Zukunftsstadt – Einladung Veranstaltung „Quartiere von morgen“

ZukunftsStadt KonstanzDie Stadt Konstanz ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unter 168 Bewerberkommunen für den Wettbewerb „Zukunftsstadt“ ausgewählt worden.
Im Rahmen des Wettbewerbes möchten wir gemeinsam mit Ihnen sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft Visionen für die Konstanzer Quartiere von morgen entwickeln und über das zukünftige Gesicht der Stadt Konstanz diskutieren.

Wann: Freitag, den 18. Dezember 2015 von 16.00 Uhr bis 20.30 Uhr
Wo: Aula der HTWG Konstanz (Brauneggerstraße 55, 78462 Konstanz)

Startschuss hierzu wird eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Titel „Quartiere von morgen – Bürger und Fachleute im Dialog“ sein. Bevor wir mit Ihnen in einen aktiven Austausch treten wollen, werden bedeutende Fachleute aus europäischen Städten interessante und spannende Ideen vermitteln, wie zukünftige Quartiere aussehen könnten. Als Referenten erwarten wir:

Prof. Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung in Berlin
Ton Schaap, Senior Consultant des Stadtplanungsamtes Amsterdam
Roland Gruber, Architekt und Mitbegründer des Architekturbüros nonconform in Wien
Andreas Epple, Rechtsanwalt, Projektentwickler Wohnungsbau und Gründer der Epple Holding in Heidelberg
Dr. Weert Canzler, Mobilitätsforscher am Wissenschaftszentrum Berlin
Dr. Alexander Rieck, Forscher am Fraunhofer Institut in Stuttgart im Competence Team “Urban Systems Engineering”

Die Veranstaltung ist der Beginn eines längerfristigen Austausches zwischen Fachleuten und der Bürgerschaft darüber, wie die zukünftigen Konstanzer Wohnquartiere mit Blick auf die Themen Mobilität, Energie, soziale Mischung, Freiraum und Smart City gemeinsam geplant und gestaltet werden können.

Wir möchten Sie herzlich einladen, beim ersten Symposium der Zukunftsstadt dabei zu sein.

Weitere Informationen zur Zukunftsstadt finden Sie auf der städtischen Homepage unter der Rubrik Umwelt/Stadtplanung.

Bei Rückfragen können Sie sich jederzeit an Herrn Lukas Esper (Amt für Stadtplanung und Umwelt, lukas.esper@konstanz.de oder telefonisch unter 07531 – 900 558) wenden.

Auf Ihr Kommen und Mitwirken freuen wir uns sehr!

Einladung zur Gündungsversammlung Stadtplan Zukunft am 21.11.2015

Stadtplan Zukunft

Das Projekt des Stadtplans Zukunft (www.stadtplan-zukunft.de) für die Stadt Konstanz schreitet weiter voran. Die nächste Veranstaltung ist die Gründungsversammlung, die am 21. November 2015 im Sitzungssaal (Verwaltungsgebäude Laube, Untere Laube 24, 6. OG) um 13 Uhr stattfindet.

Hier die offizielle Einladung. Im Anschluss gibt es die Einladung sowie die Vereinssatzung auch als Download.

Einladung zur Gründungsversammlung

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir beabsichtigen, zur Förderung des Stadtplans Zukunft (http://stadtplan-zukunft.de/) einen Verein zu gründen. Zur Gründungsversammlung am Samstag, 21. November 2015 um 13.00 Uhr im Sitzungssaal (Verwaltungsgebäude Laube, Untere Laube 24, 6. OG) laden wir Sie herzlich ein.

Als Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Begrüßung
  2. Festlegung Versammlungsleiter*in und Protokollant*in
  3. Genehmigung der Tagesordnung
  4. Aussprache zur Gründung des Vereins
  5. Festlegung der Gründungsmitglieder
  6. Verabschiedung der Vereinssatzung
  7. Festlegung des Wahlmodus zur Vorstandswahl
  8. Wahl des Vereinsvorstandes (Zwei Vorstände, ein*e Schriftführer*in, ein*e Kassenwart*in)
  9. Wahl des/der Verantwortlichen für die Homepage des Stadtplans Zukunft
  10. Wahlen der Themenpaten für die acht Kategorien des Stadtplans Zukunft
  11. Thematische Erweiterung des Stadtplans
  12. Anmeldung des Vereins und weiteres Vorgehen
  13. Empfehlung der Mitgliedsbeiträge (Privatperson: 25 €/Jahr, Student*innen und ermäßigt: 10 €/Jahr, Fördermitglied: 50 €/Jahr)
  14. Verschiedenes

Den aktuellen Stand der Vereinssatzung fügen wir bei.

Sollten Sie Interesse daran haben, an der Versammlung Gründungsmitglied zu werden oder einen der Vorstandsposten zu übernehmen, freuen wir uns über eine kurze Nachricht an: zukunftswerkstadt@translake.org.

Gerne können Sie die Einladung auch an weitere interessierte Personen weiterleiten. Wir freuen uns über Ihr zahlreiches Erscheinen!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Messmer”

StadtplanZukunft_Vereinssatzung

Einladung_Gründungsversammlung

ADFC Konstanz

ADFC_KN_ZWSDer ADFC Kreisverband ist die Ortsverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e.V, der aus den drei Ortsgruppen Konstanz, Radolfzell und Singen besteht. Ein entsprechender Infoshop findet sich im Kultur-Rädle direkt am Konstanzer Hauptbahnhof oder bei der Firma Zweirad Joos in Radolfzell.

Der Verein setzt sich für die Interessen der Radfahrer ein und agiert als Vertretung in politischen und gesellschaftlichen Diskussionen. Er organisiert Radtouren, setzt sich in Gremien für Radfahrer ein und veranstaltet regelmäßig Aktionen zur Förderung des Radfahrens und der Sicherheit. Außerdem finden regelmäßige Treffen statt, dessen Zeiten aus den Portalen der Ortsgruppen zu entnehmen sind:

Das Ziel des Vereins ist es, das Fahrradfahren sicherer, angenehmer und komfortabler zu gestalten. Dazu werden verschiedene Veranstaltungen betrieben. So gibt es z.B. jedes Jahr eine Fahrradschule bzw. -kurs für Erwachsene, die Wiedereinsteiger und Anfänger ansprechen soll. Aufgeteilt ist der Kurs in einen theoretischen und zwei praktische Teile, in denen man alles rund um das Fahrrad, die Technik, das individuelle Anpassen und den Verkehrskenntnissen lernt.

Im November startet jährlich die Lichtaktion, bei der der Verein an der Fahrradbrücke Radler auf zugenügende Beleutung aufmerksam macht und auch gerne bei kleinen Problemen direkt hilft. Dies soll nicht belehrend wirken, sondern lediglich auf die Risiken mangelnder Beleuchtung hinweisen.

Auch politisch wird viel gearbeitet, denn es wird bei Planungen rund um Verkehrsleitungskonzepte mitgearbeitet und die durch viel Erfahrung erlangte Kompetenz eingebracht. Somit trägt der ADFC dazu bei, Konstanz und die Umgebung staufreier, umweltfreudlicher und gesünder zu gestalten.

Aktuelles und Verlinkungen zum Mitgliederbereich, dem Team, Service und der Presse findet sich auf den Seiten zu den Ortsverbänden.

www.adfc-bw.de/konstanz/startseite
www.adfc-bw.de
www.adfc.de

Café Mondial Konstanz e.V.

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Hinter der Idee des Cafés Mondial steckt ein Verein, der im Februar 2015 gegründet wurde. Dieser will die Gesellschaft in Konstanz miteinander verbinden und ein Begegnungsraum für die Bürger schaffen.

Ausgangssituation ist, dass wir viele Mitmenschen in unserer unmittelbaren Umgebung auf Grund von unterschiedlichen Biografien, Motivationen und Talenten kaum noch wahrnehmen. So ist Nachbarschaftshilfe selten geworden, obwohl viele Probleme auf unterster, lokaler Ebene am ehesten gelöst werden können. Das Café Mondial will hier entgegenwirken und den KostanzerInnen eine Möglichkeit geben zusammen zu kommen, Spaß zu haben sowie Erfahrungen zu sammeln und austauschen zu können. Jeder kann sein Engagement und Ideenreichtum in Initiativen einbringen, diese sollen dann gebündelt werden, damit eine soziale Infrastruktur aufgebaut wird.

Die Zielgruppe liegt hier bei Flüchtlingen und Migranten, denen eine Beratungsstelle geboten werden soll, und bei Bürgern, die sich zivilgesellschaftlich engagieren und gleichzeitig entspannen können. Für alle soll es ein Raum der Begegnung sein. Die Auswirkungen sollen auf die Stadtviertel, die Stadtgesellschaft und alle Beteiligten schlichtweg positiv sein. Der Lebensraum soll von einer verbesserten Lebensqualität und einer kulturellen Vielfalt profitieren.

Es kann jeder mitmachen, der sich dafür interessiert. Die Veranstaltungen werden regelmäßig auf der Webseite aktualisiert, außerdem gibt es die einen abonnierbaren Newsletter. Eine Mitgliedschaft ist ebenso möglich und über eine Spende freut sich der Verein sicherlich auch.

- www.cafe-mondial.org
- www.facebook.com/CafeMondialKonstanz

Die Kunterbunten

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Die Kunterbunten” ist ein kleines Team, das handgemachte Produkte aus Wachstuch selbst herstellt und verkauft. 2009 begann die Geschichte mit zwei Personen, die sich kreativ ausleben wollten und Freude daran hat, ihr Hobby zum Beruf umzusetzen. Mittlerweile arbeiten sechs Kunterbunte an der breiten Produktpalette in dem Atelier mitten im Konstanzer Paradies.

Die kreativen Wohndeko Accessoires sind extrem bunt und erst recht nicht langweilig. Jedes Produkt, das das Atelier verlässt, spiegelt die Liebe zum Detail der Erzeuger wieder. Hohe Qualitätsstandards und Einzelkontrollen garantieren die Einzigartigkeit eines jeden Stücks.

Zu dem Sortiment gehören unter anderem Lunchbags, Waschtaschen, Handytaschen, Zweiraumtaschen, Haarklammern, Schmicktäschchen, Kissen und viele andere Formen und Varianten, in denen man Gegenstände verstauen kann.

Zu erwerben gibt es die Produkte in dem Online Shop oder in dem Ladengeschäft sowie auf Märkten. Ein Besuch in der Arbeitsumgebung in Konstanz ist ebenso wie die Besichtigung der Handarbeiten gern gesehen.

- www.die-kunterbunten.de
- www.facebook.com/DieKunterbunten/info
- www.lunchbags.de

Herberge und Geschäft Glückseeligkeit

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Das Geschäft “Glückseeligkeit” befindet sich in der Kreuzlinger Str. 9 in der Konstanzer Innenstadt und dient als Marktplatz für überwiegend regional produzierte und gehandelte Produkte.

Das Konzept besteht darin, Menschlichkeit und die Verringerung von Armut in einem Geschäftsmodell umzusetzen – die Produkte dienen als Medium für Nachhaltigkeit, Inhalte, Verantwortungsbewusstsein und Fainess. Es wird einerseits eine Plattform für kreative, mutige und engagierte Menschen in dem Verkaufsraum des Konstanzer Ladengeschäfts geboten, andererseits findet zwei mal im Jahr eine Messe (Verkaufs- und Informationsveranstaltung im Bürgersaal) statt, die für das Netzwerk mit Produkten und Vertriebspartnern geeignet ist.

Der Marktplatz wird um eine Herberge (www.herberge-konstanz.de, in der Neugasse 10) erweitert, das bis zu 10 Personen aufnehmen kann. Das Altstadthaus aus dem Jahre 1565 ist ein idealer Ort für Begegnungen in einem “home awas from home”. Gegenüber befinden sich zwei 4-Sterne-zertifizierten Appartments.

Für schweizer Kunden gibt es die Möglichkeit sich für eine deutsche Lieferadresse anzumelden, um Zugriff auf ein erweitertes Warenangebot und reduzierte Portokosten zu erhalten.

Weitere Informationen sind auf den folgenden Webseiten zu finden:
- www.glückseeligkeit.com
- www.herberge-konstanz.de

Tauschring Konstanz e.V.

Tauschring_ZWSUpdate: Der Termin für das monatliche Treffen wurde korrigiert.

Tauschringe sind Netzwerke für private Hilfeleistungen und bieten die Möglichkeit Gegenstände zu tauschen. Sie basieren auf einem monatlichen Treffen und auf einer positiven sozialen Grundhaltung. Auf diesen Treffen kann man sich kennen lernen und jeder wird unabhängig von Einkommen und Vermögen wertgeschätzt. Dabei gilt, dass gegenseitige Hilfe getauschte Lebenszeit ist und somit gleichwertig anerkannt wird.

Der Gedanke dahinter ist, dass wenn sich jeder mit seinem Können einbringt, eine soziales gemeinschaftliches Gefüge entsteht, das mit einer dörflichen Gemeinschaft zu vergleichen ist. Dies begegnet der städtischen Vereinsamung durch nachbarschaftliche Hilfe. Das ganze findet dabei ohne Geld statt – von seinen Freunden oder Nachbarn nimmt man schließlich ebenso wenig Geld an.

Die Tauschringe wollen kein alternatives Wirtschaftssystem darstellen oder gar eine Schattenwirtschaft aufbauen – das Ziel ist ein netteres Umfeld, in dem Werte und Anerkennung wichtig sind.

In Konstanz wird seit 1996 getauscht, seit 2010 ist der Verein offiziell eingetragen. Das ganze funktioniert dabei so: Jeder kann seine Angebote in die Marktzeitung eintragen und wer diese in Anspruch nehmen möchte, kann das dieses Mitglied kontaktieren. Jeder führt ein Konto, in dem die Verrechnungseinheit Talente sind. Eine Stunde Hilfe entsprechen 10 Talente. Wer Talente durch geleistete Hilfe erworben hat, kann diese wieder entsprechend in Unterstützung von anderen Mitgliedern investieren.

Das monatliche Treffen findet immer am ersten Mittwoch im Monat im AWO Treffpunkt Chérisy, Chérisystr. 15, 78467 Konstanz um 20 Uhr statt. Im August fällt dieses aus, im Januar ist es in der Regel eine Woche später.

Den Marktplatz, die Anmeldung für neue Mitglieder und häufige Fragen findet man auf der Homepage:

- www.tauschring-konstanz.de/index.html

sneep Konstanz

Der Kern von sneep – dem student network for ethics in economics und practice – sind dessen Regionalgruppen. Solche sind unter anderem in Freiburg, München, Zürich, St. Gallen und Konstanz vertreten. Zusammen bilden über 20 Gruppen ein Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik, das sich hauptsächlich an Studierende, Doktoranden/innen, Berufseinsteiger/innen und Auszubildende aller Art richtet.

Sneep hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs bzgl. Unternehmens- und Wirtschaftsethik in der Gesellschaft und Wissenschaft zu fördern, um nachhaltiges Wirtschaften in die Realität umzusetzen. Mittel zum Zweck sind dabei die Lokalgruppen, die sich häufig an Hochschulen ansiedeln, um dort diverse Projekte, Workshops, Diskussionsveranstaltungen, Ausstellungen, Shows, Filmabende oder Tagungen zum Thema durchzuführen. Um diesen Veranstaltungen einen gemeinsamen Nenner zu geben, findet jedes Jahr die sneep Herbsttagung statt, in der Schwepunktthemen festgelegt werden. Diese sollen zur tiefgehenden Beschäftigung mit diesen einladen. Die letzten Themen waren beispielsweise Nachhaltigkeit und Wachstum, Ethik in der Finanzwirtschaft oder nachhaltige Wertschöpfungsketten.

Um ein weites Netzwerk aufzubauen arbeitet sneep mit dem Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik (DNWE) zusammen und ist seit 2012 offizieller Partner des United Nations Global Compact.Sneep_Konstanz_Logo_ZWS

Die Lokalgruppe in Konstanz gibt es seit Herbst 2012. Dessen Aktivitäten kann man am einfachsten bei Facebook verfolgen, denn dort werden unter anderem die Treffen und Veranstaltungen geplant. Zu den letzten Aktivitäten gehören beispielsweise ein Vortrag von Rainer Voss mit dem Thema “Markt. Macht. Mensch”.

Es ist jeder herzlich willkommen, der sich aktiv engagieren will. Dies ist per Mail (konstanz@sneep.de) oder telefonisch unter 07531-206619 möglich.

- www.sneep.info/lokalgruppen/konstanz
- www.facebook.com/SneepKonstanz/info?tab=page_info

Sol | Cafébar | Vegifood

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Das Sol Konstanz ist eine Cafébar, die unter anderem vegetarische Gerichte zum Frühstück, zu Mittag oder für abends anbietet. Zu finden ist das Café am Ebertplatz 4, geöffnet hat es die ganze Woche von 8 Uhr bis 22 Uhr.

Hervorzuheben sind die Speisen und Getränke, die so gut wie möglich regionale bezogen werden und komplett vegan sind (außer die optionale Kuhmilch im Kaffee). Die hausgemachten Gerichte und Getränke bestehen aus hochwertigen Zutaten, die unter anderem aus Konstanz selbst stammen: Der Kaffee ist aus der Kafferösterei Konstanz, das Brot ist von Reginbrot, das Wasser wird von Randegger geliefert und die Biere sind von Ruppaner. Weitere Partner von Sol sind Gemüse Reichenau, Bodenseetrüffel, Fritz-Kola, Hofgut Storzeln (Sojaprodukte vom Bodensee), Riegel Bioweine, Greenbox, Roddewig Bioeis und Zazou Drinks Konstanz.

Zum Frühstück kann man sich Panini, Müsli, Gebäck oder belegte Brötchen bestellen, das Mittags- und Abendangebot umfasst Burger, Pommes, Nudelgerichte, Suppen, Salate oder ein Tagesessen, das täglich variiert. Dazu gibt es diverse Heissgetränke, Smoothies und kalte Erfrischungsgetränke.

Die vollständige Speisekarte und die wechselnden Angebote sind auf der Homepage zu finden:

- www.sol-konstanz.de

GemeinsamGarten Initiative

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Die GemeinsamGarten Initiative Konstanz hatte ihr ersten öffentlichen Auftritt bei der AktionsWerkStadt am 14. März 2015 im Konzil. Dabei haben sich viele Interessenten gefunden, die sich beteiligen wollen.

Die Idee der Initiative besteht darin, dass KonstanzerInnen und Flüchtlinge gleichberechtigt einen biologischen Garten anlegen und pflegen. Am 9. April wurde eine entsprechende Wiese besichtigt, die die Grundlagen für das gemeinsame Gärtnern werden soll.

Die Gründer freuen sich über die positive Resonanz, insbesondere bei den Flüchtlingen, die aktuell in Konstanz leben. Dennoch ist jeder herzlich eingeladen mitzumachen, um gemeinsam einem Hobby nachzugehen. Frei nach dem Motto “gemeinsam ackern – zusammen genießen” soll auch ein kultureller Austausch auf Augenhöhe ermöglicht werden und gleichzeitig Nachhaltigkeit selbst erlebbar gemacht werden.

Auf der Facebookseite gibt es regelmäßig Neues rund um die Initiative und dessen Fortschritt. Durch ein “gefällt mir” kann man außerdem seine Unterstützung für dieses Vorhaben kundgeben.

www.facebook.com/GemeinsamGarten/timeline

Stadtkind Konstanz

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Stadtkind Konstanz ist ein kleines Café, das Backwaren und weitere Leckereien anbietet. Es befindet sich mitten im Konstanzer Paradies in der Brauneggerstaße 31. Die Öffnungszeiten sind montags bis samstags von 7:00 bis 17:00 Uhr. Am Sonntag erhält man zwischen 8:00 und 11:00 Uhr noch etwas zu essen oder trinken.

Das Angebot umfasst belegte Brötchen, Kaffeespezialitäten, Frühstücksvariationen, hausgemachtes Müsli, süße Leckereien, knackige Salate, heiße Paninis, frische Smoothies und “to go” Angebote. Wobei auch die meisten anderen Produkte zum mitnehmen sind.

Das Café soll ein Ort zum Wohlfühlen bieten – ob zum Frühstück oder zum Kaffee mit Freunden. Durch die Realisierung vor ca. sieben Monaten hat sich die Besitzerin Verena einen Traum erfüllt. Das erkennt man an viele Liebe zum Detail und eine der persönlichen Note.

Stadtkind ist ebenso auf Facebook abonnierbar:

www.facebook.com/stadtkindkonstanz
- www.stadtkind-konstanz.de

Kultur-Rädle Konstanz – mit dem Rad um den See

Der Radverleih Kultur-Rädle Konstanz befindet sich direkt an dem Konstanzer Hauptbahnhof und hat werktags von 9:00 bis 12:30 Uhr und von 14:30 bis 18:00 Uhr geöffnet sowie am Samstag von 10:00 bis 16:00 Uhr. Im Sommer auch am Sonntagvormittag.

Im Rahmen des Radverleihs werden 8-Gang Räder, Trekkingräder, Kinderräder, Anhänger, Trailer, Tandems und Pedelecs (Elektrofahrräder) vermietet. Die Preise belaufen sich dabei auf 13€ pro Tag, 25€ für zwei Tage etc. Dies ist bis zu zwei Wochen möglich. Kinderräder und -anhänger kosten die Hälfte, E-Bikes liegen bei 25€ pro Tag.

Das Besondere an dem Verleih ist der Schwerpunkt auf Natur- und Kulturreisen. Es werden unter dem Motto “Der unbekannte Bodensee” die verschiedensten Tagestouren und Routentipps rund um die Bodenseeregion angeboten. Zu entdecken gibt es dabei die komplette Vielfalt des kultur-historischen Reichtums der umliegenden Landschaft sowie unberührte Orte der Natur. Ein Überblick zu den Tagestouren ist hier verlinkt.

Unter dem Stichwort “SehWege” werden Touren per Rad oder Fuß angeboten, die Interessierte ansprechen, welche Unbekanntes und Sehenswürdigkeiten entdecken wollen. “Gemeinsam Grenzen überschreiten” ist die Kernidee und verbindet die Ländergrenzen mit denen der Geschichte und Gegenwart, Natur und Kultur, den Dialekten und Mentalitäten. Die Leistung umfasst die individuelle Ausarbeitung, Organisation und Begleitung der Unternehmungen. Zielgruppen können z.B. Schulen, Hochschulen, Studienreisen, Verein, Verbände, Einzelreisende oder Privatgruppen sein, die die Region kennenlernen wollen. Aber auch Einheimische und Zugezogene sind angesprochen. Thematisch bietet Kultur-Rädle folgende Beispiele an:

- Schlösser und Burgen
- Klöster und Klosterkultur
- Maler und Dichter
- Bibliothekslandschaft Bodensee – Industriearchäologie
- Jüdisches Leben im Bodenseeraum
- Barock am See
- Naturschutz und Landwirtschaft
- Uferwege und Flussbiographien
- Neues Bauen am See
- Auf Panoramawegen rund um den Bodensee

Die Touren können auch auf Englisch, Französisch oder Italienisch begleitet werden. Mehr Informationen auf folgender Homepage:

- www.kultur-raedle.de/index.html

Über 200 Besucher auf der AktionsWerk – Stadt Stadtplan Zukunft ist online

Stadtplan Zukunft

Im Rahmen der AktionsWerkStadt am vergangenen Samstag mit über 200 Besuchern wurde der Stadtplan Zukunft online geschalten.

Der Stadtplan Zukunft

Diese “grüne Landkarte Konstanz” macht sichtbar, was in Konstanz bereits alles getan wird, um Aspekte eines nachhaltigen Lebens im eigenen Alltag zu verankern. Hierfür werden Gruppen, in denen man sich engagieren kann und Angebote, die man als Konsument wahrnehmen kann auf dem Online-Stadtplan gesammelt dargestellt. So kann ein schneller Überblick gewonnen werden, wo sich Bürgerinnen und Bürger engagieren können, sich informieren und Anregungen für das eigene alltägliche Handeln in Bezug auf einen ressourcenschonenden Lebensstil gewinnen.

Die NutzerInnen können anhand von unterschiedlichen Kategorien (z.B.  Energie, Konsum, Mobilität) oder Schlagwörtern suchen. Die dazugehörigen Orte werden dann mit einer kurzen Beschreibung und einem weiterführenden Link angezeigt. Der grüne Branchenführer beinhaltet somit nicht nur Umwelt- sondern auch soziale Aspekte.

Der Stadtplan Zukunft wird ab Sommer 2015 als Bürgerunternehmen (e.V.) wirtschaftlich eigenständig weitergeführt.

 

Die AktionsWerkStadt

Das Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit ist auch in Konstanz ein aktuelles Thema. Bei der am 14. März stattgefunden Aktionswerkstadt, informierten sich über 200 BesucherInnen an über 40 Ständen über Gruppen, Initiativen und Organisationen, die sich in Konstanz und der Region unterschiedlich um mehr Ressourceneffizienz und Klimaschutz, soziales Miteinander und zukunftsweisende Lebensstile bemühen.

Bildergalerien:
> Fotostrecke 01 auf Facebook
> Fotostrecke 02 auf Facebook

Videogalerien: > Filmclips und Vorträge auf youtube

Baby Natur Konstanz

Der Bekleidungsladen “Baby Natur” in Konstanz-Petershausen hat sich auf ökologische Bekleidung für Babys und Kleinkinder spezialisiert. Verkauft werden neben den diversen Kleidungskollektionen auch Spiele, Schlaf- und Pflegeutensilien sowie Zubehör. Die Öffnungszeiten sind werktags von 9 bis 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 16 Uhr.

Zu diesen Zeiten kann man sich vor Ort beraten lassen oder die Kleidung an den Kleinen anprobieren und anfassen. Die Kleidergröße reicht von der Geburt bis ca. 7 Jahre alte Kinder (Kleidergröße 38 bis 128). Eine clevere Idee ist der Wunschzettel: Dort kann man seine Wünsche hinterlegen und die Angehörigen können eigenständig Kleidung für z.B. Neugeborene kaufen. So werden Doppelungen vermieden.

Neben der Kleidung gibt es das Angebot der Trageberatung: Zu diesen ausgewählten Terminen erzählt Stefanie Weinbrenner Grundlegendes zu dem Tragen von Babys. Zusätzlich werden verschiedene Varianten präsentiert und die Möglichkeit gegeben, individuelle Fragen zu stellen. Gelerntes kann auch gleich ausprobiert werden. Die Veranstaltung ist kostenlos, jedoch muss man sich zuvor persönlich oder per Telefon (07531-9027392) anmelden. Der nächste freie Termin ist am Samstag, den 7. März 2015.

Die Hersteller für die Kleidung sind ausgewählt und verarbeiten nur biologische Stoffe oder sorgen für nachhaltige und umweltfreundliche Produktionsmethoden. Die Produkte sind meist für Allergiker und gesundheitlich unproblematisch. Auch auf faire Abnahmepreise, Löhne und Arbeitsbedingungen und gerechte Beteiligung (für Alle!) wird geachtet. Es gelten die höchsten Qualitätsstandards und es wird mit guten Gewissen verkauft. Hier wird Fair-Trade und Bio groß geschrieben. Zu den Hersteller gehören Engel, Kite, Cotonea – Gesunde Baumwolle, Disana – Von Anfang an Natur und Serendipity – Organics.

Alternativ zum Geschäft vor Ort gibt es es einen Online Shop in dem das gesamte Angebot bestellt werden kann.

Auf der Homepage befindet sich eine Gallerie des Geschäfts und weitere Informationen:

www.babynatur-konstanz.de

Eugens Bio Café Restaurant

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Wer auf der Suche nach einem Restaurant mit Bio-Lebensmittel ist, kann einen Blick ins Eugens Bio Café und Restaurant werfen. Dies befindet sich in der Münzgasse 1 in der Altstadt in Konstanz.

Die Idee dahinter besteht darin, das Essen authentisch, handgefertigt und geschmacklich in seinem Ursprung auf den Tisch zu bringen. Dazu wird sich von Massenfertigung, Vereinheitlichung, Gentechnik, unwürdiger Tierhaltung und der Reduktion der Artenvielfalt distanziert. Biologisch steht bei Eugens für einen wertschätzenden Umgang mit der Natur und dessen Lebensmitteln. Diese Einstellung soll an die Gäste weitergegeben werden. Dabei ist die Auswahl der Zutaten stets auf regionale Herkunft, saisonale Begebenheiten und ökologisches Gewissen beschränkt.

Das Angebot deckt Frühstück, Mittagstisch und eine normale Karte ab. Zusätzlich gibt es eine Pâtisserie, die sich den kleinen, feinen französischen Törtchen und Torten widmet, und einen bio-zertifiziertem und fair-trade Café. Die Karten setzen dabei auch auf aussagekräftige Symbole. So werden fisch- und fleischhaltige Gerichte sowie Wildfang extra markiert. Auch vegane und glutenfreie Mahlzeiten werden beschriftet.

Wer nicht extra in die Stadt fahren möchte, kann sich an der reichhaltigen Salattheke in der Biowelt in Petershausen satt essen. Diese glänzt mit einem neuen Bauksten-Konzept, das auf Salate, Antipasti und Desserts spezialisiert ist. Dabei kann man sich in verschiedenen Gläsern sein eigenes Gericht zusammenstellen und dieses vor Ort oder daheim verzehren. Ein Glas kostet 3.5€, zum Mittag gibt es ein Angebot bei dem es drei Gläser für 8.5€ gibt. Alternativ bekommt man zu einem Glas ein Hauptgericht für 9.5€ (vegan/vegetarisch) oder 12.5€ (Fleisch). Den aktuellen Mittagstisch gibt es hier.

Mehr zu dem Team rund um Eugen Bücheler, dessen Lieferanten und Partner ist auf der Homepage zu finden.

- www.eugens-bio.de

Netzwerk:Zukunft:Wirtschaft e.V.

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Der Konstanzer Verein Netzwerk:Zukunft:Wirtschaft e.V. ist ein Zusammenschluss verschiedener Unternehmer, um eine nachhaltige und zukunftsfähige Stadt- und Kommunalentwicklung zu fördern. Als ein unabhängiges Netzwerk setzt er sich für einen Kulturwandel hinsichtlich eines verantwortungsvolles, werteorientiertes und regional angerichtetes Unternehmertum ein.

Dazu gehören Bürgerbeteiligungen, aktiver Klimaschutz, regionale Wertschöpfungskreisläufe und Generationsverträglichkeit. Netzwerk:Zukunft:Wirtschaft handelt gemeinwohlorientiert und setzt Projekte öffentlichkeitswirksam um. Genutzt wird das wirtschaftliche Potenzial der Mitglieder. Zusammengefasst will der Verein Antworten auf die Fragen unserer Zeit geben – Wirtschaftswandel als Voraussetzung für Klimaschutz und Demografie.

Das Projekt wird im Rahmen des „Nationalen Strategieplan für eine integrierte Stadtentwicklungspolitik“ durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit  (BMUB) gefördert und ist ein Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes.

Als Grundlage des Handelns setzten sich die Mitglieder aus einem breiten Feld von Unternehmern zusammen. Dazu gehören unter anderem bioBodensee, bizzcenter24Eugens BiorestaurantGesund im BetriebGreentoursISC Konstanz,Jürgen Kupferschmid, Kastning Holz, naturblau+++Naturschule Konstanzsunny solartechniktranslakeWorking WellX-Architekten und Zahn Solartechnik.

Es ist jeder herzlich eingeladen an dem regelmäßigen Treffen am ersten Montag eines jeden Monats um 18 Uhr teilzunehmen. Diese finden abwechselt bei den unterschiedlichen Mitgliedern statt. Die Besuche sind unverbindlich. Für Infos genügt eine E-Mail Anfrage an info(at)n-z-w.de. Dort besteht auch die Möglichkeit der Aufnahme in den Verteiler zu den Treffen und Veranstaltungen. Hier findet man eine Übersicht zu den Terminen eines jeden Monats.

- www.netzwerk-zukunft-wirtschaft.de

Förderverein Mobilitätszentrale Konstanz

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Aus dem damaligen Arbeitskreis ”Verkehr und Stadtentwicklung” (AkVuS) entstand der überparteiliche “Förderverein Mobilitätszentrale Konstanz e.V.”. Seither sind viele Mobilitätsdienstleister aus der Region Mitglied geworden. Das Ziel des Vereins ist eine nachhaltige, bewusste und vernünftige Mobilität.

Um dies zu fördern, ist die Mobilitätszentrale ein Initiator und Partner der Mobilitätsberatung geworden. Durch umfassende, vernetzte und individuelle Beratung soll ein sinnvoller Umgang mit mit Mobilität erreicht werden. Dies gilt sowohl für die Freizeit als auch beruflich. So entsteht eine Schnittstelle zwischen den Nachfragern wie Privat- und Geschäftspersonen, der Tourismusbranche, Reisende etc. und den Mobilitätsanbietern wie Auto- und Fahrradhersteller aber auch der Bahn, Schiffe, Flugzeuge, Taxi- und Busunternehmen.

Neben diesem Onlineportal: www.konstanz.de/mobil gibt es auch eine Beratung vor Ort. Diese befindet sich im Bahnhofsgebäude und findet im Rahmen der Touristeninformation statt. Die Öffnungszeiten können hier nachgelesen werden. Zu weiteren Fragen rund um das Thema steht auch die telefonische Auskunft der Touristeninformation zur Verfügung: +49-(0)7531-133030.

Wer die Idee unterstützen will, kann auch Mitglied werden – hier geht es zur entsprechenden Seite und der Beitrittserklärung.

- www.foerderverein-mobilitaet-kn.de

Biowelt Konstanz

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Die Konstanzer Biowelt bietet stadtnah eine große Auswahl aus biologischen Lebensmitteln und 80 verschiedene Sorten frisches Obst sowie Gemüse. Zusätzlich gibt es mehr als 100 Sorten Biokäse und noch mehr Wurst- und Fleischvarianten. Zu finden ist der Biomarkt und das angeschlossene Bistro in der Schneckenburgerstraße 4 gegenüber Media Markt. Die Öffnungszeiten sind werktags 9:30 Uhr bis 19 Uhr sowie samstags von 9:30 Uhr bis 18 Uhr.

Das bereits erwähnte Bistro hat neben einem reichhaltigen Salatbuffet täglich frisch zubereitete Gerichte, die auch zum mitnehmen geeignet sind. Die Gerichte werden direkt vor den eigenen Augen zubereitet. Vegetarisches Essen ist ebenso verfügbar. Das Sortiment aus dem Markt ist bevorzugt aus der Region und stammt aus der Gegend rund um den Bodensee. Dazu gehören Käse, Wurst, Brot, Weine, Milchprodukte, Müsli, Teigwaren, Getreideprodukte, Tiefkühlprodukte und Naturkosmetika. Für spezielle Wünsche und Bedarfe gibt es eine fachkunde Beratung rund um Bio oder Ernährung. Wer also Raritäten aus biologischer Herkunft sucht, ist hier genau richtig.

Die Konstanzer Biowelt steht für Nachhaltigkeit und Bio, bei der Gentechnik nicht verkauft wird. Die Beratung ist hierbei gewünscht, das Personal weiß woher die Produkte kommen, da die Beziehungen zu regionalen Partnern viele Jahre lang gepflegt werden. Transparenz über Inhalte und Verunreinigung stehen im Vordergrund.

Um die “Spielregeln” zu vervollständigen, ist die Konstanzer Biowelt Mitglied im “Bundesverband Naturkost Naturwaren” (BNN) – dieser beinhaltet die Einhaltung des “Bio-Kodex”, welche weit über die gesetzlichen Vorschriften hinausgeht. Diese sagen was Sache ist und lassen von Naturkost alle profitieren: Mensch, Umwelt, Tiere und Ressourcen.

Die aktuelle Speisekarte wird wöchentlich gewechselt und ist hier zu finden. Dort sind auch Informationen wie Preise und Inhaltsstoffe enthalten. Wer auf der Suche nach gesunden, abwechslungsreichen und interessanten Rezepten ist, kann auch gerne hier vorbeischauen. Dies lohnt sich allein schon für Schwarzwald-Brownies oder das Orangensoufflé.

www.biowelt-kn.de

Buchladen “Zur schwarzen Geiss”

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Quelle: www.geiss.de

Eine tolle Alternative zu Amazon und Konsorten sind unabhängige Buchläden wie “zur schwarzen Geiss“. Dieser ist seit 36 Jahren am Obermarkt 12 in der Altstadt von Konstanz zu finden. Dort kann man neben Büchern auch Musik-CDs, Film-DVDs, Software sowie diverse Gadgets erwerben.

In dem Online Katalog kann man entsprechende Produkte auch selbst suchen und bestellen, die – sofern lieferbar – innerhalb 1-2 Tage daheim ankommen. Zusätzlich gibt es E-Books und Lesegeräte. Wer also noch auf der Suche nach einem schnellen Weihnachtsgeschenk (oder auch anderweitig welche sucht), kann sich hier umsehen. Sollte ein Exemplar nicht zu finden sein, kann man sich gerne an einen Mitarbeiter wenden – diese helfen gerne und finden es mit Sicherheit, auch antiquarisch.

Die schwarze Geiss will den typischen Tendenzen im Buchmarkt entgegenwirken und sich weniger auf Kommerz orientierte Inhalte, sondern auf Service, Beratung und Know-How konzentrieren. Entgegen der Schnäppchen-, Ramsch- und Gutscheinkultur wird das Augenmerk auf die geistige Arbeit der Autoren gelegt und diese entsprechend wertgeschätzt. So will der Buchladen gute Literatur hervorheben und sich nicht auf zufällige Bestsellerlisten fixieren.

Mehr Informationen gibt es auf der Homepage:
www.geiss.de

“save me” Flüchtlingsorganisation

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Seit Juni 2013 gibt es in Konstanz einen Ableger der Flüchtlingsorganisation “save me“, welche sich dafür einsetzt, dass in Deutschland Flüchtlinge aufgenommen werden, ohne dass diese einen gefährlichen Weg alleine bestreiten müssen.

Das Ziel der lokalen Gruppe “save me, eine Stadt sagt ja” ist es, Flüchtlingen die Möglichkeit zu geben, ein Leben in Würde und Sicherheit selbstständig aufzubauen. Um dies zu realisieren, werden die nötigen Strukturen bereitgestellt, um Patenschaften zu ermöglichen. Dabei ist das Prinzip des persönlichen und direkten Austausches zwischen Konstanzer Bürger und Flüchtlingen elementar. Die Paten unterstützen, informieren, begleiten und bringen den Flüchtlingen unsere Kultur näher. Es sind weitere Informationsveranstaltungen und Patenschulungen geplant.

Neben der Unterstützung der Gemeinschaftsunterkünfte in Konstanz, bietet “save me” auch Kinder- und Hausaufgabenbetreuung an. Es werden auch regelmäßig Deutschkurse unterschiedlichsten Niveaus angeboten. Weitere Aktivitäten sind angepasste Stadtführungen (um einen Überblick über Konstanz zu bekommen), Informationsveranstaltungen, Unterstützung bei der Wohnungssuche, Fahrradvermittlungen und regelmäßige Kaffee-Treffs, die in Petershausen stattfinden. Der nächste wird am 7. Juli von 15 Uhr bis 17 Uhr sein.

Um weiterhin effektiv zu arbeiten, braucht die Organisation viel Unterstützung und Menschen, die mitmachen. Organisationen wie z.B. das Zebra Kino, die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen, Energia Bodensee oder Amnesty International helfen bereits. Jeder, der selbst Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten müssen, helfen will, kann sich engagieren. Sei es durch symbolische Unterstützung, Spenden, Pate werden oder ehrenamtliche Hilfe bei “save me – eine Stadt sagt ja”. Hier ist eine Liste der bisherigen Unterstützer und deren Motivation.

- www.konstanz.save-me-kampagne.de

Solarlake Konstanz

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Das Netzwerk Solarlake Konstanz repräsentiert die Forschung und Industrie entlang der Wertschöpfungskette im Bereich der Solarenergie, die sich in Konstanz und Umgebung angesiedelt hat. Es bewirbt die Erfolgsgeschichte der Entwicklung der Solartechnik und dessen starker Preisverfall seit Beginn der Forschung, da es inzwischen privat und gewerblich wirtschaftlich sinnvoll ist in Solarstrom zu investieren oder selbst primär zu nutzen.

Die Entstehung eines Massenmarktes und Fortschritt in Forschung bzw. Entwicklung haben die Kosten für Solarstrom in den letzten drei Jahren um mehr als die Hälfte sinken und somit günstiger als die Durchschnittstarife werden lassen. Hier gibt es eine Musterkalkulation, die die Erzeugungskosten für Solarstrom im “best case” und im “worst case” durchgerechnet hat. Das Ergebnis von 9,14 ct/kWh bzw. 13,5 ct/kWh unterschreitet derzeit übliche Haushaltsstromtarife stark. Ein Fallbeispiel der Firma Zepf Schmierungstechnik findet man hier.

Als Grund für die Clusterbildung der Solarindustrie wird unter anderem das International Solar Energy Research Center Konstanz (ISC Konstanz) angesehen, mit dem viele Unternehmen und Einrichtungen zusammenarbeiten und sich somit Wege, Entwicklungsarbeit und Testumgebungen sparen.

Aktuelle Nachrichten zum Thema werden auf der Homepage regelmäßig zusammengetragen:

- www.solarlake-konstanz.de/index.php?News
- www.konstanz.de/wirtschaft/00708/02109/03154/index.html
- www.isc-konstanz.de/isc/institut/wir-ueber-uns.html

Veggieday Konstanz

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Die Idee des Veggiedays kommt ursprünglich aus dem belgischen Gent. Nach Los Angeles, Kapstadt und Freiburg kommt die Initiative auch nach Konstanz. Die Idee besteht darin, dass möglichst viele Menschen dabei mitmachen, an einem Tag in der Woche auf Fleisch und Milchprodukte verzichtet und dass dadurch CO2 eingespart wird.

Der Hintergrund ist ein Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, denn die industrielle Nutztierhaltung ist für 18 Prozent aller Treibhausgasemissionen verantwortlich – nach dem Energiesektor und noch vor dem Verkehr. Durch Rodung von Regenwald, um Futter anzubauen, durch lange Transporte, Lagerung und Produktion entstehen also mehr Emissionen als durch sämtliche Pkw, Lkw, Schiffe und Flugzeuge! Wenn alle Konstanzer einen Veggieday einführen, würde das eine Einsparung von 11.000 Tonnen CO2 bedeuten oder etwa dem jährlichen Ausstoß von 6300 Pkw.

Neben Privatpersonen können natürlich vor allem Schulen, Kindergärten, Kantinen, Großküchen, Restaurants, Gesundheits-, Pflegeeinrichtung und Hotels mitmachen. Das ganze funktioniert umso besser, je mehr Verbreitung die Initiative findet und darüber geredet wird.

Den Tag an sich kann jeder für sich selbst bestimmen, doch da es gemeinsam leichter fällt, wird der Donnerstag als Veggieday vorgeschlagen. Dieser Tag soll auch weniger als Verlust betrachtet werden, sondern als Möglichkeit viele leckere und klimafreundliche Alternativen zu finden, um die eigene Ernährung zu erweitern. Regionale bzw. saisonale Produkte, viel Obst, Gemüse, Nudeln, Kartoffeln und Reis sind hier der Schlüssel, um auf eine einfache Weise wortwörtlich nachhaltig satt zu werden. Als Anreiz werden hier Rezeptideen, Tricks und Tipp gegeben.

Mehr zu den Hintergründen zur Geschichte der Idee, der Klimaproblematik und Welthunger findet man auf der Homepage:

- www.veggieday-konstanz.de
- www.facebook.com/veggieday.konstanz

Konstanzer Tafel

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Die Idee der Tafeln entstand 1983 in den USA, seit 1989 gibt sie es auch in Deutschland. Dahinter steckt der Frage, wie man Menschen in Not am besten in Eigeninitiative hilft. Der Grundgedanke, dass jeder gibt, was er kann hat schnell Verbreitung gefunden.

Die Tafeln sammeln Lebensmittel, die im Wirtschaftskreislauf nicht mehr gebraucht werden können und verteilen diese an Bedürftige. So wird die Brücke zwischen überflüssigen Lebensmittel und dem Mangel an Lebensmitteln geschlagen. Inzwischen gibt es in Deutschland ca. 1000 Tafeln, die Brötchen, Brot, Obst, Gemüse, Kuchen, Milchprodukte und Waren aus Überproduktion Bedürftigen zur Verfügung stellen.

Helfen kann dabei jeder: Firmen helfen durch Lebensmittel-, Geld- und Sachspenden bzw. Privatpersonen durch Geld- und Sachzuwendungen oder ehrenamtliche Arbeit. Fachleute können ihr Wissen zu z.B. Steuern und Logistik bereitstellen.

Auch hier in Konstanz gibt es eine Tafel, die am Gottmannplatz (Max-Stromeyer-Str. 1) ihren Sitz hat. Einkaufen können dort Menschen, die

  • Arbeitslosengeld II
  • Grundsicherung
  • Sozialhilfe
  • Konstanzer Sozialpass
  • BAföG

beziehen und eine Kundenkarte beantragt hat. Die Öffnungszeiten sind montags, dienstags, donnerstags und freitags von 12:00 Uhr bis 14:30 Uhr. Dort sind derzeit über 50 HelferInnen tätig. Mehr über die Helfer und Sponoren findet man hier und hier.

- www.tafel.de
- www.konstanzertafel.de/aktuelles.html

Voices of Transition im Zebra Kino

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Nachdem die Naturschule Konstanz bereits den Film Voices of Transition zeigte, schließt das Zebra Kino in Kooperation mit dem BUND nun eine Veranstaltungsreihe an. Kombiniert mit verschiedenen Workshops zum Thema der Ökologie wird der Film an drei Abenden gezeigt.

Am Donnerstag, 29. Mai 2014 (20 Uhr) informiert die foodsharing-Gruppe Konstanz über ihre Aktivitäten und gibt hilfreiche Tipps gegen Lebensmittelverschwendung. Am nächsten Tag (30. Mai) zeigt der BUND und der Nachhaltigkeitsrat der Uni Konstanz, was urban gardening ist und wie es funktioniert. Am Montag, 2. Juni, hält Luciano Ibarra aus der Gartenkooperative Freiburg einen Workshop über Solidarische Landwirtschaft. Interessierte können hier erfahren, wie man ein solches Projekt entstehen lässt und vielleicht sogar ein erstes lokales Netzwerk an Mitmachenden aufbauen.

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Voices of Transition beschäftigt sich mit Alternativen zur konventionellen Landwirtschaft und zeigt diesen an Beispielen des sozialökologischen Wandels in England, Frankreich und Kuba. Pioniere wie Rob Hopkins, Gründer der Transition-Town-Bewegung, verdeutlichen, wie man den Herausforderungen von Klimawandel, knappen Ressourcen und drohenden Hungersnöten mit neuen Wegen entgegentreten kann.

Das Zebra-Kino und der BUND laden zu diesen Veranstaltungen herzlich ein und freuen sich auf weitere Einzelabende mit den Dokumentarfilmen The Human Scale, Plastic Planet und Population Boom.

- www.zebra-kino.de
- www.bund-konstanz.de/start

Fahrradworkshop des BUND

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In der Pressemitteilung vom 12.5.2014 lädt der BUND Konstanz Kinder im Alter zwischen sechs und 14 zu einem Fahrrad Reparatur-Workshop ein. Dieser findet um 14 Uhr im Palmenhaus am 23. Mai 2014 statt. (Weitere Termine: 5.6, 27.6, 25.7).

Nach einer Einführung zu Sicherheit und CO2-Einsparung wird es insgesamt vier Stationen zu Reifen, Bremsen, Kette und Licht geben, bei denen die Kinder lernen, was kaputt gehen kann und wie es entsprechend repariert wird. Ein Beispielfahrrad und ein Handout verdeutlichen die Arbeitsschritte. Die Kinder erhalten Hilfe von zwei Ehrenamtlichen und den FÖJlern des BUND.

Hier die originale Pressemitteilung:

“Am 16.5.14 um 14 Uhr findet ein Fahrradreparaturworkshop des BUND Konstanz für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren im Palmenhaus statt. Beginn ist 14:00 Uhr! Weitere Termine sind 23.5/27.6/25.7.2014.

Es werden vier Stationen zu den Themen Reifen, Bremsen, Kette, Licht angeboten. An jeder Station wird erklärt worauf man achten muss, was kaputt gehen kann und wie man dies repariert. Nach einer Einführung zum Thema Sicherheit am Fahrrad und wie viel CO2 jeder durch Radfahren sparen kann, werden alle Schritte an einem Beispielfahrrad vorgestellt. Die Kinder und Jugendlichen können es dann an ihrem eigenen Fahrrad nachmachen. Zwei Ehrenamtliche und die FÖJler des BUND helfen den Teilnehmern und erklären die Arbeitsschritte. Am Ende jedes Workshops bekommen die Teilnehmer ein Handout, welches sie für zu Hause benutzen können.

Die Kinder sollen lernen, wie man sein Fahrrad für den alltäglichen Gebrauch richtig pflegt, da das Fahrrad einen ein Leben lang begleiten wird. So werden Ressourcen geschont. Außerdem ist es wichtig schon Kindern nachhaltige Mobilität nahezubringen.

Sebastian Krause FÖJ (BUND Konstanz)”

www.bund-konstanz.de

Große Demo gegen TTIP, Fracking und Gentechnik am 8. Mai in Konstanz

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Am 8. Mai demonstrieren der BUND und seine Partner gegen das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA. Jeder ist herzlich eingeladen gemeinsam gegen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) ein Zeichen zu setzen, um die Verhandlungen sofort zu stoppen. Um 11 Uhr beginnt die Demonstration am Benediktinerplatz in Konstanz und um 12 Uhr findet die Kundgebung auf der Marktstätte statt. Des Weiteren wird ein Verbot des Frackings und von Agar-Gentechnik gefordert.

Hier die originale Pressemitteilung:
“TTIP – hinter diesen vier Buchstaben verbirgt sich die „Transatlantic Trade and Investment Partnership“, das geplante Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA. Um „Freihandel“, wie immer wieder behauptet wird, geht es dabei nicht. Schon heute sind die Zölle zwischen der EU und den USA sehr niedrig, viele Waren sind ohnehin zollfrei. Vielmehr sollen Regelungen abgebaut und Grundprinzipien abgeschafft werden, die dem unstillbaren Profitstreben der großen multinationalen Konzerne im Weg stehen: Umweltstandards, Verbraucherschutz, Arbeitnehmerrechte, staatliche Souveränität. Diese werden als „Handelshemmnisse“ betrachtet und
sollen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zurückgefahren werden. Das heißt für Europa: Umwelt- und Sozialstandards, für die jahrzehntelang gekämpft wurde, stehen vor dem Aus.
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TTIP bedeutet Fracking, Genmais und Dumpinglöhne!

Am 8. Mai demonstrieren der BUND und seine Partner anlässlich der Umweltministerkonferenz in Konstanz für einen sofortigen Stopp der Verhandlungen. Kommen auch Sie, und setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen: TTIP stoppen! Kein Handelsabkommen gegen die Bürgerinnen und Bürger!”

Mehr Hintergründe zu den Gefahren der Freihandelsabkommen TTIP CETA, den Gefahren von Fracking bzw. Agro-Gentechnik hat der BUND hier zusammengefasst:

- www.bund-konstanz.de/aktuelles

Critical Mass Konstanz

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Den Pariser Platz zurückerobern: Critical Mass in Berlin Ende März 2014.
- Quelle: flickr/Alper Çuğun – CC BY 2.0


Die Bewegung der Critical Mass (CM) ist in Konstanz angekommen. Dabei handelt es sich um eine scheinbar spontane Gruppe, die sich zum Radfahren durch die Stadt treffen. Ab einer Gruppengröße von 15 Personen macht ein Absatz des Paragrafen 27 der Straßenverkehrsordnung dies möglich. Er erlaubt den Radfahrern zu zweit nebeneinander auf den Straßen zu fahren.

Der Hintergedanke bei CM ist es Präsenz im Straßenverkehr zu zeigen und gleichzeitig nicht den Verkehr aufzuhalten, sondern ein Teil dessen zu werden. Der Starßenverkehr soll idealerweise für die Rechte der Radfahrenden sensibilisiert werden. Die CM hält sich auch stets an die StVO. Es wird nur eine Spur benutzt, freundlich geblieben, ein moderates Tempo gefahren und zusammen geblieben. (Wenn die ersten über grün fahren, dürfen die anderen im Falle einer roten Ampel trotzdem hinterherfahren, siehe §27 StVO)

Trotz allem ist die Critical Mass keine Demonstration: Es gibt keinen Organisator, jeder ist eingeladen, die Route ändert sich stets. Daher ist auch jeder für sich selbst verantwortlich, um z.B. alle Verkehrsregel einzuhalten etc.

Die Radtouren finden immer am letzten Freitag des Monats statt. Jeder ist herzlich dazu eingeladen, denn je größer die Gruppe ist, desto mehr Spaß macht die Aktion! Uhrzeit und Ort werden immer spontan bekannt gegeben.Diese Informationen gibt es regelmäßig in der Facebook-Gruppe: www.facebook.com/CMKonstanz

In anderen Städten wie z.B. Berlin sind teilweise schon gut 1000 Radler zusammen gekommen, um sich durch die Straßen zu drängeln. Aber auch in Augsburg, Bremen, Freiburg, Hamburg, Kempten, Köln und vielen weiteren Städten finden sich Bewegungen der Critical Mass, die nach dem Motto: “Wir behindern nicht den Verkehr, wir sind der Verkehr!” durch die Gegend fahren.

- www.critical-mass.de
- www.taz.de/Fahrradbewegung-in-Deutschland/!137343

Lokale Agenda 21

In der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (UNECD) im Juni 1992 in Rio de Janeiro wurde das Aktionsprogramm “Agenda 21” verabschiedet, um den negativen globalen Entwicklungstrend zu stoppen und die Welt im 21. Jahrhundert nachhaltig zu gestalten. Die Nachfolgekonferenz 2002 bestätigte dieses Ziel noch einmal.

Seitdem werden alle Staaten aufgerufen Klimawandel, Ressourcenausbeutung und soziale Verwerfungen einzugrenzen. Aus den 40 Kapiteln der Agenda 21 entsteht somit auch eine lokale Verantwortung: Die lokale Agenda 21, dessen Ziele ein Beitrag zu dem globalen Lernprozess zu leisten ist. Je nach Situation der Kommune ist die Interpretation der lokalen Agenda 21 eine andere. Allein die Beteiligung vieler Menschen ist ein Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Konstanz will in diesem Rahmen einen Impuls für einen Lernprozess an Verwaltung, Politik und Bürger geben, um gesellschaftliches Handeln zukunftsfähig zu machen. Gesprächs- und Diskussionsprozesse sowie Selbstverpflichtungen sollen dabei Mittel sein, um ein künftiges Handlungsprogramm zu entwickeln und soweit wie möglich umzusetzen. Projekte, demokratische Beteiligungsverfahren und Beispiele sollen den Begriff der LA 21 veranschaulichen und große Verbreitung unter den Bürgern bringen. Um ein nachhaltiges Projekt als solches einstufen zu können, gibt die Arbeitsgruppe der LA 21 Vorschläge für Nachhaltigkeitskriterien, die man hier nachlesen kann. Abgeschlossene Aktionen sind unter anderem “Klimafreundliche Geschwister-Scholl-Schule“, “Naturschutz in der Stadt” und “Gewässerpädogogik in Wollmatingen“. Aktuell laufen z.B. “Konstanz POWER” oder der Non-Profit Laden “Weitertragen“.

logo_stadt_konstanz_ZWSNeben den Projekten, haben sich die Zukunftswertkstätte gebildet, dessen Idee auf Robert Jungk in der 70er Jahren zurückgeht. Diese sind ein Werkzeug, um die lokale Bürgerbeteiligung umzusetzen und damit Menschen aus den unterschiedlichsten Lebenszusammenhängen zu verbinden und einen Austausch zu ermöglichen. In Konstanz werden die Werkstätte in die einzelnen Stadtteile gegliedert, um den Bürgern ein anschauliches Umfeld zu bieten. Die Vorgehensweise, um ein Problem zu lösen beruht auf dem “Drei-Phasen-Modell” (Quelle: www.stadt.konstanz.de/rathaus/00735/00849/00963/index.html)

I.    Beschwerde- und Kritikphase

Hier kritisieren die TeilnehmerInnen die von Ihnen empfundenen Missstände. Es entsteht eine Bestandsaufnahme z.B. auf Stadteilebene wie in Konstanz.

II.   Phantasie- und Utopiephase

Ideale Situationen und Vorstellungen über das künftige Aussehen von Quartieren werden entwickelt, positive Lösungsansätze formuliert und skizziert.

III. Verwirklichungs- und Praxisphase

Wie die zuvor entwickelten Utopien verwirklicht werden können, was machbar ist und wie es umgesetzt werden kann, wird hier diskutiert.
Aktuelle Aktivitäten der Gruppe findet man hier:

- www.stadt.konstanz.de/rathaus/00735/00849/00939/index.html

www.stadt.konstanz.de/rathaus/00735/00849/index.html

Mitgliederversammlung BUND Konstanz

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Die diesjährige Mitgliederversammlung des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) findet am 2. April 2014 ab 19:30 Uhr im Sozialgebäude des Palmenhaus statt. Die Adresse ist Zum Hussenstein 12, 78462 Konstanz.
Man kann Mitglied werden, indem man persönlich, per email oder telefonisch bei der Geschäftsstelle meldet. Mehr dazu hier.

Zusätzlich wird ein Vortrag von Marion Klose, Leiterin des Amtes für Stadtplanung und Umwelt der Stadt Konstanz, gehalten, indem sie über das Thema “Stadtentwicklung in Konstanz” referiert.

- www.bund-konstanz.de
- www.stadt.konstanz.de/umwelt/01029/index.html

Energievisionen

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2014 finden zum vierten Mal in Folge die “Energievisionen” vom 6. März bis zum 24. Juni 2014 in Konstanz statt. Die Stadt bezieht in Bezug auf die Energiewende eine Vorreiterrolle, die sich unter anderem in dem Arbeitskreis „Solarstadt Konstanz“, dem „Kompetenzzentrum Energiewende Konstanz“ der HTWG und den “Energievisionen Konstanz” wiederspiegelt.

Diese stellen eine Reihe von Vorträgen, Filmen, Diskussionen, Lesungen und Musik dar. Für die meisten Veranstaltungen wird nur ein geringer oder gar kein Eintritt erhoben, um die Teilnahme möglichst vielen zu ermöglichen.

Die Themen sind genauso vielseitig wie die Energiewende selbst und alles was dazu gehört. Primär geht es um erneuerbare Energien, Elektromobilität, Wirtschaftsordnungen und Energieversorgung. Besonders hervorzuheben ist hierbei wohl der Hochschultag “Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit” an der HTWG an dem fünf Professoren referieren und die Ringvorlesung “Nachhaltige Entwicklung”. Außerdem geht es um Fukushima, zukunftsfähige Energiesysteme, Postwachstumsökonomie, Trinkwasserspeicher am Bodensee, Energia BodenseeTransition Town Konstanz, Holz, die Elektroauto-Rallye WAVE 2014, Strom aus Licht und das sunnySolarHaus.

In den nächsten Tagen werden die Termine auf der Homepage bzw. im Programmheft einsehbar sein:

- www.energievisionen.org
- Programmheft (PDF, 1.85 MB)

Gemeinwohl-Ökonomie Konstanz

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Weihnachten 2013 der GWÖ-Regionalgruppe Konstanz – Quelle: www.konstanz.gwoe.net

“Gemeinsam arbeiten, gemeinsam verändern” lautet die Motivation der Regionalgruppe Konstanz des “Wirtschaftsmodell mit Zukunft”, der Gemeinwohl-Ökonomie. Die Idee dahinter entstand aus den gegenwärtigen sozialen, ökonomischen und ökologischen Krisen, die mutige und tatkräftige Menschen dazu verleitet an einer nachhaltigen Zukunft zu arbeiten. Die Bewegung wird als Initiator und Impulsgeber verstanden, die auf die Mitarbeit vieler Menschen zählt.

Die inhaltliche Grundlage basiert auf dem gleichnamigen Buch; Wichtig dabei ist, dass die einzige Forderung der GWÖ-Bewegung ist, dass Schlüsselfragen und Kernelemente demokratisch diskutiert und entschieden werden. Das Konzept besteht darin, dass die Wirtschaft auf den selben Werten wie zwischenmenschliche Beziehungen beruht: Vertrauensbildung, Wertschätzung, Kooperation, Solidarität und Teilen. Renditeziele sollen durch Gemeinwohlstreben und Kooperation, das Bruttoinlandsprodukt durch das Gemeinwohl-Produkt, die Unternehmensbilanz durch die Gemeinwohl-Bilanz ersetzt werden. Dazu gibt es steuerliche Anreize und Finanzgewinne dürfen nur noch für Beiträge für das allgemeine Wohl, begrenzte Rücklagen und Rückzahlungen von Krediten eingesetzt werden. Parteispenden, Steuern auf Unternehmensgewinne, Finanzmärkte und feindliche Aufkäufe sollen verboten werden. Einkommens- und Vermögensungleichheit sollen begrenzt werden, die Verringerung des ökologischen Fußabdrucks soll das Wachstum ersetzen. Hier gibt es eine ausführlichere Zusammenfassung der 20 wichtigen Aspekte der Gemeinwohl-Ökonomie.

Die Beteiligung wächst stetig, während 2011 erst 53 Unternehmen eine Gemeinwohlbilanz erstellten, waren es 2012 bereits 91. Derzeit (Stand Juni 2013) unterstützen 1257 Unternehmen die Bewegung. Die GWÖ ist also keine Utopie, sondern bereits gelebte Realität.

Mitmachen kann man ganz einfach, in dem man z.B. die Regionalgruppe Konstanz kontaktiert und als Pionierunternehmen ebenso eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt. Als Privatperson ist man herzlich zu den monatlichen Treffen im Technologiezentrum eingeladen. (Jeden ersten Dienstag im Monat, von 18:30-20:30 in der Blararstr. 56). Am besten meldet man sich dazu unter konstanz@gemeinwohl-oekonomie.org an. Hier geht es zu der gemeinsamen Motivation der Gruppe. Diese Konstanzer Unternehmen haben die Gemeinwohl-Bilanz bereits erstellt:

Im Folgenden noch ein interessanter Artikel aus dem Südkurier zu einer lokalen Fahrradwerkstatt, die sich der GWÖ Konstanz angeschlossen hat:

- konstanz.gwoe.net/files/2013/09/S%C3%BCdkurier_GW%C3%96_Fahrradwerkstatt-Stahlross-Konstanz.pdf
- www.konstanz.gwoe.net
- www.gemeinwohl-oekonomie.org/de

Seewerk

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Das Seewerk ist ein Teil des Caritasverband Konstanz e.V. und übernimmt die Aufgabe erwachsene und psychisch behinderte Menschen in das Arbeitsleben wieder einzugliedern. Auf über 6000 Quadratmetern werden mittlerweile über 230 Mitarbeiter an den Standorten Konstanz und Radolfzell beschäftigt.

Die Integration in das Arbeitsleben wird durch ein 4-12 wöchiges Eingangsverfahren und einem anschließenden Berufsbildungsbereich (höchstens zwei Jahre) gewährleistet. Durch ein Angebot von externen Praktika und Arbeitsplätzen werden dann Grundarbeitsfertigkeiten wie Konzentration, Ausdauer, Durchhaltevermögen, Pünktlichkeit, Teamfähigkeit und motorische Geschicke gefördert. Verbessert werden in der Werkstatt neben beruflichen Grundkenntnissen auch die Arbeitsgeschwindigkeit, Arbeitssicherheit sowie die psychische Stabilität. Ausgeprägt werden z.B. Stresstoleranz, Kritikfähigkeit und eigenständige Lebensführung.

Voraussetzung für die Aufnahme ist die Finanzierung der Maßnahmen durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungsträger, Landratsämter), die Erfüllung der formalen Kriterien, Motivation und die Möglichkeit eines Erfolges. Nicht aufgenommen werden Gewalttätige, Drogenabhängige oder Schulpflichtige.

Um bei der Arbeit berufliche Erfüllung zu verwirklichen, ist das Seewerk bemüht, die Arbeitsplätze maximal sicher, ergonomisch, modern und umweltfreundlich zu gestalten.

Spenden für diese tolle Arbeit werden hier entgegengenommen:

- www.ssl.carinet.de/aspe_shared/spenden/spenden.asp?zweck=733&desc=REHA-Werkstatt&AGId=12870

Ein Interview von Christa Kral mit Antje Siegert über das Seewerk ich Radolfzell findet man unter:
- www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/Wie-das-Seewerk-in-Radolfzell-funktioniert;art372455,6067478

Mehr Wissenswertes wie Ansprechpartner und Zeiten gibt es hier:
- www.caritas-kn.de/52111.html
- www.caritas-kn.de/52110.html

Second Heaven

Wer schöne Kleidung oder Accessoires übrig hat bzw. sucht, für den lohnt sich ein Blick in den Secondhandladen “Second Heaven“, bevor sie weggeworfen oder Neue gekauft werden. Diesen findet man in der Zollernstraße 4 direkt in Konstanz von Montag bis Freitag von 10:30 bis 12:30 Uhr bzw. 14:00 bis 18:30 Uhr. Samstags durchgehend von 10:30 bis 16:30 Uhr.

Angeboten werden verschiedene modische Markenbekleidungen sowie Accessoires für Sie und Ihn und diverse Dekoartikel. Das Sortiment wird stets erweitert und ist gut dafür geeignet, um sich inspirieren zu lassen oder um einen neuen Stil zu finden.

Aktuelles gib es auf Facebook und auf der Homepage:

www.facebook.com/pages/Second-heaven/310638869040455
www.second-heaven.de/index.html

Indigo Konstanz Fahrrad Verleih


Die Tochter des Paritätischen Wohlfahrtsverband Indigo bietet neben einem Bügelservice auch ein Parkhaus für Fahrräder, Anhänger, Tandems und Motorräder an. Die Preise werden gestaffelt angeboten und reichen bei Fahrrädern von einem Euro pro Tag bis 50 Euro für sechs Monate. Motorräder kosten zwischen zwei Euro (ein Tag) und 150 Euro (sechs Monate).

Es befindet sich mitten in Konstanz an der Kreuzlinger Straße 2, Ecke Bodanstraße/Obere Laube. Ebenso gibt es ein Fahrradverleih für 8€ pro Tag (wahlweise auch mit Elektromotor für 20€ pro Tag), Reinigung und Konservierungen (7,5€) von Fahrrädern, Gepäckaufbewahrung (1€ pro Tag) und einen Reparaturservice, der montags bis freitags von 9 bis 12:30 Uhr angboten wird. Besonders der Fahrradverleih ist hervorzuheben. Er ist gut geeignet, um dem dichten Verkehr in der Innenstadt auszuweichen und dennoch schnell zum Ziel zu gelangen.

Wer nach einer günstigen und umweltschonenden Art sich fortzubewegen sucht, für den lohnt sich ein Blick in die Gebrauchträder-Börse, die jedes erste Wochenende in den Monaten Mai-Oktober stattfindet.

Die Öffnungszeiten sind täglich von 9 bis 19 Uhr. Mehr Informationen gibt es auf der Homepage.

- www.indigo-konstanz.de/sites/bikeparking.html

Mobile Jugendarbeit Konstanz

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Mitja Frank und Manuela Fleer
- Quelle: www.mobile-jugendarbeit-konstanz.de/index.php/18.html


Die Einrichtung “Mobile Jugendarbeit Konstanz” ist ein Teil des Jugend- und Sozialamtes der Stadt Konstanz und gehört zur Abteilung Kinder- und Jugendarbeit.

Das Team Mitja Frank, Sozialpädagoge, und Manuela Fleer, Sozialpädagogin, haben sich das Ziel gesetzt, die persönlichen Lebensituationen und -bedingungen von Jugendlichen zu verbessern. Die Arbeit richtet sich dabei an junge Erwachsene, die zwischen 14 und 27 Jahren alt sind und z.B. von bestehenden Angeboten wenig bzw. gar nicht erreicht werden oder die schwierige Situationen zu lösen haben und dabei professionelle Hilfe benötigen und in Anspruch nehmen wollen.

Die Sozialpädagogen helfen Jugendlichen bei allen Lebensfragen und -situationen, indem sie sie bei Anliegen und Fragen unterstützen, sich für ihre Interessen einsetzen, beim Bewerbungen schreiben helfen, zu Ämtern und Beratungsstellen begleiten, bei der Wohnungssuche helfen und vieles mehr. Umfang, Themen und Dauer des Kontaktes entscheiden allein die Jugendlichen und erfolgen völlig unabhängig der politischen Einstellung und des Lebensstils des Jugendlichen. Informationen werden ebenfalls nicht weitergegeben.

Aktuelle Veranstaltungen findet man hier.

- www.mobile-jugendarbeit-konstanz.de
- www.konstanz.de/soziales/00626/01904/01909/index.html

ISC Konstanz

Zukunftswerkstadt ISC Konstanz

– Quelle: www.isc-konstanz.de/isc/institut/unsere-ziele.html

Research for a sunny future! ist das Motto des „International Solar Energy Research Center e.V.“, kurz I.S.C. Konstanz. Gegründet wurde das Solarforschungsinstitut von den 17 Gründungsmitgliedern, überwiegend Physiker, an der Uni Konstanz im Jahre 2005. Der gemeinnützige Verein hat das Ziel die Solarenergie zu verbreiten und so umweltfreundliche Technologien zu fördern. Dafür wollen sie Solarzellen effizienter gestalten, mit der Industrie zusammenarbeiten, Forschungsprojekte betreiben und Produktionskosten senken. Auch entwickeln sie neue Produktionsschritte oder optimieren bestehende und erproben neue Solarzellenkonzepte.

Entwicklungshilfe betreibt das ISC Konstanz ebenso. Viele soziale Probleme in Entwicklungsländern lassen sich mit Solarstrom lösen. So werden die Ergebnisse der Forschungen und Projekte dort zum Einsatz gebracht und mit anderen Organisationen umgesetzt. Damit werden Schulen, Krankenstationen und ganze Dörfer mit Strom und Frischwasser versorgt.

Derzeit beschäftigt das ISC Konstanz 60 Mitarbeiter, die Im Jahr 2010 Forschungsprojekte im Wert von 3 Millionen Euro abwickelten. Finanziert wird der Verein von Industriepartnern, Spenden und Beiträgen von Mitgliedern sowie von öffentlichen Mitteln der EU und dem Bundesumweltministerium.

Ebenso versteht sich das Institut als Vermittler zwischen Technik und der Öffentlichkeit. Es will die Anerkennung und die Chancen, die Solarenergie bringt verbreiten und die Bürger informieren. Daher werden gern Praktika für Studenten und Schüler angeboten, aber auch Besucher durch die Labore geführt.

Noch mehr Informationen über Partner, Sponsoren, Leistungen und Struktur gibt es in der Broschüre und auf der Homepage.

- www.isc-konstanz.de/isc/institut/wir-ueber-uns.html
- ISC_Infobroschuere.pdf
- Entwicklungszusammenarbeit_am_ISC_Sept2010.pdf

Tatenbörse Konstanz

Tatenbörse KonstanzDie Tatenbörse Konstanz ist eine Informations- und Vermittlungsstelle der Stadt Konstanz, die als Anlaufstelle für engagierte Bürger dienen soll. Jedem der sich freiwillig beteiligen möchte wird über die unterschiedlichsten Organisationen in Konstanz informiert und auch verbunden. Es gibt weit über 100 Organisationen, Verbände, Vereine, Initiativen und Gruppen, die die Möglichkeiten bieten, sich ehrenamtlich zu engagieren. Sei es für die Umwelt/Natur, Kultureinrichtungen, Seniorenhilfe oder Pflegeheime – jeder engagierte Freiwillige weiß, Arbeit ist kostenlos, aber nie umsonst. Freiwilliges Engagement fördert das Zusammenleben der Gesellschaft, weckt Vertrauen und bringt die Menschen zusammen. Dafür setzt sich die Tatenbörse ein.

Weitere Informationen gibt es bei der Stadt Konstanz oder auf der Homepage der Tatenbörse selbst:

- http://www.konstanz.de/soziales/00631/index.html
- http://www.tatenboerse.de/engagement.htm

Greentours – grüne Stadtrundgänge

Zukunftswerkstadt Konstanz Greentours der gruene Stadtrundgang

Quelle: www.greentours.de/index.php/konstanz.html

Greentours bietet verschiedene Veranstaltungen an, in denen man Konstanz und Umgebung mal von einer ganz anderen Seite sieht. Bei dem „Grünen Stadtrundgang“ wird im Gegensatz zu normalen Stadttouren ganz bewusst das Augenmerk auf Nachhaltigkeit gerichtet. Es werden Wege für einen umweltbewussten Lebensstil direkt und vor Ort gezeigt. Fragen zu Themen wie regionale Produkte, biologische Landwirtschaft und Öko-Mode und vielen mehr werden bei diesem Stadtrundgang beantwortet.
Die Veranstaltung “Geschichte trifft Zukunft” vereint damalige Stadtgeschichte und Aspekte der heutigen Stadtentwicklung. In Zusammenarbeit mit Carola Berszin, Anthropologin und Archäologin, werden Trinkwasseraufbereitung, Bedeutung der Bodenseeregion, Energiegewinnung und weitere Gebiete der Nachhaltigkeit zu Zeiten des Mittelalters mit der heutigen verglichen.
Ab nächsten Frühsommer werden wieder Erlebnistouren angeboten, die vor allem für Familien mit Kindern geeignet sind. Gezeigt wird z.B. wie regionale Produkte oder Erneuerbare Energien hergestellt werden.

Weitere Informationen zu Zeiten, Preisen und Gruppengrößen gibt es direkt auf der Website von Greenstours oder auf Facebook:

- www.greentours.de
- www.facebook.com/Greentours.Stadtrundgaenge?fref=ts

Ringvorlesung Nachhaltigkeit an der HTWG

Nachhaltigkeit HTWG

Nachhaltigkeit HTWG

In diesem Wintersemester wird die Reihe der Ringvorlesungen an der HTWG mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit fortgesetzt. Dies ist mittlerweile der vierte Ableger dieser Serie. Die Veranstaltungen sind öffentlich, Studierende können die Ringvorlesung jedoch als Studium Generale oder für das Hochschulzertifikat Ethikum anrechnen lassen.

In den insgesamt dreizehn Vorträgen referieren Professoren der HTWG, Wissenschaftler, Experten aus der Bodensee-Region, Unternehmer oder Umweltbeauftragte zum Thema Nachhaltigkeit; in der Regel wöchentlich am  Montagabend in den Räumen der Hochschule. Themen sind beispielsweise die Energiewende, Nachhaltige Entwicklung und unternehmerische Verantwortung.

Genauere Informationen bezüglich Uhrzeiten, Themen und Räumen gibt es im Flyer bzw. auf der Seite der HTWG.

- http://www.htwg-konstanz.de/Ringvorlesung.5209.0.html
- Flyer der Ringvorlesungen

Verschenk’s Konstanz auf Facebook

Zukunftswerkstadt Facebook Verschenk's Konstanz

Zukunftswerkstadt Facebook Verschenk’s Konstanz

„Jeder von uns besitzt ollen Plunder, den er oder sie nicht mehr braucht“ dachten die Gründer Sarah Summers-Jones, Cool Cassis, Sabine Wacker und David Günther und gründeten die Facebook Gruppe Verschenk’s Konstanz nach Münchner Vorbild. Diese ist für jedes Facebook Mitglied frei zugänglich.

Das Ganze funktioniert gänzlich einfach: Jeder der etwas verschenken möchte, postet ein Bild davon in diese Gruppe. Nachdem ein/e Interessent/in das Bild kommentiert hat, wird die Übergabe privat abgewickelt. Es haben sich in Konstanz und Umgebung mittlerweile über 13500 Mitglieder dafür gefunden. Ob nun Fahrräder, Möbel oder Geschirr – „Verschenk’s Konstanz“ ist eine tolle Möglichkeit, um das Wegwerfen von Gegenständen zu vermeiden und somit Ressourcen zu schonen.

Parallel dazu gibt es noch die Gruppe Such’s Konstanz , in der ebenso das Verschenken im Vordergrund steht, allerdings nur gesuchte Gegenstände gepostet werden.

Mehr Informationen dazu gibt es direkt auf Facebook:

- https://www.facebook.com/groups/209306299187614/
- http://www.facebook.com/groups/366982186686421/

- http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Verschenks-Konstanz-Geben-macht-Spass;art372448,5828786>

Rede von Dr. Jeannette Behringer

Im Folgenden finden Sie eine kurze Zusammenfassung der Rede von Dr. Jeannette Behringer bei der Veranstaltung “Zwischenbilanz” am 15.06.2013 im Wolkensteinsaal Konstanz.

„Das Projekt „ZukunftsWerkstadt Konstanz“ ist ein zentraler Baustein im Rahmen der Bemühungen der Stadt Konstanz um eine Nachhaltige Entwicklung. Im Projekt ist die so wichtige Transdisziplinärität umgesetzt, die verschiedene Lebenswelten und Wissensformen aus Bürgerschaft, Verwaltung, Politik und Hochschulen und damit auch verschiedene Gestaltungs- und Machtansprüche im wissenschaftlichen Beirat an einen Tisch einlädt. Das Projekt war zudem partizipativ angelegt und hat sich stets mit der Frage auseinandergesetzt, wie eine Bürgerbeteiligung einerseits ergebnisoffen sein kann und der Horizont der Nachhaltigen Entwicklung nicht aus den Augen verloren geht. Denn beileibe nicht überall, wo das Adjektiv „nachhaltig“ draufsteht, ist Nachhaltige Entwicklung drin. Neben zentralen Themen wie die zukunftsfähige Entwicklung der Mobilität oder der Forschung wurde auch der häufig vernachlässigte Bereich eines veränderten Lebensstils angegangen, ein Thema, an das sich andere Projekte nicht „herantrauen“. Denn schliesslich wird man hier zum grundlegenden Nachdenken über den eigenen Material- und Ressourcenverbrauch angeregt. Und ohne diese grundsätzlichen Veränderungen wird es keine Nachhaltige Entwicklung geben.”

Dr. Jeannette Behringer

 

Unter folgendem Link finden Sie die komplette Rede von Dr. Jeannette Behringer: Behringer_ZukunftsWerkStadt

 

Wir danken Frau Dr. Jeannette Behringer für diese freundlichen Worte.

Schlemmen & Feiern ohne Grenzen

Schlemmen ohne Grenzen

Schlemmen ohne Grenzen

Mal wieder heißt es in Konstanz: Schlemmen Ohne Grenzen! Zum dritten Mal könnt ihr für den guten Zweck schlemmen.

Und so soll es funktionieren: Einmal kocht ihr in eurer WG für eine andere und einmal seid ihr Gast in einer dritten WG. Ob ihr Vor- oder Hauptspeise zaubert, wird natürlich ausgelost.
Alle weiteren Infos und die Anmeldung (bis 15.01.2013) findet ihr unter: http://schlemmen.s-o-g.org/ Mit der Anmeldegebühr von 3€ p.P. helft ihr uns, Studierenden aus Krisenregionen ein Studium zu ermöglichen. Weiterlesen

Die Dokumentation des Workshops Litzelstetten ist online!

Bürgerworkshop Litzelstetten

Bild: C. Krukenmeyer / translake GmbH. Bürgerworkshop Litzelstetten.

Die Dokumentation des Bürgerworkshops zur Ortsmitte Litzelstetten ist nun vollständig und kann hier heruntergeladen werden:

Dokumentation Bürgerworkshop Litzelstetten Teil 1

Dokumentation Bürgerworkshop Litzelstetten Teil 2

Über Anregungen und Ergänzungen, Lob und Kritik freuen wir uns!

Bürgerworkshop zu Litzelstettens Ortsmitte: Konstruktiv und voller Aufbruchsstimmung

Litzelstetter bei der Arbeit

Bild: C. Krukenmeyer, translake GmbH. Eine Arbeitsgruppe.

Gut 40 Bürgerinnen und Bürger haben sich am 01. Dezember 2012 im Katholischen Gemeindehaus am Kornblumenweg zum Work- shop über die Weiterentwicklung der Litzelstetter Ortsmitte Ge- danken gemacht. Im Vorfeld hatte eine Spurgruppe aus sieben Bürgern, die nach einem Kriterienkatalog ausgewählt worden waren, in Zusammenarbeit mit dem Amt für Stadtplanung und Umwelt und unter Moderation von Wolfgang Himmel („translake“ GmbH) den Tag vorbereitet. Plakate, Flyer und Logos machten auf die Veranstaltung aufmerksam. Weiterlesen

Erste Fotos vom Bürgerworkshop Litzelstetten

Bild: C. Krukenmeyer / translake GmbH. Mehrere Generationen von Litzelstettern während des Workshops.

Bild: C. Krukenmeyer / translake GmbH. Mehrere Generationen von Litzelstettern während des Workshops.

Am Samstag, den 1. Dezember 2012, trafen sich knapp 50 Bürger im Katholischen Gemeindezentrum in Litzelstetten, um Ideen zur Entwicklung der Ortsmitte zu sammeln.

Zurzeit wird die Dokumentation zum Workshop zusammengestelt- währenddessen können Sie sich hier schon einmal erste Impressionen über unsere Bildergalerie holen!

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Dokumentation des Bürgerworkshops in Dettingen

Design: R. Schiel.

Die Dokumentation des Bürgerworkshops in Dettingen vom 18. November 2012 ist nun vollständig und kann hier heruntergeladen werden: Dokumentation Bügerworkshop Dettingen.

Bereits im Vorfeld hatten Dettinger Bürger sich Gedanken über die Entwicklung ihrer Dorfmitte gemacht. Diese Ideen und Konzepte stellen wir ebenfalls zum Download bereit: Weiterlesen

Kurzmitteilung

Aktueller Pressespiegel

Rund 70 Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich am Ideenwettbewerb zum Solarkonzept Konstanz. Julia Russ vom Südkurier hat hierzu einen tollen Artikel geschrieben: Auf dem Weg zur Solarstadt, eine Kurzmittlung findet sich hier: Jeder kann die Zukunft mitgestalten.

Auch zur Ortsmitte Litzelstetten gab es einen Artikel: Litzelstetter sollen mitreden von Aurelia Scherrer.

Spurgruppe in Aktion: Bilder zur Ortsmitte

Teile der Spurgruppe Litzelstetten vor Schaufenster.

Bild: W. Flick; (v. l.n.r.): Brigitte Wind, Wolfgang Flick, Katja Romer, Regina Wesner, Bernfried Treude, Klaus Frommer (Verwaltungsleiter), Catherin Krukenmeyer (translake GmbH); es fehlen: Regina Armbruster, Dennis Riehle, Wolfgang Himmel (Moderator, translake GmbH), Renate Gauß, Jochen Friedrichs (beide Amt für Stadtplanung und Umwelt)

Im Vorfeld des Bürgerworkshops am 01. Dezember 2012 hat die Litzelstetter Spurgruppe aus sieben Einwohnern in einer Aktion Werbung für die Veranstaltung gemacht und sichtbare Zeichen gesetzt:

 Am Schaufenster des ehemaligen „Schlecker“-Ladens in der Martin-Schleyer-Straße haben sich die für die Bürgerbeteiligung in Sachen Ortsmitte verantwortlichen Litzel-stetter zum Aufkleben von Fotos aus dem Dorfkern versammelt, die Alt-Ortschaftsrat und Hobbyfotograf Erwin Gloe Weiterlesen

Pressespiegel zur Ortsmitte Litzelstetten

Kurzmitteilung

Was passiert zurzeit beim Bürgerbeteiligungsprozess in Litzelstetten und Dettingen? Hier finden Sie die letzten Pressestimmen:

Bürger sollen Ideen für Litzelstetter Ortsmitte liefern

Hintergrund: So werden die Einwohner von Litzelstetten am Planungsprozess beteiligt

Intensive Debatte um Dorfentwicklung

Die Artikel stammen von Aurelia Scherrer und Nikolaj Schutzbach und wurden am 15. November 2012 im Südkurier veröffentlicht.

Ortsmitte Litzelstetten – seit langem im Gespräch

Wolfgang Flick ist der Sprecher des Litzelstetter Unternehmer- und Gastgeberkreises (LUGa) und stellt das folgende “historische” Dokument aus dem Jahre 2010 online, welches die ersten Ideen aus Sicht des LUGa zur Ortsmitte Litzelstetten präsentiert.

 Catherin Krukenmeyer für die translake GmbH Weiterlesen

Dettingen – die Mitte – sind wir alle

Dettingen - die Mitte - sind wir alle

Design: R. Schiel

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Dettingen-Wallhausen!

Die Ortsmitte von Dettingen soll zu einem attraktiven, liebenswerten Begegnungsraum
für Jung und Alt neu gestaltet werden, der alle Interessensbereiche weitestgehend zufrieden
stellt. In neuen oder auch teilweise umgestalteten Räumen soll Platz geschaffen
werden für allerlei Aktivitäten:

  • für Musik, Sport, Gymnastik
  • Aktivitäten der VHS und privaten Anbietern
  • Café und Seniorenwohnanlage mit Pflegeeinrichtung
  • für Feste, Flohmärkte, Weihnachtsmärkte,
  • Fasnet, Maibaum setzen usw.

Kurzum: eine Begegnungsstätte für alle! Weiterlesen

Bürgerbeteiligung in Litzelstetten: Neuland für Verwaltung und Bürger

Die rot-grüne Koalition in Baden-Württemberg dürfte damit zu ihrem Wahlsieg beigetragen haben, die Stuttgarter haben es bezüglich Tiefbahnhof lange Zeit vermisst und die Kanzlerin versucht es über Videobotschaften und Chats: Bürgerbeteiligung ist zu einem geflügelten Wort geworden, das sich derzeit immer wieder in Medien und gesellschaftlichen Diskursen finden lässt.

Das Anliegen, die Bevölkerung nicht nur zum Engagement zu bewegen, sondern ihr auch Rechte der Mitwirkung zu geben, berührt den Ansatz direkter Demokratie. Und sie sind  gerade in einem repräsentativen System immer ein heikler Pfad zwischen denen, die gewählte Verantwortung tragen – und denen, die als Souverän auf das Recht des Gehörtwerdens verweisen. Weiterlesen

Einladung: Bürgerworkshop Ortsmitte Litzelstetten

Plakat Workshop Ortsmitte Litzelstetten

Bild & Design: W. Flick

Liebe Litzelstetter Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Wie Sie sicher aus der Presse und dem Dorfgeschehen entnommen haben, beschäftigt uns derzeit die Neugestaltung unserer Ortsmitte: Nicht nur, dass an markanter Stelle in der Martin-Schleyer-Straße alsbald ein Freiraum zur Nutzung und Bebauung entstehen wird, sondern auch die uns seit langem drängende Frage nach einem wahren Dorfkern stellen uns vor die Herausforderung und die Gelegenheit, als Bürger das Wort zu ergreifen. Weiterlesen

Spurgruppe lotet Wege für Bürgerbeteiligung in Litzelstetten-Mitte aus

Spurgruppe Litzelstetten

Bild: C. Krukenmeyer / translake GmbH
v.l.n.r.: Regina Armbruster, Wolfgang Himmel (Moderator), Regina Wesner, Bernfried Treude, Brigitte Wind,Jochen Friedrichs (ASU), Wolfgang Flick, Renate Gauss (ASU), Katja Romer, Dennis Riehle

Mit ersten Sitzungen in der Litzelstetter Ortsverwaltung hat sich ein eingesetztes Gremium zur Auslotung von Wegen der Bürgerbeteiligung im Rahmen einer Weiterentwicklung der Dorfmitte an  der Martin-Schleyer-Straße mitsamt dem frei werdenden Areal und den angrenzenden Gebieten in Kornblumen-, Komturweg u.a. getroffen. Die sogenannte „Spurgruppe“ ist von einem Lenkungsteam aus Ortsvorsteher Heribert Baumann, Baubürgermeister Kurt Werner und einem Vertreter der WOBAK beauftragt, den Dialogprozess mit den Litzelstetter Einwohnern zu fördern. Weiterlesen

Ortsmitte Litzelstetten und Dettingen

*Passivhausbesitzer

Neben der urbanen Kernstadt werden exemplarisch in den Ortsteilen Litzelstetten und Dettingen mögliche städtebauliche Veränderungen angegangen. Diese sollen die Attraktivität des Ortsteils (kurze Wege) steigern und so einen Beitrag zur ressourceneffizienten Stadt leisten. Durch eine frühzeitige Beteiligung der Bürgerinnen und Bürgern sollen die Zielkonflikte zwischen Verkehr, Aufenthaltsqualität, Begegnungsräumen, Nahversorgung mit dem täglichen Bedarf und Wohnraum für unterschiedliche Zielgruppen bearbeitet werden. So werden mögliche Chancen für eine nachhaltige Gestaltung ausgelotet und von allen getragene Lösungen gefunden.

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Spitzenforschung und Bürgerwerkstatt

*Solarfan

Wissenschaft, Bürgerinnen und Bürger packen gemeinsam bei der Standortsuche und dem Bau von energieeffizienten Solarmodulen mit an. So findet das Wissen aus Wissenschaft und Forschung direkte Anwendung in der Stadt. Weiterlesen