It fits – organische Textilien

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It fits ist seit 1995 ein Unternehmen aus Konstanz, das sich als Partner für Textil- und Bekleidungsunternehmen versteht. Der Schwerpunkt liegt dabei auf ökologische Inhalte, die mit nachhaltigen Innovationen und Konzepten zum Erfolg führen sollen.

Das Ziel ist es, soziale, ökologische und ökonomische Aspekte, kurz Nachhaltigkeit, in der Textilbranche zu etablieren. Dazu stehen hauptsächlich projektbezogene Beratungstätigkeiten zur Verfügung, die bei der Kooperation entlang der Wertschöpfungskette helfen und typische Aufgaben wie die Organisation und Durchführung von Seminaren, Workshops, Recherchen oder Schulungen übernimmt. Zu dem Angebot gehört aber auch die Umsetzung von von Qualitäts- und Umweltmanagementsystemen, Öko-Textil-Standards, Prozessoptimierung und
Ressourcenmanagement.

Als Spezialist im Bio-Textilbereich veranstaltet it fits regelmäßig internationale Konferenzen, die unter anderem zum Wissenstransfer und Networking dienen. Zudem ist das Unternehmen Mitglied im Internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft e.V. (IVN) und die Geschäftsführerin Katharina Schaus bei dem Textile Exchange Integrity Forum.

Seit dem Juli 2012 gibt es die Labelschule, in der man Stück für Stück die mittlerweile sehr umfassende Welt der Öko-Labels erklärt und gezeigt bekommt. Die Grundlagen und Recherchen zu vielen Labels sind direkt unter folgendem Link zu finden:

www.itfits.de/labelschule_inhalt_de,3172.html

Auf der Homepage finden sich weitere Informationen zu it fits (z.B. dessen Referenzen) und der Welt rund um nachhaltige Kleidung.

- www.itfits.de/index_de.html

KOMMIT – Netzwerk zur Selbsthilfe

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Das Selbsthilfewerk KOMMIT ist ein Netzwerk aus allen Selbsthilfegruppen im Landkreis Konstanz und steht im engen Kontakt mit der Selbsthilfekontaktstelle. Sie ist die einzige professionelle Einrichtung, die ein umfassendes Informations- und Unterstützungsangebot zum Thema Selbsthilfe in Konstanz bereitstellt. Ebenso findet eine Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Verbünden des Sozial- und Gesundheitswesens sowie bürgerschaftlicher Projekte und Initiativen statt.

Die Aufgabe des Netzwerkes ist es ein selbsthilfefreundlichen Klima bei den Bürgern, den Fachkreisen und der Verwaltung zu schaffen. Dazu gehören die typischen Beratungstätigkeiten für Menschen, die an Selbsthilfe interessiert sind. Dessen Unterstützungsbedarf wird ermittelt, sie werden zu den Angeboten informiert und vermittelt bzw. es wird Hilfe angeboten, um eigene Gruppen zu erstellen und Mitglieder zu finden.

Das ehrenamtlich Engagement wird durch die Bereitstellung von Infrastruktur wie Räumen, Büros, Kopierer, Computer und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Konfliktberatung in Gruppenkrisen, Beratung über Förderungsmöglichkeiten und Kontakte knüpfen sind weitere Aufgaben der Organisation.

Die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe veranstaltet außerdem die Selbsthilfetage und gesundheitsbezogene Vortragsreihen und Pressemitteilungen über die Bildung von neuen Gruppen. Sie arbeitet teilsweise auch projektbezogen und in regionalen und überregionalen Gremien mit.

Eine Auflistung aller Gruppen gibt es hier:
www.kom-mit.de/index.php?n=Angebote.Startseite

Und die aktuellen Veranstaltungen kann man auf Facebook (hier die Seite) oder unter folgendem Link verfolgen:
www.kom-mit.de/index.php?n=Aktuelles.Startseite

Die Homepage von KOMMIT beinhaltet noch viele weitere Informationen rund um das Thema der Selbsthilfe:
www.kom-mit.de/index.php?n=Kommit.Startseite

 

Hospiz Konstanz e.V.

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Den Hospizverein in Konstanz gibt es bereits seit 1993. Seitdem wurden sieben feste Stellen und über 130 ehrenamtliche Mitarbeiter eingestellt. Der Zweck des Vereins ist es, schwerkranke und sterbende Menschen zu begleiten und ihnen Beistand zu leisten. Auch ihre Angehörigen werden betreut.

Die Auseinandersetzung mit Sterben und Trauer wird in der Öffentlichkeit angeregt. Dabei wird Beratung und Hilfe bei der Bewältigung dieser Grenzsituationen angeboten. Es geht neben der medizinischen und pflegerischen Versorgung primär um die zwischenmenschliche Beziehung zu den Patienten und dem Versuch einem anderen Mensch als Mensch nahe zu sein. Um dies umzusetzen, arbeiten Ärzte, Pflegende, Angehörige und ehrenamtlichen Helfer zusammen.

Sein Ziel erfüllt der Verein hauptsächlich durch die Information der Öffentlichkeit und der Vorbereitung von Hospizhelfer sowie Begleiter. Die Schwerkranken und deren Angehörige erhalten konkrete psychische, soziale und medizinische Hilfe und es werden Fortbildungen für professionelle Dienste und Einrichtungen zum Thema durchgeführt.

Das Angebot umfasst allgemeine Beratung, Kinder- und Jugendhospizarbeit im Landkreis, Hilfe für Trauernde, einen Ambulanten Hospizdienst, das Projekt “Hospiz macht Schule“, einen Bücherflohmarkt und die Vermittlung von Räumen für beispielsweise Selbsthilfegruppen.

Zu der Geschichte von Hospizen gibt es direkt auf der Homepage des Vereins:

www.hospiz-konstanz.de/uber-uns/geschichte

Dort ist ebenfalls aufgelistet, wie man den Verein unterstützen kann und welche Vorträge, Kurse oder sonstige Veranstaltungen aktuell stattfinden.

- www.hospiz-konstanz.de

Working well: gute Arbeit!

Dr. Norbert Lenartz ist Diplom-Psychologe und hat sich auf den Mensch mit seinem Erleben und Verhalten spezialisiert. Neben dem Studienschwerpunkt zum Thema Gesundheitspsychologie behandelte seine Promotion das Feld der Gesundheitskompetenz, Motivation und Selbstregulation. Im Laufe seines Werdegangs kamen noch die Themen Arbeitschutz, Organisationspsychologie, Selbstbestimmungstheorie, betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) hinzu.

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Dr. Norbert Nenartz, Quelle: www.workingwell.de

Auf diesem Hintergrund baut die Beratung “Working well” auf, die sich der präventiven Arbeitsgestaltung widmet. Die Angebote zielen auf stressfreies Arbeiten ab, wodurch die Motivation, Leistung und Qualität auf entspannte Weise angehoben werden kann. Gute Arbeit ist für das Unternehmen, sich selbst und für die andere Menschen von großer Bedeutung. Idealerweise wird die innerbetriebliche Organisation bzw. dessen Effizienz gesteigert, um gemeinsame Ziele zu erreichen.

Um dies zu ermöglichen bietet Working well eine Reihe von Angebote an, die über die klassische B2B-Beratung hinausgeht. Dazu gehören etwa Gefährdungsbeurteilungen, Meditation und Konfliktberatung sowie Seminarangebote, Intensiv-Workshops und Coaching/Supervision.

Parallel ist Dr. Norbert Lenartz an diversen Universitäten in der Lehre tätig und hält Vorträge zu Gesundheit, Motivation und Selbstregulation. Mehr zu den theoretischen und praktischen Hintergründen gibt es auf der Homepage:

www.workingwell.de

Jürgen Kupferschmid – demografische Kommunikation

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Der demografische Wandel wird Deutschland in den kommenden Jahrzehnten stark verändern. Um aus dieser Veränderung das Beste zu machen, wurden von der Bundesregierung diverse Handlungsfelder beschrieben. Dazu gehören unter anderem die Familie, Arbeit, selbstbestimmtes Leben im Alter sowie die Förderung des Lebens im ländlichen Raum und der Stadtpolitik.

Um Ziele in diesem Bereich zu erreichen und Probleme zu lösen, setzt sich Jürgen Kupferschmid für demografiefeste Kommunikation ein. Dabei setzt er journalistische Fachkompetenz, Kommunikations- und Beratungskompetenz und praktisches Erfahrungswissen, welches er im Laufe seines Werdegangs erlernt hat, ein.

Um den Ansatz dieser wertschätzenden Kommunikation zu vertiefen, gibt es unter anderem den Alterssimulator GERT. Dieser ermöglicht einen Einblick in das Leben von Senioren und prägt so die eigenen Erfahrungen, Einstellungen und Handlungen. Denn nur wer einmal die Selbsterfahrung gemacht hat, kann diese beurteilen und somit Einfühlungsvermögen zeigen. So wurde z.B. in Zusammenarbeit mit der Architektin Cornelia Lurz ein Musterhaus für barrierefreies Wohnen Mühlheim an der Donau gebaut. Dieses Gebäude dient als gemeinwohlorientiertes Vorbild und ist öffentlich zugänglich.

Zusätzlich liegt seine Arbeit im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit & Public Relations. So werden beispielsweise die PR-Aktivitäten von Alters- und Pflegeeinheiten geplant und umgesetzt. Dadurch wird die Beziehungen zu den Zielgruppen gestärkt und das Image des Betriebes gefördert. Natürlich kann die Unterstützung sich auch nur auf die Beratung zu einer nachhaltigen Kommunikation belaufen. Im Rahmen dieser wird die Situation analysiert und Kommunikationsziele gesetzt. Es können auch Projektideen, Maßnahmen, Entscheidungsgrundlagen und die Art der Umsetzung eingebracht werden. Zu guter Letzt deckt das Leistungsspektrum Jürgen Kupferschmids ebenso die Markenstrategie und Corporate Branding ab.

- www.juergenkupferschmid.de

Förderverein Mobilitätszentrale Konstanz

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Aus dem damaligen Arbeitskreis ”Verkehr und Stadtentwicklung” (AkVuS) entstand der überparteiliche “Förderverein Mobilitätszentrale Konstanz e.V.”. Seither sind viele Mobilitätsdienstleister aus der Region Mitglied geworden. Das Ziel des Vereins ist eine nachhaltige, bewusste und vernünftige Mobilität.

Um dies zu fördern, ist die Mobilitätszentrale ein Initiator und Partner der Mobilitätsberatung geworden. Durch umfassende, vernetzte und individuelle Beratung soll ein sinnvoller Umgang mit mit Mobilität erreicht werden. Dies gilt sowohl für die Freizeit als auch beruflich. So entsteht eine Schnittstelle zwischen den Nachfragern wie Privat- und Geschäftspersonen, der Tourismusbranche, Reisende etc. und den Mobilitätsanbietern wie Auto- und Fahrradhersteller aber auch der Bahn, Schiffe, Flugzeuge, Taxi- und Busunternehmen.

Neben diesem Onlineportal: www.konstanz.de/mobil gibt es auch eine Beratung vor Ort. Diese befindet sich im Bahnhofsgebäude und findet im Rahmen der Touristeninformation statt. Die Öffnungszeiten können hier nachgelesen werden. Zu weiteren Fragen rund um das Thema steht auch die telefonische Auskunft der Touristeninformation zur Verfügung: +49-(0)7531-133030.

Wer die Idee unterstützen will, kann auch Mitglied werden – hier geht es zur entsprechenden Seite und der Beitrittserklärung.

- www.foerderverein-mobilitaet-kn.de

Mobile Jugendarbeit Konstanz

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Mitja Frank und Manuela Fleer
- Quelle: www.mobile-jugendarbeit-konstanz.de/index.php/18.html


Die Einrichtung “Mobile Jugendarbeit Konstanz” ist ein Teil des Jugend- und Sozialamtes der Stadt Konstanz und gehört zur Abteilung Kinder- und Jugendarbeit.

Das Team Mitja Frank, Sozialpädagoge, und Manuela Fleer, Sozialpädagogin, haben sich das Ziel gesetzt, die persönlichen Lebensituationen und -bedingungen von Jugendlichen zu verbessern. Die Arbeit richtet sich dabei an junge Erwachsene, die zwischen 14 und 27 Jahren alt sind und z.B. von bestehenden Angeboten wenig bzw. gar nicht erreicht werden oder die schwierige Situationen zu lösen haben und dabei professionelle Hilfe benötigen und in Anspruch nehmen wollen.

Die Sozialpädagogen helfen Jugendlichen bei allen Lebensfragen und -situationen, indem sie sie bei Anliegen und Fragen unterstützen, sich für ihre Interessen einsetzen, beim Bewerbungen schreiben helfen, zu Ämtern und Beratungsstellen begleiten, bei der Wohnungssuche helfen und vieles mehr. Umfang, Themen und Dauer des Kontaktes entscheiden allein die Jugendlichen und erfolgen völlig unabhängig der politischen Einstellung und des Lebensstils des Jugendlichen. Informationen werden ebenfalls nicht weitergegeben.

Aktuelle Veranstaltungen findet man hier.

- www.mobile-jugendarbeit-konstanz.de
- www.konstanz.de/soziales/00626/01904/01909/index.html