Solarwerkstatt und Vortrag im Expeditionsmobil

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Im Rahmen der Expedition N, die vom 24.-26. März 2015 auf dem Münsterplatz stattfindet, lädt das ISC Konstanz zu dem Workshop “Solarwerkstatt” und einem Vortrag zum Thema “Solarenergie: Eine Chance für Entwicklung?”. Hier die zwei Einladungen:

Solarwerkstatt

Ein Workshop für Bürger, 14.00-15.30 Uhr im Expeditionsmobil auf dem Münsterplatz Konstanz.

Seit zehn Jahren erforscht und entwickelt der ISC Konstanz e.V. kristalline Silizium Solarzellen. Mit viel Engagement arbeiten unsere Mitarbeiter an der Optimierung von Solarzellen und der Senkung ihrer Produktionskosten, damit die Attraktivität und Verbreitung dieser umweltfreundlichen Technologie steigt.

Die Solarwerkstatt für Bürger soll Interessierte über die derzeitige Nutzung und das Potential von Solarenergie in Deutschland und der Welt informieren. Anhand von Bilder und Videos wird Einblick in die kommerzielle Herstellung von Photovoltaikmodulen gewährt. Als Höhepunkt haben Teilnehmer des Workshops die Möglichkeit unter fachlicher Anleitung ein eigenes Solar-Demonstrationsmodell zu bauen und mit nach Hause zu nehmen. Mitarbeiter des ISC Konstanz freuen sich auf eine angeregte Diskussion und das Experimentieren mit Ihnen!

Interessierte bitten wir sich bis zum 16. März anzumelden. Kontakt: Janina.ackermann@isc-konstanz.de oder telefonisch 0160 989 858 28.

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Solarenergie: Eine  Chance für Entwicklung? EZ-Projekte  des ISC Konstanz e.V.

Vortrag mit Diskussion, 16.30-18.00 Uhr im Expeditonsmobil auf dem Münsterplatz Konstanz

Energie ist eine Voraussetzung für Entwicklung. Sie wird benötigt für den Betrieb von Schulen und Krankenhäusern, für eine funktionierende Wirtschaft und den Anbau von Lebensmitteln, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Solarenergie ist eine bereits oft genutzte Möglichkeit um sonnenreiche Regionen günstig mit sauberer Energie zu versorgen. Dies ist insbesondere in Gegenden mit instabilem oder nicht vorhandenem Stromnetz interessant.

Als gemeinnütziger Verein engagiert sich der ISC Konstanz e.V. in der Verbreitung von Technologie und Wissen über Photovoltaik in Deutschland und dem Rest der Welt. In diesem Sinne wurden seit 2009 eine Reihe Elektrifizierungsprojekte in Asien, Afrika und Südamerika durchgeführt. Anhand anschaulicher Beispiele sollen durch diesen Vortrag Möglichkeiten und Chancen für Entwicklung durch Solarenergie, aber auch Hindernisse und Schwierigkeiten aufgezeigt werden.

Eine Anmeldung zum Vortrag ist nicht erforderlich.

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Allgemeine Informationen zur Expedition N sind in folgendem Dokument zusammengefasst:

Expedition N_Infoblatt (PDF, 3.1 MB)

Expedition N – Nachhaltigkeit für Baden-Württemberg

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Vom 24. März bis zum 26. März kommt die Expedition N nach Konstanz auf den Münsterplatz. Dabei handelt es sich um eine Bildungs- und Informationsinitiative, die im Rahmen des Eine-Welt-PromotorInnenprogramms vom ISC Konstanz e.V. organisiert wird.

Die Veranstaltung ist öffentlich und besonders für Schulklassen geeignet. Es wird neun Workshops und ein Stadtrundgang geben, die sich mit den Themen rund um Nachhaltigkeit beschäftigen. Unter anderem handelt es sich um Erneuerbare Energien, Agrarstoffe und Konsumverhalten. Das Vormittagprogramm ist für Schulkinder geeignet und erfordert eine Anmeldung. Diese kann von den Fachlehrern bis zum 1. März erfolgen.

In folgenden beiden Dokumenten sind weitere Informationen zu Terminplan und den einzelnen Programmpunkten enthalten.

Expedition_N_Veranstaltungsposter_Konstanz (0.6 MB)

Informationen_zu_den_Veranstaltungen (0.5 MB)

Deutsche Umwelthilfe

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Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) wurde 1975 gegründet und stellt einen nationalen Umwelt- und Naturschutzverband dar. Ihr Ziel ist es, unsere Gesellschaft in eine nachhaltige und umweltbewusst Zukunft zu leiten. Dafür dient die DUH als Forum für Politik, Unternehmen, Bürger und Entscheidungsträger und steht für nachhaltige Wirtschaftsweise und transparente Umweltpolitik sowie den schonenden Umgang mit Ressourcen, Landschaft und Artenvielfalt.

Der Verband setzt sich für Erneuerbare Energien, Wälder, Kulturlandschaften, Tiere, Umweltzonen in Städten, Recycling, innovative Mobilität, Energieeffizienz, Müllvermeidung, Reduktion des CO2-Verbrauchs, Jugendarbeit und Umweltpolitik ein. Gleichzeitig werden Gesetzte und Verordnungen zu Verpackungen, Naturschutz, Umweltinformation und Energieverbrauch beobachtet.

Kooperationen mit anderen Umweltverbänden führen zu einem Netzwerk in dem Synergien genutzt werden und z.B. Projekte wie “Bundeshauptstadt für den Klimaschutz“, “Lebendige Flüsse” und “Rußfrei fürs Klima” entstehen können. Außerdem sind zwei eigenständige Organisationen entstanden: “Global Nature Fund (GNF)” und die “Bodensee-Stiftung“.

Es gibt insgesamt fünf Standorte in Deutschland: Berlin als politisches Zentrum, Hannover mit Naturschutz und Umweltbildung, in Köthen liegt der Schwerpunkt auf internationale Jugendprojekte, das Projektbüro in Erfurt mit dem Arbeitsschwerpunkt Naturschutz und schließlich Radolfzell als Gründungszentrum.

Finanziert wird der Verband über Spenden durch Privatpersonen und Fördermitteln für den Natur- und Umweltschutz. Einzelspenden können hier geleistet werden. Eine Alternative die DUH zu unterstützen ist eine Fördermitgliedschaft, eine Patenschaft oder ein Legat für die Natur.

Ausführliches zu Themen und Taten der Deutschen Umwelthilfe findet man auf der Website:

- www.duh.de/home.html

Geocaching “Erneuerbare Energien”

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Am Dienstag, den 29. April 2014 findet ein weiteres Projekt der Veranstaltungsreihe des Naturschule Konstanz (Plattform Nachhaltiges Lernen) statt. Um 19 Uhr geht es vor der Mensa der HTWG los, um den Geocache zum Thema “Erneuerbare Energien” (ein Projekt des BUND) zu finden. Die Aktion ist insbesondere für Schulklassen geeignet.

Mit der Referentin des BUNDs Konstanz werden zwei Wegpunkte besucht und angehalten, um Fragen zum Thema zu beantworten. Nach 3 weiteren Stationen soll das Ziel gefunden werden. Danach gibt es ausführliche Informationen zum Cache im Palmenhaus inklusive Verköstigung. (Kosten 5€ pro Person)

Beim Geocaching besteht die Aufgabe darin, einen versteckten Gegenstand mit Hilfe eines GPS-Geräts aufzusuchen. Dieses Projekt verbindet den Ausflug mit dem Thema Energiewende. Es geht um zahlreiche Erneuerbare Energien wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Erdwärme und nachwachsende Rohstoffe.

BUND_Logo_ZWS Um eine Anmeldung unter folgendem Link wird gebeten:
doodle.com/t7774iww4h2wnkiy

Mehr Informationen auf der Homepage:
www.bund-konstanz.de
www.naturschule-konstanz.de/bne.htm
- Einladung PDF (0.16 MB)

Ökostrom der Stadtwerke Konstanz

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In Zeiten der Energiewende und des Klimawandels ist neben politischem Handeln auch das Verhalten der Verbraucher entscheidend. Ein einfacher Weg, einen Teil zu leisten, ist es Ökostrom zu beziehen. Hier bieten die Stadtwerke Konstanz verschiedene Ökostrom-Tarife an.

Neben der Grundversorgung, die aus dem typischem deutschen Strommix besteht, werden drei verschiedene Ökostrom-Tarife angeboten, die alle aus 100% Wasserkraft stammen. So kann man beispielsweise mit “SeeEnergie Ökostrom Online” seine Daten, Rechnungen und andere Abwicklungen direkt online am PC erledigen. Vorteile sind kurze Vertragslaufzeit und 24 Stunden-Onlineservice. Wer auf persönlichen Kontakt Wert legt, ist mit dem “BEST-Ökostrom“-Tarif gut beraten. Vorteile liegen hier in dem ausgezeichnetem Service vor Ort. Wer ein Elektrofahrzeug besitzt oder besonders aktiv nachhaltige Energieversorgung unterstützen möchte, für den lohnt sich ein Blick auf den Vertrag “SeeEnergie ÖkostromPlus“. Dabei wird für jede kWh verbrauchten Strom ein Cent in den Ausbau von erneuerbaren Energien in der Region investiert. Zusätzlich ist die Nutzung der Konstanzer Stromtankstelle kostenlos. Außerdem ist er mit dem Grüner Strom Label in Gold ausgezeichnet.

Eine Übersicht der Tarife gibt es hier. Schnelle Online-Beratung gibt es hier beim Tarifberater der Stadt Konstanz. (Hinweis: Ein Ein-Personenhaushalt benötigt etwa 1500 bis 1800 kWh Strom pro Jahr, jede weitere Person ca. 700 kWh). Interessant ist ebenso der Energiecheck. Mit diesem kann man sich mit dem Durchschnitt vergleichen und seinen seinen Stromverbrauch optimieren.

- Tarifübersicht
- Tarifberater
- Energiecheck

Teamgeist führt zum Erfolg

Das prämierte Ecolar Home wurde auf dem HTWG-Campus aufgebaut. Es soll künftig dauerhaft als Lehr-, Forschungs- und Demonstrationsgebäude dienen.


Professor Dr. Thomas Stark (M., am Mikro) und seine Decathleten. Die Studierenden haben das prämierte Ecolar Home gebaut und beim Solar Decathlon 1012 in Madrid Preise eingeheimst. Das Gebäude steht nun dauerhaft auf dem HTWG-Campus
(Foto HTWG).

Es war der Tag der Danksagungen bei der Übergabe des „Ecolar Home”, dem innovativen Null-Energie-Haus der HTWG Konstanz. Insgesamt drei Mal ist das Gebäude aufgebaut worden, bis es nun endgültig seinen Platz auf dem Campus gefunden hat: einmal beim Probeaufbau in Konstanz, dann beim Solar Decathlon in Madrid, dem internationalen Wettbewerb für Solarhäuser im Sommer 2012, und nun wieder auf dem Campus. Weiterlesen

Arbeitskreis Solarstadt Konstanz am 10. April

Die Bürgerwerkstatt zum Solarkonzept findet ihre Fortsetzung. Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen, sich im Arbeitskreis Photovoltaik über den aktuellen Stand der Entwicklung der Bürger-Projektideen zu informieren und gemeinsam darüber zu diskutieren. Der Arbeitskreis Photovoltaik trifft sich erstmals am Mittwoch, dem 10. April, um 18:30 Uhr im Thurgau-Saal der Bibliothek der HTWG Konstanz (Campus an der Brauneggerstraße). Weiterlesen

Aktionstag erneuerbare Energien am 8. März 2013 war voller Erfolg

So lange Strom aus der Steckdose kommt, vergessen Verbraucher gerne die Endlichkeit der fossilen Energieträger. Mit einem „Aktionstag erneuerbare Energien“ sensibilisierte die Stadt Konstanz Schüler für die Energiewende. Prof. Dr. Gunter Voigt hielt den Abschlussvortrag in der HTWG.

Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft aus? Wie ist eine Energiewende hin zu den regenerativen Energien möglich? Warum ist sie überhaupt erstrebenswert? Viele Fragen, mit denen sich rund 80 Schülerinnen und Schüler am zweiten Aktionstag Erneuerbare Energien der Stadt Konstanz unter dem Motto „Abschalten – Umschalten – Einschalten“ beschäftigten. Die Schüler der Mittel- und Oberstufe hatten die Möglichkeit, nach einer gemeinsamen Einführung ins Thema verschiedene Firmen und Institutionen in Konstanz zu besuchen, die sich unmittelbar mit den Themen Energieverbrauch, -produktion und -wende beschäftigen. Darunter unter anderem die Universität Konstanz, die Grüne Schule Mainau, das ISC  (International Solar Energy Research Center Konstanz) und die HTWG.

Energieversorgung mit Höhen und Tiefen: Prof. Voigt stellte die Probleme bei der Energiewende ideenreich anschaulich dar.

Energieversorgung mit Höhen und Tiefen: Prof. Voigt stellte die Probleme bei der Energiewende ideenreich anschaulich dar.

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Ringvorlesung “Nachhaltigkeit” an der HTWG Konstanz

Auch im kommenden Sommersemester wird es an der HTWG Konstanz wieder eine Ringvorlesung zur Nachhaltigkeit geben, welche mit Professoren und Professorinnen der HTWG sowie externen Vortragenden durchgeführt wird. Die Themen werden von der Energiewende über die nachhaltigen Stadtentwicklung bis zur Bürgerbeteiligung reichen. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich das Programm hier anschauen: Flyer Ringvorlesung SoSe 2013

Die erste Vorlesung findet am 18. März 2013 statt- auch sonst wird die Ringvorlesung immer Montags, 17:30-19:00 in Raum G 260 veranstaltet werden. Die Ringvorlesung ist öffentlich, HTWG-StudentInnen können sie sich sogar mit Credits anrechnen lassen!

“Energievisionen” – eine außergwöhnliche Veranstaltungsreihe

Energievisionen

Energievisionen

Im dritten Jahr in Folge findet die Reihe “Energievisionen ” in Konstanz statt, organisiert von Karl-Ulrich Schaible. Dabei geht es um so spannende Themen wie Fracking im Bodenseeraum oder erneuerbare Energien in einem bunten Veranstaltungsmix aus Vorträgen, Filmen und Demos. Eines der Highlight dieses Jahr ist sicherlich der Besuch von Hiroko Uehara, einer ehemaligen Bürgermeisterin aus der Präfektur Fukushima- Thema “Lehren aus der Nuklearkatastrophe von Fukushima”. Das  gesamte Programm steht hier zum Download bereit:

Programm Energievisionen

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage Energievisionen.

Abschalten, Umschalten, Einschalten

Wie schon 2011 bietet die Stadt Konstanz auch in diesem Jahr wieder einen Aktionstag “Erneuerbare Energien” für Schüler aus der Region an. Erleben, Mittendrinsein und Hinterfragen stehen für die fünf Schulklassen der Mittel- und Oberstufe dabei im Mittelpunkt .

Logo Amt für schule, Bildung und WissenSchülerprogramm:

Schulklassen aus der Region haben die Gelegenheit, sich dem Themengebiet „Erneuerbare Energien“ interaktiv zu nähern.
Bei den Kooperationspartnern Universität, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung, Insel Mainau, International Solar Research Center und Stadtwerke Konstanz werden moderne Technologien erlebbar gemacht. Ein Energie-Quiz winkt zudem mit interessanten Preisen für die beteiligten Schüler.

Öffentlicher Vortrag:

Höhepunkt des Aktionstages ist der Vortrag „Energiewende ohne Blackout“ von Prof. Dr.-Ing. Gunter Voigt von der HTWG. In einer Mischung aus Hochschulvorlesung und Science Slam wird jüngeren wie älteren Zuhörern das Thema Energiewende in ansprechender Form näher gebracht.

Hierzu ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen.

Datum: 08. März 2013, 15.30 Uhr
Ort: HTWG, Gebäude L, Raum 007
Veranstalter: Stadt Konstanz, Projekt ZukunftsWerkStadt

Solarkonzept Konstanz: Ergebnisse und Preisvergabe!

Logo: Konstanzer schaffen KlimaNachdem sich im November 2012 BürgerInnen und ForscherInnen zusammen für neue Solarprojekte in Konstanz auf den Weg gemacht haben, sind wir nun alle sehr gespannt, welche Projekte die Teams hervorbringen werden. Denn wenn wir gemeinsam anpacken und konkret vor Ort neue Dinge entwickeln um Perspektiven für die Zukunft aufzubauen, dann befinden wir uns auf dem richtigen Weg: wir bringen Konstanz gemeinsam voran!

Am 26. Januar 2013 wird nun der Ideenwettbewerb zum Solarkonzept Konstanz mit der Präsentation und Prämierung der Ergebnisse an der HTWG ab 10 Uhr (Gebäude G, Raum G 042) seinen Abschluss finden. Dazu möchten wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt Konstanz herzlich einladen!

Das Programm kann man sich hier anschauen (PDF-Datei). Wer sich noch mal über den vergangenen Workshop selbst informieren möchte, kann das in diesem Artikel tun!

Regionale Energiekonzepte und die „erneuerbare Stadt“

  • Drittes Bodensee Symposium vom 28.02. bis 01.03.2013
  • Nachhaltige Energiekonzepte für Region, Stadt und Gebäude
  • Praktische Workshops für Architekten, Kommunal- und Raumplaner

 Unsere Energieversorgung befindet sich im Wandel. Die Energiewende ist tägliches Thema in den Medien. Steigende Kosten, die Abhängigkeit von Importen bei Erdöl und Erdgas sowie die Folgen fossiler Energieträger für Klima und Umwelt erfordern neue Lösungen. Das dritte Bodensee Symposium vom 28. Februar bis 01. März 2013 auf dem Campus der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) in Konstanz diskutiert die Herausforderungen und Chancen dieser Veränderungen. Gefordert sind nachhaltige Energiekonzepte in Kommunen und Regionen. Moderne Architektur bietet Lösungen für energieeffiziente und energieliefernde Gebäude – die Bausteine der „erneuerbaren Stadt“. Weiterlesen

Das Ecolarhaus der HTWG Konstanz – auch als Film

»Ändert sich dein Leben, ändert sich dein Haus«- das ist das Motto, nach dem das Ecolarhaus der HTWG Konstanz entworfen wurde. Ökologisch, solar, ökonomisch und modular- das sind die vier Gesichtspunkte, welche für die Namensgebung wie auch den Bau zählten. Wer sich dies auch mal als Film anschauen möchte, kann das hier tun: hier wird gezeigt, wie die Arbeit des Ecolar-Teams für den Wettbewerb „Solar Decathlon Europe 2012″ von der Vorbereitung in Deutschland bis zum Finale in Madrid verlief.

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Solarhaus

Kurzmitteilung

Eine dezentrale Energieversorgung bedingt unter anderem eine Nutzung der solaren Potenziale an Gebäuden beispielsweise an Fassaden und Dächern. Werden die Flächen genutzt, kann der eigene Energiebedarf teilweise oder sogar komplett gedeckt werden. So gilt es die Frage zu klären: Warum wird in Konstanz kein Solarhaus gebaut?