-brauchen

Auch wird es von Sylvia Rothe weitere spannende Filme geben. Die Zusage für ihr nächstes Projekt hat sie bereits erhalten.
- www.rubin-film.de

Zurückblickend war das vergangene Jahr ein großer Schritt für die Naturschule Konstanz e.V., denn nach einer dreiteiligen Fortbildungsveranstaltung zweier Referentinnen wurde auf Grund großer Nachfrage die Plattform Nachhaltiges Lernen gegründet. Um die MultiplikatorInnen fortlaufen zu vernetzen und zu bilden, gab es im Rahmen der Best-Practce-Reihe neun Veranstaltungen. Darunter waren beispielsweise Vorträge über Kühe als vermeintliche Klimakiller sowie Diskussionen mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Jung (CDU). 130 TeilnehmerInnen erfreuten sich über das Angebot, inzwischen sind über 300 Email-Adressen in dem Verteiler. Mittlerweile ist ein Netzwerk zwischen Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und der Schweiz entstanden, das es schaffte nachhaltige Themen weiter ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Durch die Hilfe ehrenamtlicher Aktiver der Naturschule, Interessierte und engagierte Mitglieder und finanzieller Förderung des Plenum Bodensee, Schulamt Konstanz, Sparkasse Konstanz, Lernort Bauernhof Stockach, dem Umweltamt und privater Spenden konnten zumindest teilweise die Aufwändungen ausgeglichen werden.

2014 soll nun die (Nicht)Wahrnehmung im Fokus der Plattform stehen. Im Frühjahr geht es um Boden, Tier, Mensch und Konsum mit einem Workshop sowie Vortrag von Dr. med vet. Anita Idel aus Hessen. Im Sommer soll es dann um Wasser, Mensch und Bildung gehen. Ebenso ein Workshop, diesmal mit Dr. Sabine Schmidt-Halewicz (Konstanz). Gegen Herbst ist das Thema (Nicht)Wahrnehmung im Kontext von Tier, Konsum und Kunst – ein
Kabarettabend mit Pago Balke (Bremen). Ende des Jahres findet ein Besuch der Schokoladenfabrik Bernrain statt – zum Motto Regio, Fair Trade und Genuss.

In den Verteiler für Neuigkeiten kann man sich hier eintragen:
- www.doodle.com/bb54kk7kxe5mqwwc

Aktuelle Informationen findet man auf der Homepage der Naturschule Konstanz e.V.:
- www.naturschule-konstanz.de

Seewerk

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Das Seewerk ist ein Teil des Caritasverband Konstanz e.V. und übernimmt die Aufgabe erwachsene und psychisch behinderte Menschen in das Arbeitsleben wieder einzugliedern. Auf über 6000 Quadratmetern werden mittlerweile über 230 Mitarbeiter an den Standorten Konstanz und Radolfzell beschäftigt.

Die Integration in das Arbeitsleben wird durch ein 4-12 wöchiges Eingangsverfahren und einem anschließenden Berufsbildungsbereich (höchstens zwei Jahre) gewährleistet. Durch ein Angebot von externen Praktika und Arbeitsplätzen werden dann Grundarbeitsfertigkeiten wie Konzentration, Ausdauer, Durchhaltevermögen, Pünktlichkeit, Teamfähigkeit und motorische Geschicke gefördert. Verbessert werden in der Werkstatt neben beruflichen Grundkenntnissen auch die Arbeitsgeschwindigkeit, Arbeitssicherheit sowie die psychische Stabilität. Ausgeprägt werden z.B. Stresstoleranz, Kritikfähigkeit und eigenständige Lebensführung.

Voraussetzung für die Aufnahme ist die Finanzierung der Maßnahmen durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungsträger, Landratsämter), die Erfüllung der formalen Kriterien, Motivation und die Möglichkeit eines Erfolges. Nicht aufgenommen werden Gewalttätige, Drogenabhängige oder Schulpflichtige.

Um bei der Arbeit berufliche Erfüllung zu verwirklichen, ist das Seewerk bemüht, die Arbeitsplätze maximal sicher, ergonomisch, modern und umweltfreundlich zu gestalten.

Spenden für diese tolle Arbeit werden hier entgegengenommen:

- www.ssl.carinet.de/aspe_shared/spenden/spenden.asp?zweck=733&desc=REHA-Werkstatt&AGId=12870

Ein Interview von Christa Kral mit Antje Siegert über das Seewerk ich Radolfzell findet man unter:
- www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/Wie-das-Seewerk-in-Radolfzell-funktioniert;art372455,6067478

Mehr Wissenswertes wie Ansprechpartner und Zeiten gibt es hier:
- www.caritas-kn.de/52111.html
- www.caritas-kn.de/52110.html

Naturschutztage Radolfzell, 3. bis 6. Januar 2014

Gänzlich im Sinne des Naturschutzes finden auch dieses Jahr wieder die Naturschutztage statt. Gleich zu Beginn des Jahres, vom 3.1.2014 bis zum 6.1.2014, wird es an vier Tagen viele Vorträge, Exkursionen und Diskussionen zu den Themen Energiepolitik, Naturschutz, nachhaltiges Leben und internationaler Naturschutz geben. Organisiert werden die Ausstellung & Organisation vom BUND Konstanz und die Anmeldung & Bezahlung vom BUND Baden-Württemberg. Die Veranstaltungen finden im Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk in Radolfzell statt.

Freitagnachmittag geht es los mit der Begrüßung des Bürgermeisters von Radolfzell, Martin Staab, und der Vorsitzenden des BUND Baden-Württemberg, Dr. Brigitte Dahlbender. Danach folgen Vorträge zum Thema “Neue Wege im Naturschutz” und endet mit einem Film über die Energiewende.

Am Samstag ist die Energiewende Thema des Tages. Für Informationen sorgen Vorträge von Politikern bzw. Fachleuten aus dem Fachgebiet. Nachmittags gibt es verschiedenste Seminare und Diskussionsrunden von Jugendgruppen über Elektrosmog bis hin zu Lichtverschmutzung. Gegen Abend findet ein Ortsgruppentreffen des BUND und NABU statt.

Um “Elektromobilität” wird am Sonntag diskutiert und informiert. Der Ablauf ist der Selbe – Informationen morgens, mittags selbst mitmachen! Dafür gibt es Seminare wie “Elektromobilität – Flexible Lösungen für Unternehmen und Privatleute” von Ralph J. Schiel, naturblau+++ und Tima Schneeweis, bizzcenter24. Dabei werden regionale Beispiele aus dem Wirtschafts- und Privatsektor gezeigt. Die Teilnehmer können mit Hilfe eines “Mobilitätsmodulkasten” eigenständig elektrische Lösungen finden und haben die Möglichkeit selbst ein Elektroauto zu fahren.

Am Montagvormittag finden letzte Veranstaltungen zum internationalen Naturschutz und die Verabschiedung durch den Landesvorsitzenden Dr. Andre Baumann des NABU Baden-Württemberg e.V. statt.

Die Übersicht der Zeiten der Veranstaltungen findet man hier (PDF) und die Anmeldung zu den Naturschutztagen 2014 hier. Informationen zu Preisen und Räumen findet man auf der Homepage.

- www.naturschutztage.de

99 Rampen für Konstanz

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Stephan Grumpt, Behindertenbeauftragter der Stadt Konstanz, hat ein neues Konzept für ein Informations- und Leitsystem für Menschen mit Behinderungen jeglicher Art entwickelt. Es ist die Aktion “99 Rampen für Konstanz” und stellt ein kostenloses Gütesiegel für Geschäfte und Gastronomien dar, die ihre Behindertenfreundlichenkeit damit zeigen können, indem sie z.B. barrierefreie Eingänge, unterstützende Einrichtungen im WC oder spezielle Speisekarten bzw. einen Brillenservice für Sehbehinderte anbieten.

Dieses Ziel einer barrierefreien Stadt wird von dem Round Table Konstanz, der Stadtverwaltung, dem Stadtmarketing, Treffpunkt Konstanz e.V. und der DEHOGA Baden-Württemberg e.V. Konstanz unterstützt. Schlussendlich soll das Konzept ein Internet-Portal, eine gedruckte Broschüre und ein physisches Leitsystem umfassen.

Am 10. September 2013 wurde die erste Rampe vom Round Table Konstanz an die Schule Zoffingen gespendet.

Aktuelles und Informationen gibt es hier:
- www.facebook.com/99rampen
- www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Bessere-Orientierung-fuer-Behinderte;art372448,6247985
- www.konstanz.de/soziales/00630/00703/05959/index.html
- Flyer_99Rampen.pdf (von www.konstanz.de)

Einladung Plattform Nachhaltiges Lernen “Mont – ein Filmabend mit der Regisseurin Rothe”

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Nach dem erfolgreichem Vortrag “Spur wechseln – Impulse aus Bayern bis Österreich!” der Vortragsreihe 2013 mit Referentin Dr. Monika Gierth am 26. November 2013 laden die MultiplikatorInnen der Plattform Nachhaltiges Lernen der Naturschule Konstanz zu einer weiteren Veranstaltung ein.

Diesmal wird ein Ausflug in die Schweizer Berge gemacht. In dem Film “Mont” von Sylvia Rothe geht es um die Bäuerin Vreni von Wartburg, die als Pädagogin verschiedene Konzepte entwickelte, um Jugendlichen aus schwierigen Situationen zu helfen. Mit Hilfe des Bio-Betriebs und der Naturverbundenheit werden Werte wie Großzügigkeit, Vertrauen und Freiheit vermittelt. Angeboten werden z.B. Daueraufenthalte, sogenannte “Time outs”, oder Kinder-Ferienlager. Die Auswahl an individueller Sozialarbeit ist groß. Der Film ist eine interessante Anregung für MultiplikatorInnen, um mit neuen Methoden und Perspektiven Problemlösungen gegenüberzutreten.

Am Mittwoch, den 18. Dezember 2013, geht es um 18:30 Uhr im Palmenhaus des BUND Konstanz Ortgruppe e.V. in der Hussenstraße 12 los. Es wird um eine Anmeldung per doodle-Link gebeten:
- www.doodle.com/awx6r4vv7mpz8b59

Mehr Infos zu dem Film gibt es hier:
- www.lebenswelt-mont.ch/dokumentation-mont-vom-suchen-und-brauchen

Und noch mehr Filme von Sylvia Rothe sind hier zu finden:
- www.rubin-film.de

Greenpeace Gruppe Bodensee

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Die Greenpeace Gruppe Bodensee
- Quelle: gruppen.greenpeace.de/bodensee/ueber_uns.html

Die Greenpeace Bodensee Gruppe ist eine der 80 Ortsgruppen in Deutschland, die sich für lokalen Umweltschutz einsetzen. Die Gruppe wurde vor über 20 Jahren gegründet, folgt dem Motto “Taten statt Warten!” und handelt nach den Greenpeace-Grundsätzen Gewaltfreiheit, Überparteilichkeit, Unabhängigkeit und Internationalität. Ihre Arbeit besteht hauptsächlich aus Recherche, Aufklärung und Aktionen zu ökologischen Themen wie Atomkraft, Energie, Gentechnik, Klima, Verkehr und Ökostrom.

Ebenfalls sind die Greenpeace Gruppen miteinander vernetzt und treffen sich zu Weiterbildungen und Strategiediskussionen oder helfen bei Aktionen der bundesweiten Vereinigung.

Mitmachen kann man in jedem Alter. Für Kinder gibt es betreute “Greenteams” und für Jugendliche die “Greenpeace-Jugend-AG“. Jeden zweiten Donnerstag treffen sich die Mitglieder im Büro der Greenpeace Gruppe Bodensee um 18:30 Uhr. Mitmachen kann man, indem man eines der Treffen besucht oder das Kontaktformular ausfüllt.

Aktuelles und mehr Informationen gibt es auf der Homepage und auf Facebook.

- www.gruppen.greenpeace.de/bodensee/home.html
- www.facebook.com/greenpeacebodensee

Mobile Jugendarbeit Konstanz

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Mitja Frank und Manuela Fleer
- Quelle: www.mobile-jugendarbeit-konstanz.de/index.php/18.html


Die Einrichtung “Mobile Jugendarbeit Konstanz” ist ein Teil des Jugend- und Sozialamtes der Stadt Konstanz und gehört zur Abteilung Kinder- und Jugendarbeit.

Das Team Mitja Frank, Sozialpädagoge, und Manuela Fleer, Sozialpädagogin, haben sich das Ziel gesetzt, die persönlichen Lebensituationen und -bedingungen von Jugendlichen zu verbessern. Die Arbeit richtet sich dabei an junge Erwachsene, die zwischen 14 und 27 Jahren alt sind und z.B. von bestehenden Angeboten wenig bzw. gar nicht erreicht werden oder die schwierige Situationen zu lösen haben und dabei professionelle Hilfe benötigen und in Anspruch nehmen wollen.

Die Sozialpädagogen helfen Jugendlichen bei allen Lebensfragen und -situationen, indem sie sie bei Anliegen und Fragen unterstützen, sich für ihre Interessen einsetzen, beim Bewerbungen schreiben helfen, zu Ämtern und Beratungsstellen begleiten, bei der Wohnungssuche helfen und vieles mehr. Umfang, Themen und Dauer des Kontaktes entscheiden allein die Jugendlichen und erfolgen völlig unabhängig der politischen Einstellung und des Lebensstils des Jugendlichen. Informationen werden ebenfalls nicht weitergegeben.

Aktuelle Veranstaltungen findet man hier.

- www.mobile-jugendarbeit-konstanz.de
- www.konstanz.de/soziales/00626/01904/01909/index.html

Auszeichnung der Naturschule Konstanz durch die Unesco

UNESCO Auszeichnung Naturschule Konstanz

UNESCO Auszeichnung der Naturschule Konstanz
- Quelle: www.naturschule-konstanz.de


Die Naturschule Konstanz hat eine Auszeichnung im Rahmen der Weltdekade “Bildung für Nachhaltige Entwicklung”, insbesondere für das Projekt “Best practice” und den Tätigkeiten der Gruppe “Plattform Nachhaltiges Lernen”, erhalten. Am 29. Oktober gab es eine Präsentation zur UNESCO-Auszeichnung und zur generellen Arbeit der Naturschule.

Durch den restlichen Abend leitete Judith Wehr (Greentours, Naturschule Konstanz), in dem das Model zur 2000-Watt Gesellschaft vorgestellt sowie einige Informationen zu der Pilotgemeinde Hohentannen aus der Schweiz vorgetragen wurden.

Weiterhin gab es eine Diskussionsrunde mit den Teilnehmern, inwiefern nachhaltiges Leben mit Verzicht zu tun hat und welche Rolle die Stadt Konstanz, die Naturschule und schließlich wir selbst dabei spielen.

Die Naturschule Konstanz e.V. stellt eine Vereinigung von Naturwissenschaftlern, Naturpädagogen, Künstlern und anderen interessierten Fachpersonen dar, “die sich zum Ziel gesetzt haben, sich für ein positives, nachhaltiges Verhältnis von lernendem Mensch und Natur einzusetzen.” heißt es auf der Internetseite der Naturschule. Realisiert werden soll dies durch die Bildung und Vermittlung von Wissen bzw. durch Ermöglichung und Erfahrungen von praktischer Arbeit. Zielgruppe sind sowohl Kinder als auch Erwachsene. Für Letztere arbeitet sie mit Bildungs- und Kultureinrichtungen zusammen. Für die Weiterbildung von MultiplikatorInnen wurde die Plattform Nachhaltiges Lernen gebildet.

- www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/kreis-konstanz/Unesco-zeichnet-Naturschule-Konstanz-aus;art372432,6420739
- www.naturschule-konstanz.de/index.htm

Veranstaltung “Spur wechseln – Impulse aus Bayern bis Österreich!”

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Am Dienstag, den 26. November 2013 findet ein Vortrag zur Veranstaltungsreihe 2013 der Naturschule Konstanz im Rahmen der Plattform nachhaltiges Lernen statt. Um 18:30 geht es im Vortragsraum des Technologiezentrums los.

Die Referentin Dr. Monika Gierth wird von ihrer spannenden Arbeit mit SpurwechselerInnen erzählen. Dabei geht es um Menschen, die erfolgreich die Spur wechselten, um zu einem erfüllten Leben zu gelangen, da sie einen neuen Weg gehen wollen bzw. müssen, weil sie noch jung sind und noch nicht wissen wo ihre Stärken liegen oder mit ihrer alten Lebenslage unzufrieden waren.

Bei Interesse wird um eine Anmeldung per doodle-Link gebeten:
www.doodle.com/awx6r4vv7mpz8b59
und um einen Beitrag von 5€ für die Unterstützung der Naturschule Konstanz.

Mehr Informationen gibt es hier:

- Einladung Vortrag “Spurwechseln (PDF)
- www.spur-wechseln.com
- Informationen Spurwechseln (PDF)

Veranstaltung “Welche Landwirtschaft wollen wir?”

EInladung Landwirtschaft Lokale Agenda Allensbach

Plakat Einladung “Welche Landwirtschaft wollen wir?”

Die Lokale Agenda Allensbach und die Global Marshall Regionalgruppe Bodensee laden herzlich zur Veranstaltung “Welche Landwirtschaft wollen wir?” am Donnerstag, den 14.11.2013 ein.
Es geht um 20 Uhr in der Aula der Allensbacher Grund- und Hauptschule los.
Diskutiert werden Alternativen zu Monokulturen, Massentierhaltung, Gift im Essen und zerstörten Regenwäldern. Dazu trägt Bernhard Nägele, Agraringenieur und Leiter des kath. Bildungshauses St- Ulrich, vor.
Der Eintritt ist kostenlos!

Ethikum HTWG

HTWG Präsident Dr. Kai Handel mit Ethikum-Absolventen Marcel Münch, Rafael Horn und Kai Streicher (von links) - Quelle: www.htwg-konstanz.de/Antrag.5221.0.html

HTWG Präsident Dr. Kai Handel mit Ethikum-Absolventen Marcel Münch, Rafael Horn und Kai Streicher (von links)
- Quelle: www.htwg-konstanz.de/Antrag.5221.0.html

Studierende haben die Möglichkeit ihr Engagement und ihre Kompetenzen zu den Zukunftsthemen Ethik und Nachhaltigkeit mit dem Zertifikat „Ethikum“ auszeichnen zu lassen. Es wird in Zusammenarbeit mit der entsprechenden Hochschule vom rtwe (Referat für Technik- und Wissenschaftsethik) ausgestellt, wenn immatrikulierte Studierende mindestens drei benotete Veranstaltungen bestanden haben. Zusätzlich werden 300 Ethikpunkte benötigt, diese erhält man beispielsweise durch Projektarbeit, Blockseminare oder Vorlesungen. Wie genau diese verteilt werden, erfährt man auf der Homepage der HTWG. Nachdem der Antrag, zusammen mit dem Nachweisformular, bestätigt wurde, wird das Zertifikat vom Präsidenten der HTWG verliehen.

- www.htwg-konstanz.de/Ethikum.5218.0.html
- www.rtwe.de
- Ethikum-Antrag-2010-04.pdf
- Ethikpunkte-Nachweis-2010-04.pdf

Tatenbörse Konstanz

Tatenbörse KonstanzDie Tatenbörse Konstanz ist eine Informations- und Vermittlungsstelle der Stadt Konstanz, die als Anlaufstelle für engagierte Bürger dienen soll. Jedem der sich freiwillig beteiligen möchte wird über die unterschiedlichsten Organisationen in Konstanz informiert und auch verbunden. Es gibt weit über 100 Organisationen, Verbände, Vereine, Initiativen und Gruppen, die die Möglichkeiten bieten, sich ehrenamtlich zu engagieren. Sei es für die Umwelt/Natur, Kultureinrichtungen, Seniorenhilfe oder Pflegeheime – jeder engagierte Freiwillige weiß, Arbeit ist kostenlos, aber nie umsonst. Freiwilliges Engagement fördert das Zusammenleben der Gesellschaft, weckt Vertrauen und bringt die Menschen zusammen. Dafür setzt sich die Tatenbörse ein.

Weitere Informationen gibt es bei der Stadt Konstanz oder auf der Homepage der Tatenbörse selbst:

- http://www.konstanz.de/soziales/00631/index.html
- http://www.tatenboerse.de/engagement.htm

Verschenk’s Konstanz auf Facebook

Zukunftswerkstadt Facebook Verschenk's Konstanz

Zukunftswerkstadt Facebook Verschenk’s Konstanz

„Jeder von uns besitzt ollen Plunder, den er oder sie nicht mehr braucht“ dachten die Gründer Sarah Summers-Jones, Cool Cassis, Sabine Wacker und David Günther und gründeten die Facebook Gruppe Verschenk’s Konstanz nach Münchner Vorbild. Diese ist für jedes Facebook Mitglied frei zugänglich.

Das Ganze funktioniert gänzlich einfach: Jeder der etwas verschenken möchte, postet ein Bild davon in diese Gruppe. Nachdem ein/e Interessent/in das Bild kommentiert hat, wird die Übergabe privat abgewickelt. Es haben sich in Konstanz und Umgebung mittlerweile über 13500 Mitglieder dafür gefunden. Ob nun Fahrräder, Möbel oder Geschirr – „Verschenk’s Konstanz“ ist eine tolle Möglichkeit, um das Wegwerfen von Gegenständen zu vermeiden und somit Ressourcen zu schonen.

Parallel dazu gibt es noch die Gruppe Such’s Konstanz , in der ebenso das Verschenken im Vordergrund steht, allerdings nur gesuchte Gegenstände gepostet werden.

Mehr Informationen dazu gibt es direkt auf Facebook:

- https://www.facebook.com/groups/209306299187614/
- http://www.facebook.com/groups/366982186686421/

- http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Verschenks-Konstanz-Geben-macht-Spass;art372448,5828786>

Die Gemeinwohlökonomie Regionalgruppe Konstanz – Wirtschaft mit Vision

gwoe_regionalgruppe_Konstanz

GWÖ-Gruppe Konstanz

Seit Oktober 2010 wächst eine Bewegung mit dem Grundgedanken einer nachhaltigen, ethisch gesamtverantwortlichen Form des Wirtschaftens. Die Gemeinwohl-Ökonomie, “ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft” hat inzwischen auch in Konstanz eine Regionalgruppe.
Zentral hierbei ist die Erstellung einer Gemeinwohl-Bilanz, die den unternehmerischen Erfolg im Beitrag des Unternehmens zum Gemeinwohl bemisst.
Aktuell unterstützen 1405 Unternehmen sowie Organisationen, Politiker und Privatpersonen öffentlich die Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung.

Informationen über Vorträge, Inhalte und vieles mehr gibt es auf

konstanz.gwoe.net oder
www.gemeinwohl-oekonomie.org

Regionales Kräutersammeln für nachhaltiges Fingerfood

Regionales Kräutersammeln für nachhaltiges Fingerfood

- Ein Erlebnisbericht von Dr. Sabine Schmidt-Halewicz-
Am Mittwoch, den 26.06.13 war es wieder soweit: ein neuer Plattform Nachhaltiges
Lernen –Termin. Besonders spannend diesmal: eine Verlosung hatte stattgefunden,
(Voucers siehe unten) und zwei Studentinnen von der Nachhaltigkeitsgruppe an der
Uni Konstanz fanden ebenso den Weg zur Kräuterwanderung mit unserer
Kräuterpädagogin Sabine Stoll-Bruder in Dingelsdorf, wie 12 weitere Teilnehmer-
Innen.
Was haben wir gemacht? Ein Runde gedreht bis fast zum Olber, dem Hausberg von
Dingelsdorf. Aber wo viele Kräuter stehen, da bleibt man auch oft stehen. Es gab
einen Weißdorn-Likör und anschließend köstlichstes Fingerfood mit eben diesen
Kräutern, die wir unterwegs gesehen, gerochen, gefühlt, geschmeckt hatten.
Als kleine Impression dieses Bild der Köstlichkeiten mit Bärlauch, Giersch,
Vogelmiere, Dost, Minze, Kleeblüten u.a.:

kräuter natur

Informationen zur Nazurschule finden Sie unter folgendem Link:http://www.naturschule-konstanz.de/

Unter folgendem Link finden Sie den Orginaltext, der uns von Dr. Sabine Schmidt-Halewicz zur Verfügung gestellt wurde.

Text Nachschau_Kräuter

Rede von Dr. Jeannette Behringer

Im Folgenden finden Sie eine kurze Zusammenfassung der Rede von Dr. Jeannette Behringer bei der Veranstaltung “Zwischenbilanz” am 15.06.2013 im Wolkensteinsaal Konstanz.

„Das Projekt „ZukunftsWerkstadt Konstanz“ ist ein zentraler Baustein im Rahmen der Bemühungen der Stadt Konstanz um eine Nachhaltige Entwicklung. Im Projekt ist die so wichtige Transdisziplinärität umgesetzt, die verschiedene Lebenswelten und Wissensformen aus Bürgerschaft, Verwaltung, Politik und Hochschulen und damit auch verschiedene Gestaltungs- und Machtansprüche im wissenschaftlichen Beirat an einen Tisch einlädt. Das Projekt war zudem partizipativ angelegt und hat sich stets mit der Frage auseinandergesetzt, wie eine Bürgerbeteiligung einerseits ergebnisoffen sein kann und der Horizont der Nachhaltigen Entwicklung nicht aus den Augen verloren geht. Denn beileibe nicht überall, wo das Adjektiv „nachhaltig“ draufsteht, ist Nachhaltige Entwicklung drin. Neben zentralen Themen wie die zukunftsfähige Entwicklung der Mobilität oder der Forschung wurde auch der häufig vernachlässigte Bereich eines veränderten Lebensstils angegangen, ein Thema, an das sich andere Projekte nicht „herantrauen“. Denn schliesslich wird man hier zum grundlegenden Nachdenken über den eigenen Material- und Ressourcenverbrauch angeregt. Und ohne diese grundsätzlichen Veränderungen wird es keine Nachhaltige Entwicklung geben.”

Dr. Jeannette Behringer

 

Unter folgendem Link finden Sie die komplette Rede von Dr. Jeannette Behringer: Behringer_ZukunftsWerkStadt

 

Wir danken Frau Dr. Jeannette Behringer für diese freundlichen Worte.

Zwischenbilanz ZukunftsWerkStadt: Uli Burchardts Rede

Ralph Schiel von naturblau+++ hat die Rede zur Zwischenbilanz der ZukunftsWerkStadt von Oberbürgermeister Uli Burchardt gefilmt und auf Youtube zu Verfügung gestellt. Viel Spaß beim Zuschauen!

ZukunftsWerkStadt soll zur Marke werden

Konstanzer schaffen Klima! Dieses Motto, unter dem die Initiative ZukunftsWerkStadt stand, soll auch weiterhin Richtschnur für die nachhaltige Stadtentwicklung sein. So die Zwischenbilanz, die am Samstag, 15. Juni, von den Teilnehmern gezogen wurde.


Ein Beispiel für gelungene Bürgerbeteiligung ist die Neugestaltung der Ortsmitte Litzelstetten. Ortsvorsteher Heribert Baumann (ganz links) und Katja Romer und Bernfried Treude von der Spurgruppe Litzelstetten freuten sich über die konstruktive Zusammenarbeit.Ein Beispiel für gelungene Bürgerbeteiligung ist die Neugestaltung der Ortsmitte Litzelstetten. Ortsvorsteher Heribert Baumann (ganz links) und Katja Romer und Bernfried Treude von der Spurgruppe Litzelstetten freuten sich über die konstruktive Zusammenarbeit.

Grundstein für nachhaltiges Handeln gelegt

Konstanz war eine von 15 Städten und Landkreisen, die im Rahmen der Initiative ZukunftsWerkStadt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurden.  Weiterlesen

Entdecken-Riechen-Schmecken, eine Kräuterwanderung

Einladung zur Veranstaltung der Plattform Nachhaltiges Lernen: Entdecken-Riechen-Schmecken, eine Kräuterwanderung

Wir möchten Sie / Euch zum nächsten Treffen der Plattform Nachhaltiges Lernen zu einer Kräuterwanderung einladen.

Wann: Mittwoch 26.06.13 um 18.00 – 20.00 Uhr.

Ort: Dingelsdorf im Heugäßle 9 Weiterlesen

Die Kuh ist kein Klima-Killer – ein Bericht

Ein bunter Kreis engagierter MultiplikatorInnen aus Deutschland und Schweiz traf sich am 28. Mai 2013 anlässlich der monatlich stattfindenden Veranstaltung der Plattform Nachhaltiges Lernen: es nahmen knapp 40 TeilnehmerInnen aus allen Berufsbranchen, Tiermediziner, Behörden, Pädagogen, Ingenieure und Wissenschaftle an dem Impulsvortrag teil.

Die Veranstaltung wurde möglich durch die finanzielle Unterstützung vom Lernort Bauernhof, dem Schulamt Konstanz sowie einer privaten Spende. Anschaulich stellte die Referentin Anita Idel die Bedeutung von Boden und Gras für Wurzelwachstum und Humusaufbau dar, um den Bogen zu artgerechter Rinderhaltung zu ziehen: die CoEvolution von Gras und Grasern und ihre Bedeutung für die Potenziale nachhaltiger Land- und Weidewirtschaft wurden anschaulich vermittelt. Weiterlesen

“Die Kuh ist kein Klimakiller” – Einladung der Plattform Nachhaltiges Lernen

 Kuh KlimakillerDie Kuh ist kein Klima-Killer!

Vortrag und Diskussion mit der Autorin Dr. med. vet. Anita Idel.

Wann: 28. Mai, 18:30 Uhr

Wo: Konstanz, Technologiezentrum, Vortragsraum

Wir freuen uns auf umfassende Einblicke in Fragen artgerechter und klimaschonender Tierhaltung. Ausführlichere Informationen finden sich hier.

Der Impulsabend ist zudem eine ideale Gelegenheit, sich mit anderen MultiplikatorInnen aus dem Landkreis Konstanz zu vernetzen. Weiterlesen

Andreas Jung (MdB) bei der Plattform Nachhaltiges Lernen

Naturschule Konstanz LogoAm Dienstag, den 30.04.13 besuchte Andreas Jung (MdB) die Naturschule Konstanz, bzw. die Plattform Nachhaltiges Lernen. Der Impulsabend der Plattform Ende März in Radolfzell zum Thema regionale Eiweißversorgung am Beispiel der „Alb Linse“ hatte ihn aufmerksam werden lassen auf diese neue Einrichtung. Die Teilnahme einiger neuer InteressentInnen an dem Abend macht deutlich, dass die Plattform Nachhaltiges Lernen sich zu einer kleinen, vitalen Schmiede nachhaltiger Themen im Landkreis Bodensee entwickelt.

Herr Jung stellte bei diesem Anlass u.a. die Aufgaben des Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung vor: Weiterlesen

Veranstaltungshinweis “Die große Verschwendung”

PodiumsdiskussionDIE GROßE VERSCHWENDUNG
Podiumsdiskussion
Freitag, 10.Mai 19:30 Uhr
Ort: Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal

An der Podiumsdiskussion beteiligt sind:

  • Oberbürgermeister Uli Burchardt,
  • Professor Kranert (Uni Stuttgart)
  • Gert Häuser (Vorsitzender des Bundesverbandes Deutsche Tafeln)
  • Eberhard Koch (Kreisvorsitzender BUND)
  • Moderation: Meinhard Schmidt-Degenhard

Die Podiumsdiskussion ist ein Teil der Aktionstage zur Lebensmittelverschwendung. Die Aktionstage in Konstanz werden von der Konstanzer Tafel / Tafeln im Landkreis Konstanz, dem Bundesverband der Tafeln und dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz durchgeführt.

Weitere Termine und mehr Informationen hier: Weiterlesen

Was passiert in den anderen ZukunftsWerkStädten?

Fona…denn nicht nur Konstanz, sondern insgesamt 16 deutsche Städte nehmen am Projekt der ZukunftsWerkStadt teil.

Konstanz hat dabei die Vision der 2000-Watt-Gesellschaft, bei der der Energiebedarf jedes Einwohners seiner durchschnittlichen Leistung von 200 Watt entsprechen soll.  Um das erreichen zu können, braucht es auf verschiedenen Ebenen  angepasste Maßnahmen, um die gezielten Wirkungen hervorzurufen. Die Stadt gestaltet daher Bürgerbeteiligungsprozesse bei der Neugestaltung der Ortsmitte, Bürgerforen zu den Themen Energie und Mobilität und gibt ihren Einwohner die Möglichkeit, Nachhaltigkeit im Selbstversuch zu testen. Weiterlesen

Nachhaltigkeit in der Politik – ist das möglich!?

Wir möchten Sie zum nächsten Treffen der Plattform Nachhaltiges Lernen einladen.

Ort: Technologiezentrum, Blarerstr. 56, 78462 Konstanz,  2.OG (ggf. nach Ausschilderung anderer Raum)

Wann: 30.04.2013

Uhrzeit:18:30 Uhr

Nachhaltigkeit in der Politik – ist das möglich!?

Der als grüner Schwarzer titulierte Bodenseeabgeordnete Andreas Jung (CDU)* ist u.a. Vorsitzender des Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung sowie Botschafter der bundesweit tätigen Nachhaltigkeits-Plattform zukundo. Weiterlesen

Pressespiegel – was passiert in den anderen ZukunftsWerkStädten?

Kurzmitteilung

Auch in den anderen ZukunftsWerkStädten entwickeln sich aus der Zusammenarbeit von BürgerInnen und Verwaltung interessante Projekte. Wer möchte, kann sich ein paar Beispiele im aktuellen Pressespiegel durchlesen:

Wie die Lüneburger leben wollen

ZukunftsWerkStadt findet positives Echo (Leutkirch)

Projekte schreiten weiter voran (Norderstedt)

Bericht zur Veranstaltung der “Plattform Nachhaltiges Lernen”

Die Alb Linse als Beispiel einer Nachhaltigen Ernährung”

Zwölf Aktive MultiplikatorInnen aus dem Nachhaltigen Bildungsbereich trafen sich am 26. März im Radolfzeller Bio Bistro Safran, um sich engagiert über das Thema auszutauschen. Nach der Stärkung mit indischer Alb Linsensuppe und köstlichen Biotees stellte die Referentin Sigrid Alexander die Vielfalt der Alb Leisa dar. Diese erhaltenswerte Species bietet von Anbau bis Vermarktung sowie Zubereitung für alle Bereiche der Nachhaltigkeit (Ökonomie, Ökologie, Soziales) eine Vielfalt an Themen. Es wurden zahlreiche Materialien vorgestellt, die das Einbringen der Alb Linse in die Arbeitsbereiche der MultiplikatorInnen unterstützen und vereinfachen. Die verschiedenen TeilnehmerInnen aus Schule und Kindergarten, Bildungsträgern und Kultureinrichtungen sowie Gartenbaupraxis ergänzten den Vortrag durch eigene Erfahrungen und weitere spannende Beispiele Nachhaltiger Best Practice-Initiativen.

Im Rahmen des durch die Naturschule Konstanz initiierten zweistündigen Anlass gelang es, wertvolle Anregung, Austausch und Vernetzung zu gestalten. Es sind monatlich weitere Veranstaltungen geplant von artgerechter Tierhaltung über Wildkräuter, Nachhaltigkeitsmanagement und Gesprächen mit den 2000-Watt-Familien in Konstanz. Weitere TeilnehmerInnen sind herzlich willkommen. Um verbindliche Anmeldung wird gebeten. Interessierte MultiplikatorInnen können sich gerne in die Liste der Plattform eintragen, dass sie über die nächsten Termine informiert werden.

Text: S. Schmidt-Halewicz

Aktionstag erneuerbare Energien am 8. März 2013 war voller Erfolg

So lange Strom aus der Steckdose kommt, vergessen Verbraucher gerne die Endlichkeit der fossilen Energieträger. Mit einem „Aktionstag erneuerbare Energien“ sensibilisierte die Stadt Konstanz Schüler für die Energiewende. Prof. Dr. Gunter Voigt hielt den Abschlussvortrag in der HTWG.

Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft aus? Wie ist eine Energiewende hin zu den regenerativen Energien möglich? Warum ist sie überhaupt erstrebenswert? Viele Fragen, mit denen sich rund 80 Schülerinnen und Schüler am zweiten Aktionstag Erneuerbare Energien der Stadt Konstanz unter dem Motto „Abschalten – Umschalten – Einschalten“ beschäftigten. Die Schüler der Mittel- und Oberstufe hatten die Möglichkeit, nach einer gemeinsamen Einführung ins Thema verschiedene Firmen und Institutionen in Konstanz zu besuchen, die sich unmittelbar mit den Themen Energieverbrauch, -produktion und -wende beschäftigen. Darunter unter anderem die Universität Konstanz, die Grüne Schule Mainau, das ISC  (International Solar Energy Research Center Konstanz) und die HTWG.

Energieversorgung mit Höhen und Tiefen: Prof. Voigt stellte die Probleme bei der Energiewende ideenreich anschaulich dar.

Energieversorgung mit Höhen und Tiefen: Prof. Voigt stellte die Probleme bei der Energiewende ideenreich anschaulich dar.

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Die Plattform Nachhaltiges Lernen

Aus dem Wunsch nach weiterer Möglichkeit, Nachhaltiges zu lernen entstand diese Plattform.

Statt des Namens Stammtisch, befand eine Abstimmung zu drei Namensvorschlägen, dass Plattform Nachhaltiges Lernen besser ist.

1 x mtl. Treffen (TZK oder außer Haus)

Themen können sein:

  • Gemeinsames Essen, mitgebrachte Speisen, immer verbunden mit Austausch
  • Kochen nach Jahreszeiten
  • Kochen mit Experten (von der Kräuterfrau bis zum Einkaufs- oder Logistikexperten)
  • „Hausbesuche“ bei innovativen Firmen mit Nachhaltigkeitsmanagement (Barbarossa, BUND, Safran, Bio-Restaurant in KN, Firmen wie Naturblau+++, Reichenau Gemüse EG) Weiterlesen

“Energievisionen” – eine außergwöhnliche Veranstaltungsreihe

Energievisionen

Energievisionen

Im dritten Jahr in Folge findet die Reihe “Energievisionen ” in Konstanz statt, organisiert von Karl-Ulrich Schaible. Dabei geht es um so spannende Themen wie Fracking im Bodenseeraum oder erneuerbare Energien in einem bunten Veranstaltungsmix aus Vorträgen, Filmen und Demos. Eines der Highlight dieses Jahr ist sicherlich der Besuch von Hiroko Uehara, einer ehemaligen Bürgermeisterin aus der Präfektur Fukushima- Thema “Lehren aus der Nuklearkatastrophe von Fukushima”. Das  gesamte Programm steht hier zum Download bereit:

Programm Energievisionen

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage Energievisionen.

Es geht weiter – Ideen für einen Stammtisch zur Nachhaltigkeit

Zunächst noch einmal herzlichen Dank an alle Akteure und alle Teilnehmer des ersten Multiplikatorenkurses der Naturschule Konstanz.  Das Pressebüro der Stadt hat einen ganz erfrischenden Bericht über das 3. Wochenende geschrieben. Den findet Ihr hier.

In der Endphase des 3. Kurses gab es Möglichkeit zu Diskussion und Wunschformulierungen an die Zukunft. Aus Diskussion und Angaben haben wir nun folgende Antwort auf die Frage „was nun“  verdichtet: vorgeschlagen wird eine Möglichkeit zu unverbindlichen Treffen, ein fester Tag pro Monat wird festgehalten (bspw.  letzter Mittwoch im Monat). Einen Anlaufpunkt können wir bieten in Form eines Raumes bzw. der Küche im Technologiezentrums, welches ja für innovative Tätigkeiten ohnehin offen steht. Gedacht ist an folgende, mögliche Inhalte, aus denen man bereits jetzt eine Abfolge für ein Jahr zusammenstellen könnte: Weiterlesen

Aktionstag Energie – Die Highlights

Zu ihrem 2. Aktionstag am 8. März 2013 unter dem Motto: Abschalten – Umschalten – Einschalten konnte die Stadt Konstanz wieder interessante Kooperationspartner  gewinnen.  Fünf Schulklassen aus der Region werden moderne Technologien aus dem Bereich der erneuerbaren Energien hautnah miterleben können.

Die Aktionen bei den Kooperationspartnern

  • International Research Center ISC:  Herstellung und Funktion einer Solarzelle
  • Hochschule Konstanz - Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG): ECOLAR Home – Energieeffizientes Gebäude im Baukastenprinzip
  • Universität Konstanz: Labortour “Einem Wissenschaftler über die Schulter schauen”
  • Stadtwerke Konstanz: Erlebnis Energiewürfel
  • Insel Mainau: Grüne Schule Mainau, Projekt zu nachhaltigen Energieformen mit Besichtigung der Holzvergaseranlage und Holzhackschnitzelheizung

Abschluss-Highlight für alle – der öffentliche Vortrag in der HTWG Weiterlesen

Abschalten, Umschalten, Einschalten

Wie schon 2011 bietet die Stadt Konstanz auch in diesem Jahr wieder einen Aktionstag “Erneuerbare Energien” für Schüler aus der Region an. Erleben, Mittendrinsein und Hinterfragen stehen für die fünf Schulklassen der Mittel- und Oberstufe dabei im Mittelpunkt .

Logo Amt für schule, Bildung und WissenSchülerprogramm:

Schulklassen aus der Region haben die Gelegenheit, sich dem Themengebiet „Erneuerbare Energien“ interaktiv zu nähern.
Bei den Kooperationspartnern Universität, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung, Insel Mainau, International Solar Research Center und Stadtwerke Konstanz werden moderne Technologien erlebbar gemacht. Ein Energie-Quiz winkt zudem mit interessanten Preisen für die beteiligten Schüler.

Öffentlicher Vortrag:

Höhepunkt des Aktionstages ist der Vortrag „Energiewende ohne Blackout“ von Prof. Dr.-Ing. Gunter Voigt von der HTWG. In einer Mischung aus Hochschulvorlesung und Science Slam wird jüngeren wie älteren Zuhörern das Thema Energiewende in ansprechender Form näher gebracht.

Hierzu ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen.

Datum: 08. März 2013, 15.30 Uhr
Ort: HTWG, Gebäude L, Raum 007
Veranstalter: Stadt Konstanz, Projekt ZukunftsWerkStadt

Neue Lernideen für Nachhaltigkeit

Angela Klein stellte das Projekt Streuobstsortengarten in Möggingen vor

Angela Klein stellte das Projekt Streuobstsortengarten in Möggingen vor

Wie hängen Nachhaltigkeit und Ernährung zusammen? Dieser Frage ging der Kurs für ErzieherInnen, LehrerInnen und Mitgliedern von Naturschutzverbänden auf den Grund.

Rund 20 ErzieherInnen, LehrerInnen und Mitglieder von Naturschutzverbänden haben sich am Wochenende im Kurs „Best practice Beispiele für nachhaltige Entwicklung” mit dem Thema Ernährung auseinander gesetzt. Es war der dritte Teil eines Kurses über Nachhaltigkeit, den Sabine Schmidt-Halewicz und Frouzan Nasab von der Naturschule Konstanz konzipiert hatten und der zusammen mit der Stadt Konstanz als Teil des Projekts „ZukunftsWerkStadt” angeboten wurde. Bereits stattgefundene Module drehten sich um „Energie” und „Regionale und Faire Wirtschaft”. „Wir wollen damit den Kursteilnehmern das Handwerkszeug mitgeben, wie sie in den Kindergärten und Schulen das Thema Nachhaltigkeit unterrichten können”, erklärt Sabine Schmidt-Halewicz. Dadurch sollen Kinder und Schüler mit neuen Ideen motiviert werden, sich mit nachhaltiger Ernährung zu beschäftigen. Weiterlesen

Modelle entwerfen für die Stadt der Zukunft

Insgesamt 27 Städte und Landkreise in Deutschland nehmen an dem Projekt der ZukunftsWerkStadt teil – die nachhaltige Stadtentwicklung wird ein immer wichtigeres Thema. Die Bürgerbeteiligung ist ein wichtiger Bestandteil- die Bürgerinnen und Bürger sollen miteintscheiden und mitdenken dürfen, wie ihre Stadt in der Zukunft aussehen soll.

Die Leuphana-Universität Lüneburg bietet hierzu einen sehr spannenden Online-Kurs an: Im “ThinkTank Cities“ entwerfen internationale Teams Modelle für das künftige Leben in den Städten. Geleitet wird der Kurs durch den amerikanischen Architekten Professor Daniel Libeskind, welcher in Deutschland vor allem für den Bau des Jüdischen Museums in Berlin bekannt ist.

Zwar hat der Kurs bereits begonnen, aber es ist noch möglich, sich zu registrieren. Der Kurs ist umsonst und für Studenten auch anrechenbar- nur wer ein Zertifikat erhalten möchte, muss eine Gebühr von 20 € bezahlen. Der Arbeitsaufwand kann, je nach persönlicher Situation, angepasst werden (zwischen weniger als 5 und mehr als 15 Stunden pro Woche). Mehr Infos gibt es hier und registrieren kann man sich auf dieser Seite.

Filmabend: “Die Zukunft pflanzen”

Teilnehmer des Multiplikatorenkurs

Bild: Naturschule Konstanz e.V.

Es ist doch möglich, 9 Mrd. Menschen mit Bioanbauweise zu ernähren – dies und noch mehr überraschend mögliches verdeutlicht ein Film, der im Oktober 2012 bei arte ausgestrahlt wurde: Die Zukunft pflanzen – von Marie-Monique Robin.

Im Rahmen des Kurses Best practice Beispiele für nachhaltige Entwicklung gibt die Naturschule Konstanz zusammen mit dem BUND Konstanz den Teilnehmern und einem erweiterten Kreis die Möglichkeit, den Film anzusehen.

Daher möchten BUND und Naturschule Konstanz recht herzlich einladen zum Filmabend im Foyer des Palmenhauses (Zum Hussenstein 12) am 21.1.2013 um 19 Uhr.

Die Vorführung ist kostenfrei. Im Anschluss bietet der BUND zur Diskussion einen Weinausschank.

Was hat Ernährung mit Nachhaltigkeit zu tun?

Weltladen anfassen

Bild: Naturschule Konstanz e.V.

Im Rahmen des Kurses Best practice Beispiele für nachhaltige Entwicklung gibt die Naturschule Konstanz ein drittes Mal Gelegenheit, sich mit Themen der Nachhaltigkeit auseinander zu setzen. LehrerInnen, ErzieherInnen und andere Multiplikatoren, die täglich mit Kindern oder Jugendlichen zu tun haben, sind gefragt. Als Multiplikator hat man nämlich die besseren Zugangsmöglichkeiten zu den Kindern, so der Gedankenhintergrund der Naturschule.

Bei den ersten zwei Modulen der Multiplikatorenausbildung standen die Themen Energie sowie regionale und faire Wirtschaft im Vordergrund. Weiterlesen

Unser Blog macht Weihnachtspause!

Auch die fleißigen BloggerInnen der  ZukunftsWerkStadt verabschieden sich in die Weihnachtspause.

Ab dem 2. Januar 2013 sind wir wieder für euch da. Artikel und Kommentare können dann wieder moderiert werden.

Wer noch ein Geschenk auf den letzten Drücker braucht, kann sich in diesem Artikel ein paar nachhaltige Anregungen holen!

Wir wünschen euch allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins Jahr 2013!