Stromtankstelle der Stadtwerke Konstanz

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Um die Verbreitung von umweltschonenden Elektroautos zu fördern, bieten die Stadtwerke Konstanz eigene Stromtankstellen, unter anderem an dem Kundenzentrum (Energiewürfel), an. Diese befindet sich direkt neben der Erdgastankstelle und steht für Besitzer einer eigenen Tankkarte rund um die Uhr zur Verfügung. Während den Öffnungszeiten (Montag bis Mittwoch: 8-16:30 Uhr; Donnerstag: 8 – 18 Uhr; Freitag: 8 – 13 Uhr) hat man die Möglichkeit an eine eigene Tankkarte zu erwerben oder als “Gast” zu tanken. Diese Station ist eine von acht in Konstanz. Davon sind vier privat, eine von der Insel Mainau und drei gehören den Stadtwerken.

Dort wird Ökostrom getankt, um die CO-2 Bilanz so gering wie möglich zu halten. Jeder Kunde der Stadtwerke, der Ökostrom bezieht tankt hier kostenfrei. Um tanken zu können bedarf es einer Chipkarte, die direkt im Kundenzentrum abgeholt werden kann. Externe Kunden zahlen hierbei eine Verwaltungsgebühr die für Elektroautos 5€ und für Elektrozweiräder (E-Bikes, Roller, Motorräder) 2.5€ beträgt.
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Der Ladevorgang an sich ist denkbar einfach: Das Fahrzeug abstellen, die Ladekarte an den Kartenleser halten und nachdem sich die Steckdose automatisch geöffnet hat, kann das Ladekabel eingesteckt werden. Beendet wird der Vorgang wieder, indem man die Karte ein weiteres Mal an den Leser gehalten wird. Danach gilt es das Ladekabel zu entfernen und gegebenenfalls dieses wieder im Kundenzentrum abzugeben (externe Kunden).

Für wen die Stadtwerke ungünstig liegen, kann einen Blick auf diese Website werfen: www.seewelle.de. Dort sind sämtliche Elektrotankstellen rund um den Bodensee aufgelistet und auf einer Karte visualisiert.

Weitere Informationen gibt es bei den Stadtwerken Konstanz und auf dieser Website:

www.stromtankstellen-bodensee.de/strom-tanken.html

BUND verleiht Umweltplaketten an Konstanzer Fähren

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Über 900 Kilogramm Rußpartikel spart der Fährebetrieb der Stadtwerke Konstanz jährlich durch den Einsatz moderner Abgasreinigungsanlagen ein. Für dieses Engagement in Sachen Umweltschutz zeichnete der BUND die Fähren aus (von links): Heidrun Horn, Vorstand BUND Konstanz, Dr. Antje Boll, Geschäftsführerin BUND Konstanz, Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Norbert Reuter, Klaus-Peter Gussfeld, Verkehrsexperte des BUND Baden-Württemberg und Stefan Ballier, Geschäftsbereichsleiter des Fährebetriebs, feierten dieÜbergabe der Umweltplaketten.
- Quelle: www.stadtwerke.konstanz.de/unternehmen/presse…

Die Konstanzer Stadtwerke haben nach einer Erneuerung der Fährenmotoren diese zusätzlich mit modernen Partikelfiltern bzw. Katalysatoren ausgestattet und zeigen damit weiterhin großes Engagement zur Luftreinhaltung und Umweltschutz. So werden neben gesparten Autofahrten entlang des Seeufers auch noch jährlich 900 Kilgramm Rußpartikel eingespart. Ziel ist es, dass bald alle Schiffe auf dem Bodensee so schadstoffarm wie möglich fahren.

Diese Nachrüstung hat den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) im Rahmen der Kampagne “Rußfrei fürs Klima” veranlasst dem Fährbetrieb eine Umweltplakette zu verleihen. Diese wird von den Umweltwelt- und Verbraucherschutzverbänden Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund (NABU), Verkehrsclub Deutschland (VCD) und Deutsche Umwelthilfe (DUH) getragen, um die Schäden durch Dieselrußemisisionen in die Öffentlichkeit zu bringen und die Folgen zu beschränken bzw. Gegenmaßnahmen zu fördern.

Die Katalysatoren und Sintermetall-Filter mit kontinuierlicher Regeneration wurden zusammen mit dem Unternehmen MTU aus Friedrichshafen entwickelt. Von MTU stammen auch die modernen, kraftstoffsparenden und emissionsarmen Dieselmotoren.

Mehr Informationen und Hintergründe gibt es auf folgenden Seiten sowie der Pressemitteilung des BUND BW.

www.bund-konstanz.de/aktuelles
- Pressemitteilung (PDF, 0.3MB)
- www.stadtwerke.konstanz.de/unternehmen/presse/old/pressearchiv/presse-detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=501&tx_ttnews%5BbackPid%5D=332&cHash=e934ab73208e84db3465e7f13fc36948

Pressemitteilung
BUND verleiht Umweltplaketten an Fähren

Konstanz. Der Fährebetrieb der Stadtwerke Konstanz hat seine fünf Großfähren mit Rußpartikelfiltern ausgestattet: Über 900 Kilogramm Rußpartikel werden so zusätzlich pro Jahr aus der Abluft gefiltert. Die freiwillige Nachrüstung hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) zum Anlass genommen, den Fähren eine Umweltplakette zu verleihen. Sie wurde eigens im Rahmen der Kampagne „Rußfrei fürs Klima“ entwickelt. Bei der Verleihung auf dem Fährschiff „Kreuzlingen“ wurde die Plakette feierlich enthüllt. Klaus-Peter Gussfeld, Verkehrsexperte des BUND Baden-Württemberg, lobte das Engagement der Stadtwerke: „Wir freuen uns, dass hier nicht lange geredet, sondern gehandelt wurde. Die von uns entwickelte Umweltplakette für Binnenschiffe verleihen wir daher mit Freude und der Hoffnung, dass möglichst viele Reeder in Baden-Württemberg dem Beispiel folgen. Besonders in einer Region, die von ihrer biologischen Vielfalt und den naturliebenden Touristen lebt, bringt ein solches Engagement einen Mehrfachnutzen: Für Umwelt, Menschen und das Klima.“ Dr. Antje Boll, Geschäftsführerin des BUND Konstanz, kam ebenfalls zur Feierstunde: „‘Rußarm auf dem Bodensee‘ steht auf den Plaketten. Dahinter steht unser Ziel, dass bald alle Schiffe auf dem Bodensee und allen anderen Binnengewässern sauber und möglichst leise fahren.“

Die Fähren auf der Schiffsverbindung Konstanz-Meersburg sind rund um die Uhr im Dauerbetrieb: „Es ist uns hierbei eine Verpflichtung, den Schadstoffausstoß so gering wie möglich zu halten und damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz am Bodensee zu leisten“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Norbert Reuter. Stefan Ballier, Geschäftsbereichsleiter des Fährebetriebs, unterstreicht: „Wir sehen uns selbst in der Verantwortung, nicht nur bestehenden Umweltauflagen mindestens gerecht zu werden, sondern unsere Fährschiffe nach Möglichkeit auf dem neuesten Stand der Technik in Bezug auf Sicherheit und Umweltschutz zu betreiben.“

2009 wurde die kontinuierliche Neumotorisierung der sechs Schiffe eingeleitet. Inzwischen sind durchweg moderne, kraftstoffsparende und emissionsarme Motoren der Firma MTU installiert, die die Grenzwerte der Bodensee-Schifffahrts-Ordnung deutlich unterbieten. „Zusätzlich und weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus konnte der Fährebetrieb jetzt eine weitere massive Reduzierung von Emissionen wie Ruß und Feinstaub erreichen, indem die großen Fährschiffe mit geeigneten Katalysatoren und Partikelfiltern ausgestattet wurden“, berichtet Ballier. Es war technisch nicht einfach, zuverlässig funktionierende und auf die Antriebsmotoren abgestimmte Abgasreinigungs-Anlagen zu finden. Denn die Abgas-Temperaturen schwanken bei den Fähren durch die Standzeiten stark. Gemeinsam mit dem Motorenhersteller MTU wurde aber eine Lösung gefunden. Lediglich bei der nur als Zusatzschiff eingesetzten kleinsten Fähre „Fontainebleau“ wurde auf die Umrüstung verzichtet, weil sie aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll erschien.

Unabhängig davon trägt die Fährverbindung Konstanz-Meersburg auch in anderer Hinsicht zur Reduzierung der Emissionen bei: Autos, LKW, Omnibusse und Krafträder müssten über Land um den See fahren, wenn es die Fährverbindung nicht gäbe. Durch das Übersetzen mit den Fähren werden pro Jahr über 80 Millionen Fahrzeug-Kilometer vermieden. Dr. Norbert Reuter: „Dies spart mehrere Millionen Liter wertvollen Kraftstoff, entlastet die Umwelt und bedeutet für die Region weniger Verkehrs–belastung und Lärm.“

Infos zum Fährebetrieb:
Die Fährverbindung zwischen Konstanz und Meersburg gibt es seit 1928. Jährlich befördern die Schiffe der Stadtwerke Konstanz über vier Millionen Fahrgäste und rund 1,4 Millionen PKW, dazu kommen Räder, Busse und Lastwagen. Wer das Schiff nimmt, erspart sich eine lange Autofahrt entlang des Seeufers. Zur Stadtwerke-Flotte gehören sechs Fähren mit hochmodernen Antriebstechniken, die das ganze Jahr über 24 Stunden am Tag verkehren. Tagsüber fährt alle 15 Minuten ein Schiff.

Infos zur Technik:
Es handelt sich um ein modulares System aus Katalysator und Sintermetall-Filter mit kontinuierlicher Regeneration, es funktioniert ohne aktive Nachverbrennung. Dem Diesel-Partikelfilter ist ein hocheffizienter Oxidations-Katalysator vorgeschaltet. Der Katalysator oxidiert die Kohlenmonoxide (CO) sowie alle Kohlenwasserstoffe (HC). Im nachgeschalteten Partikelfilter wird der Ruß gesammelt. Der Ruß-Abbrand erfolgt kontinuierlich durch zuvor am Katalysator gebildetes NO2. Die Emission von Feinstäuben wird vermieden. Der Filter sammelt die entstehende Asche; er wird einmal jährlich gereinigt.

Infos zur BUND-Kampagne „Rußfrei fürs Klima“:
Die Kampagne wird getragen von den Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund (NABU), Verkehrsclub Deutschland (VCD) und Deutsche Umwelthilfe (DUH). Ziel der Kampagne ist es, die Klimawirkungen von Dieselrußemissionen ins Bewusstsein von Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit zu bringen und Maßnahmen zur Rußminderung einzufordern. Weitere Informationen unter www.russfrei-fuers-klima.de”

Erdgastag der Stadtwerke Konstanz

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Wo liegt der Unterschied zwischen herkömmlichen Erdgas und Bio-Erdgas? Wie und wo geht das Tanken? Gibt es Nachteile? Wie funktioniert die Technik dahinter? Am 18. Mai 2014 ist der Erdgas-Fahrzeugtag der Stadtwerke Konstanz, an dem zwischen 11 und 17 Uhr sämtlich Fragen zum Thema “Fahren mit Bio-Erdgas – Nichts passt besser in die Natur” beantwortet werden.

Rund um den Energiewürfel in der Max-Stromeyer-Straße 21a zeigen Autohäuser aus der Region ihre aktuellen Modelle und informieren über die nachhaltige und umweltfreundliche Technik. Die Stadtwerke stellen ihr Förderprogramm bei einem Neuwagenkauf (hier mehr dazu für Privatkunden, hier für Gewerbekunden) vor und am Infopunkt stehen Energieberater des “erdgas mobil Baden-Württemberg e.V.” bereit, um offene Fragen zu beantworten.

Die ganze Familie ist eingeladen, denn es ist ein Kinderprogramm zusammengestellt, in dem sie entdecken, basteln und sich schminken lassen können. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

- www.stadtwerke.konstanz.de/dienstleistungen/energieberatung/
foerderprogramme/erdgasfahrzeuge/erdgasfahrzeugtag-2014.html

e-mobil-bodensee

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E-mobil-bodensee ist ein Internetportal, auf dem alle Möglichkeiten sich elektrisch fortzubewegen zusammengetragen und auf einer Karte dargestellt werden. Die Seite ist eine Kooperation der Hegauer Gemeindewerke, dem Regionalwerk Bodensee, den Stadtwerken Konstanz, dem Stadtwerk am See und den TWS.
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Das Gebiet ist auf den Bodensee und Umgebung eingegrenzt und das Angebot in folgende Kategorien aufgeteilt: Verleihstationen, Ladestationen, Händler, Förderprogramme, Veranstaltungen, Werkstätten und Sonstiges. Gelistet sind z.B. die Auto-Ladestation der Stadtwerke Konstanz oder der Indigo Fahrradverleih. Wenn man sich für ein Angebot näher interessiert werden auch direkt wichtige Informationen wie Betreiber, Öffnungszeiten, Telefonnummern oder Links gezeigt.

Neben der Karte gibt es auch immer wieder diverse Artikel zum Thema Elektromobilität sowie schöne Tour-Empfehlungen rund um den Bodensee.

Zum Portal geht es hier:

www.e-mobil-bodensee.de/home.html

CarSharing

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Moderne Car-Sharing Modelle sind ein wichtiger Teil des “Masterplan Mobilität”. Daher arbeiten die Stadtwerke Konstanz intensiv mit dem Anbieter “stadtmobil CarSharing Südbaden” zusammen, um die Stadt von unnötigem Verkehr zu entlasten. Das Angebot soll eine Ergänzung zu dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) darstellen.

In ganz Südbaden gibt es über 160 Fahrzeuge an 35 Standorten. Mittlerweile werden sechs Fahrzeuge an festen Orten in Konstanz angeboten. Diese befinden sich in der Altstadt, im Paradies, in Petershausen oder in Wollmatingen.
Um das Angebot nutzen zu können, muss man sich nur bei der Stadtmobil Südbaden AG anmelden, dann kann man das Auto per Telefon, Internet oder Smartphone App buchen. Mit einer Chipkarte werden die Autos geöffnet, der Schlüssel ist im Auto selbst. Bezahlt werden pro Stunde (1,5€) und gefahrener Kilometer (20 Cent), der Treibstoff ist inklusive. Man muss sich nicht um Versicherung, Reperaturkosten, Investitionen oder Sonstiges kümmern. Auf längere Fahrt bekommt man Rabatte, zwischen Mitternacht und 7 Uhr läuft die Uhr gar nicht. Das Fahrzeug muss man wieder am selben Ort zurückgeben.

Es teilen sich im Schnitt etwa 20 Menschen ein Auto, die Verfügbarkeit liegt trotzdem bei ca. 90%. Das zeigt wie selten ein Auto eigentlich in seiner Lebenszeit tatsächlich bewegt wird. Ein Auto lohnt sich nur dann, wenn es benutzt wird, sonst verliert es von Jahr zu Jahr nur an Wert. “Unter 12.000 km pro Jahr, sparen Sie mit CarSharing bares Geld” wirbt Stadtmobil. Neben wirtschaftlichen Vorteilen freut sich auch die Umwelt. Durch verminderten Verkehr und Autobestand gibt es weniger Lärm und mehr Platz, sei es für Kinder, Fußgänger oder Radfahrer. Stadtmobil hat sich zusätzlich dazu verpflichtet nur sparsame und somit CO2-arme Fahrzeuge einzusetzen.

- www.stadtwerke.konstanz.de/mobilitaet/car-sharing.html
Werbeflyer (PDF)
- www.stadtmobil-suedbaden.de/start
- www.see-online.info/autos-stehen-nur-dumm-rum-car2go-fur-konstanz

Ökostrom der Stadtwerke Konstanz

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In Zeiten der Energiewende und des Klimawandels ist neben politischem Handeln auch das Verhalten der Verbraucher entscheidend. Ein einfacher Weg, einen Teil zu leisten, ist es Ökostrom zu beziehen. Hier bieten die Stadtwerke Konstanz verschiedene Ökostrom-Tarife an.

Neben der Grundversorgung, die aus dem typischem deutschen Strommix besteht, werden drei verschiedene Ökostrom-Tarife angeboten, die alle aus 100% Wasserkraft stammen. So kann man beispielsweise mit “SeeEnergie Ökostrom Online” seine Daten, Rechnungen und andere Abwicklungen direkt online am PC erledigen. Vorteile sind kurze Vertragslaufzeit und 24 Stunden-Onlineservice. Wer auf persönlichen Kontakt Wert legt, ist mit dem “BEST-Ökostrom“-Tarif gut beraten. Vorteile liegen hier in dem ausgezeichnetem Service vor Ort. Wer ein Elektrofahrzeug besitzt oder besonders aktiv nachhaltige Energieversorgung unterstützen möchte, für den lohnt sich ein Blick auf den Vertrag “SeeEnergie ÖkostromPlus“. Dabei wird für jede kWh verbrauchten Strom ein Cent in den Ausbau von erneuerbaren Energien in der Region investiert. Zusätzlich ist die Nutzung der Konstanzer Stromtankstelle kostenlos. Außerdem ist er mit dem Grüner Strom Label in Gold ausgezeichnet.

Eine Übersicht der Tarife gibt es hier. Schnelle Online-Beratung gibt es hier beim Tarifberater der Stadt Konstanz. (Hinweis: Ein Ein-Personenhaushalt benötigt etwa 1500 bis 1800 kWh Strom pro Jahr, jede weitere Person ca. 700 kWh). Interessant ist ebenso der Energiecheck. Mit diesem kann man sich mit dem Durchschnitt vergleichen und seinen seinen Stromverbrauch optimieren.

- Tarifübersicht
- Tarifberater
- Energiecheck

Nachhaltige Mobilität- Bus fahren in Konstanz

Zum Thema nachhaltige Mobilität haben die “2000-Watt-Familien” viele Informationen rund um das Fahrrad erhalten (siehe Blogeintrag) , sowie ein zweiwöchiges Schnupperticket im Februar für den Busverkehr in Konstanz (gesponsert von den Stadtwerken Konstanz). Weiterlesen