Kulturbüro Konstanz

Stadt_Konstanz_ZWSDas Kulturbüro ist eine der sechs städtischen Institutionen im Kulturzentrum am Münster. Die anderen fünf sind die Stadtbücherei, die Volkshochschule (VHS), der Kunstverein, die Wessenberg-Galerie und der BildungsTURM.

Die Aufgaben des Kulturbüros sind die Unterstützung, Begleitung und Förderung der lebendigen und vielfältigen Kulturszene in Konstanz – egal ob Tanz und Theater, Musik, Kunst oder Literatur. Die Kulturschaffenden werden bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt und die Bürger über die Veranstaltungen informiert.

Es gibt verschiedene Förderungsmöglichkeiten bei denen das Kulturbüro die Kulturarbeit unterstützen kann. So wird beispielsweise jährlich der Konstanzer Kulturfonds mit einem Budget von 50.000€ (Stand 2014) vergeben. Projekte, die (inter)kulturelle Begegnungen schaffen, können von dem Kunstfonds des Konzils gefördert werden. Die Projektförderung deckt öffentliche Einzelinitiativen ab. Weiterhin gibt es die Institutionelle Förderung und die Kunststiftung Baden-Württemberg. Die jeweiligen Richtlinien und Antragsformulare sind unter folgendem Link zu finden:
www.konstanz.de/kulturzentrum/01635/02669/index.html#sprungmarke0_24

Es werden auch selbst Kulturveranstaltungen in Zusammenarbeit mit den Kulturschaffenden umgesetzt oder Orte angeboten, die sich für solche eignen. Dazu gehören etwa die Konzertmuschel im Stadtgarten oder der Gewölbekeller am Münster, der sich auf Grund der außergewöhnlichen Atmosphäre sehr gut für Ausstellungen eignet. Ebenso sind multifunktionale Räume mietbar, die auf Wunsch mit Bühne und Technik ausgestattet werden können.

Für den Nachwuchs gibt es ein gelegentliches Kinderprogramm und Jugendliche können nach der Schule ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Kulturbüro absolvieren.

Folgender Link leitet zu dem aktuellen Monatsprogramm weiter. Dieses ist auch in gedruckter Form als Flyer vor Ort erhältlich.
www.konstanz.de/kulturzentrum/01635/03543/index.html

Alle Informationen rund um das Kulturzentrum, das Kulturbüro und dessen Ansprechpartner finden sich auf dessen Homepage.

Kulturzentrum: www.konstanz.de/kulturzentrum/01646/index.html
Kulturbüro: www.konstanz.de/kulturzentrum/01635/index.html

Überblick zur ZukunftsWerkStadt 2.0.

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Die Stadt Konstanz und translake haben einen informativen Übersichtstext zu der aktuellen Projektlage verfasst. In diesem wird ein Überblick zur Initiative ZukunftsWerkStadt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gegeben. Die Initiative läuft nun seit 2012 und wurde im September 2014 um das Nachfolgeprojekt erweitert. Außerdem wird nochmals das Thema rund um die Interviews, die als Grundlage für die AktionsWerkStadt dienen, aufgegriffen.

Die Text ist im folgenden als PDF-Dokument zu finden. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Stadt Konstanz.

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- www.konstanz.de/umwelt/01064/04952/index.html

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AktionsWerkStadt

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Im Rahmen der ZukunftsWerkStadt 2.0 werden aktuell die letzten Interviews mit interessierten KonstanzerInnen zu Thema Nachhaltigkeit durchgeführt. Ziel dabei war herauszufinden, wie die Bürger dieser Stadt, ihren Alltag in den kleinen und großen Dingen ressourcenschonend gestalten.

Erste Ergebnisse dieser Gespräche werden in der Veranstaltung AktionsWerkStadt vorgestellt. Neben der Chance zu erfahren, wie Mitbürger ihr Leben nachhaltig gestalten, erhält man die Möglichkeit zu einem Austausch mit Mitbürgern, Initiativen und Organisationen, die im Bereich der Nachhaltigkeit aktiv sind.

Die AktionsWerkStadt “Konstanzer schaffen Klima. Wie?” findet am 14. März 2015 um 14 Uhr im unteren Saal des Konzils statt. Nach einer Begrüßung des Oberbügermeisters Burchardt wird es diverse Informationen zu dem Projekt geben. Danach geht es um den Austausch der Umsetzung von Nachhaltigkeit im Alltag und von nachhaltigen Gruppen aus Konstanz.

Die Stadt Konstanz lädt Sie herzlich zur Teilnahme ein! Eine Anmeldung ist unter zukunftswerkstadt@transkale.org, +49 7531 365 92 30 oder direkt hier auf dem Blog (oben links) möglich. Anmeldeschluss ist der 6. März.

- www.konstanz.de/rathaus/medienportal/mitteilungen/07355/index.html

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InterviewpartnerInnen für Zukunftswerkstadt 2.0 gesucht!

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InterviewpartnerInnen gesucht!

DSC02750_ret3_klfür das Konstanzer Projekt ZukunftsWerkStadt 2.0 suchen wir noch freiwillige InterviewpartnerInnen, die bereit sind, sich eine Stunde lang interviewen zu lassen. ZukunftsWerkStadt 2.0 ist ein Projekt der Stadt Konstanz, das aufzeigen will, wie kreativ und vielfältig die KonstanzerInnen im Alltag ressourcenschonend handeln. Dafür sollen 500 Interviews durchgeführt werden, wozu wir Ihre Unterstützung brauchen.

Erzählen Sie uns von den kleinen und großen Dingen, mit denen Sie ihren Alltag ressourcenschonend gestaltet, und melden Sie sich als InterviewpartnerIn – telefonisch: 07531/ 365 92 30 oder per E-Mail: zukunftswerkstadt@translake.org.

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InterviewerpartnerInnen für Zukunftswerkstadt 2.0 gesucht!

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InterviewerpartnerInnen gesucht!

für das Konstanzer Projekt ZukunftsWerkStadt 2.0 suchen wir noch freiwillige InterviewpartnerInnen, die im Zeitraum von Mitte November bis Ende Januar bereit sind, sich eine Stunde lang interviewen zu lassen. ZukunftsWerkStadt 2.0 ist ein Projekt der Stadt Konstanz, dass aufzeigen will, wie kreativ und vielfältig die KonstanzerInnen im Alltag ressourcenschonend handeln. Dafür sollen 500 Interviews durchgeführt werden, wozu wir Ihre Unterstützung brauchen.

Erzählen Sie uns von den kleinen und großen Dingen, mit denen Sie ihren Alltag ressourcenschonend gestaltet, und melden Sie sich bis zum 28. November 2014 als InterviewpartnerIn – telefonisch: 07531/ 365 92 30 oder per E-Mail: zukunftswerkstadt@translake.org.

Die Ergebnisse aus den Befragungen präsentieren wir Ihnen gerne im März 2015 bei der „AktionsWerkStadt“. Hierzu laden wir Sie schon heute herzlich ein. Eine Einladung mit dem genauen Termin schicken wir Ihnen rechtzeitig zu.

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Initiative “Kommt Zeit, kommt Tat”

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Die Initiative “Kommt Zeit, kommt Tat” entstand aus der Anfrage der Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (KBE) an das Bildungswerk Konstanz eine Projektgruppe zum Thema “Aktiver Vorruhestande” zu gründen. Seit 1994 werden verschiedene Projekte angeboten, die heutige Initiative wird von der Stadt Konstanz und dem Bildungswerk Konstanz unterstützt und ist Mitglied der ARBES e.V. (Arbeitsgemeinschaft Bürgerschaftliches Engagement in Baden-Württemberg).

“Kommt Zeit, kommt Tat” bietet Bürgern die Möglichkeit sich durch bürgerschaftliches Engagement über ihre Erfahrungen, Möglichkeiten, Wissen und Fähigkeiten auszutauschen. Um diese bereitzustellen werden verschiedene Projekte angeboten, sowie die nötige Infrastruktur und Unterstützung.

Die Angebote der Projekte sind vielfältig. So kann man neben einem kostenfreien Stadtrundgang quer durch Konstanz auch sich über Pilgerwanderungen informieren oder gar begleiten lassen. In einigen Projekten steht der Kontakt zu anderen Menschen und das Kennenlernen bzw. das Teilen der eigenen Hobbies im Vordergrund. Es wird zusammen getanzt, gespielt oder z.B. Kindern vorgelesen. Durch enge Zusammenarbeit mit vielen Selbsthilftegruppen wird aber auch Hilfe gegeben, etwa bei Suchtproblemen oder in späten Lebensumbrüchen.

Aktuell werden elf verschiedene Projekte betrieben:

Die meisten Veranstaltungen benötigen keine Anmeldung, Gäste sind jederzeit in einem der monatlichen Treffen willkommen, um Erfahrungen auszutauschen, Neues zu planen und Entscheidungen zu treffen.

- www.kommt-zeit-kommt-tat.de
- www.konstanz.de/soziales/00631/02099/index.html

Bürgergemeinschaften

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Allmansdorf

Die Stadt Konstanz hat eine gut funktionierende Verwaltung und einen gewählten Gemeinderat, der für die Bürger anstehende Entscheidungen trifft bzw. die Verwaltung kontrolliert. Wozu dann noch Vereine der einzelnen Stadtteile?

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Petershausen

Diese Bürgergemeinschaften sind dazu da, um ihre Interessen zu bündeln und organisiert an die Entscheidungsträger zu bringen. Gemeinsam können die Bürger ihre Interessen wesentlich besser gegen andere Gruppen, wie z.B. Bauherren, Unternehmen oder Investoren durchsetzen, die hohen Druck auf Verwaltung und Stadtrat ausüben. Um sich nicht dauerhaft an eine Meinung zu binden, agieren die Bürgergemeinschaften überparteilich und verstehen sich als Forum interessierter Bürger und Bürgerinnen, die ihre Meinung öffentlich vertreten wollen. Sie helfen ein konstruktives Gespräch zwischen allen beteiligten Parteien zu führen, um die beste Entscheidungen für die Bürger des jeweiligen Stadtteils zu finden.

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Wollmatingen

Aus diesen Gründen sind die Bürgergemeinschaften auf Beteiligung möglichst viele Bewohner angewiesen. Vertretungen gibt es für die Viertel Petershausen, Wollmatingen-Fürstenberg und Allmansdorf, Staad und Egg, die unter folgenden Adressen zu finden sind. Dort gibt es auch Anmeldeformulare für Mitgliedschaften, sowie aktuelle Projekte und Informationen zu den Satzungen, Vorständen und vielem mehr.

 

- www.bg-petershausen.de (Petershausen)
- www.bgfw.wordpress.com (Wollmatingen-Fürstenberg)
- www.bas-konstanz.de (Allmansdorf, Staad, Egg)

Tatenbörse Konstanz

Tatenbörse KonstanzDie Tatenbörse Konstanz ist eine Informations- und Vermittlungsstelle der Stadt Konstanz, die als Anlaufstelle für engagierte Bürger dienen soll. Jedem der sich freiwillig beteiligen möchte wird über die unterschiedlichsten Organisationen in Konstanz informiert und auch verbunden. Es gibt weit über 100 Organisationen, Verbände, Vereine, Initiativen und Gruppen, die die Möglichkeiten bieten, sich ehrenamtlich zu engagieren. Sei es für die Umwelt/Natur, Kultureinrichtungen, Seniorenhilfe oder Pflegeheime – jeder engagierte Freiwillige weiß, Arbeit ist kostenlos, aber nie umsonst. Freiwilliges Engagement fördert das Zusammenleben der Gesellschaft, weckt Vertrauen und bringt die Menschen zusammen. Dafür setzt sich die Tatenbörse ein.

Weitere Informationen gibt es bei der Stadt Konstanz oder auf der Homepage der Tatenbörse selbst:

- http://www.konstanz.de/soziales/00631/index.html
- http://www.tatenboerse.de/engagement.htm