ADFC Konstanz

ADFC_KN_ZWSDer ADFC Kreisverband ist die Ortsverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e.V, der aus den drei Ortsgruppen Konstanz, Radolfzell und Singen besteht. Ein entsprechender Infoshop findet sich im Kultur-Rädle direkt am Konstanzer Hauptbahnhof oder bei der Firma Zweirad Joos in Radolfzell.

Der Verein setzt sich für die Interessen der Radfahrer ein und agiert als Vertretung in politischen und gesellschaftlichen Diskussionen. Er organisiert Radtouren, setzt sich in Gremien für Radfahrer ein und veranstaltet regelmäßig Aktionen zur Förderung des Radfahrens und der Sicherheit. Außerdem finden regelmäßige Treffen statt, dessen Zeiten aus den Portalen der Ortsgruppen zu entnehmen sind:

Das Ziel des Vereins ist es, das Fahrradfahren sicherer, angenehmer und komfortabler zu gestalten. Dazu werden verschiedene Veranstaltungen betrieben. So gibt es z.B. jedes Jahr eine Fahrradschule bzw. -kurs für Erwachsene, die Wiedereinsteiger und Anfänger ansprechen soll. Aufgeteilt ist der Kurs in einen theoretischen und zwei praktische Teile, in denen man alles rund um das Fahrrad, die Technik, das individuelle Anpassen und den Verkehrskenntnissen lernt.

Im November startet jährlich die Lichtaktion, bei der der Verein an der Fahrradbrücke Radler auf zugenügende Beleutung aufmerksam macht und auch gerne bei kleinen Problemen direkt hilft. Dies soll nicht belehrend wirken, sondern lediglich auf die Risiken mangelnder Beleuchtung hinweisen.

Auch politisch wird viel gearbeitet, denn es wird bei Planungen rund um Verkehrsleitungskonzepte mitgearbeitet und die durch viel Erfahrung erlangte Kompetenz eingebracht. Somit trägt der ADFC dazu bei, Konstanz und die Umgebung staufreier, umweltfreudlicher und gesünder zu gestalten.

Aktuelles und Verlinkungen zum Mitgliederbereich, dem Team, Service und der Presse findet sich auf den Seiten zu den Ortsverbänden.

www.adfc-bw.de/konstanz/startseite
www.adfc-bw.de
www.adfc.de

Drehscheibe Nachhaltigkeit


Die “Drehscheibe Nachhaltigkeit” stellt eine Informations- und Nachrichtensammlung dar, die sich als Internetportal präsentiert. Der Aufbau ist grundsätzlich sehr simpel gehalten. Über eine Navigationsleiste erreicht man eine Liste zum entsprechendem Thema. Dessen Unterteilung ist folgendermaßen:

Als zentrale Anlaufstelle dienend, liefert die “Drehscheibe Nachhaltigkeit” stets aktuelle Geschehnisse und Angebot, es wird zu Nachrichten und Events verlinkt. Wer also interessiert daran ist, dass zukünftige Generationen auch weiterhin auf einem hohen Lebensstandard anknüpfen können, für den lohnt ein regelmäßiger Besuch. Aber nicht nur Einrichtungen und Institutionen werden aufgelistet, es geht auch um die Vermittlung nachhaltiger Jobs und Literatur bzw. Wissenschaft.

Jeder kann sich zum Thema äußern und ein damit ein “Freund der Nachhaltigkeit” werden, dessen Statements sind ein Blick wert! Wer sich aktiv für die Umwelt engagieren möchte, findet viele gemeinnützige Anlaufstellen, die jede Hilfe gebrauchen können. Einige “nachhaltige Impulse” könnten die Motivation dazu geben oder neue kreative Gedankengänge anstoßen.

Ein entsprechendes Social Network dazu gibt es auch: Die “Drehscheibe Nachhaltigkeit 2.0″ bietet umfassende Kommunikationsmöglichkeiten, um sich rund um das weite Feld der Nachhaltigkeit auszutauschen. Es gibt analog zu anderen Social Networks Gruppen, Veranstaltungen und eigene, individualisierbare Seiten.

- www.drehscheibe-nachhaltigkeit.de
- www.netzwerk.drehscheibe-nachhaltigkeit.de

Online-Verleihportale

Gegenstände leihen und verleihen macht Spaß, ist praktisch, günstig und hilft der Umwelt. Deswegen erfreuen sich Seiten wie www.leihdirwas.de oder www.lifethek.de wachsender Beliebtheit. Nach einer Registrierung kann man dort Dinge für einen gewissen Preis pro Zeiteinheit leihen. Wer selbst Gegenstände im Keller oder auf dem Dachboden hat, kann bei manchen Portalen auch auf die Anbieterseite wechseln und somit auch noch Geld verdienen. Neben den ökonomischen und ökologischen Effekten werden auch zwischenmenschliche Beziehungen geknüpft. Es hat noch nie geschadet mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, gemeinsam nachhaltiger zu handeln und sich gegenseitig auszuhelfen.

In der Regel funktioniert das folgendermaßen: Nachdem man sich ein Produkt ausgesucht hat, kann man entscheiden, ob man es selbst abholt oder per DHL zugeschickt bekommen will. Nach beliebig langer Nutzungszeit wird pro Nutzungstag bezahlt und das Produkt in der selben Verpackung wieder zurückgeschickt. Bei Lifethek z.B. betragen die Versandkosten 5,90€ für den GoGreen Versand (inkl. Rücksendekosten). In dem Mietpreis sind Qualitätssicherung, Versicherung und Reinigung des Produktes enthalten. Sollte man nicht zufrieden sein, kann man innerhalb der ersten drei Tage das Mietobjekt auch zurückgeben.

Bei Leihdirwas.de ist das Angebot von den Benutzern gesteuert. D.h. man kann nur leihen, was andere verleihen. Von dem Preis erhält das Portal 15% Gebühr und stellt dafür die Infrastruktur. Um sich abzusichern, gibt es ein Bewertungsprofil sowie die Möglichkeit eine Kaution zu verlangen. Auch kann man eine Anfrage ablehnen, wenn man ein unwohles Gefühl dabei hat. Falls dennoch etwas passieren sollte, springt die “Leihdirwas-Garantie” ein und übernimmt bis zu 500€ der Kosten (1000€ mit Kation, abzüglich dieser). Als zusätzliche Sicherheit gibt es eine Verifizierung über eine SMS. Um nicht nur der Umwelt mit verliehenen Gegenständen zu helfen, sondern auch hilfsbedürftigen Menschen, kann man einen Teil seines Ertrages direkt an “Ärzte ohne Grenzen” oder “Viva Con Aqua” spenden.

Die Vorteile des Verleihens sind unbestreitbar: Viele Dinge werden häufig nur sehr selten oder nur in einem bestimmten Zeitraum benutzt . Wieso also extra etwas eigenes kaufen, wenn man doch für einen Tag sich z.B. eine Bohrmaschine ausleihen kann. So wird unnötige Ressourcenverschwendung sowie Müll vermieden. Je größer die Beteiligung an diesen Aktionen ist, desto besser. Denn dann kann man sich die Bohrmaschine umso wahrscheinlicher ganz aus der Nähe leihen und muss nicht extra weite Wege zurücklegen, was die CO2-Bilanz weiter erhöht.  Das Szenario kann man auf viele Dinge des Lebens anwenden: Einen Wanderrucksack braucht man evt. alle zwei Jahre für 14 Tage, einen Beamer für einen Abend und Kinderkostüme für einen Geburtstag.

Hier eine Liste bekannter Portale:

- www.lifethek.de
- www.leihdirwas.de
- www.guenstigerleihen.de
- www.123leih.de
- www.erento.com