Generation Awake

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Drei Tüten, ein Eimer und eine Mülltonne … ein Team mit einem Ziel: Wir sorgen dafür, dass Abfall nicht länger verschwendet wird. Wir freuen uns, Dich kennenzulernen: Wir sind „die Awakeners”!

Generation Awake” ist eine Umweltkampagne der Europäischen Kommission, die die breite Masse der Menschen anspricht und mit ihr gemeinsam den bewussten Umgang mit Ressourcen fordert und fördert. Die Kommission will damit hinweisen, dass jeder mit bewussten Verbraucherentscheidungen der Umwelt, der eigenen Stadt, dem eigenen Land und sogar den zukünftigen Generationen und dem ganzen Planeten helfen kann.

Sie wurde 2011 in Leben gerufen, um die “grüne” Wirtschaft in der EU zu unterstützen. Dessen Hintergrund ist angesichts der heutigen Herausforderungen von immer größer werdender Bedeutung. Wir müssen damit beginnen, Waren anders herzustellen und eine höhere Wertschöpfung mit weniger Ressourceneinsatz erzielen. Kurzum: Wir müssen aus weniger mehr machen. Effizientere Produktionsverfahren und Wiederverwendungsmöglichkeiten können erheblich zur Verbesserung der Umweltverschmutzung beitragen und bieten gleichzeitig wirtschaftliche Vorteile, da unter anderem Betriebskosten und die Abhängigkeit von Rohstoffen verringert werden. Biologische Materialien (Lebensmittel, Holz und Textilfasern) werden als Kompost an die Natur zurückgegeben, füllen die Nährstoffe im Boden oder werden für erneuerbare Energien eingesetzt. Technische Materialien werden wiederverwendet, recycelt oder aufbereitet. Mehr zu “Europa auf dem Weg zu einer grünen Wirtschaft” gibt es hier:

www.generationawake.eu/de/gruenere-wirtschaft-in-der-eu/europa-auf-dem-weg-zu-einer-gruenen-wirtschaft

Jedes Jahr wird auf ein anderes Thema Fokus gesetzt. 2012 war es z.B. Wasserverbrauch, 2014 ist die Verbesserung der Abfallwirtschaft Schwerpunkt: Grundsätzlich ist es am besten, wenn gar kein Abfall entstehen muss – sollte dies jedoch nicht möglich sein, sind Wiederverwendung und Recycling empfehlenswert. Insbesondere wenn Rohstoffe knapp werden, kann gute gemanagter Abfall eine wertvolle Quelle für Materialien sein. Die Kampagne will, dass jeder über sein eigenen Umwelteinfluss der konsumierten Dinge nachdenkt. “Bitte keine Werbung”-Schilder, wiederverwendbare Taschen oder Nachfüllprodukte stellen beispielsweise keinen Nachteil in der Lebensqualität dar – eher im Gegenteil! Wiederverwendung in Form von Mehrwegartikel, Verschenken/Spenden von nicht mehr benötigten Gegenständen oder die Reparatur dessen ebenso wenig.

www.generationawake.eu/de
- www.facebook.com/GenerationAwake

B.A.U.M. e.V.

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Prof. Dr. Maximilian Gege, Vorsitzender B.A.U.M. e. V.

Hinter der Abkürzung B.A.U.M steht der Name des Bundesdeutschen Arbeitskreises für umweltbewusstes Management e.V. Der Verein setzt sich für ökologisches Wirtschaften ein und versucht Umweltschutz mit sozialen und ökonomischen Aspekten zu verbinden. Mittlerweile sind ca. 550 Mitglieder integriert, die die großen Potenziale von nachhaltiger Führung von Unternehmen erkannt haben und den Verein unterstützen. Eine Liste dieser gibt es hier. Durch viel Praxiserfahrung langjähriger Kooperationen, Kampagnen und Projekte haben sich wirkungsvolle Kommunikationsinstrumente etabliert, die zu erfolgreichen Veranstaltungen wie Kongressen und Informationsdiensten geführt haben. So wird ein guter Wissensaustausch zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden geboten. Ziel ist die Entstehung eines zentralen Informations- und Kontaknetzwerkes, das den Informations- und Interessensaustausch zwischen verschiedenen Parteien fördert, beratend unterstützt, Kontakte pflegt oder Kommunen und Organisationen bezüglich nachhaltigem Handeln sensibilisiert. Folgende Angebote sind bereits in Kooperation mit dem B.A.U.M. e.V. enstanden: www.baumev.de/default.asp?Menue=347

Die Arbeit wird durch hohe Anerkennung und Achtung sowie diversen Preisen ausgezeichnet. So wurde der B.A.U.M. in die Global 500 Roll of Honour durch die UNEP (United Nations Environment Programme) auf Grund des großen Engagements aufgenommen.

Die Hauptgeschäftsstelle ist in Hamburg und wird von vier Regionalbüros begleitet. Es werden enge Kontakte zur Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) und dem Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften in der Schweiz sowie mehrerern Schwesterorganisationen gepflegt.

Aktuelle Projekte befassen sich mit Zukunftfonds, Energieeffizienz in Gebäuden, intelligenten Städten, Erneuerbare Energien, fahrradfreundliche Wohnungsunternehmen und vielem mehr. Weitere Informationen wie etwa dem B.A.U.M.-Umweltpreis, dessen Verleihung und dem Vorstand gibt es auf der Homepage:

www.baumev.de/default.asp?Menue=196