Monomeer – alles ohne Plastik

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Monomeer ist ein Webshop für Produkte, die weder Plastik beinhalten, noch darin verpackt sind. Hintergrund ist, dass die Gründerin sich vor einiger Zeit entschlossen hat, keine Produkte aus und mit Plastik zu kaufen bzw. so sparsam wie möglich damit umzugehen – und hat sich dabei sehr schwer getan. So gründete sie 2014 Monomeer, um es anderen leichter zu machen.

Der Verzicht auf Plastik kann viele Gründe haben. Ökologisch gesehen verrottet es nicht und verschmutzt die Umwelt. Auch wenn es sich zersetzt, sammelt es sich beispielsweise im Meer, lagert sich an allen möglichen Stellen an und vergiftet die Meerestiere. Auch Recycling ist nicht für jede Sorte an Plastik gegeben – dazu sind einige Mengen zu gering, um die Wiederverwendung ökonomisch zu machen. Zudem besteht Plastik aus Erdöl, welches meist aus Regionen politischer Instabilität stammt und eine gewisse Gefahr bei der Förderung mit sich bringt.

Der Shop bietet die verschiedensten Produkte aus den Kategorien Büro, Haushalt und Küche, Körper und Gesicht sowie Geschenkgutscheine an. Besonders zu erwähnen sind die Körperpflegeprodukte, die sonst meist aus Plastiktuben oder Alusprays sind. Auch der Versand erfolgt plastikfrei.

- www.monomeer.de

Generation Awake

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Drei Tüten, ein Eimer und eine Mülltonne … ein Team mit einem Ziel: Wir sorgen dafür, dass Abfall nicht länger verschwendet wird. Wir freuen uns, Dich kennenzulernen: Wir sind „die Awakeners”!

Generation Awake” ist eine Umweltkampagne der Europäischen Kommission, die die breite Masse der Menschen anspricht und mit ihr gemeinsam den bewussten Umgang mit Ressourcen fordert und fördert. Die Kommission will damit hinweisen, dass jeder mit bewussten Verbraucherentscheidungen der Umwelt, der eigenen Stadt, dem eigenen Land und sogar den zukünftigen Generationen und dem ganzen Planeten helfen kann.

Sie wurde 2011 in Leben gerufen, um die “grüne” Wirtschaft in der EU zu unterstützen. Dessen Hintergrund ist angesichts der heutigen Herausforderungen von immer größer werdender Bedeutung. Wir müssen damit beginnen, Waren anders herzustellen und eine höhere Wertschöpfung mit weniger Ressourceneinsatz erzielen. Kurzum: Wir müssen aus weniger mehr machen. Effizientere Produktionsverfahren und Wiederverwendungsmöglichkeiten können erheblich zur Verbesserung der Umweltverschmutzung beitragen und bieten gleichzeitig wirtschaftliche Vorteile, da unter anderem Betriebskosten und die Abhängigkeit von Rohstoffen verringert werden. Biologische Materialien (Lebensmittel, Holz und Textilfasern) werden als Kompost an die Natur zurückgegeben, füllen die Nährstoffe im Boden oder werden für erneuerbare Energien eingesetzt. Technische Materialien werden wiederverwendet, recycelt oder aufbereitet. Mehr zu “Europa auf dem Weg zu einer grünen Wirtschaft” gibt es hier:

www.generationawake.eu/de/gruenere-wirtschaft-in-der-eu/europa-auf-dem-weg-zu-einer-gruenen-wirtschaft

Jedes Jahr wird auf ein anderes Thema Fokus gesetzt. 2012 war es z.B. Wasserverbrauch, 2014 ist die Verbesserung der Abfallwirtschaft Schwerpunkt: Grundsätzlich ist es am besten, wenn gar kein Abfall entstehen muss – sollte dies jedoch nicht möglich sein, sind Wiederverwendung und Recycling empfehlenswert. Insbesondere wenn Rohstoffe knapp werden, kann gute gemanagter Abfall eine wertvolle Quelle für Materialien sein. Die Kampagne will, dass jeder über sein eigenen Umwelteinfluss der konsumierten Dinge nachdenkt. “Bitte keine Werbung”-Schilder, wiederverwendbare Taschen oder Nachfüllprodukte stellen beispielsweise keinen Nachteil in der Lebensqualität dar – eher im Gegenteil! Wiederverwendung in Form von Mehrwegartikel, Verschenken/Spenden von nicht mehr benötigten Gegenständen oder die Reparatur dessen ebenso wenig.

www.generationawake.eu/de
- www.facebook.com/GenerationAwake

Deutsche Umwelthilfe

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Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) wurde 1975 gegründet und stellt einen nationalen Umwelt- und Naturschutzverband dar. Ihr Ziel ist es, unsere Gesellschaft in eine nachhaltige und umweltbewusst Zukunft zu leiten. Dafür dient die DUH als Forum für Politik, Unternehmen, Bürger und Entscheidungsträger und steht für nachhaltige Wirtschaftsweise und transparente Umweltpolitik sowie den schonenden Umgang mit Ressourcen, Landschaft und Artenvielfalt.

Der Verband setzt sich für Erneuerbare Energien, Wälder, Kulturlandschaften, Tiere, Umweltzonen in Städten, Recycling, innovative Mobilität, Energieeffizienz, Müllvermeidung, Reduktion des CO2-Verbrauchs, Jugendarbeit und Umweltpolitik ein. Gleichzeitig werden Gesetzte und Verordnungen zu Verpackungen, Naturschutz, Umweltinformation und Energieverbrauch beobachtet.

Kooperationen mit anderen Umweltverbänden führen zu einem Netzwerk in dem Synergien genutzt werden und z.B. Projekte wie “Bundeshauptstadt für den Klimaschutz“, “Lebendige Flüsse” und “Rußfrei fürs Klima” entstehen können. Außerdem sind zwei eigenständige Organisationen entstanden: “Global Nature Fund (GNF)” und die “Bodensee-Stiftung“.

Es gibt insgesamt fünf Standorte in Deutschland: Berlin als politisches Zentrum, Hannover mit Naturschutz und Umweltbildung, in Köthen liegt der Schwerpunkt auf internationale Jugendprojekte, das Projektbüro in Erfurt mit dem Arbeitsschwerpunkt Naturschutz und schließlich Radolfzell als Gründungszentrum.

Finanziert wird der Verband über Spenden durch Privatpersonen und Fördermitteln für den Natur- und Umweltschutz. Einzelspenden können hier geleistet werden. Eine Alternative die DUH zu unterstützen ist eine Fördermitgliedschaft, eine Patenschaft oder ein Legat für die Natur.

Ausführliches zu Themen und Taten der Deutschen Umwelthilfe findet man auf der Website:

- www.duh.de/home.html

Handy-Sammelaktion Konstanz

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Eine Kooperation der Greentours Stadtrundgänge und des BUND Konstanz möchte auf die großen Potentiale des Recyclings aufmerksam machen, indem sie eine dauerhafte Handy-Sammelaktion durchführt.

In Deutschland gibt es ca. 120 Mio. alte Geräte, die nicht mehr benutzt werden. In diesen sind große Mengen an Metallen und weiteren Rohstoffen gebunden, die wiederverwendbar sind, würden sie recyclt werden. Es ist eine einfache Maßnahme, aktiven Umweltschutz zu unterstützen, da dadurch weniger Rohstoffe verarbeitet und abgebaut werden müssen. So trägt Recycling zur ökologischen Nachhaltigkeit und CO2-Reduktion bei.
Wer sein altes Handy bzw. Smartphone abgeben will, hat die Möglichkeit dies am Anfang einer Führung von Greentours zu tun (und damit einen Rabatt von 2€ zu erhalten) oder in der Sammelbox des BUND Konstanz (zum Hussenstein 12) abzugeben. Die Aktion ist ein Teil der Kampagne “Handys für die Umwelt” der Deutschen Umwelthilfe (DUH), welche jedes Handy fachgerecht recyclt oder wieder in den Umlauf bringt. Pro Gerät bekommt die DUH einen bestimmten Betrag von der Deutschen Telekom, der vollständig in verschiedene Projekte wie “Lebendige Wälder” oder in die Kampagne gegen Fracking geht.

logo_Greentours_ZWSHier gibt es weiterführende Artikel zum Thema:
- www.greentours.de/index.php/aktuelles/items/die-greentours-handy-sammelaktionausmisten.html
- www.qlt-online.de/hyperlokal/greentours-handysammelaktion
- www.suedkurier.de/wirinkonstanz./Umweltverband-sammelt-alte-Handys;art1014416,6869371

Und hier die Internetauftritte der Beteiligten:
- www.handysfuerdieumwelt.de/home
- www.bund-konstanz.de/umweltzentrum/bund-als-sammelstelle
- www.greentours.de/index.php/greentours-2.html

Do it yourself – Geschenkideenbox

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Zur Ergänzung des eBook-Ratgebers “nachhaltig schenken” haben dessen Herausgeber nun eine Bastelsektion auf www.erlebnisgeschenke.de/ideenbox veröffentlicht, die einem interaktiv tolle Möglichkeiten vorstellt, wie man durch Recycling neue Geschenke basteln kann.

Zuerst wähl man aus, welches Material man zu Hause, man nicht mehr benötigt und ohne Beachten eigentlich im Müll landen würde – z.B. Plastik, alte Stoffe oder Altglas. Noch das eigene Geschick (Profi oder Anfänger) bzw. das Geschlecht des Empfängers angeben und dann wird einem eine passende Anleitung zum Download bereitgestellt. Bei Bedarf kann auch neu gestartet werden. Alternativ kann man sich auch die Geschenkideen aus einer Liste aussuchen.

Hintergrund der Idee ist der schonende Umgang mit Ressourcen und die Vermeidung von Kaufen sinnloser Geschenke. Die Anleitungen erfordern keine Anmeldung und sind kostenlos.

www.erlebnisgeschenke.de/ideenbox

E-Books zu Recycling und Nachhaltigkeit

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Das Internetportal www.shirt-gestalten.com hat eine neue Rubrik in der E-Books zum Thema Recycling alter Textilien angeboten werden. Die umfangreiche Sammlung präsentiert kreativ, wie man mit einer kurzen Bastelaktion Schritt für Schritt schöne Accessoires zaubern kann. So können z.B. aussortiere T-Shirts, die zum Wegwerfen auserwählt wurden noch einmal verwendet werden und so die Umwelt und Ressourcen geschont werden. “Do it yourself” ist eine einfache und sinnvolle Möglichkeit einen Beitrag zu leisten, um die Natur nicht noch mehr zu belasten.

Die Zielgruppe sind insbesondere verantwortungsbewusste Lehrer, Erzieher und Eltern, die den Kindern eine nachhaltige Lebensweise anhand alltäglicher Dinge wie Kleidung näher bringen wollen. Dadurch entsteht eine Sensibilisierung und ein bewusster Umgang mit den Ressourcen. Es wird nicht nur ein schonender Umgang mit Vorhandenem beigebracht, sondern auch die Kreativität beim Basteln gefördert.

Folgende Anleitungen gibt es online:

Sämtliche E-Books sind kostenfrei und ohne Anmeldung verfügbar.

www.shirt-gestalten.com/recyclingideen

Randegger Mineralwasser

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Wasser ist die wichtigste Ressource für den Menschen und wird in großen Mengen verbraucht. Daher lohnt es sich, sich nach einem regionalen Anbieter umzusehen. Hier bietet sich die Randegger Ottilien-Quelle an. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist das Unternehmen nun im Besitz der Familie Fleischmann und verkauft neben dem klassischem Mineralwasser mittlerweile auch Limonaden und Schorle-Getränke in 18 verschiedenen Sorten.

Für die Familie ist das Wasser nicht nur Existenzgrundlage, sondern auch Lebensaufgabe. Neben 16 Millionen jährlich verkaufen Flaschen ist die Verbundenheit mit der Natur ein wichtiges Element des Unternehmens. So ist es selbstverständlich, dass Umweltschutz großgeschrieben wird. “Denk global, trink lokal” ist die Firmen-Philosophie. Im Namen der Nachhaltigkeit werden nur Mehrwegflaschen, -deckel und -kästen verwendet. Der lokale Vertieb wird selbst übernommen und trägt so zur Müll-, CO2 und -Verkehrsvermeidung bei, indem ein LKW auf Pflanzenöl-Nutzung umgerüstet wurde. Der Strombezug besteht zu 100% aus regenerativen Energien, 50% davon werden aus dem Singener Wasserkraftwerk bezogen und die Flaschenwaschanlage wird seit 2006 mit Holzpellets anstatt mit Heizöl betrieben. Die Randegger Ottilien-Quelle ist daher auch ein Mitglied des Vereins “Gutes vom See“.

Das Mineralswasser wird aus einem Tiefbrunnen aus 118 Metern Tiefe gefördert und ist daher auf natürliche Weise mit wertvollen Mineralien und Spurenelementen angereichert. Die Temperatur beträgt sowohl im Sommer als auch im Winter 12,8 Grad und ist somit ursprünglich rein und von konstanter Zusammensetzung.

- www.randegger.de

- www.gutes-vom-see.de/mitglieder/aktive-mitglieder/handel/randegger-ottilienquelle.html