Doku-Film „Plastic Planet“ im K9

Die “Plattform Nachhaltiges Lernen” der Naturschule Konstanz hat eine weitere interessante Filmvorstellung in Kooperation mit dem K9 bzw. der Randegger Ottilienquelle organisiert und lädt dazu herzlich ein. Diesmal geht es rund um das Thema Plastik – es wird von harten und unangenehmen Fakten, Antworten von Fachleuten, ökologische Folgen und Verantwortung berichtet. Der Dokumentarfilm “Plastic Planet” wird am Dienstag, den 21. Oktober 2014 im K9 Kulturzentrum um 20 Uhr gespielt. Nach vorherige Anmeldung via Doodle-Link (hier) kann per Abendkasse bezahlt werden. Kostenpunkt liegt bei 5€, 4€ ermäßigt.

Hier ist die offizielle Einladung (PDF-Version):

“K9in Konstanz // www.k9-kulturzentrum.de
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Dienstag, 21.10.2014 Beginn: 20:00 Uhr
Plastic Planet (Doku-Film, 2009, 99 Min.)
K9 in Kooperation mit Naturschule Konstanz und Randegger Ottilienquelle. Im Rahmen des Programms der Plattform Nachhaltiges Lernen der Naturschule Konstanz:
www.naturschule-region-bodensee.de

Anmeldung zur Veranstaltung via Doodle-Link:
www.doodle.com/apvqcdwcw69iwshw

Eintritt: 5 Euro ermäßigt: 4 Euro K9-Mitglieder: 4 Euro, nur Abendkasse!

Plastic Planet
Willkommen im Plastikzeitalter: Wir sind Kinder des Plastikzeitalters, vom Babyschnuller bis zur Plastikdose für das Müsli, von der Quietscheente bis hin zur Trockenhaube – alles Plastik.In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut it Plastik nachweisbar! Regisseur Werner Boote, dessen Großvater selbst Geschäftsführer eines Unternehmens war, in dem Plastik produziert wurde, will mehr wissen über den Stoff, der unser Leben so sehr prägt. Werner Boote begibt sich auf die Suche nach Antworten. Auf verschiedenen Stationen auf der ganzen Welt spricht er mit Industriellen, Wissenschaftlern und Betroffenen über die Faszination und Gefahren von Plastik.
Die Erkenntnisse werden nicht immer angenehm, bisweilen kaum auszuhalten sein. Dementsprechend kommt Klaus Rhomberg, ein Facharzt aus Innsbruck als einer von 16 Protagonisten zu Wort: „Die Verdrängungsleistung der Verantwortlichen ist gigantisch!“

Mehr Infos zum Film: www.plastic-planet.de/derfilm_plastik.html

Betriebsführung Randegger Ottilien-Quelle

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Die Plattform Nachhaltiges Lernen der Naturschule Konstanz lädt zu einer weiteren Veranstaltung ein. Am Dienstag, den 17. Juni 2014 beginnt die Führung entweder um 9 Uhr am Technologiezentrum (Blarerstr. 56) oder um 10 Uhr direkt an der Ottilien-Quelle (Gailingerstr. 4).

Das besondere an dem Unternehmen ist, dass es sich Nachhaltigkeit zur Firmen-Philosophie gemacht hat. Der hohe Mineraliengehalt der Ottilien-Quelle brachte die Familie Fleischmann in direkten Zusammenhang und Verantwortung gegenüber der Umwelt. Daraus folgte, dass nur Mehrweg-Glasflaschen benutzt werden, der selbst geführte Vertrieb auf 50 km beschränkt wurde, 100% regenerative Energiequellen eingesetzt werden (z.B. Strom aus dem Wasserkraftwerk Singen), Naturschutzverbände unterstützt werden, die Flaschenwaschmaschine mit Holzpellets befeuert wird und eine Solaranlage mit 30 kW Leistung auf dem Dach der Produktionsanlage installiert wurde. Somit ist die Produktion der Randegger Ottilien-Quelle komplett CO2-neutral.
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Eine Anmeldung unter:
www.doodle.com/bqq9s2zfvvfk4y37
ist erforderlich, die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt und die Kosten betragen 5€.

Weitere Informationen zur Ottilien-Quelle gibt es auf der Homepage:

- www.randegger.de
- Einladung (PDF, 0.2 MB)

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Randegger Mineralwasser

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Wasser ist die wichtigste Ressource für den Menschen und wird in großen Mengen verbraucht. Daher lohnt es sich, sich nach einem regionalen Anbieter umzusehen. Hier bietet sich die Randegger Ottilien-Quelle an. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist das Unternehmen nun im Besitz der Familie Fleischmann und verkauft neben dem klassischem Mineralwasser mittlerweile auch Limonaden und Schorle-Getränke in 18 verschiedenen Sorten.

Für die Familie ist das Wasser nicht nur Existenzgrundlage, sondern auch Lebensaufgabe. Neben 16 Millionen jährlich verkaufen Flaschen ist die Verbundenheit mit der Natur ein wichtiges Element des Unternehmens. So ist es selbstverständlich, dass Umweltschutz großgeschrieben wird. “Denk global, trink lokal” ist die Firmen-Philosophie. Im Namen der Nachhaltigkeit werden nur Mehrwegflaschen, -deckel und -kästen verwendet. Der lokale Vertieb wird selbst übernommen und trägt so zur Müll-, CO2 und -Verkehrsvermeidung bei, indem ein LKW auf Pflanzenöl-Nutzung umgerüstet wurde. Der Strombezug besteht zu 100% aus regenerativen Energien, 50% davon werden aus dem Singener Wasserkraftwerk bezogen und die Flaschenwaschanlage wird seit 2006 mit Holzpellets anstatt mit Heizöl betrieben. Die Randegger Ottilien-Quelle ist daher auch ein Mitglied des Vereins “Gutes vom See“.

Das Mineralswasser wird aus einem Tiefbrunnen aus 118 Metern Tiefe gefördert und ist daher auf natürliche Weise mit wertvollen Mineralien und Spurenelementen angereichert. Die Temperatur beträgt sowohl im Sommer als auch im Winter 12,8 Grad und ist somit ursprünglich rein und von konstanter Zusammensetzung.

- www.randegger.de

- www.gutes-vom-see.de/mitglieder/aktive-mitglieder/handel/randegger-ottilienquelle.html