Working well: gute Arbeit!

Dr. Norbert Lenartz ist Diplom-Psychologe und hat sich auf den Mensch mit seinem Erleben und Verhalten spezialisiert. Neben dem Studienschwerpunkt zum Thema Gesundheitspsychologie behandelte seine Promotion das Feld der Gesundheitskompetenz, Motivation und Selbstregulation. Im Laufe seines Werdegangs kamen noch die Themen Arbeitschutz, Organisationspsychologie, Selbstbestimmungstheorie, betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) hinzu.

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Dr. Norbert Nenartz, Quelle: www.workingwell.de

Auf diesem Hintergrund baut die Beratung “Working well” auf, die sich der präventiven Arbeitsgestaltung widmet. Die Angebote zielen auf stressfreies Arbeiten ab, wodurch die Motivation, Leistung und Qualität auf entspannte Weise angehoben werden kann. Gute Arbeit ist für das Unternehmen, sich selbst und für die andere Menschen von großer Bedeutung. Idealerweise wird die innerbetriebliche Organisation bzw. dessen Effizienz gesteigert, um gemeinsame Ziele zu erreichen.

Um dies zu ermöglichen bietet Working well eine Reihe von Angebote an, die über die klassische B2B-Beratung hinausgeht. Dazu gehören etwa Gefährdungsbeurteilungen, Meditation und Konfliktberatung sowie Seminarangebote, Intensiv-Workshops und Coaching/Supervision.

Parallel ist Dr. Norbert Lenartz an diversen Universitäten in der Lehre tätig und hält Vorträge zu Gesundheit, Motivation und Selbstregulation. Mehr zu den theoretischen und praktischen Hintergründen gibt es auf der Homepage:

www.workingwell.de

Solarlake Konstanz

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Das Netzwerk Solarlake Konstanz repräsentiert die Forschung und Industrie entlang der Wertschöpfungskette im Bereich der Solarenergie, die sich in Konstanz und Umgebung angesiedelt hat. Es bewirbt die Erfolgsgeschichte der Entwicklung der Solartechnik und dessen starker Preisverfall seit Beginn der Forschung, da es inzwischen privat und gewerblich wirtschaftlich sinnvoll ist in Solarstrom zu investieren oder selbst primär zu nutzen.

Die Entstehung eines Massenmarktes und Fortschritt in Forschung bzw. Entwicklung haben die Kosten für Solarstrom in den letzten drei Jahren um mehr als die Hälfte sinken und somit günstiger als die Durchschnittstarife werden lassen. Hier gibt es eine Musterkalkulation, die die Erzeugungskosten für Solarstrom im “best case” und im “worst case” durchgerechnet hat. Das Ergebnis von 9,14 ct/kWh bzw. 13,5 ct/kWh unterschreitet derzeit übliche Haushaltsstromtarife stark. Ein Fallbeispiel der Firma Zepf Schmierungstechnik findet man hier.

Als Grund für die Clusterbildung der Solarindustrie wird unter anderem das International Solar Energy Research Center Konstanz (ISC Konstanz) angesehen, mit dem viele Unternehmen und Einrichtungen zusammenarbeiten und sich somit Wege, Entwicklungsarbeit und Testumgebungen sparen.

Aktuelle Nachrichten zum Thema werden auf der Homepage regelmäßig zusammengetragen:

- www.solarlake-konstanz.de/index.php?News
- www.konstanz.de/wirtschaft/00708/02109/03154/index.html
- www.isc-konstanz.de/isc/institut/wir-ueber-uns.html

ISC Konstanz

Zukunftswerkstadt ISC Konstanz

– Quelle: www.isc-konstanz.de/isc/institut/unsere-ziele.html

Research for a sunny future! ist das Motto des „International Solar Energy Research Center e.V.“, kurz I.S.C. Konstanz. Gegründet wurde das Solarforschungsinstitut von den 17 Gründungsmitgliedern, überwiegend Physiker, an der Uni Konstanz im Jahre 2005. Der gemeinnützige Verein hat das Ziel die Solarenergie zu verbreiten und so umweltfreundliche Technologien zu fördern. Dafür wollen sie Solarzellen effizienter gestalten, mit der Industrie zusammenarbeiten, Forschungsprojekte betreiben und Produktionskosten senken. Auch entwickeln sie neue Produktionsschritte oder optimieren bestehende und erproben neue Solarzellenkonzepte.

Entwicklungshilfe betreibt das ISC Konstanz ebenso. Viele soziale Probleme in Entwicklungsländern lassen sich mit Solarstrom lösen. So werden die Ergebnisse der Forschungen und Projekte dort zum Einsatz gebracht und mit anderen Organisationen umgesetzt. Damit werden Schulen, Krankenstationen und ganze Dörfer mit Strom und Frischwasser versorgt.

Derzeit beschäftigt das ISC Konstanz 60 Mitarbeiter, die Im Jahr 2010 Forschungsprojekte im Wert von 3 Millionen Euro abwickelten. Finanziert wird der Verein von Industriepartnern, Spenden und Beiträgen von Mitgliedern sowie von öffentlichen Mitteln der EU und dem Bundesumweltministerium.

Ebenso versteht sich das Institut als Vermittler zwischen Technik und der Öffentlichkeit. Es will die Anerkennung und die Chancen, die Solarenergie bringt verbreiten und die Bürger informieren. Daher werden gern Praktika für Studenten und Schüler angeboten, aber auch Besucher durch die Labore geführt.

Noch mehr Informationen über Partner, Sponsoren, Leistungen und Struktur gibt es in der Broschüre und auf der Homepage.

- www.isc-konstanz.de/isc/institut/wir-ueber-uns.html
- ISC_Infobroschuere.pdf
- Entwicklungszusammenarbeit_am_ISC_Sept2010.pdf