Konstanzer Tafel

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Die Idee der Tafeln entstand 1983 in den USA, seit 1989 gibt sie es auch in Deutschland. Dahinter steckt der Frage, wie man Menschen in Not am besten in Eigeninitiative hilft. Der Grundgedanke, dass jeder gibt, was er kann hat schnell Verbreitung gefunden.

Die Tafeln sammeln Lebensmittel, die im Wirtschaftskreislauf nicht mehr gebraucht werden können und verteilen diese an Bedürftige. So wird die Brücke zwischen überflüssigen Lebensmittel und dem Mangel an Lebensmitteln geschlagen. Inzwischen gibt es in Deutschland ca. 1000 Tafeln, die Brötchen, Brot, Obst, Gemüse, Kuchen, Milchprodukte und Waren aus Überproduktion Bedürftigen zur Verfügung stellen.

Helfen kann dabei jeder: Firmen helfen durch Lebensmittel-, Geld- und Sachspenden bzw. Privatpersonen durch Geld- und Sachzuwendungen oder ehrenamtliche Arbeit. Fachleute können ihr Wissen zu z.B. Steuern und Logistik bereitstellen.

Auch hier in Konstanz gibt es eine Tafel, die am Gottmannplatz (Max-Stromeyer-Str. 1) ihren Sitz hat. Einkaufen können dort Menschen, die

  • Arbeitslosengeld II
  • Grundsicherung
  • Sozialhilfe
  • Konstanzer Sozialpass
  • BAföG

beziehen und eine Kundenkarte beantragt hat. Die Öffnungszeiten sind montags, dienstags, donnerstags und freitags von 12:00 Uhr bis 14:30 Uhr. Dort sind derzeit über 50 HelferInnen tätig. Mehr über die Helfer und Sponoren findet man hier und hier.

- www.tafel.de
- www.konstanzertafel.de/aktuelles.html

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