Ärzte ohne Grenzen e.V.

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In Zeiten von Epidemien, Bürgerkriegen und Konfliktgebieten sind internationale Hilfsorganisationen sehr wichtig geworden. Eine solche ist der gemeinnützige Verein “Ärzte ohne Grenzen“, dieser ist ein Teil eines Netzwerks von 23 Mitgliedsverbänden, die in rund 70 Ländern humanitäre Hilfe leisten. Die deutsche Sektion setzt sich hierbei im Bereich des Personals, Spendenleistung und der Umsetzung eigener Projekte in Einsatzländern ein. Hier gibt es eine Übersicht, wie genau die Strukturen des Verbandes aussehen.

Die Ziele richten sich im allgemeinen auf die medizinische Versorgung von Menschen in Not, sei diese durch Kriege, Naturkatastrophen oder andere Krisen entstanden. Es geht um das Lindern von Leid, die Verbesserung der medizinischen Qualität, die Stärkung der humanitären Debatte, die Steigerung personeller und finanzieller Ressourcen, den Aufbau eines Kooperationsnetzwerkes und der Erhöhung dessen Effizienz.

Die überwiegend medizinisch ausgebildeten Mitarbeiter haben sich in einer Charta auf einige Grundsätze geeinigt. Ärzte ohne Grenzen arbeitet frei von Vorurteilen, Diskriminierung und handelt neutral. Sie helfen Menschen in Not, unabhängig von deren ethnischer Herkunft oder politischer, wirtschaftlicher und religiöser Gesinnung. Die Mitarbeiter sind frei von äußerlichen Einflüssen und konzentrieren sich dabei auf die Umsetzung der universellen medizinischen Ethik und dem Recht auf humanitäre Unterstützung. Ärzte ohne Grenzen wehrt sich deswegen auch gegen die Instrumentalisierung der Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und möchte nicht als “soft power” der Nato (Nato-Generalsekretär Rasmussen) bezeichnet werden. Es wird nach den Prinzipien der Genfer Konventionen gehandelt und keine Partei ergriffen. Dadurch würden nur weitere Gefahrensituationen durch Falschidentifizierung der Mitarbeiter für die Mitarbeiter in den entsprechenden Kriesengebieten enstehen.

Aktuelle Einsatzorte der Ärzte ohne Grenzen sind z.B. Afghanistan, Syrien oder die Länder in Westafrika, die momentan von der stark umgreifenden Ebola-Epidemie betroffen sind. Das Projektbeispiel Pakistan ist gut geeignet, um die Arbeitsweise des Vereins zu erklären: Auf Grund des starken Monsunregen in 2012 gab es dort viele Überschwemmungen und erhebliche Gefährdungen für die Menschen vor Ort. Durch 36 Millionen Liter Trinkwasser, 470 Latrinen, 9.700 mobile Kliniken, 1.100 begleitete Geburten, 1.070 Versorgungen von unterernährten Kindern, Hygienekits, Zelte, Wasserkanister und Moskitozelte wurde die Ausbreitung von Krankheiten wie Durchfallerkrankung und Mangelernährung entgegengewirkt. Problematisch waren dabei die angespannte Sicherheitslage oder Visaschwierigkeiten, die die Einreise der Helfer und Güter verhinderten. Dennoch gelang es der Organisation dort Fuß zu fassen, ein Netzwerk aufzubauen und den Menschen dort zu helfen.

Für viele weitere solcher Aktionen ist der Verein unter anderem auf Spenden angewiesen. Hier geht es zum entsprechendem Portal. Aber auch persönliche Hilfe ist willkommen. Sei es mit oder ohne medizinische Ausbildung, an der Standwerbung, in den Büros oder direkt in den Projekten vor Ort. Was mit den Geldern geschieht und wie die Finanzen der Ärzte ohne Grenzen aussehen, kann man hier nachlesen.

- www.aerzte-ohne-grenzen.de

ISC Konstanz

Zukunftswerkstadt ISC Konstanz

– Quelle: www.isc-konstanz.de/isc/institut/unsere-ziele.html

Research for a sunny future! ist das Motto des „International Solar Energy Research Center e.V.“, kurz I.S.C. Konstanz. Gegründet wurde das Solarforschungsinstitut von den 17 Gründungsmitgliedern, überwiegend Physiker, an der Uni Konstanz im Jahre 2005. Der gemeinnützige Verein hat das Ziel die Solarenergie zu verbreiten und so umweltfreundliche Technologien zu fördern. Dafür wollen sie Solarzellen effizienter gestalten, mit der Industrie zusammenarbeiten, Forschungsprojekte betreiben und Produktionskosten senken. Auch entwickeln sie neue Produktionsschritte oder optimieren bestehende und erproben neue Solarzellenkonzepte.

Entwicklungshilfe betreibt das ISC Konstanz ebenso. Viele soziale Probleme in Entwicklungsländern lassen sich mit Solarstrom lösen. So werden die Ergebnisse der Forschungen und Projekte dort zum Einsatz gebracht und mit anderen Organisationen umgesetzt. Damit werden Schulen, Krankenstationen und ganze Dörfer mit Strom und Frischwasser versorgt.

Derzeit beschäftigt das ISC Konstanz 60 Mitarbeiter, die Im Jahr 2010 Forschungsprojekte im Wert von 3 Millionen Euro abwickelten. Finanziert wird der Verein von Industriepartnern, Spenden und Beiträgen von Mitgliedern sowie von öffentlichen Mitteln der EU und dem Bundesumweltministerium.

Ebenso versteht sich das Institut als Vermittler zwischen Technik und der Öffentlichkeit. Es will die Anerkennung und die Chancen, die Solarenergie bringt verbreiten und die Bürger informieren. Daher werden gern Praktika für Studenten und Schüler angeboten, aber auch Besucher durch die Labore geführt.

Noch mehr Informationen über Partner, Sponsoren, Leistungen und Struktur gibt es in der Broschüre und auf der Homepage.

- www.isc-konstanz.de/isc/institut/wir-ueber-uns.html
- ISC_Infobroschuere.pdf
- Entwicklungszusammenarbeit_am_ISC_Sept2010.pdf

Rede von Dr. Jeannette Behringer

Im Folgenden finden Sie eine kurze Zusammenfassung der Rede von Dr. Jeannette Behringer bei der Veranstaltung “Zwischenbilanz” am 15.06.2013 im Wolkensteinsaal Konstanz.

„Das Projekt „ZukunftsWerkstadt Konstanz“ ist ein zentraler Baustein im Rahmen der Bemühungen der Stadt Konstanz um eine Nachhaltige Entwicklung. Im Projekt ist die so wichtige Transdisziplinärität umgesetzt, die verschiedene Lebenswelten und Wissensformen aus Bürgerschaft, Verwaltung, Politik und Hochschulen und damit auch verschiedene Gestaltungs- und Machtansprüche im wissenschaftlichen Beirat an einen Tisch einlädt. Das Projekt war zudem partizipativ angelegt und hat sich stets mit der Frage auseinandergesetzt, wie eine Bürgerbeteiligung einerseits ergebnisoffen sein kann und der Horizont der Nachhaltigen Entwicklung nicht aus den Augen verloren geht. Denn beileibe nicht überall, wo das Adjektiv „nachhaltig“ draufsteht, ist Nachhaltige Entwicklung drin. Neben zentralen Themen wie die zukunftsfähige Entwicklung der Mobilität oder der Forschung wurde auch der häufig vernachlässigte Bereich eines veränderten Lebensstils angegangen, ein Thema, an das sich andere Projekte nicht „herantrauen“. Denn schliesslich wird man hier zum grundlegenden Nachdenken über den eigenen Material- und Ressourcenverbrauch angeregt. Und ohne diese grundsätzlichen Veränderungen wird es keine Nachhaltige Entwicklung geben.”

Dr. Jeannette Behringer

 

Unter folgendem Link finden Sie die komplette Rede von Dr. Jeannette Behringer: Behringer_ZukunftsWerkStadt

 

Wir danken Frau Dr. Jeannette Behringer für diese freundlichen Worte.

Zwischenbilanz ZukunftsWerkStadt: Uli Burchardts Rede

Ralph Schiel von naturblau+++ hat die Rede zur Zwischenbilanz der ZukunftsWerkStadt von Oberbürgermeister Uli Burchardt gefilmt und auf Youtube zu Verfügung gestellt. Viel Spaß beim Zuschauen!

ZukunftsWerkStadt soll zur Marke werden

Konstanzer schaffen Klima! Dieses Motto, unter dem die Initiative ZukunftsWerkStadt stand, soll auch weiterhin Richtschnur für die nachhaltige Stadtentwicklung sein. So die Zwischenbilanz, die am Samstag, 15. Juni, von den Teilnehmern gezogen wurde.


Ein Beispiel für gelungene Bürgerbeteiligung ist die Neugestaltung der Ortsmitte Litzelstetten. Ortsvorsteher Heribert Baumann (ganz links) und Katja Romer und Bernfried Treude von der Spurgruppe Litzelstetten freuten sich über die konstruktive Zusammenarbeit.Ein Beispiel für gelungene Bürgerbeteiligung ist die Neugestaltung der Ortsmitte Litzelstetten. Ortsvorsteher Heribert Baumann (ganz links) und Katja Romer und Bernfried Treude von der Spurgruppe Litzelstetten freuten sich über die konstruktive Zusammenarbeit.

Grundstein für nachhaltiges Handeln gelegt

Konstanz war eine von 15 Städten und Landkreisen, die im Rahmen der Initiative ZukunftsWerkStadt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurden.  Weiterlesen

Teamgeist führt zum Erfolg

Das prämierte Ecolar Home wurde auf dem HTWG-Campus aufgebaut. Es soll künftig dauerhaft als Lehr-, Forschungs- und Demonstrationsgebäude dienen.


Professor Dr. Thomas Stark (M., am Mikro) und seine Decathleten. Die Studierenden haben das prämierte Ecolar Home gebaut und beim Solar Decathlon 1012 in Madrid Preise eingeheimst. Das Gebäude steht nun dauerhaft auf dem HTWG-Campus
(Foto HTWG).

Es war der Tag der Danksagungen bei der Übergabe des „Ecolar Home”, dem innovativen Null-Energie-Haus der HTWG Konstanz. Insgesamt drei Mal ist das Gebäude aufgebaut worden, bis es nun endgültig seinen Platz auf dem Campus gefunden hat: einmal beim Probeaufbau in Konstanz, dann beim Solar Decathlon in Madrid, dem internationalen Wettbewerb für Solarhäuser im Sommer 2012, und nun wieder auf dem Campus. Weiterlesen

Zweites Treffen des Arbeitskreises Solarstadt Konstanz

Am Donnerstag, dem 13. Juni 2013, findet um 19:30 Uhr im Thurgau-Saal der HTWG-Bibliothek das zweite Treffen des Arbeitskreises Solarstadt Konstanz statt, zu dem wir Sie wieder herzlich einladen möchten. Auch wenn Sie beim ersten Treffen nicht dabei waren, können Sie jederzeit dazu kommen. Wir freuen uns auf Sie!

Korona Minis- Schülerwettbewerb für Solarboote

HTWG Konstanz

HTWG Konstanz

Schon im sechsten Jahr organisiert die Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der HTWG den Schülerkonstruktionswettbewerb für Solar-Modellboote, welcher mit einem Renntag am 18. Juli 2013 auf der Insel Mainau endet.

Jede Schule kann ein Team entsenden, welches sich den verschiedensten Herausforderungen stellen muss! Dabei soll das Boot auf einem Poster präsentiert werden- jeweils für das Rennergebnis, die Konstruktion, Präsentation und das Posterdesign werden Preise verliehen. Mehr Informationen gibt es auf der Homepage der Korona Minis. Weiterlesen

Was passiert in den anderen ZukunftsWerkStädten?

Fona…denn nicht nur Konstanz, sondern insgesamt 16 deutsche Städte nehmen am Projekt der ZukunftsWerkStadt teil.

Konstanz hat dabei die Vision der 2000-Watt-Gesellschaft, bei der der Energiebedarf jedes Einwohners seiner durchschnittlichen Leistung von 200 Watt entsprechen soll.  Um das erreichen zu können, braucht es auf verschiedenen Ebenen  angepasste Maßnahmen, um die gezielten Wirkungen hervorzurufen. Die Stadt gestaltet daher Bürgerbeteiligungsprozesse bei der Neugestaltung der Ortsmitte, Bürgerforen zu den Themen Energie und Mobilität und gibt ihren Einwohner die Möglichkeit, Nachhaltigkeit im Selbstversuch zu testen. Weiterlesen

Arbeitskreis Solarstadt Konstanz – Die Bürgerwerkstatt findet ihre Fortsetzung

Auftakt des Arbeitskreises Solarstadt Konstanz am 10. April 2013

Bürger, Forscher und Studenten haben zwischen November 2012 und Januar 2013 in einem dreimonatigen Workshop gemeinsam Ideen für das Solarkonzept Konstanz entwickelt. Mit viel Engagement und Kreativität wurden 20 innovative Projekte ausgearbeitet, die schon heute einen Ausblick auf die solare Zukunft der Stadt geben. Nachdem sich bei der abschließenden Präsentation sowohl die Gäste als auch die Teilnehmer von den Ergebnissen überaus beeindruckt gezeigt hatten, waren sich alle Beteiligten einig, dass dies nur der erste Schritt gewesen sein sollte.

Nun findet die Bürgerwerkstatt ihre Fortsetzung. Im “Arbeitskreis Solarstadt Konstanz” möchten sich die Teilnehmer dafür einsetzen, die Ideen weiterzuentwickeln und sinnvolle Projekte voranzutreiben. Zum Auftakt trafen sich 15 engagierte Teilnehmer, darunter auch Vertreter der Stadt sowie Experten aus Wirtschaft und Forschung. Kristian Peter vom ISC Konstanz, einer der Initiatoren des Arbeitskreises, zeigte sich sehr erfreut über das große Interesse und die Motivation der Teilnehmer. So konnten gleich in mehreren Teilprojekten Fortschritte erzielt werden.

Interessierte Bürger können sich auch bei den kommenden Terminen über den Stand der Entwicklung informieren und sich, falls Interesse besteht, selbst im Arbeitskreis einbringen. Weiterlesen

Arbeitskreis Solarstadt Konstanz am 10. April

Die Bürgerwerkstatt zum Solarkonzept findet ihre Fortsetzung. Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen, sich im Arbeitskreis Photovoltaik über den aktuellen Stand der Entwicklung der Bürger-Projektideen zu informieren und gemeinsam darüber zu diskutieren. Der Arbeitskreis Photovoltaik trifft sich erstmals am Mittwoch, dem 10. April, um 18:30 Uhr im Thurgau-Saal der Bibliothek der HTWG Konstanz (Campus an der Brauneggerstraße). Weiterlesen

Pressespiegel – was passiert in den anderen ZukunftsWerkStädten?

Kurzmitteilung

Auch in den anderen ZukunftsWerkStädten entwickeln sich aus der Zusammenarbeit von BürgerInnen und Verwaltung interessante Projekte. Wer möchte, kann sich ein paar Beispiele im aktuellen Pressespiegel durchlesen:

Wie die Lüneburger leben wollen

ZukunftsWerkStadt findet positives Echo (Leutkirch)

Projekte schreiten weiter voran (Norderstedt)

Bürgerworkshop Solarkonzept – die Projekte im Detail

Die Ergebnisse des zweitägige Bürgerworkshops zum Solarkonzept Konstanz im November wurden Ende Januar präsentiert und die besten Ideen prämiert. Wir wollen jetzt allen denjenigen, welche nicht dabei sein konnten, die Möglichkeit geben, sich die tollen Projektideen anzuschauen- online. Die folgende Galerie fasst alle Projektplakate zusammen: Weiterlesen

Lust auf frische Äpfel- aber kein Garten? Rent a tree!

Bild: talliskeeton

Bild: Flickr

Der BUND Konstanz, unterstützt durch die ZukunftsWerkStadt Konstanz, sucht Baumpaten für sein Programm Rent-a-tree. Für ein Jahr hat man das Recht, seinen eigenen Baum abzuernten und zu pflegen.

Wer kann teilnehmen?

Familien, Privatperson oder gleich eine ganze Schulklasse- jeder kann einen Baum mieten. Im Jahr spendet der Pate 15 € für einen Apfelbaum, während Kirsch- oder Pflaumenbäume mit 30 € zu Buche schlagen.

Wie kann ich Obstbaumpate werden? Weiterlesen

Konstanzer Bürger möchten ihre Stadt zur Solarhauptstadt machen

Bild: Sven Simon (HTWG)

Bild: Sven Simon (HTWG)

Konstanz macht sich auf den Weg, eine der Solarhauptstädte in Deutschland zu werden. Einen großen Schritt auf diesem Weg machten die Konstanzer beim Ideenwettbewerb zum Solarkonzept Konstanz. Mehr als sechzig Bürger, Forscher und Studenten haben in einem dreimonatigen Workshop gemeinsam Ideen entwickelt und 20 innovative Projekte ausgearbeitet, die schon heute einen Ausblick auf die solare Zukunft der Stadt geben. Die Ergebnisse wurden nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Anschluss an die Präsentation zeigten sich die Gäste auf einem gemeinsamen Besichtigungsrundgang von den rein ehrenamtlich erstellten Arbeiten sehr beeindruckt. Weiterlesen

Modelle entwerfen für die Stadt der Zukunft

Insgesamt 27 Städte und Landkreise in Deutschland nehmen an dem Projekt der ZukunftsWerkStadt teil – die nachhaltige Stadtentwicklung wird ein immer wichtigeres Thema. Die Bürgerbeteiligung ist ein wichtiger Bestandteil- die Bürgerinnen und Bürger sollen miteintscheiden und mitdenken dürfen, wie ihre Stadt in der Zukunft aussehen soll.

Die Leuphana-Universität Lüneburg bietet hierzu einen sehr spannenden Online-Kurs an: Im “ThinkTank Cities“ entwerfen internationale Teams Modelle für das künftige Leben in den Städten. Geleitet wird der Kurs durch den amerikanischen Architekten Professor Daniel Libeskind, welcher in Deutschland vor allem für den Bau des Jüdischen Museums in Berlin bekannt ist.

Zwar hat der Kurs bereits begonnen, aber es ist noch möglich, sich zu registrieren. Der Kurs ist umsonst und für Studenten auch anrechenbar- nur wer ein Zertifikat erhalten möchte, muss eine Gebühr von 20 € bezahlen. Der Arbeitsaufwand kann, je nach persönlicher Situation, angepasst werden (zwischen weniger als 5 und mehr als 15 Stunden pro Woche). Mehr Infos gibt es hier und registrieren kann man sich auf dieser Seite.

Solarkonzept Konstanz: Ergebnisse und Preisvergabe!

Logo: Konstanzer schaffen KlimaNachdem sich im November 2012 BürgerInnen und ForscherInnen zusammen für neue Solarprojekte in Konstanz auf den Weg gemacht haben, sind wir nun alle sehr gespannt, welche Projekte die Teams hervorbringen werden. Denn wenn wir gemeinsam anpacken und konkret vor Ort neue Dinge entwickeln um Perspektiven für die Zukunft aufzubauen, dann befinden wir uns auf dem richtigen Weg: wir bringen Konstanz gemeinsam voran!

Am 26. Januar 2013 wird nun der Ideenwettbewerb zum Solarkonzept Konstanz mit der Präsentation und Prämierung der Ergebnisse an der HTWG ab 10 Uhr (Gebäude G, Raum G 042) seinen Abschluss finden. Dazu möchten wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt Konstanz herzlich einladen!

Das Programm kann man sich hier anschauen (PDF-Datei). Wer sich noch mal über den vergangenen Workshop selbst informieren möchte, kann das in diesem Artikel tun!

Regionale Energiekonzepte und die „erneuerbare Stadt“

  • Drittes Bodensee Symposium vom 28.02. bis 01.03.2013
  • Nachhaltige Energiekonzepte für Region, Stadt und Gebäude
  • Praktische Workshops für Architekten, Kommunal- und Raumplaner

 Unsere Energieversorgung befindet sich im Wandel. Die Energiewende ist tägliches Thema in den Medien. Steigende Kosten, die Abhängigkeit von Importen bei Erdöl und Erdgas sowie die Folgen fossiler Energieträger für Klima und Umwelt erfordern neue Lösungen. Das dritte Bodensee Symposium vom 28. Februar bis 01. März 2013 auf dem Campus der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) in Konstanz diskutiert die Herausforderungen und Chancen dieser Veränderungen. Gefordert sind nachhaltige Energiekonzepte in Kommunen und Regionen. Moderne Architektur bietet Lösungen für energieeffiziente und energieliefernde Gebäude – die Bausteine der „erneuerbaren Stadt“. Weiterlesen

Unser Blog macht Weihnachtspause!

Auch die fleißigen BloggerInnen der  ZukunftsWerkStadt verabschieden sich in die Weihnachtspause.

Ab dem 2. Januar 2013 sind wir wieder für euch da. Artikel und Kommentare können dann wieder moderiert werden.

Wer noch ein Geschenk auf den letzten Drücker braucht, kann sich in diesem Artikel ein paar nachhaltige Anregungen holen!

Wir wünschen euch allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins Jahr 2013!

Das Ecolarhaus der HTWG Konstanz – auch als Film

»Ändert sich dein Leben, ändert sich dein Haus«- das ist das Motto, nach dem das Ecolarhaus der HTWG Konstanz entworfen wurde. Ökologisch, solar, ökonomisch und modular- das sind die vier Gesichtspunkte, welche für die Namensgebung wie auch den Bau zählten. Wer sich dies auch mal als Film anschauen möchte, kann das hier tun: hier wird gezeigt, wie die Arbeit des Ecolar-Teams für den Wettbewerb „Solar Decathlon Europe 2012″ von der Vorbereitung in Deutschland bis zum Finale in Madrid verlief.

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Solarhaus

Kurzmitteilung

Eine dezentrale Energieversorgung bedingt unter anderem eine Nutzung der solaren Potenziale an Gebäuden beispielsweise an Fassaden und Dächern. Werden die Flächen genutzt, kann der eigene Energiebedarf teilweise oder sogar komplett gedeckt werden. So gilt es die Frage zu klären: Warum wird in Konstanz kein Solarhaus gebaut?

Nutzbare Dachflächen in Konstanz

Kurzmitteilung

Die Impulsvorträge der fünf Referenten am Workshop – Ideenwettbewerb thematisierten die Integration von Photovoltaik, Auslastung der Netze und farbliche sowie technische Möglichkeiten der Photovoltaiknutzung. Um das Energiekonzept der Bundesregierung umsetzen zu können, ist es notwendig noch mehr als 1000 km² mit Photovoltaik auszustatten. So stellt sich die Frage: Wie viel m² Freifläche bzw. Dachfläche sind noch nutzbar?

 

Zukünftiger Energieverbrauch

Kurzmitteilung

Die zwei Impulsvorträge von Kuno Werner und Martin Wichmann thematisierten am Workshop – Ideenwettbewerb den zukünftigen Energieverbrauch. Dabei gilt es den Widerspruch näher zu betrachten:

Notwendigkeit der Reduzierung des Energieverbrauchs (M.Wichmann) – Der Energieverbrauch wird nicht sinken (K.Werner)

Kurzmitteilung

Aktueller Pressespiegel

Rund 70 Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich am Ideenwettbewerb zum Solarkonzept Konstanz. Julia Russ vom Südkurier hat hierzu einen tollen Artikel geschrieben: Auf dem Weg zur Solarstadt, eine Kurzmittlung findet sich hier: Jeder kann die Zukunft mitgestalten.

Auch zur Ortsmitte Litzelstetten gab es einen Artikel: Litzelstetter sollen mitreden von Aurelia Scherrer.

Ideenwettbewerb – Solarkonzept Konstanz

Bild: Christopher Klages; HTWG Konstanz.

Wo stehen in Konstanz ungenutzte Flächen für Photovoltaik- und Solaranlagen zur Verfügung? Diese Frage haben rund 70 Konstanzerinnen und Konstanzer beim Bürgerworkshop an der HTWG im Rahmen des Projekts ZukunftsWerkStadt zu beantworten gewusst.  Mehr als 100 Projektideen haben sie an zwei Tagen entwickelt. 20 darunter werden die Bürger nun weiter unter die Lupe nehmen und zum Abschluss des Ideenwettbewerbs am 26. Januar präsentieren.  Weiterlesen

Spitzenforschung und Bürgerwerkstatt

*Solarfan

Wissenschaft, Bürgerinnen und Bürger packen gemeinsam bei der Standortsuche und dem Bau von energieeffizienten Solarmodulen mit an. So findet das Wissen aus Wissenschaft und Forschung direkte Anwendung in der Stadt. Weiterlesen